Fallout 3: Kindersicherung

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cal.50_BMG
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Beitrag von cal.50_BMG »

Bigotterie und Heuchlerei, nichts anderes.
Was macht Kinder denn nun schützenswerter als z. B. junge Erwachsene? Das sie noch "ihr gesamtes Leben vor sich haben"? Verzeiht, aber die meisten NPCs sehen in Spielen so aus, als würden sie nicht gerade an Altersschwäche darben.
Oder das sie noch lernen müssen? Entschuldigt, aber das gesamte Leben ist ein Lernprozess - und wo ist die Relevanz dieses Arguments?
Oder dass sie anscheinend per se "unschuldig" sind? Das sind in solchen Spielen viele oder sogar die meisten der NPCs, dennoch kann man sie "töten".
Außerdem: Wann ist man noch Kind und ab wann ist man "abknallfähig"? Ab 18? Oder doch lieber ab 16? Oder sollte man es von der persönlichen Reife des NPCs abhängig machen? Sollte man ihnen vielleicht auch noch Rente zahlen? Oder Berufsunhähigkeitschutz anbieten, nachdem sie aus ihrem virtuellen Leben geschieden sind?
Unsinn, vollkommener Unsinn. Wer fordert, das Kinder in Spielen den Erwachsenen unsinnigerweise vorgestellt sind, müsste konsequenterweise das "Töten" jeglicher Lebewesen verbieten.
Und was ist mit Kindern, die in Büchern oder Filmen "getötet" werden? Muss man die auch schützen?
Zuletzt geändert von cal.50_BMG am 28.10.2008 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

SPF hat geschrieben:Zu der Einschränkung in Fallout 3: Das hat nichts mit Doppelmoral zu tun. Es ist immer noch das Spiel der Macher, sie können selber frei entscheiden, was sie im Spiel wollen und was nicht.
Ist dir die Art und Weise der Gewalt in Fallout 3 überhaupt bekannt?

Das ist 100% eine Doppelmoral und dient natürlich auch der Alterseinstufung etc.

Die Brutalität in Fallout 3 ist nicht notwendig aber wenn die Entwickler sich schon dazu entschliessen, dann sollten sie es komplett durchziehen oder eben sein lassen.
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papperlapapp
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Beitrag von papperlapapp »

@spf

nicht das töten von "polygon figürchen" oder der inhalt eines buches ist das gefärhliche, sondern wie man damit umgeht und nicht nur welche wirkung es auf einen hat und wer sich da in seinem handeln oder tun beeinflussen lässt oder inspiriert danach handelt, ist das problem. nicht der inhalt eines spiels.
wer sowas nicht differenzieren kann, sei es ein buch wie "mein kampf" oder ein splatter film bzw ein gore-spiel, sollte der allegmeinheit zuliebe sowas nicht konsumieren.
KnuP
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Beitrag von KnuP »

Da hat wohl jemand Angst vor der eigenen Zielgruppe. :lach:

Kein Wunder wenn man aus einer Kult-RPG-Serie einen halben Splatter macht bei dem sich die pubertierenden Erstpickler in den Foren lustvoll stöhnend gegenseitig die Goreeffekte aufzählen....
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GoreFutzy
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Beitrag von GoreFutzy »

Als Kinder bezeichnet man die Menschengruppe, die das 15. Lebensjahr
noch nicht vollendet haben. Zwischen 15 und 18 zählt man als Jugendlicher. :idea:
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ThePlake0815
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Beitrag von ThePlake0815 »

The Bth Dimension hat geschrieben: Du bringst ja viel mehr Argumente kleiner :D Und sowas hat ein R*-Logo als Avatar ...
bei Moralischen Grenzen braucht es keine Argumente (auch wenn es die gibt), die sollte jeder "vernünftige" Mensch haben... Und wer diese verlangt, sollte erstmal nach einem Psychiater verlangen... Aber mit Euch über dieses Thema zu diskutieren, ist wie einem Kleptomanen zu erklären, warum Diebstahl falsch ist...

