Prince of Persia: Download-Content angekündigt
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- sinsur
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Optionaler Download nicht bindend.
PC und Konsolenkaufverhalten vergleichen ist eh das Beste. Auf dem PC ist doch kaum mehr jemand bereit auch nur 30 Euro für nen Spiel zu zahlen.
Durchschnittlich kauft ein PC Spieler ein Spiel alle 1,5 Jahre.
Auf dem PC läuft es ganz anders. Dort sind Updates dafür da um den Wert eines Spiels möglichst lange hoch zu halten.
Diese PC Mentalität das nichts irgendwas kosten soll man aber möglichst viel bekommen will ist einfach unter aller Kanone und hat auch schon dazu geführt das viele Spiele nichtmehr für den PC erscheinen.
Leute hier will Geld verdient und nich
Geschenke verteilt werden.
Ich finde das Downloadpaket von Prince of Persia klingt vergleichsweise recht umfangreich als owas soll das gejammer es sei kaum Contend zu erwarten?
PC und Konsolenkaufverhalten vergleichen ist eh das Beste. Auf dem PC ist doch kaum mehr jemand bereit auch nur 30 Euro für nen Spiel zu zahlen.
Durchschnittlich kauft ein PC Spieler ein Spiel alle 1,5 Jahre.
Auf dem PC läuft es ganz anders. Dort sind Updates dafür da um den Wert eines Spiels möglichst lange hoch zu halten.
Diese PC Mentalität das nichts irgendwas kosten soll man aber möglichst viel bekommen will ist einfach unter aller Kanone und hat auch schon dazu geführt das viele Spiele nichtmehr für den PC erscheinen.
Leute hier will Geld verdient und nich
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Ich finde das Downloadpaket von Prince of Persia klingt vergleichsweise recht umfangreich als owas soll das gejammer es sei kaum Contend zu erwarten?
- johndoe869725
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@ Sinsur
Es soll ja nicht alles umsonst sein und ein zusätzliches Level oder ein paar Skins als DLC sind ja auch okay, vor allem für ein Spiel, das mit 12h ja nicht zu kurz ist. Dennoch hinterlässt es einen sehr miesen Beigeschmack, wenn solche Sachen wie ein Schwierigkeitsgrad zusätzlich bezahlt werden soll. Das geht dann nämlich schon fast in die Richtung eines bezahlten Fehlerkorrekturpatches und das ist ne Frechheit.
Es soll ja nicht alles umsonst sein und ein zusätzliches Level oder ein paar Skins als DLC sind ja auch okay, vor allem für ein Spiel, das mit 12h ja nicht zu kurz ist. Dennoch hinterlässt es einen sehr miesen Beigeschmack, wenn solche Sachen wie ein Schwierigkeitsgrad zusätzlich bezahlt werden soll. Das geht dann nämlich schon fast in die Richtung eines bezahlten Fehlerkorrekturpatches und das ist ne Frechheit.
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MaNToRoK
- Beiträge: 298
- Registriert: 10.10.2008 08:53
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Oh nein, man ist als PC-Spieler Patches gewohnt - ein Frevel - ich finde, man sollte jeweils 5€ pro Patch saugen - die Entwickler verarmen doch noch alle!
...
DLC ist auch für PC-Spieler OK. Ich kenn niemanden, der sich wegen k.A. wieviel Stunden Extracontent und dessen relativ niedrigen Kosten beschweren würde. Jedoch Sachen wie ein "Hard Mode", der eigentlich schon bei einem Spiel solchen lächerlichen Schwierigkeitsgrades von Anfang an dabei sein sollte und Skins, die als DLC angepriesen werden, aber bereits im Spiel ganz normal freischaltbar sind (!!!) empfinde ich als eine Frechheit.
Dass Konsolenspieler für einen neuen Skin für irgendeine Waffe direkt 5€ blechen, ist ja offensichtlich normal... ^^
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DLC ist auch für PC-Spieler OK. Ich kenn niemanden, der sich wegen k.A. wieviel Stunden Extracontent und dessen relativ niedrigen Kosten beschweren würde. Jedoch Sachen wie ein "Hard Mode", der eigentlich schon bei einem Spiel solchen lächerlichen Schwierigkeitsgrades von Anfang an dabei sein sollte und Skins, die als DLC angepriesen werden, aber bereits im Spiel ganz normal freischaltbar sind (!!!) empfinde ich als eine Frechheit.
Dass Konsolenspieler für einen neuen Skin für irgendeine Waffe direkt 5€ blechen, ist ja offensichtlich normal... ^^
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johndoe791178
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- Registriert: 21.11.2008 18:08
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Oh mann, was regt ihr euch eigentlich alle so auf deswegen? Wenn es euch zu teuer is, dann kauft es nicht!
