Spector: "Hardcore-Leute werden sich aufregen"
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- cal.50_BMG
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Das Hauptproblem beim Verhältnis Casual- vs. Core-Gamer liegt meiner Meinung nach weniger in den beiden Spieleideologien, sondern in ihrer Anwendung auf bereits bestehende Serien.
Ich habe kein Problem damit, wenn Casual und Core nebeneinander existieren. Wenn allerdings ein mir gut bekanntes und geliebtes Spiel plötzlich und unerwartet von der Core- und die Casual-Lnie abrückt, weil der Entwickler/der Publisher mehr Geld will - da hört auch bei mir das Verständnis auf.
Nehmen wir als Beispiel einfach mal Beyond Good and Evil 2: Ja, darüber ist fast noch nichts bekannt. Und ich hoffe, dass wir keine bösen Überraschungen erleben werden. Allerdings wird in diesem Artikel davon gesprochen, dass BGE2 stärker auf Gelegenheitsspieler setzen soll - und für die sei der erste Teil bereits zu schwer gewesen.
Das hingegen ist etwas, was ich selbst nicht nachvollziehen kann - BGE war kein leichtes Spiel, aber auch nichts, woran man sich die Zähne ausbiss. Und daher befürchte ich, dass BGE2 zwar die ewig gewünschte Fortsetzung ist, spielerisch jedoch gnadenlos ins Bodenlose stürzen wird.
Man sollte, statt die Verkasuliierung bestehender Serien zu betreiben, lieber neue Serien entwickeln, die von vornherein für die Casual-SParte ausgelegt sind. Es müssen ja nicht immer neue Namen sein - man kann auch den bestehenden Namen um ein festes Element erweitern und damit einen Serienableger für eine der Sparten erstellen.
Aber bitte, liebe Entwickler und Publisher: Hört auf, altgediente Serien des Mammons zuliebe der Casual-Linie zu opfern!
Ich habe kein Problem damit, wenn Casual und Core nebeneinander existieren. Wenn allerdings ein mir gut bekanntes und geliebtes Spiel plötzlich und unerwartet von der Core- und die Casual-Lnie abrückt, weil der Entwickler/der Publisher mehr Geld will - da hört auch bei mir das Verständnis auf.
Nehmen wir als Beispiel einfach mal Beyond Good and Evil 2: Ja, darüber ist fast noch nichts bekannt. Und ich hoffe, dass wir keine bösen Überraschungen erleben werden. Allerdings wird in diesem Artikel davon gesprochen, dass BGE2 stärker auf Gelegenheitsspieler setzen soll - und für die sei der erste Teil bereits zu schwer gewesen.
Das hingegen ist etwas, was ich selbst nicht nachvollziehen kann - BGE war kein leichtes Spiel, aber auch nichts, woran man sich die Zähne ausbiss. Und daher befürchte ich, dass BGE2 zwar die ewig gewünschte Fortsetzung ist, spielerisch jedoch gnadenlos ins Bodenlose stürzen wird.
Man sollte, statt die Verkasuliierung bestehender Serien zu betreiben, lieber neue Serien entwickeln, die von vornherein für die Casual-SParte ausgelegt sind. Es müssen ja nicht immer neue Namen sein - man kann auch den bestehenden Namen um ein festes Element erweitern und damit einen Serienableger für eine der Sparten erstellen.
Aber bitte, liebe Entwickler und Publisher: Hört auf, altgediente Serien des Mammons zuliebe der Casual-Linie zu opfern!
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johndoe488409
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Oh, krieg ich jetzt die Fresse poliert, weil ich was gegen dein Lieblingspiel gesagt hab? Idiot.vertigo_in_the_SkY hat geschrieben:Bullshit-Post ohne gleichen.
Nur weil DU Actiongames nicht magst ist ein Gears of War noch lange nicht pervers. Die Deckungsmechanik z.B. war ein klasse Innvotion die Feuergefechte viel spannender macht. Bioshock ist von der Atmosphäre ein Meilenstein.
