Marijuana
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- Jhena
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Danke after eight^^. Aber solltest vielleicht mal probieren is ja auch nich so schlimm wie alk. Außer vielleicht das erste mal.^^Oder die ersten male.
Iwi passiert nix bei der Freundschaftseinladung wenn ich auf annehmen drücke.Lol jez gings^^.
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Zuletzt geändert von Jhena am 11.10.2008 01:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich bleib erstmal 1 Jahr cleankuronokei hat geschrieben:Danke after eight^^. Aber solltest vielleicht mal probieren is ja auch nich so schlimm wie alk. Außer vielleicht das erste mal.^^Oder die ersten male.
Iwi passiert nix bei der Freundschaftseinladung wenn ich auf annehmen drücke.Lol jez gings^^.
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-Darth Nihilus-
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- Jhena
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-Darth Nihilus- hat geschrieben:Eben z.B. Knochenschwund.
Auch das Hirn kommt auf dauer zu Schaden.
das ist doch nicht dein ernst weder verursacht Cannabis Knochenschwund noch Hirnschäden würd mich mal interresieren wo du das her hast???
Wikipedia schreibt z.B
[...]Trotz des komplexen Geflechts von neuroprotektiven und neurotoxischen Effekten scheint nur eine kleine und zudem nach Absetzen der Droge wieder vollständig verschwindende funktionelle Beeinträchtigung wissenschaftlich abgesichert zu sein. Die These von pathologischen Hirnschädigungen durch Cannabis ist nicht sehr wahrscheinlich[...]Die Studie erkennt die Wirksamkeit und den therapeutischen Wert von Cannabinoiden, vor allem THC, für die Behandlung von Schmerz, Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates, Spastiken bei Multipler Sklerose, Arthritis, Depression, Nausea, Erbrechen und Anorexie.[...]
Die Hauptsächliche Gefahr besteht wie beim Tabakkonsum eben an Lungenkrebs zu erkranken,obwohl es auch hier heißt:
...dass Rauchen von Cannabis weniger wahrscheinlich eine Krebserkrankung auslöse als das Rauchen von Tabak. THC hätte sogar krebshemmende Eigenschaften.Nach einer englischen Studie wirkt THC vor allem auf Leukämiezellen ein.
Während es beim Alkohol genuss deutlich weniger bis gar keine positiven gesundheitlichen Wirkungen zeigen sind auch die Folgekrankheiten von regelmäßigem Alkoholkonsum wie die Fettleber,Alkohol-Hepatitis,Leberzirhose,Bluthochdruck, Herzmuskelerkrankungen, koronarer Herzkrankheit und Anämie deutlich krasser als beim Cannabis
Ich persönlich bin immer wieder verwundert wie sehr der Alkohol im Vergleich zu Cannabis verharmlost wird.
Ich rauche seit Jahren und ich trinke auch ab und zu ein paar Bier ich halte es dennoch für falsch das eine als harmloser einzustufen
Ich wäre persönlich auch für eine legalisierung ähnlich dem holländischen Vorbild>!
- Sayth
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Dem kann ich nur beipflichten, allerdings mit etwas härterer Ausweispflicht, als zum Beispiel in Amsterdam praktiziert - war letztens im Juli dort und da wurden teilweise recht wenige Reisepässe kontrolliert, von Personen bzw. offensichtlichen Touris, die mir noch nicht ganz volljährig erschienen.Hardy-Boy hat geschrieben:Ich wäre persönlich auch für eine legalisierung ähnlich dem holländischen Vorbild>!
Muss vorweg sagen, dass ich sehr wenig Alkohol trinke und auch nur ab und an einen durchziehe.
Allgemein sollte man mit beiden Drogen, Alkohol sowie THC, vorsichtig umgehen, da sie beide zur Abhängig führen können (auch wenn zweites scheinbar nur psychisch abhängig macht, was ich aber genauso als körperlich ansehe, da sich immerhin alles in unseren Synapsen abspielt) und um die Nebenwirkungen lässt sich imo genauso wenig streiten.
