Bayern schießt wieder gegen "Killerspiele"
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- Stormrider One
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Das kansdu mit Keine verbot diese welt ereichen (Nur träumer glauben an sowas)Das beste was du machen kanst is selber deine kind erziehen, für das was du für richtich hälst als bedenken in sein leben geben ,denoch sei im klaren jeder mensch is einzigartig und anders ,er wird niemals was du willst sondern er selbst sein(op das dir gefehlt oder nicht )Menschen kamman beeinflüssen aber nicht in ihre seele reinschauen!!!
Wen Menschen ,Menschen verachten dan gebtes zu 100% ein komplet andere grund und er liegt tief in sein erziehung (nicht von der stadt sondern von seine umgebung die er wegst und vor allem seine eltern die sein grundsatz im leben sind)!!!
Were die stadt so stark,Häte keine befreiungs kriege gegeben (wen der mensch an eine situation nicht woll fült rebeliert!)!!!
MFG
Wen Menschen ,Menschen verachten dan gebtes zu 100% ein komplet andere grund und er liegt tief in sein erziehung (nicht von der stadt sondern von seine umgebung die er wegst und vor allem seine eltern die sein grundsatz im leben sind)!!!
Were die stadt so stark,Häte keine befreiungs kriege gegeben (wen der mensch an eine situation nicht woll fült rebeliert!)!!!
MFG
Zuletzt geändert von Stormrider One am 02.09.2008 18:31, insgesamt 3-mal geändert.
- Schnurx
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Nein . Ein Mensch soll Spaß daran haben dürfen, FIKTIVE Situationen zu erleben, die er sonst nicht erleben würde.Zladdy hat geschrieben:Also ich möchte jetzt zu allen, die mir widersprechen eine zusammenfassende Antwort schreiben:
Eure Meinung also ist es, dass ein Mensch geil drauf sein soll, andere Menschen oder Individuen zu töten?
Unter Umständen. Wozu es führen kann, wenn nie fiktive, auch konfrontative Situationen durchlebt und durchgespielt werden, führen kann, sieht man ja an Dir. Du kannst Fiktion nicht von Realität trennen, nicht sachgerecht und sachlich argumentieren und willst Dein dumpfes Bauchgefühl als Grundlage dafür nehmen, anderen Menschen Schaden zuzufügen.Ihr findet es also pädagogisch wertvoll, wenn Erwachsene ihren Kindern nicht jugendfreie Inhalte vorführen?
Für Erwachsene, ja.Ihr seid dafür, dass pädagogisch bedenkliche Inhalte, bei welchen der Spieler dazu angespornt wird, andere zu töten, frei erhältlich sind?
Genau... das Du behauptest nicht vom teufel besessen zu sein, ist der Beleg dafür, das Du besessen bist.Für mich ist das absolut verantwortungslos gegenüber der Jugend! Die meisten von euch sind doch sowieso schon durch Killerspiele verseucht worden, deswegen versucht ihr mir zu widersprechen.
Bitte nenn doch mal ein klares Beispiel für ein Spiel, das dem von dir oben genannten Beispiel entspricht. Das Problem ist doch, das das meiste von all dem nur in Deinem Kopf existiert.Um mal eurer Logik weiterzufolgen: wenn ein Hersteller ein Spiel herausbringt, bei welchem der Spieler Tiere auf möglichst grausame Weise quälen soll und dies auch noch durch Punktzahlen belohnt wird, soll dies nach eurer Meinung auch erhältlich sein oder?
Weil ihr findet doch, dass die Inhalte nicht eingeschränkt werden dürfen. Da könnte man ja auch mit Spielen, die rassistisches und nationalsozialistisches Gedankengut, kommen und ihr würdet es auch noch befürworten.
Du bist in hohem Maß sowohl ignorant als auch inkompetent, wie Deine inkonzise, unsachliche Argumentation zeigt, die letzlich ausschließlich immer wieder nur Dein Bauchgefühl zum Thema hat.
Aufgrund dessen willst Du dann OHNE sachliche, fachlich fundierte Argumentation anderen REALEN Menschen Schaden zufügen. Das wiegt in meinen Augen weit schwerer, als irgendwelche fiktiven Gemetzel.
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Alpha eXcalibur
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@Schnurx:
Lass die Gegenfrage mal weg und denk drüber nach, plus erläutere wie du das finden würdest:
Würdest du ein im Beispiel beschriebens Folterspiel, z.B. den Guantanamo Manager 2008, oder noch besser "Ausschwitz 2008" als Spiel haben wollen?
Sollte es sowas geben?
Oder Spiele in denen eben Tiere oder Kinder gefoltert werden?