Ich z.B. Spiel gern GoW, CoD usw und bin deswegen noch lange kein blutgeiler Freak, der potentiell Amok wie du es sagst. Zudem gibt es Spiele da gehört ne Portion Brutalität eben dazu. Verachtest du auch Horrorfilme?
Ich habe mir Ninja gaiden 2 auch nicht gekauft weil es für MICH zu brutal war. Das muss nicht auch für andere gelten.
Zudem macht Innovation ein Spiel noch lange nicht besser. Oft haberts dann an grunlegenden Dingen. Spaß soll es machen.
Aber stimmt, nach dem 10. innovation Sims-Addon konnte ich mir sogar beim virtuellen kacken zuschauen. Das ist ja sooooooo innovativ.
Ach ja, bei Gears of War konnte man das Blut abstellen. Komisch, für was diese Option wenn es nur für blutgeile Ballerkiddies gedacht ist? Idiot.
Zum Thema Core/Casualgamer:
Ich beschäftige mich mit Spielen von allen Systemen und fast allen Genres, ja ich bin sogar einer der wenigen hier der Spore toll findet (Das ich noch nichtmal als richtiges Casual-Game sehe.) Games sind mein größtes Hobby und ich verbringe gerne viel Zeit damit, sofern ich die habe. Ich halte diese Unterteilung zwar auch für überflüssig, aber ich sehe Casual und Core-Gamer auch als Definierung von einem Gelegenheitszocker bzw. leidenschaftlichen Gamer.
Das war nunmal mein Beitrag, in dem ich meine Meinung geäußert hab. Wäre es deine Meinung, hättest du ihn geschrieben.:p Freie Meinungsäußerung gehört zu meinen Grundrechten, und mal ganz ehrlich, ein gutes Deckungssystem und das abschaltbare Gore machen aus dem storytechnisch miesen ("Wir müssen die welt und sowieso alles retten" *gähn*) und, auch ohne Gore sehr brutalen, GoW kein gutes Spiel. Nach der Argumentation ist Spore genauso ein gutes Spiel, das hat ein revolutionäres Evolutionssystem, das hatte noch niemand vorher. Mag zwar keine Langzeitmotivation haben, dafür hat GoW eben keine Story, die es Wert wäre, es zu spielen.
Es muss ja nicht jedes Spiel das Rad neu erfinden, aber wo ist der Sinn hinter dem 10. Aufguss bekannter Storylines mit austauschbaren, aufgeblasenen Heldenfiguren, und einem Spielverlauf, der auf die Dauer genauso langweilig wird wie die Sims oder Spore? Das Spiele wie CoD4 oder auch RainbowSixVegas es schaffen, damit auch eine gute Story zu erzählen, das will ich ja garnicht bestreiten. Und nicht jedes Spiel, wo mal geschossen wird ist gleich übelster Dreck. Hab ja auch GTA, Halo und SplinterCell gespielt und fand sie gut. (Wobei ich zugeben muss, dass ich damals echt der Überzeugung war, Halo hätte ne gute Story. Wie sich die Sicht auf sowas in wenigen jahren ändern kann) Aber warum müssen Leute, die bevorzugt solche Spiele spielen die Meinung vertreten, nur das wären "richtige" Compueterspiele und nicht nur Gelegenheitsmüll und dadurch in "gute Core-Gamer" und "böse Casual-Gamer" unterscheiden? Muss wohl vom Grundprinzip der Shooter kommen, da gibts schließlich auch nur Freund und feind.
Und nur so btw: Ja, ich verachte auch Horrorfilme. Ausser Abscheu hab ich für diese ausgelebten Abartigkeitsphantasien mancher Drehbuchautoren nichts über. Und da kann ich dann auch so "Jugenschützer" verstehen, die sehen, dass einige wenige Computerspiele zu dieser Abartigkeit auch noch die Interaktivität hinzufügen. Was diese Leute dagegen machen wollen ist natürlich stuss, keine Frage. Aber wer behauptet, SAW und Co. wären gute Filme... naja, der soll sie halt gucken. Wenn ich Spannung will, schau ich Thriller. Die können, gut gemacht natürlich vorausgesetzt, genauso viel Spannung erzeugen wie der übelste Gore-Film. Wie bei Games eben, entweder man hat die Eier für ne gute Story oder man versteckt die schlechte Story hinter viel Effekten. Aber auch die "Core-Gamer" sollten sich mal überlegen, ob sie sich nicht auch mit Stangenware abspeisen lassen.
