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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

XD
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d3mon
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Beitrag von d3mon »

Mauricius hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:
[d3mon] hat geschrieben:Lass mich hier doch nicht mit diesen intelligenten Leuten alleine :o
Ich weiß, solche Menschen langweilen, aber da mußt du jetzt durch. :)
Deine Mutter schubst kleine Mädchen vom Dreirad und riecht dann am Sattel!
Das war jetz aber n ganz sparsamer :lol:
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

Mauricius hat geschrieben:Beim ersten PoP ist man durchaus gestorben. Man ist in Stacheln gefallen und da war dann Blut und ein Todesächzen. Dann gings am Rücksetzpunkt weiter.

@Filmspiel:

Sehe ich nicht so, Braid ist auch im klassischem Sinne anspruchsvoll wie eine gute Kurzgeschichte.
Braid kenne ich nicht. Ist aber bezeichnenderweise kein "großes" Spiel.

@ PoP

Die Sands of Time Trilogie fand ich nie schwer. Okay, die Kämpfe waren deutlich härter, aber das ist auch kein Kunststück und auch die Fallensequenzen waren zum einen meistens recht kurz und zum anderen hatte man ja den Sand der Zeit und damit meistens mehrere direkte Versuche.

Wenn du natürlich das Ur-PoP meintest, dass das schwer ist, ist unbestritten.
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

@D3

Tiefer kann ich halt nicht...
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

@TRichter

Ja, Braid ist ein kleines Spiel, obwohl es länger ist als Mirrors Edge. Leider hat es kaum Wiederspielwert, wie das so ist mit Knobelspielen. Wer löst schon gern dasselbe Kreuzworträtsel zweimal...
Dennoch denke ich, dass eine inhaltlich wertige Story in einem Spiel kau stören würde, sondern das nur bereichern.
Hinderlich ist sicherlich, dass dafür keine Notwendigkeit besteht. Viele Topseller haben eine grausame Story, die auch noch schlecht erzählt wird.
Das Gameplay nimmt dadurch halt keinen Schaden, und das muss letztlich überzeugen, der Rest ist Beiwerk.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Mauro

Wenn ein Spiel als storyintensiv angepriesen wird, läuten bei mir die Alarmglocken, weil dann genau das eintrifft, was du beschreibst. Ich will von einem Spiel, dass mir die Story erklärt, was ich gerade warum mache. Mehr soll sie nicht. Wenn sie mehr versucht, scheitert das meistens an den mangelnden schreiberischen Fähigkeiten der Designer. Als klassischer Hohlbeinleser mag man diese Stories geil finden, aber sobald man nur einen Ticken mehr will, wird es meistens schon eng. Ein Spiel nennt man deswegen so, weil man es spielt.
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

Der durchschnittliche Zocker ist sicherlich auch selten in einer Person ein Viel-Leser. Und wenn doch, dann beschränkt es sich auf austauschbaren Fanatsy-Schund.
Helden müssen ne lange Reise machen , schließen Freundschaften und entdecken dukle Geheimnisse ihrer Vergangenheit... Klasse.

Braid ist deshalb gut gelöst, weil das Spiel auch dann perfekt funktioniert, wenn man die Story, welche durch kurze Texte oder subtile Bilder mitgeteilt wird, ignoriert.
Es spielt sich wie ein ganz normales JnR mit coolen Knobelpassagen. Man kann aber auch abseits davon lange über die Story sinnieren, sie bietet da viel Interpretationsfreiraum. Quasi ne spielbare Droste-Hülshoff. Nur, dass man es nicht lesen muss, um es zu kennen und durchzuspielen.

Im Spielbergthread wird tatsächlich Charaktertiefe nicht nur falsch geschrieben, sondern bekommt auch zum Teil sehr eigenwillige Definitionen.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Mauro

Gamer- und Animefreakdefinition von Charaktertiefe: Er hat eine Vergangenheit.
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

Mario wäre auch viel dichter als Charkter, hätte man mal irgendwo erfahren, dass er als Kind gern Mettbrötchen gegessen hat...