Während man die fatalen Langzeitschäden vom Alkohol nur zu gut kennt, ist man sich bei THC noch ziemlich uneinig, wobei sie durchaus vorhanden sind, wenn ich auch nicht in solch lebensbedrohlichen Ausmaß, wie es beim Alkohol der Fall ist
Kann allerdings auch die Benken vieler teilweise verstehen, die gegen eine Legalisierung sprechen, vor allem da THC erwiesener Maßen eine ziemlich schwere Auswirkung auf Pubertierende bzw. Teenager hat, was ihre geistige Entwicklung anbelangt (wobei, wenn ich mich da so umsehe, scheint dafür unsere Gesellschaft bereits Droge genug zu sein).
Es zu legalisieren, würde wahrscheinlich die Toleranzgrenze nur anheben und wie beim Alkohol dazu führen, dass sich bereits 16 jährige Naseweise oder noch jünger, mit dem Zeugs förmlich die Birne wegschießen.
Eine gewisser, fester Stand im Leben, mit beiden Beinen und psychische Stabilität, sollte schon gegeben sein, bevor man sich dem nicht nur einmaligen THC Konsum hingibt.
Ich bin zwar absolut kein Freund von persönlicher Freiheitsberaubung und verfolge durch und durch liberales Gedankengut...
...aber wenn ich mich mal etwas mehr der Durchschnittsbevölkerung annähere und man schon so eine "harte" Drogenpolitik bzw. Hetzjagd betreibt, sollte man den Alkohol auch gleich noch dazu packen, der noch viel verheerendere Schäden in unserer Gesellschaft anrichtet.
Gegen einen gemäßigten und selbst kontrollierten Konsum von Alkohol, als auch THC, spricht, meiner Meinung nach, allerdings rein gar nichts, außer vielleicht persönliche Prinzipien.
Für eine Legalisierung, würden doch einige Punkte sprechen, zum einen die leichtere Überschaubarkeit und die bessere Aufklärung, statt einfach nur Angst zu machen und den Hammer der Justiz von oben herabfallen zu lassen. Wenn erstmal eine gewisse, gesellschaftliche Akzeptanz geschaffen wurde, tut sich ein "Süchtiger" mit Sicherheit zumindest etwas leichter, damit an die "Öffentlichkeit" zu gehen und um Hilfe zu suchen.
Da einige leider bei höchst dubiosen Quellen einkaufen, kommt eine gewisse Beeinflussung durch die Szene gleich mit. Will heißen, dass man auch leichter an härtere Drogen geraten kann.
Die allgemeine Bauernweisheit, dass Cannabis eine Einstiegsdroge wäre, ist absoluter Schwachsinn. Nicht am Kraut selbst ist das Übel zu suchen, sondern aus dem Umfeld.
Problematisch ist nicht nur das Umfeld, durch welches man tiefer hinein geraten kann, sondern auch die Praktiken, die manche Dealer an den Tag legen, um mehr Profit einzufahren. Da wird gestreckt was das Zeugs hält und das nicht nur mit harmlosen Dingen, sondern stellenweise mit wirklich gesundheitsschädlichen Substanzen - alles nur, um etwas mehr Gewicht auf die Waage zu bringen.
Das größte Übel, gegen welches man sich selbst als Konsument - im Gegensatz zu allen anderen, genannten Punkten - nicht zur Wehr setzen kann, ist das grenzdebile Schubladendenken, in welches man sofort gesteckt wird...vom Gesetzgeber will ich da gar nicht sprechen.
...aber gut, die Dummheit des Menschen ist immerhin grenzenlos. Selbst die eigene. :wink:
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callmedrecksack
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callmedrecksack
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als ehemaliger kiffer gibts dazu auch nich mehr zum sagen/schreiben... denn wer nimmt schon ratschläge an die er nicht hören magSayth hat geschrieben:Oh, welch geistreicher und konstruktiver Beitrag zu diesem Thema. :wink:callmedrecksack hat geschrieben:jawollraucht euch die birne weg
super idee
nee macht ihr mal immer schön rein damit ^^
- Dean.
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braucht keine sau den mist
von 10 malen beamts dich vielleicht einmal.. ansonsten liegst du nur bescheuert da und bist noch müder als du's ohnehin schon bist^^
meinetwegen kann's erlaubt werden, aber ich würde ohnehin keinen gebrauch mehr davon machen
dann lieber ab und an mal pappen fatzen, das macht noch spaß ^^
squeegee your third eye!
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