- cuthb3rt
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Ich bin ein 78er mit mittlerweile 2 Kids, verheiratet, gebautem Häusle und sehr gutem Job.
Begonnen habe auch ich in der Zockersteinzeit mit C64, Amiga 500, Sega Mastersystem and so on...
Ich habe jede nur erdenkliche Konsole besessen und auch Jahrelang CSS gezockt.
Ich habe gelernt mich irgendwann auf weniger zu konzentrieren :
1 Soccer Game
1 Adventure
1 Shooter
Mehr bekomme ich sowieso nicht sinnvoll gezockt und so bin ich wenigstens auch im MP annähernd Konkurenzfähig.
Man muss sich eben entscheiden - jeder Blockbuster geht halt nicht mehr!
Begonnen habe auch ich in der Zockersteinzeit mit C64, Amiga 500, Sega Mastersystem and so on...
Ich habe jede nur erdenkliche Konsole besessen und auch Jahrelang CSS gezockt.
Ich habe gelernt mich irgendwann auf weniger zu konzentrieren :
1 Soccer Game
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Mehr bekomme ich sowieso nicht sinnvoll gezockt und so bin ich wenigstens auch im MP annähernd Konkurenzfähig.
Man muss sich eben entscheiden - jeder Blockbuster geht halt nicht mehr!
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WolfBeast
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@crey
Mich würde echt gerne mal interessieren welches Spiel deiner Meinung nach eine gute Story besitzt. Ehrlich gesagt finde ich deinen Rundumschlag gegen das ganze Shooter-Genre ziemlich unbegründet. Wie du dich hier über alles erhebst um das moralische Stimmlein zu sein, dann aber sagst COD4 hätte ne gute Story find ich echt nich nachvollziehbar. Aber is natürlich auch Geschmackssache. Halo hat z.B. eine sehr weitgesponnene Story die ein ganzes Universum an Franchises begründete. Genauso GOW, zu sagen es ginge in diesem Spiel nur um Brutalität und Grafik is echt absolut lächerlich. Vllt solltest du dich mal mit der dargestellten Gewalt als Stilmittel auseinander setzen. Abgesehen davon war SAW 1 ein sehr guter Film der innovativ war und zum Nachdenken angeregt hat. Ich hasse es echt, wenn Leute alles nur schwarz-weiß malen sich dann aber an ihrem Grundrecht der Meinungsfreiheit festhalten xD Wie geil is das denn bitte? Blos weil einige deine Meinung als schwachsinnig erachten (und da schließe ich mich mit ein) heißt dass ja nicht dass wir sie dir verbieten wollen. Aber das ist ein Forum wo angeregt disskutiert werden sollte. Leute wie dich gibts ja in jedem Forum zu Genüge. Ich finde GOW besitzt mehr künstlerischen Wert als ein wii sports! Weil es bei diesen Wii-Spielen einfach nur um unterhaltung und Party Spaß geht. Im Gegensatz zu anderen Spielen eine Atmosphäre erzeugen. Eine am besten fantastische Welt in die man sich mal zurückziehen kann wie in nen guten Film oder Roman. Noch besser wenn es dann noch Spaß macht und vllt sogar nachdenklich macht.Und das is das Einzige was in diesem Thread zählt. GOW hat sicherlich nicht nur die "wir müssen die welt retten" story. Dann has du dich anscheinend nich ganz mit der Bildgewalt die hier erzeugt wird beschäftigt genauso wenig wie mit der Message. Aber genug von GOW und Halo. Es gibt auch Rollenspiele die brutal sind? aber die haben dann natürlich auch keine Story und keinen Tiefgang und machen nur Spaß weil Blut fließt