Die Diskussion, die du da gerade hast, erinnert mich an meine Diskussion bezüglich der Kurzgeschichten in LO.
Die triefen vor Stumpfsinn und erreichen im bestem Fall Trivialität. Aber erkläre mal einem PUR-Fan, der sich textlich mit denen stark identifiziert, dass sie nie mehr als Plattitüden gedroschen haben.
Das ist schlicht nicht möglich. Was man nicht begreift, kann man nicht begreifen.
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Pennywise
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Beitrag von Pennywise »

Ein schöner Abend das Wochenende beginnt.
Hallöchen euch allen :)

@Trichter
Ist PoP mittlerweile bei dir eingeflattert oder was hat die Diskussion gestartet ?
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Mauro

Viele sind einfach auch jung. Ich war mit 16 auch noch der Überzeugung, dass Hohlbein ein netter Autor und Tolkien Gott ist. Ist ja auch okay und es ist nicht ganz einfach, solchen Leuten (das soll gar nicht so abwertend gemeint sein) zu erklären, warum ein Thomas Mann jetzt besser ist als ein Hohlbein. Aber wenn dann natürlich Begriffe wie Charaktertiefe fallen und auf Chars bezogen werden, die einfach nur aufgesetzt und hoffnungslos überfrachtet sind, dann muss man sich leider doch an die Stirn packen.
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

@TRichter

Ich will das auch in keiner Weise werten. Hohlbein hab ich "leider" nie gelesen, auch als Kind hielt ich mich an andere Literatur, was allerdings auch an meinem häuslichem Umfeld lag, ich hab halt mit 12 griechische Sagen oder den braven Soldaten Swejk (Schrieb der sich so?) gelesen.
Man kann das auch niemandem vorwerfen, wenn man nur Tolkien kennt, dann ist er natürlich Gott.
Hinzu kommt dann noch der Bildungshintergrund, den man sich auch nicht selbst aussucht.
Nicht jeder kann mit Mann, Remarqe, Cotzee oder Updike was anfangen.
Da entscheidet dann halt der Geschmack nur darüber, ob ich es persönlich mag, die Bildung allerdings, ob es gut oder schlecht ist. Wenn ich diese noch nicht erworben habe, komme ich da natürlich nicht weiter.
Ich kenne MGS nicht, kann mir aber vorstellen, wenn man sonst nur Shooter oder JnRs spielt, nicht telemediale Unterhaltung nicht erfährt, dann ist MGS eine wahnsinnig starke Sache.
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Cardinals
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Beitrag von Cardinals »

ich seh das so, heutzutage ist die Reizüberflutung durch Medien so stark, dass man "lustig", "fies", "blödsinnig", "spannend" etc.. gar nicht mehr unterscheidet. Man macht daraus "Unterhaltung" und lacht einfach entweder über alles oder findet sehr vieles grundsätzlich doof.

Bei Storys ist es so, dass bei vielen Geschichten ohne Action mal vornerein abstinken, andere sind so darauf fixiert das es eine starke Liebeszene gibt das alles andere schlecht ist. Metal Gear Solid ist ein gutes Beispiel wo sich Geschichte und Action die Waage halten. Bei vielen Spielen mit starker Geschichte, über die man nachdenken müsste, wird dem Spieler bald langweilig weil Gamen wie auch der TV-Konsum zur Beriselung benutzt werden.
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Mauricius
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Beitrag von Mauricius »

@Pascal:

Daher bin ich aj auch der Meinung, dass ein Spiel nicht versuchen sollte etwas darzustellen, was ein Film besser kann, ebenso natürlich auch nicht, was ein Buch besser kann.
Ein Spiel hat dann eine (für ein Spiel) gute Story, wenn sie mir erklärt, warum ich jetzt in den dunklen Tunnel runter muss. Arge Logikschnitzer können die Atmo versauen, deshalb sollte das sauber und narrativ erzählt werden. Mehr braucht es nicht. Und mehr sollte man auch als Gamedesigner nicht erzwingen wollen.
Wenn es mal ein Schmakerl gibt wie Braid, dann ist das toll, ist aber für das Spiel selbst unbedeutend, macht es nur etwas wertiger, weil es mehr ist als nur ein Spiel, was dem Spiel selbst aber keinerlei Abbruch tut.
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johndoe869725
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Beitrag von johndoe869725 »

@ Bakka

PoP ist da und es gefällt.

@ Mauro

Mein Reden: Ein Spiel soll mir vor allem erklären, was ich gerade warum mache.