Von Sexuellen Praktiken will ich noch gar nicht mal reden, aber wenn ich dein zitat nehme:
Spiele in denen gefoltert, misshandelt wird etc? Ich glaube wenn die Diskussion soweit wäre, würde sogar ich für ein vollständiges Verbot durch die Politik plädieren. Es gibt Sachen, die gehören nicht auf einen Bildschirm, egal ob real oder virtuell.
Das war seitens Storm eher als Frage in die Runde zu verstehen.Bitte nenn doch mal ein klares Beispiel für ein Spiel, das dem von dir oben genannten Beispiel entspricht. Das Problem ist doch, das das meiste von all dem nur in Deinem Kopf existiert.
Lass die Gegenfrage mal weg und denk drüber nach, plus erläutere wie du das finden würdest:
Würdest du ein im Beispiel beschriebens Folterspiel, z.B. den Guantanamo Manager 2008, oder noch besser "Ausschwitz 2008" als Spiel haben wollen?
Sollte es sowas geben?
Oder Spiele in denen eben Tiere oder Kinder gefoltert werden?
Von Sexuellen Praktiken will ich noch gar nicht mal reden, aber wenn ich dein zitat nehme:
Muss doch laut deiner Aussage ALLES erlaubt sein, egal obs Menschenverachtend ist oder nicht?Nein . Ein Mensch soll Spaß daran haben dürfen, FIKTIVE Situationen zu erleben, die er sonst nicht erleben würde.
Spiele in denen gefoltert, misshandelt wird etc? Ich glaube wenn die Diskussion soweit wäre, würde sogar ich für ein vollständiges Verbot durch die Politik plädieren. Es gibt Sachen, die gehören nicht auf einen Bildschirm, egal ob real oder virtuell.
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TNT.Achtung!
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ach soviel politik wieder leute. jetzt lasst erstmal den einzigen menschen auf der welt sprechen, der sowohl ehrlich als auch vernünftig in einer person ist: ICH!
trotzdem schimpft das undankbare pack heute nur noch darüber! und warum? wegen den paar büchern die verbrannt wurden? die hat doch sowieso kaum jemand gelesen!!!
eine sache war zumindest mal, wo ich ganz unbescholten mit der bahn gefahren bin, und da kam schon so ein blasses subjekt auf mich zu, da wusste ich direkt: killerspieler! ich habe nichts gemacht, ihn nicht provoziert. trotzdem zückt der kerl plötzlich eine knarre und schiesst mir damit in die brust. ich sacke natürlich sofort zu boden, blut strömt aus mir heruas. ich bekomme panik. der schütze steckt seine waffe weg und springt um mich herum, jubelt dabei irgendwas von "tango down!". ich habe die welt nicht mehr verstanden. "hilfe! hilfe!" habe ich die ganze zeit geschrien, aber niemand kam.
dann holte der typ eine kettensäge aus seiner hosentasche und säbbelte mir einen arm und beide beine ab. blut war überall! ich schrie und weinte vor schmerz!
der killerspieler hielt meine abgeschlagenen glieder hoch und rief immer wieder "monster kill! monster kill!". daraufhin griff er sich ein messer, schlitzte meinen bauch auf, riss meine gedärme raus und tanzte damit durch die gesamte bahn.
kurz danach verlor ich mein bewusstsein.
erst als ich im krankenhaus wieder zu mir kam, klärte mich die polizei darüber auf, daß ich das opfer eines killerspielers bin. so etwas ist ja heutzutage leider nicht mehr ungewöhnlich!
und genau deswegen regt es mich auch ziemlich auf, wie eine kranke gestalten hier offensichtlich schon so von dieser scheisse verdorben sind, daß sie sie hier auch noch verteidigen müssen! was für drogen muss man nur genommen, um so wenig menschlichkeit noch in sich zu haben?
denkt ihr etwa solche spiele sind unterhaltung? ihr könnt doch nicht gewalt konsumieren, nur weil es euch spaß macht! ihr seht doch wohin das führt! benutzt mal euer gehirn! lest doch mal in den zeitungen, wie es mir und anderen killerspieleropfern ergeht! ich hoffe das öffnet euch mal hier die augen!
wenn ich diesen müll von idioten wie stormrider one, schnurz, genkis oder borisiko kommt mir die galle hoch. ich würde echt gerne kotzen! ihr könnt euch garnicht vorstellen wie wütend ich jetzt gerade bin!
ich würde euch am liebsten...ach egal, ich geh jetzt meine kinder verprügeln.
du hast vollkommen recht. mit der nsdap ist es doch genau dasselbe. ich weiß noch wie die an der regierung waren, da ging es uns richtig gut. jeder hatte arbeit, geld, man musste nicht einmal mehr seine haustür abschliessen, und das alles trotz der weltwirtschaftskrise damals.AEV-Fan hat geschrieben:Ich lebe in Bayern und werde beruflich auch nach dem Studium vom Staat abhänig sein. Und ich muss sagen: die CSU ist eine tolle Regierung! Kaum einem Bundesland geht es so gut wie Bayern, denkt doch da drüber mal nach. Die kleine Videospieldebatte steht doch nur am Rande, bei einer Wahl zählen weit wichtigere Dinge.