Und dass es was kostet, ist doch ganz normal. Die Entwickler wollen nun mal Geld verdienen. Das ist das Einzige was zählt. In Zeiten, in denen jedes zweite PC-Spiel zwei Tage vor Veröffentlichungsdatum auf irgendwelchen Torrent-Sites geleaked wird, ist es doch kein Wunder. Irgendwo muss das Geld nun Mal herkommen.
Es sitzen genug Leute an solch nem Projekt. Und dass diese nun auch dafür bezahlt werden müssen, is doch klar. Es ist nunmal nicht alles umsonst.
Und dass es was kostet, ist doch ganz normal. Die Entwickler wollen nun mal Geld verdienen. Das ist das Einzige was zählt. In Zeiten, in denen jedes zweite PC-Spiel zwei Tage vor Veröffentlichungsdatum auf irgendwelchen Torrent-Sites geleaked wird, ist es doch kein Wunder. Irgendwo muss das Geld nun Mal herkommen.
Es sitzen genug Leute an solch nem Projekt. Und dass diese nun auch dafür bezahlt werden müssen, is doch klar. Es ist nunmal nicht alles umsonst.
- Suppression
- Beiträge: 5413
- Registriert: 23.02.2008 14:00
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Genau das meine ich.MaNToRoK hat geschrieben:Oh nein, man ist als PC-Spieler Patches gewohnt - ein Frevel - ich finde, man sollte jeweils 5€ pro Patch saugen - die Entwickler verarmen doch noch alle!
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DLC ist auch für PC-Spieler OK. Ich kenn niemanden, der sich wegen k.A. wieviel Stunden Extracontent und dessen relativ niedrigen Kosten beschweren würde. Jedoch Sachen wie ein "Hard Mode", der eigentlich schon bei einem Spiel solchen lächerlichen Schwierigkeitsgrades von Anfang an dabei sein sollte und Skins, die als DLC angepriesen werden, aber bereits im Spiel ganz normal freischaltbar sind (!!!) empfinde ich als eine Frechheit.
Dass Konsolenspieler für einen neuen Skin für irgendeine Waffe direkt 5€ blechen, ist ja offensichtlich normal... ^^
Wenn es sich wirklich um 3 h Spielzeit handelt, ist das Top.
Aber vor allem der Schwierigkeitsgrad hinterlässt bei mir einen extrem bitteren Beigeschmack, da es, wie Trichter ganz richtig sagt, wie ein bezahlter Bugfix wirkt.
Und da bleibe ich dabei - das ist Abzocke auf höchstem Niveau.
Denn sicher, optional, ich brauche keine neuen Spielgegenden, wenn ich nicht will.
Aber ein Schwierigkeitsgrad ist doch nicht optional!
Was wenn das jede Firma machen würde?
Erstmal das Produkt auf Supersimpel veröffentlichen und dann nach und nach die höheren Modi für ein paar Euro anbieten.
Wäre das dann immer noch in Ordnung?
Ich hoffe, es ist klar, worauf ich hinauswill.
Die zusätzliche Spielzeit ist gerechtfertigt, aber es gibt Dinge - nicht nur PoP, wohlgemerkt - die sind einfach ein Witz.
Und dabei verstehe ich die Rechtfertigung nicht.
Denn doch, früher ging es eben auch ohne.
Und damit meine ich keine NES-Zeiten, sondern die letzte Generation, deren Spiele mit Sicherheit auch nicht nur einen Appel und 'n Ei gekostet haben, siehe God of War, oder die alten Halo Teile.
- Soliloquist
- Beiträge: 480
- Registriert: 21.12.2008 21:33
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@Sinsur
Stimmt, optionale Inhalte sind nicht bindend. Aber es ist trotz allem eine Frechheit, Inhalte, die früher Standard waren, jetzt kostenpflichtig anzubieten, wie z.B. einen weiteren Schwierigkeitsgrad. Für zusätzliche Spielzeit etc. würde ich vielleicht auch Geld zahlen, aber es ist eben ein Unterschied zwischen Add-on und Standard-Inhalten.
Und du hast Recht, es gab eine Zeit, in der Spiele von sehr wenigen Leuten programmiert wurden. Die ist allerdings lange vorbei und auch zu Zeiten der PS2 etc. wurden Spiele von sehr vielen Leuten programmiert und trotzdem haben die Firmen Gewinn gemacht, ohne zusätzlichen, kostenpflichtigen Inhalt anzubieten.