Mich würde echt gerne mal interessieren welches Spiel deiner Meinung nach eine gute Story besitzt. Ehrlich gesagt finde ich deinen Rundumschlag gegen das ganze Shooter-Genre ziemlich unbegründet. Wie du dich hier über alles erhebst um das moralische Stimmlein zu sein, dann aber sagst COD4 hätte ne gute Story find ich echt nich nachvollziehbar. Aber is natürlich auch Geschmackssache. Halo hat z.B. eine sehr weitgesponnene Story die ein ganzes Universum an Franchises begründete. Genauso GOW, zu sagen es ginge in diesem Spiel nur um Brutalität und Grafik is echt absolut lächerlich. Vllt solltest du dich mal mit der dargestellten Gewalt als Stilmittel auseinander setzen. Abgesehen davon war SAW 1 ein sehr guter Film der innovativ war und zum Nachdenken angeregt hat. Ich hasse es echt, wenn Leute alles nur schwarz-weiß malen sich dann aber an ihrem Grundrecht der Meinungsfreiheit festhalten xD Wie geil is das denn bitte? Blos weil einige deine Meinung als schwachsinnig erachten (und da schließe ich mich mit ein) heißt dass ja nicht dass wir sie dir verbieten wollen. Aber das ist ein Forum wo angeregt disskutiert werden sollte. Leute wie dich gibts ja in jedem Forum zu Genüge. Ich finde GOW besitzt mehr künstlerischen Wert als ein wii sports! Weil es bei diesen Wii-Spielen einfach nur um unterhaltung und Party Spaß geht. Im Gegensatz zu anderen Spielen eine Atmosphäre erzeugen. Eine am besten fantastische Welt in die man sich mal zurückziehen kann wie in nen guten Film oder Roman. Noch besser wenn es dann noch Spaß macht und vllt sogar nachdenklich macht.Und das is das Einzige was in diesem Thread zählt. GOW hat sicherlich nicht nur die "wir müssen die welt retten" story. Dann has du dich anscheinend nich ganz mit der Bildgewalt die hier erzeugt wird beschäftigt genauso wenig wie mit der Message. Aber genug von GOW und Halo. Es gibt auch Rollenspiele die brutal sind? aber die haben dann natürlich auch keine Story und keinen Tiefgang und machen nur Spaß weil Blut fließt
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Ruin
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- Registriert: 29.08.2008 03:25
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Ich seh das alles ein bisschen anders. Ich schätze zurzeit werden nur soviele "Casual"-Games entwickelt um Spiele allgemein mehr den Leuten zugänglich zu machen, die sich überhaupt nicht so sehr mit sowas beschäftigen. Und von der Perspektive her finde ich das sogar gut. Denn umso mehr Leute überhaupt Spiele spielen, umso mehr werden auch entwickelt. Und wenn diese ganzen Leute dann auch mal irgendwann was anspruchsvolleres spielen wollen, wird es das dann auch geben. Irgendwann wird die Welle an "Casual"-Games wieder abebben und es werden wieder mehr anspruchsvolle Spiele mit mehr Tiefe entwickelt.
Ja, ich glaub so könnte man das beschreiben.
Ja, ich glaub so könnte man das beschreiben.