Und wenn ich lese, dass man ja Erwachsene zerplatzen lassen kann also sollte man auch auf Kinder schiessen können, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln...
Zuletzt geändert von ThePlake0815 am 28.10.2008 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Mr. B
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Beitrag von Mr. B »

ThePlake0815 hat geschrieben:bei Moralischen Grenzen gibt es keine Argumente, die sollte jeder "vernünftige" Mensch haben... Aber mit Euch über dieses Thema zu diskutieren, ist wie einem Kleptomanen zu erklären, warum Diebstahl falsch ist...
Es gibt also keine Argumente? Weisst du auch warum? Nun, weil nichts daran verwerflich ist, Polygone zu zerlegen :wink: Niemand nimmt Schaden und ich würde danach auch nicht im richtigen Leben darauf kommen, Kindern auch nur ein Haar zu krümmen.
Du als Fan von Rockstar hast sicher schon in GTA alte Leute getötet, die genauso hilflos wie Kinder sind, oder?
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Bloody Sn0w
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Beitrag von Bloody Sn0w »

Wirklich bedenklich finde ich die Übertragung einer moralischen Diskussion über Gewaltdarstellung in Medien auf die Realität.
Ich finde es kommt immer auf das Medien, den Kontext und das Stilmittel an sich an. Das Thema ist aber extrem Komplex und hängt vor allem von der Warnehmung des Mediums ab.

Sobald ich anfange ein Unterhaltungsmedium an realen moralischen Maßstäben zu messen stoße ich schnell an die Grenze, denn ich kann mir dann nicht erklären, wie ich den Einsatz von Gewalt zu Unterhaltungszwecken, und zwar egal in welcher Form, rechtfertigen könnte.

Ein Kind zu erschießen. Eine Atombombe zu zünden. Eine Waffe gegen einen Menschen zu richten. In realen Maßstäben alles sehr bedenklich und vorallem ohne Daseinsberechtigung. Selbst eine scheinbar harmlose Serie wie das A-Team, in der Waffengewalt ohne Konsequenzen zur Konfliktlösung aus Unterhaltungsgründen genutzt wird, erscheint dann moralisch fragwürdig.

Ich bevorzuge die Trennung aus künstlerischer, dokumentarischer und Unterhaltungssicht. Mit der nötigen Distanz, dem Wissen um den Kontext und der Intention, sowie der Wirkung, kann ich dann ruhigen Gewissens fiktiven "Gewaltorgien" egal in welchem Mediem fröhnen, ohne mich in meiner reale moralische Integrität verletzt zu sehen.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Gewalt ist sogar ein Kernelement von Fallout - es soll dreckig und blutig sein - es ist eine Aussage! Wenn die Welt von uns in den Abgrund gerissen wurde, dann aber richtig.
Das ganze noch garniert mit dem Zynismus, mit dem der Gewalt begegnet wird (Alleine das Pipboy Bild zum Perk "Bloody Mess").
Die alten Spiele wollten uns vor allem eines sagen:
"Atomarer Krieg ist schlecht, mmmmkay?!"

Jetzt haben wir 2008, keiner aus der Zielgruppe liest mehr, dafür sind Spiele jetzt Massenmedien, auf die jeder achtet.

Deine "Moral" kannst Du nur noch in Maßen ausleben, Du darfst Außerirdische hassen und kaltblütig erschießen (Mass Effect), Du darfst Zombies splattern, aber lass bloß Menschen in Ruhe - Du darfst ein Badass sein, aber nicht mehr Bad (Huuuuuu! *Schrittpack*)

Und dann kommt Fallout 3...
1) Deutschland + Blut = geht mal gar nicht
2) Drogen benutzen - IIIIH
3) DENKT DENN KEINER AN DIE KINDER???

1) Achja, man und sein importuer gewöhnt sich dran.

2) Das ist sogar noch wesentlich bekloppter als die Kinder!
Ja, in FO konnte man Drogen nehmen, ja, sie haben einem geholfen, wie richtige Drogen - wie richtige Drogen hatten die aber auch harte Konsequenzen! Man wurde abhängig und nicht selten ist einem der Charakter daran gestorben.
Lerneffekt: Drogen sind scheisse.