Oder täusche ich mich da? Ist EA etwa jahrelang im Minus gewesen und nur Dank DLC schreiben sie jetzt keine roten Zahlen mehr?
Ich denke, es gehört eigentlich zum guten Ton, Inhalte wie freischaltbare Charaktere etc. kostenfrei anzubieten, aber solange die Spielergemeinde ihr Geld mit Freuden zum Fenster rausschmeißt, wird es auch weiterhin solche Abzocke geben.
Schade, aber anscheinend ist nicht jeder in der Lage, zu erkennen, das Firmen auch ohne kostenpflichtigen DLC in der Lage sind, Gewinne einzufahren. Und ihren Mitarbeitern Gehalt zu zahlen. Und sich Brot zu kaufen.
Stimmt, optionale Inhalte sind nicht bindend. Aber es ist trotz allem eine Frechheit, Inhalte, die früher Standard waren, jetzt kostenpflichtig anzubieten, wie z.B. einen weiteren Schwierigkeitsgrad. Für zusätzliche Spielzeit etc. würde ich vielleicht auch Geld zahlen, aber es ist eben ein Unterschied zwischen Add-on und Standard-Inhalten.
Und du hast Recht, es gab eine Zeit, in der Spiele von sehr wenigen Leuten programmiert wurden. Die ist allerdings lange vorbei und auch zu Zeiten der PS2 etc. wurden Spiele von sehr vielen Leuten programmiert und trotzdem haben die Firmen Gewinn gemacht, ohne zusätzlichen, kostenpflichtigen Inhalt anzubieten.
Oder täusche ich mich da? Ist EA etwa jahrelang im Minus gewesen und nur Dank DLC schreiben sie jetzt keine roten Zahlen mehr?
Ich denke, es gehört eigentlich zum guten Ton, Inhalte wie freischaltbare Charaktere etc. kostenfrei anzubieten, aber solange die Spielergemeinde ihr Geld mit Freuden zum Fenster rausschmeißt, wird es auch weiterhin solche Abzocke geben.
Schade, aber anscheinend ist nicht jeder in der Lage, zu erkennen, das Firmen auch ohne kostenpflichtigen DLC in der Lage sind, Gewinne einzufahren. Und ihren Mitarbeitern Gehalt zu zahlen. Und sich Brot zu kaufen.
Zuletzt geändert von Soliloquist am 29.01.2009 18:32, insgesamt 1-mal geändert.
- Suppression
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Natanji
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Naja, hoffentlich ist euch allen klar, dass das kein wirklicher "neuer" Content ist.
Es ist inzwischen Gang und Gäbe, dass beim Fertigstellung des Spiels der DLC ebenfalls schon fertig und sogar getestet ist. Die Ensemble Studios haben diesbezüglich bei Halo Wars einfach mal die Karten auf den Tisch gelegt.
Es geht schlichtweg darum, durch den verspäteten Release von "zusätzlichem" Content a) nochmal etwas mehr Geld zu verdienen und b) einen Werbeeffekt zu haben, indem noch einmal auf das Spiel hingewiesen wird und bisher Unentschlossene sich eventuell doch noch zum Kauf entscheiden. Und die Rechnung der Publisher geht dahingehend auch voll auf.
Fakt ist aber, dass dieser DLC schon viel früher fertig war und nicht erst jetzt produziert wurde. Innerhalb von wenigen Monaten bastelt man nicht noch solcherlei Zusatzinhalte ein und pflegt diese dann perfekt in die bestehende Welt ein. Die Verbindungen für den Content sind schon lange da, der Content schon lange fertig.
Es ist inzwischen Gang und Gäbe, dass beim Fertigstellung des Spiels der DLC ebenfalls schon fertig und sogar getestet ist. Die Ensemble Studios haben diesbezüglich bei Halo Wars einfach mal die Karten auf den Tisch gelegt.
Es geht schlichtweg darum, durch den verspäteten Release von "zusätzlichem" Content a) nochmal etwas mehr Geld zu verdienen und b) einen Werbeeffekt zu haben, indem noch einmal auf das Spiel hingewiesen wird und bisher Unentschlossene sich eventuell doch noch zum Kauf entscheiden. Und die Rechnung der Publisher geht dahingehend auch voll auf.
Fakt ist aber, dass dieser DLC schon viel früher fertig war und nicht erst jetzt produziert wurde. Innerhalb von wenigen Monaten bastelt man nicht noch solcherlei Zusatzinhalte ein und pflegt diese dann perfekt in die bestehende Welt ein. Die Verbindungen für den Content sind schon lange da, der Content schon lange fertig.
