Klar wären sie in der lage gewesen, zumindest technisch, aber die frage ist ob man das risiko eingehen wollte, immerhin hat man bei sega gesehen wie schnell man abstürzen kann (dreamcast).acerace hat geschrieben:@ ilove7
falsch. nintendo´s ingenieure wären jederzeit in der lage gewesen ein hochgezüchtetes hardwaremonster á la ps3 zu kreieren, aber aufgrund des "misserfolges" vom gamecube sah man sich regelrecht gezwungen - marktstrategisch gesehen - einen neuen weg zu gehen. nach akribischer marktanalyse und der wohl durchdachten ausarbeitung derselbigen kam eben das ding namens wii auf den markt. es ist ein trugschluss - nur weil die wii in sachen leistung den hd-maschinen hinterherhinkt - zu glauben, dass nintendo nicht das nötige kleingeld gehabt hat, um in supermoderne hardware zu investieren. während des über hundertjährigen bestehens des unternehmens hat man in einem einzigen halbjahr (2003) rote zahlen geschrieben. gesundes wirtschaften ist also ein dogma bei big n und der alleinige grund dafür, dass man in der lage ist, feindliche übernahmen abzuwehren.
Nintendo hat nur die spielesparte, und war/ist darauf angewiesen das sich eine konsole gut verkauft. Die würden niemals so viel in hardware gestecken, wenn sie nicht hundertprozentig wüssten das es funktioniert.
Was meinst du wie viel das kostet, allein die prototypen kosten mehrere millionen dollar, und da ist die entwicklung schon fast zuende.
Mit microsoft hätten die sich darüber keine gedanken mehr machen müssen, da wäre ein misserfolg nicht das ende gewesen. Immerhin braucht man auch eine menge geld, um die folgende generation zu planen.
Ich bin mir da nicht so sicher ob es falsch ist.