3) Kinder sind Teil der völlig kaputten Welt und sicher - storybedingt - nicht weniger reif als ihre "erwachsenen" NPC. (Ich empfehle hier auch mal die Serie "Jeremiah" ;) )
Es würde ins Setting passen, wenn man Jugendbanden, kleine Diebe und ja - sogar Mörder findet, die nicht mal einen Führerschein in den USA machen dürften.
Besser kann man einem eigentlich nicht zeigen, dass die Welt den Bach runter gegangen ist als mit herunter gekommenen Kindern. (So das die Intention von Bethesta war - ich kanns nur hoffen!)
Auf die muss man als Teil der Welt auch reagieren können, sonst wirds unrealistisch.
Und hier muss man den Spieler dann auch mit Entscheidungen und den Konsequenzen konfrontieren:
Wer kaltblütig mitten in der Stadt ein Kind niederstreckt, müßte vom Mob erschlagen werden. (Wie im echten Leben, denn - Fallout ist ein Spiel, aber auch ein Spiegel!! Wir reden hier nicht von einem DooM oder so. Wir reden von etwas, das primär ein RPG war und da ticken die Uhren anders! Wer sich FO nur wegen der Animationen holt, ist eh auf dem falschen Dampfer!!!).
Wenn es Teil einer Quest ist sagen wir mal den o.a. Killer zu finden. (Wer Kinder kennt weiß, wie böse die sein können - dazu passt auch der Fable Tester. Wobei "böse" da anders und differenziert zu bewerten ist!!! Kinder testen ihre Grenzen und wenn keiner da ist, sie aufzuzeigen (Siehe auch Welt, Postapocalypische!!), dann ist das für sie "gut" [Wer will darf sich auch mal die Jugend von heute ansehen!!]).
Man findet heraus, der ist noch ein Kind. Was macht man jetzt? Fangen und dem Gericht geben (die werden den dann wahrscheinlich hängen, denn immerhin - Moral und Atomschlag???) oder sniper ich den weg? (Denn Liebe ist laut HK47....).
Gesetzt den Fall ich habe ihn getötet werden die natürlich die Leiche finden und dann hat man in dem Dorf nichts mehr zu melden, denn "Er war doch noch ein Kind, verdammt")

Es gibt SO viele Möglichkeiten, es richtig zu machen, das Problem ist nur, dass es weder die Zielgruppe noch Jugendschützer verstehen werden und deshalb ging man den Weg des geringsten Widerstandes.

Eigentlich traurig. Aber wie gesagt, das Spiel hatte bei mir schon mit den gestrichenen Drogen an Glaubwürdigkeit verloren.

PS: Ja, ich habe die US Version gespielt, nein, mir kam nicht in den Sinn, die Kinder zu töten.
Die Idee hatte ich bei Sacred 1, da gingen die einem vielleicht auf den Nerv, verdammt....
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Fr34ky-4!m!ng
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Beitrag von Fr34ky-4!m!ng »

Ganz ehrlich was gibts da wieder zu diskutieren WAYNE interessierts , das Spiel soll gut sein . Ist mir doch Wurst ob ich die nicht töten kann solange sie mich nicht angreifen können sie sich auch einen keulen im Spiel :twisted:
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ThePlake0815
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Beitrag von ThePlake0815 »

The Bth Dimension hat geschrieben: Es gibt also keine Argumente? Weisst du auch warum? Nun, weil nichts daran verwerflich ist, Polygone zu zerlegen :wink: Niemand nimmt Schaden und ich würde danach auch nicht im richtigen Leben darauf kommen, Kindern auch nur ein Haar zu krümmen.
Du als Fan von Rockstar hast sicher schon in GTA alte Leute getötet, die genauso hilflos wie Kinder sind, oder?
Habe meinen post geändert... es sollten keine Argumente nötig sein... Und auch in R* - games kann man weder auf Kinder, noch auf Tiere schiessen...
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hydro skunk 420
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Beitrag von hydro skunk 420 »