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asyncron
- Beiträge: 88
- Registriert: 30.05.2008 18:05
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so, dann erörtere ich dir mal wieso ich das gegenteil denke:sinsur hat geschrieben:Der Grossteil der Nutzer möchte Dlc.
Wusstet ihr dass Videospiele produzieren keine Sozialarbeit ist?
Denkt einfach mal ein bischen über Produktionskosten nach und schaut euch die Entwiklung der letzten Jahre an. Was Spiele wohl so im Handel kosten und was die Herstellung kostet und gekostet hat.
Im kurzen. Die Entwiklung von Spielen ist rapide ansteigend teurer geworden.
Spiele werden heute nichtmehr von nur 10 Leuten gemacht wie früher.
An optionalem Dlc meckern ist finde ich kurzsichtig und unüberlegt.
früher (ich erinnere mich als ich Command and Conquer - Tiberiumkonflikt gekauft habe, das dürfte so 1996 gewesen sein) hat ein Spiel so zwischen 80 und 100 mark gekostet. Rechnen wir also mit 50 Euro. Da waren auch schon Teams von 20 Mann am start. Jetzt zahle ich über 60 Euro als Konsolenspieler, du wirst sagen, die Teams sind auch viel größer, aber du bedenkst die verkauften Einheiten nicht.
Tiberiumkonflikt wurde über 10 Millionen mal verkauft - in über 10 Jahren, und ich würde sagen das war DER klassiker. Heute verkaufen sich Spiele in der ersten Woche oft schon 2 Millionen mal (bei GTA 4 waren es in der ersten Woche über 6 Millionen Einheiten). Ich denke du siehst auf was ich raus will. Es geht der Industrie nicht um das wohlergehen der Spieler, es geht um Geld. Und wie man gestern hier auf 4P lesen konnte wurden 2008 allein in den USA 297,6 Mio. Spiele verkauft. 300 Millionen!!!
Die Gleichung nach der die Publisher arbeiten ist ganz einfach:
Ein Spiel bringt XXX Euro: Um diese einzunehmen muss man gerade so viel leisten, dass er das spiel kauft, wenn man mehr leistet hat zwar der spieler was davon, man hat aber mehr kosten und nur die gleichen einnahmen.
Ich verwette meinen Arsc* dass genau so ein satz schonmal bei einem Publisher ausgesprochen wurde. Im gegensatz zu den publishern sind die gamestudios eigentlich auf der seite der spieler. sie wollen was tolles abliefern und der spieler begeistern. Nur sitzen die publisher mit dem Geld am längeren Hebel und kaufen die Studios auf oder setzen sie mit Terminen unter druck...
- sinsur
- Beiträge: 4959
- Registriert: 05.08.2002 13:01
- Persönliche Nachricht:
Ey jetzt mal ohne Witz hast du Internet? Dann fang mal an raus zu finden das Spiele keine 60 Euro kosten. Dann kannste mir nochmal vorrechnen.asyncron hat geschrieben:so, dann erörtere ich dir mal wieso ich das gegenteil denke:sinsur hat geschrieben:Der Grossteil der Nutzer möchte Dlc.
Wusstet ihr dass Videospiele produzieren keine Sozialarbeit ist?
Denkt einfach mal ein bischen über Produktionskosten nach und schaut euch die Entwiklung der letzten Jahre an. Was Spiele wohl so im Handel kosten und was die Herstellung kostet und gekostet hat.
Im kurzen. Die Entwiklung von Spielen ist rapide ansteigend teurer geworden.
Spiele werden heute nichtmehr von nur 10 Leuten gemacht wie früher.
An optionalem Dlc meckern ist finde ich kurzsichtig und unüberlegt.
früher (ich erinnere mich als ich Command and Conquer - Tiberiumkonflikt gekauft habe, das dürfte so 1996 gewesen sein) hat ein Spiel so zwischen 80 und 100 mark gekostet. Rechnen wir also mit 50 Euro. Da waren auch schon Teams von 20 Mann am start. Jetzt zahle ich über 60 Euro als Konsolenspieler, du wirst sagen, die Teams sind auch viel größer, aber du bedenkst die verkauften Einheiten nicht.
Tiberiumkonflikt wurde über 10 Millionen mal verkauft - in über 10 Jahren, und ich würde sagen das war DER klassiker. Heute verkaufen sich Spiele in der ersten Woche oft schon 2 Millionen mal (bei GTA 4 waren es in der ersten Woche über 6 Millionen Einheiten). Ich denke du siehst auf was ich raus will. Es geht der Industrie nicht um das wohlergehen der Spieler, es geht um Geld. Und wie man gestern hier auf 4P lesen konnte wurden 2008 allein in den USA 297,6 Mio. Spiele verkauft. 300 Millionen!!!