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johndoe488409
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- Registriert: 30.10.2006 17:16
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@WolfBeast: "The Longest Journey" und "Dreamfall - The Longest Journey" zb. haben Hammerstories und sind sowohl von der Präsentation als auch von der Spielmechanik in ihrer Zeit großartig gewesen. Und das ohne die "Ästhetik" von GoW, wie du das nennst. Ich habs ja selbst auch schonmal bei nem Kumpel an der Konsole probiert und vielleicht reg ich mir ja auch nur so auf drüber, weil ich darin scheißen schlecht war, aber sagen werd ichs ja wohl dürfen. Und das ich meinen Rundumschlag inzwischen relativiert hab, hast du auch selbst erkannt 
BioShock hat auch eine gute Story und bietet mit den verschiedenen Toniken und Waffen eine spannende Mischung aus FPS und RPG. Das viel gepriesene SystemShock hab ich leider noch nicht gspielt. Aber auch GTA IV hat ne spannende Story, die super in Szene gesetzt wird. Da hat mich allerdings dieses "innovative" Sozialisation genervt. Schließlich will ich spielen und nicht gespielt Telefonieren. Aber auch dafür gab es viele Fans und es hat ein neues Level von Interaktivität eröffnet. Splinter Cell - Chaos Theory. Ist zwar auch so ein Helden-Thema, wird aber durch die Geopolitische Einbindung auch wieder relativiert, weil man eben auch sieht, dass man nur ein kleines Rädchen im Gefüge ist. Und letztlich hatte auch Enter the Matrix einen interessanten Ansatz für ein Spiel-zum-Film, litt aber leider unter so fehlern wie Grottengrafik und die etwas schwammige steuerung, weswegen viele es nicht gespielt haben. Aber wenn man das System "Matrix" verstanden hat und darin mehr sieht als nur einen Ort für heftige Kämpfe, dann macht einem auch Enter the Matrix Freude. Bei SCCT und EtM seh ich ein, dass das schon wirklich Geschmackssache ist, aber wer zum Beispiel behauptet, Dreamfall hätte ne miese Story, der guckt eben auch RTL II :p
BioShock hat auch eine gute Story und bietet mit den verschiedenen Toniken und Waffen eine spannende Mischung aus FPS und RPG. Das viel gepriesene SystemShock hab ich leider noch nicht gspielt. Aber auch GTA IV hat ne spannende Story, die super in Szene gesetzt wird. Da hat mich allerdings dieses "innovative" Sozialisation genervt. Schließlich will ich spielen und nicht gespielt Telefonieren. Aber auch dafür gab es viele Fans und es hat ein neues Level von Interaktivität eröffnet. Splinter Cell - Chaos Theory. Ist zwar auch so ein Helden-Thema, wird aber durch die Geopolitische Einbindung auch wieder relativiert, weil man eben auch sieht, dass man nur ein kleines Rädchen im Gefüge ist. Und letztlich hatte auch Enter the Matrix einen interessanten Ansatz für ein Spiel-zum-Film, litt aber leider unter so fehlern wie Grottengrafik und die etwas schwammige steuerung, weswegen viele es nicht gespielt haben. Aber wenn man das System "Matrix" verstanden hat und darin mehr sieht als nur einen Ort für heftige Kämpfe, dann macht einem auch Enter the Matrix Freude. Bei SCCT und EtM seh ich ein, dass das schon wirklich Geschmackssache ist, aber wer zum Beispiel behauptet, Dreamfall hätte ne miese Story, der guckt eben auch RTL II :p
- cuthb3rt
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- CrazyO
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Klar werden Casual Gamer wichtiger und das ist gar nicht mal so schlecht. Die Anzahl von Core Gamern wird darunter nicht leiden, eher im Gegenteil meine ich... Es besteht doch eine gute Chance, dass aus einem Casual Gamer ein Core Gamer wird (den umgekehrten Fall könnt ich mir schwer vorstellen).
Solange der Markt für Core Gamer nicht schrumpft ist alles kein Problem und kann sich entwickeln wie es lust und laune hat
Solange der Markt für Core Gamer nicht schrumpft ist alles kein Problem und kann sich entwickeln wie es lust und laune hat
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a.user
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ein künstler der seine kunst mit dem gedanken an die breite masse entwirft, seine kunst also extra für den breiten geschmack anpasst ist kein künstler. das hat nichts mit dem presentieren wollen zu tun.Aber ein Künstler, der sein Werk nicht dem größtmöglichen Publikum präsentieren möchte, ist verrückt.
ein künstler folgt seiner inspiration und verstümmelt diese nicht nur um den meisten zu gefallen. sich dann auch noch als künstler zu bezeichnen ist unverschämt und eingebildet.
- FlyingDutch
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Irgendwie beschleicht mich das Gefühl das du sein Post falsch interpretierst.
Er hat sich eben nicht dem Mainstream hingegeben..... Ich bin im übrigen auch vor 1980 geboren, habe schon mal ne Datasette gesehen, verbringe auch überdurchschnittlich viel Zeit in Spielen (eine Frau die mitzockt machts möglich
Spore und Sims finde ich allerdings ebenso langweilig wie Shooter....
Was zum Geier bin ich denn nun ?
- EvilNobody
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