cal.50_BMG hat geschrieben:Bigotterie und Heuchlerei, nichts anderes.
Was macht Kinder denn nun schützenswerter als z. B. junge Erwachsene? Das sie noch "ihr gesamtes Leben vor sich haben"? Verzeiht, aber die meisten NPCs sehen in Spielen so aus, als würden sie nicht gerade an Altersschwäche darben.
Oder das sie noch lernen müssen? Entschuldigt, aber das gesamte Leben ist ein Lernprozess - und wo ist die Relevanz dieses Arguments?
Oder dass sie anscheinend per se "unschuldig" sind? Das sind in solchen Spielen viele oder sogar die meisten der NPCs, dennoch kann man sie "töten".
Außerdem: Wann ist man noch Kind und ab wann ist man "abknallfähig"? Ab 18? Oder doch lieber ab 16? Oder sollte man es von der persönlichen Reife des NPCs abhängig machen? Sollte man ihnen vielleicht auch noch Rente zahlen? Oder Berufsunhähigkeitschutz anbieten, nachdem sie aus ihrem virtuellen Leben geschieden sind?
Unsinn, vollkommener Unsinn. Wer fordert, das Kinder in Spielen den Erwachsenen unsinnigerweise vorgestellt sind, müsste konsequenterweise das "Töten" jeglicher Lebewesen verbieten.
Und was ist mit Kindern, die in Büchern oder Filmen "getötet" werden? Muss man die auch schützen?
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cal.50_BMG
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Beitrag von cal.50_BMG »

ThePlake0815 hat geschrieben:bei Moralischen Grenzen gibt es keine Argumente, die sollte jeder "vernünftige" Mensch haben... Aber mit Euch über dieses Thema zu diskutieren, ist wie einem Kleptomanen zu erklären, warum Diebstahl falsch ist...
Die Moral ist kein gutes Argument in Diskussionen:
1. Sie verändert sich und ist von Kultur zu Kultur verschieden.
2. Sie ist ein Totschlagargument - praktisch niemand würde freiwillig gegen die Moral argumentieren.
Und wenn ich lese, dass man ja Erwachsene zerplatzen lassen kann also sollte man auch auf Kinder schiessen können, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln...
Nochmals: Was ist schlimm daran, wenn es die Möglichkeit gibt, etwas kleinere Polygonfiguren ebenso zu behandeln wie ihre etwas größeren Gegenstücke. Das sind KEINE Menschen! Wie man es auch dreht und wendet: Die Realität und das Spiel sind immer noch zwei verschiedene Dinge. Und das man die theoretische Möglichkeit hat, "Kinder" zu "töten", heißt nicht, dass dies auch gleich alle mit Begeisterung tun werden. Sollte allerdings mal jemand - wieso auch immer - meinen, er müsse ein ganzes Dorf auslöschen und stünde dann vor einem Haufen unsterblicher virtueller Kinder...Atmosphäre gleich 0. Absoluter Tiefpunkt.
TNT.Achtung!
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Beitrag von TNT.Achtung! »

das töten von charakteren in büchern und filmen kann man aber wohl kaum mit dem töten in videospielen vergleichen. in diesen starren medien wird der tot einem immer mit der passenden emotion vorgesetzt, während man im spiel aktiv tötete und selber die emotion dafür ansetzt.
ich habe noch keinen film gesehen, wo sich jemand darüber kaputt lacht, daß jemand total bescheuert gestorben ist (außer halt inner komödie). in einem videospiel ist das töten nunmal mit die höchste unterhaltung und von daher ganz anders zu bewerten.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

ThePlake0815 hat geschrieben:Und wenn ich lese, dass man ja Erwachsene zerplatzen lassen kann also sollte man auch auf Kinder schiessen können, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln...
Moralisch gesehen ist MORD Falsch und MORD unterscheidet sich nicht im Alter des Ermordeten!

Wenn also Leute wie DU den Virtuellen Mord mit dem Realen Mord gleichsetzten wollen dann sei bitte so konsequent und verzichte auf jedes Spiel in dem man Menschen umbringt.

Es gibt doch echt nichts schlimmeres als sich seine Prinziepchen so zurecht zu stricken bis diese in ein Geflecht aus kompletten Widersprüchen passen!