Bitte...wenner Noobs seid...lasst es eure Machwerke zu veröffentlichen solange die so aussehen. Ich habe nichts gegen aAnfänger und ihre Kunst aber das da sieht derb Grottig aus
Hi stimmt dass das GIGA von einem 4-Players Moderator gesprochen hat, und er keine Argumente hatte warum 4-Players ein Spiel so schlecht bewertet hat? Labern die in der Schule.
phiL232 hat geschrieben:Hi stimmt dass das GIGA von einem 4-Players Moderator gesprochen hat, und er keine Argumente hatte warum 4-Players ein Spiel so schlecht bewertet hat? Labern die in der Schule.
phiL232 hat geschrieben:Hi stimmt dass das GIGA von einem 4-Players Moderator gesprochen hat, und er keine Argumente hatte warum 4-Players ein Spiel so schlecht bewertet hat? Labern die in der Schule.
4P-Mod? mhhh... [/quot
Oder die die Spiele beurteilen.
Joa wie gesagt, persönlich zeichne ich das Spiel mit 85% aus. Insgesamt macht es schon sehr viel richtig, aber bei einigen Aspekten wie Atmo, Story und auch Gameplay wäre noch weit mehr drin gewesen.
Nach dem achten oder neunten Kapitel schlich sich langsam Einöde bei mir ein, was nicht passieren darf. Gründe dafür waren
1. die immer wirrer und abstruser werdende und zugleich abflachende Story. Manchmal ist weniger einfach mehr, wie zum Beispiel ein Spiel wie Prey beweist. Bei Prey sind die Seiten 'gut' und 'böse' klar verteilt, das Ziel klar vorgegeben und dennoch weiß die Story aufgrund guter Präsentation zu unterhalten.
Bei Dead Space wirkt die Story etwas konfus zusammengeschustert.
2. die Atmo. Generell herrscht eigentlich eine sehr gute Atmo. Die Ishimura ist sehr glaubhaft designt, die Grafik-, Licht- u. Nebeleffekte immer ordentlich etc.
Nur mangelt es nahezu komplett an Gänsehautfeeling. Klar, es gibt viele Schockmomente im Spiel, aber das setze ich nicht gleich mit Dauer-Ängsteln, wie ich es zum Beispiel bei Doom 3 erlebt habe.
Ausschlaggebend hierfür ist wohl erstens, das es insgesamt einfach nicht dunkel genug ist, zweitens wirklich bedrohlich wirkende Gänge und Räume eine Rarität sind (Doom 3 besteht quasi nur aus solchen), und drittens auch der Hintergrundsound nicht bedrohlich genug wirkt/manchmal gar keiner vorhanden ist. (Auch hier muß ich erneut Doom 3 hervorheben, wo der Sound pure Angst eintreibt)
3. das Gameplay. Generell ist das taktische Zerstückeln der Gegner ein durchweg gelungenes Feature und auch die Art der Waffen (eigentlich nämlich alles Arbeitsgeräte) ist innovativ. Nur habe ich ab der Mitte des Spiels stets nur noch zwei Waffen bei mir getragen, weil man mehr einfach nicht braucht. Plasmacutter + Energiekanone und schon ist man für alle Nah- u. Fernkampfangriffe ausgerüstet und auch gewappnet. Alle anderen Waffen dienen dann nur noch der Spielerei. So kam es, das ich nur noch mit diesen beiden Waffen unterwegs war, und sich das Gameplay dadurch noch eintöniger anfühlte, als es eh schon ist. Hier hätte man es besser lösen können, indem man die Waffen nicht nur als Schießeisen, sondern zum Beispiel auch zum Lösen von Rätseln/Öffnen mancher Türen etc. brauchen hätte müssen, und zwar individuell auf die einzelnen Waffen abgestimmt. So hätte man aufgrund der Limitierung der Waffenplätze stets die Qual der Wahl gehabt, welche Waffe man denn nun mitnimmt, da man sich beispielsweise nur mit einem Flammenwerfer durch irgendwelches, in einem engen Gang verästetes, ausschließlich auf Feuer reagierendes Zeugs durchkämpfen kann und so zu irgendwelchen Items/Boni gelangt. Und sowas halt für jede Waffe.
Das hätte das ganze Spiel imo extrem aufgewertet.
Nun, wenn man das alles jetzt so liest, könnte man meinen ich beschreibe gerade ein 60%-Spiel. Liegt aber einfach daran, das ich gerne ausschließlich das Negative in einem Spiel herauspopele, denn ein gutes Spiel lobpreisen kann (und tut) ja bereits jeder, weswegen in diesem Hinblick ja schon alles erwähnt wurde. :wink:
Ergo: Sehr gutes Spiel, aber noch mit deutlich Luft nach oben.