Die Gleichung nach der die Publisher arbeiten ist ganz einfach:
Ein Spiel bringt XXX Euro: Um diese einzunehmen muss man gerade so viel leisten, dass er das spiel kauft, wenn man mehr leistet hat zwar der spieler was davon, man hat aber mehr kosten und nur die gleichen einnahmen.
Ich verwette meinen Arsc* dass genau so ein satz schonmal bei einem Publisher ausgesprochen wurde. Im gegensatz zu den publishern sind die gamestudios eigentlich auf der seite der spieler. sie wollen was tolles abliefern und der spieler begeistern. Nur sitzen die publisher mit dem Geld am längeren Hebel und kaufen die Studios auf oder setzen sie mit Terminen unter druck...
Selbst hier auf dieser Seite gibt es SPiele günstiger als in deiner Rechnung.
Ich habe keine grosse Lust drauf einzugehen aber deine Rechnung geht einfach nicht auf. Der Markt ist hart umkämpft und Studios müssen viel Geld bezahlen für Lizenzen und so weiter. Spiele werden immer teurer in der Entwiklung und der Umsatz schrumpft...aber das weisst du sicherlich nicht denn du weisst auch nicht das Spiele keine 60 Euro kosten.
- KleinerMrDerb
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- Registriert: 29.07.2004 14:08
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Der Unterschied zwischen einer unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers und einem Angebotspreis eines einzelnen Anbieters ist dir schon bewusst oder?sinsur hat geschrieben:Ey jetzt mal ohne Witz hast du Internet? Dann fang mal an raus zu finden das Spiele keine 60 Euro kosten.
Die UVP für neue Xbox 360 bzw. PS3 Spiele liegt IMMER bei 59,99 - 69,99
Und komm jetzt bloß nich mit dem Spruch "59,99 sind doch weniger als 60"
An diese UVP halten sich die meißten Händler deutschlands und nur weil 1 Blödmarkt in Deppendorf ein neues Spiel für 49,99 € anbietet bedeutet dies noch lange nicht, dass Kunde XY aus Berlin ebenfalls dieses Angebot in anspruch nehmen kann.
Deine absurden Rechnungen mit den Entwicklungskosten für Spiele ist leider auch kompletter unsinn.
Früher mögen die Entwicklugskosten niedriger gewesen sein aber damals galt der Videospielmarkt noch als totaler Freakmarkt und man konnte froh sein einige 100.000 Spiele zu verkaufen.
Heute gelten 1-2 mio Verkauften Einheiten als Flopp, siehe Crysis!
Mal ganz davon abgesehen, dass die Industrie von Jahr zu Jahr mehr Umsatz macht.
Aber zahl du mal 10€ für einen höheren Schwierigkeitsgrad, denn der Spieleindustrie geht es ja sooooo schlecht, dass wir den Entwicklern und Publishern am besten noch Geld spenden sollten, damit wir unserem Hobby noch einige Tage nachgehen können
- cerberµs
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naja mit dem schwierigkeitsgrad der in nem bezahl pack drin ist geb ich euch recht is irwie unfug.
Ich seh das aber auch nur als kleines goody an, der nicht den Großteil des geldes ausmacht sondern ehr die anderen tollen sachen wie das zusätzliche level.
ich bin jedenfalls gerne bereit noch nen bissel Geld im nachhinein für nen Spiel auszugeben was mich begeistert hat und auch weiter begeistern soll.
Aber erstmal abwarten was es kostet.
Ich seh das aber auch nur als kleines goody an, der nicht den Großteil des geldes ausmacht sondern ehr die anderen tollen sachen wie das zusätzliche level.
ich bin jedenfalls gerne bereit noch nen bissel Geld im nachhinein für nen Spiel auszugeben was mich begeistert hat und auch weiter begeistern soll.
Aber erstmal abwarten was es kostet.
- johndoe869725
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Also ich hab Anno Domini 1992 130 DM für Castlevania 3 auf dem NES bezahlt, das sind rund 65 Euro. Wenn man dann die Inflation der seit dem vergangen 17 Jahre einrechnet, kann ich nicht behaupten, dass Spiele teurer geworden sind. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass sie günstiger geworden sind, weil es 1. mittlerweile nen echten Budgetmarkt gibt und 2. dank des Inets es viel leichter ist, Spiele aus anderen Quellen als dem örtlichen Blödmarkt zu beziehen. Ich weiß, dass dieser Post nutzlos ist, weil die Meinung, dass Spiele teurer geworden sind, nicht tot zu kriegen ist, aber manchmal bin ich halt ein extremer Optimist.
