Casa Thompson: Kritik vom Ex-ESA-Boss
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- 4P|BOT2
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Casa Thompson: Kritik vom Ex-ESA-Boss
In der vergangenen Woche hatte das Oberste Gericht des Bundestaates Florida entschieden, dass Jack Thompson Ende Oktober Casa Thompson: Kritik vom Ex-ESA-Boss
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johndoe464488
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...
Eine Welt ohne Thompson
Eine Welt ohne die Mehrheit der CSU in Bayern
Eine Welt ohne Ärgernis...
Was ist das nur für eine Welt
Eine Welt ohne die Mehrheit der CSU in Bayern
Eine Welt ohne Ärgernis...
Was ist das nur für eine Welt
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TraceGER
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Re: ...
Eine Bessere als vorher.^^Dragoneyes hat geschrieben:Eine Welt ohne Thompson
Eine Welt ohne die Mehrheit der CSU in Bayern
Eine Welt ohne Ärgernis...
Was ist das nur für eine Welt
Das die CSU so abgekackt ist bei den Wahlen liegt ja unter anderem auch daran das die Spieler die CSU nicht mehr wählen.
Gerade wegen diesem Politischen Amoklauf gegen die Videospiele(r).
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Gottmic
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noob_deluxe
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Re: ...
Eine Welt ohne Ärgernis...Dragoneyes hat geschrieben:Eine Welt ohne Thompson
Eine Welt ohne die Mehrheit der CSU in Bayern
Eine Welt ohne Ärgernis...
Was ist das nur für eine Welt
schön wärs. die NR-Wahl hier in Österreich ist nicht so super ausgefallen.
vielleicht sollt ich ja nach bayern auswandern. dort scheinen die leute zumindest dazu zu lernen.
- monotony
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ich finde, diese aussage hätte man ignorieren sollen
vollständiger blödsinn. man durfte thompson als negativbeispiel also nicht in der spielepresse berücksichtigen, damit er in der großen allgemeinen presse keine plattform findet? was ist denn mit den menschen, die positiv über videospiele berichten? diese positivbeispiele müssten demnach zu hauf in den allgemeinen medien auftreten. ob wir thompson unter der spielerschaft bekannter machen oder nicht. große sender wie fox und cnn müssen erst noch lernen, dass wir computer- und videospieler genauso menschen mit hobbies sind, wie alle anderen auch. da macht ein kleiner wahnsinniger anwalt keinen unterschied.
die news über thompson dienten schliesslich der information. und die benötigten wir ja auch, wenn wir uns als opfer seiner irren vorstellungen zur wehr setzen wollten, indem wir freunden und verwandten klarmachten, was für einen blödsinn dieser mensch von sich gibt und uns in anderen foren und communities gegen diese meinung stark machten.
eine berichterstattung, die nur die schönen seiten der goldmedaillie augzeigt, ist keine gute und vor allem keine seriöse.
vollständiger blödsinn. man durfte thompson als negativbeispiel also nicht in der spielepresse berücksichtigen, damit er in der großen allgemeinen presse keine plattform findet? was ist denn mit den menschen, die positiv über videospiele berichten? diese positivbeispiele müssten demnach zu hauf in den allgemeinen medien auftreten. ob wir thompson unter der spielerschaft bekannter machen oder nicht. große sender wie fox und cnn müssen erst noch lernen, dass wir computer- und videospieler genauso menschen mit hobbies sind, wie alle anderen auch. da macht ein kleiner wahnsinniger anwalt keinen unterschied.
die news über thompson dienten schliesslich der information. und die benötigten wir ja auch, wenn wir uns als opfer seiner irren vorstellungen zur wehr setzen wollten, indem wir freunden und verwandten klarmachten, was für einen blödsinn dieser mensch von sich gibt und uns in anderen foren und communities gegen diese meinung stark machten.
eine berichterstattung, die nur die schönen seiten der goldmedaillie augzeigt, ist keine gute und vor allem keine seriöse.
- Bloody Sn0w
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Lowenstein sagt aber auch, dass man lieber kompetenteren Kritikern ein Forum geben sollte, als mediengeilen Menschen wie Thompson.Tony hat geschrieben: eine berichterstattung, die nur die schönen seiten der goldmedaillie augzeigt, ist keine gute und vor allem keine seriöse.
Die Medien geben vielen Menschen eine Plattform, die in dem Ausmaß garnicht Teil des öffentlichen Interesses sein sollten. Das fängt beim Boulevardjournalismus mit dümmlichen "Stars" a la Paris Hilton an und hört mit seriösem Journalismus mit Terroristen auf.
Würden man solchen Menschen weniger Aufmerksamkeit schenken und nicht so einen Hype um sie erzeugen, würden sie auch weniger erreichen. Ob das nun ein mediales oder gesellschaftliches Problem (oder beides) ist, sei mal dahingestellt.
Der Mann hat einfach recht.