Und mal Hand aufs Herz: Meint ihr wenn es um ein paar Stimmen geht würden andere Parteien keine "Killerspiele" verteufeln? Jeder Politiker aller Parteien verkauft für 5 Stimmen seine eigene Mutter, also kommt mir nicht mit "die böse böse CSU".
trotzdem schimpft das undankbare pack heute nur noch darüber! und warum? wegen den paar büchern die verbrannt wurden? die hat doch sowieso kaum jemand gelesen!!!
eben, es ist unglaublich, was hier einige leute von sich geben und diese drecksspiele auch noch verteidigen! wenn ich mal hier erzählen würde, was mir schon alles mit diesen killerspieler jugendlichen passiert ist!Zladdy hat geschrieben:Killerspiele gehören meiner Meinung nach komplett verboten. Sie dienen lediglich zur Verblödung der Jugend. In diesen Spielen lernen die Jugendlichen, Gegner auf möglichst grausame Weise auf die Strecke zu bringen; dass das lehrreich sein soll, soll mir jemand mal beweisen.
eine sache war zumindest mal, wo ich ganz unbescholten mit der bahn gefahren bin, und da kam schon so ein blasses subjekt auf mich zu, da wusste ich direkt: killerspieler! ich habe nichts gemacht, ihn nicht provoziert. trotzdem zückt der kerl plötzlich eine knarre und schiesst mir damit in die brust. ich sacke natürlich sofort zu boden, blut strömt aus mir heruas. ich bekomme panik. der schütze steckt seine waffe weg und springt um mich herum, jubelt dabei irgendwas von "tango down!". ich habe die welt nicht mehr verstanden. "hilfe! hilfe!" habe ich die ganze zeit geschrien, aber niemand kam.
dann holte der typ eine kettensäge aus seiner hosentasche und säbbelte mir einen arm und beide beine ab. blut war überall! ich schrie und weinte vor schmerz!
der killerspieler hielt meine abgeschlagenen glieder hoch und rief immer wieder "monster kill! monster kill!". daraufhin griff er sich ein messer, schlitzte meinen bauch auf, riss meine gedärme raus und tanzte damit durch die gesamte bahn.
kurz danach verlor ich mein bewusstsein.
erst als ich im krankenhaus wieder zu mir kam, klärte mich die polizei darüber auf, daß ich das opfer eines killerspielers bin. so etwas ist ja heutzutage leider nicht mehr ungewöhnlich!
und genau deswegen regt es mich auch ziemlich auf, wie eine kranke gestalten hier offensichtlich schon so von dieser scheisse verdorben sind, daß sie sie hier auch noch verteidigen müssen! was für drogen muss man nur genommen, um so wenig menschlichkeit noch in sich zu haben?
denkt ihr etwa solche spiele sind unterhaltung? ihr könnt doch nicht gewalt konsumieren, nur weil es euch spaß macht! ihr seht doch wohin das führt! benutzt mal euer gehirn! lest doch mal in den zeitungen, wie es mir und anderen killerspieleropfern ergeht! ich hoffe das öffnet euch mal hier die augen!
du sprichst mir echt aus der seele! irgendwie bist du der einzige hier, der noch ein bisschen vernunft in sich zu haben scheint. du bist genau mein mann! ich würde dich direkt, wenn du bundeskanzler werden wolltest.zladdy hat geschrieben:Meiner Meinung nach müssen auch übermäßig brutale Bücher und Filme, sowie Musik mit menschenverachtendem oder rassistischem Gedankengut verboten werden, keine Frage. Aber den größeren Augenmerk sollte man auf Killerspiele legen, weil hier der "Konsument" selbst aktiv wird und dies in einer größeren Beeinflussung mündet. Wenn man erstmal die Killerspiele verboten hat, sollte man sich voll auf die Bücher und Filme konzentrieren, denn auch hier gibt es einige Inhalte, die aus meiner Sicht pädagogisch nicht vertretbar sind (z.B. gehört meiner Meinung nach die "Harry Potter"-Serie verboten).
wenn ich diesen müll von idioten wie stormrider one, schnurz, genkis oder borisiko kommt mir die galle hoch. ich würde echt gerne kotzen! ihr könnt euch garnicht vorstellen wie wütend ich jetzt gerade bin!
ich würde euch am liebsten...ach egal, ich geh jetzt meine kinder verprügeln.
- Schnurx
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Achja, das ist wieder Godwin's Law...Alpha eXcalibur hat geschrieben:@Schnurx:
Das war seitens Storm eher als Frage in die Runde zu verstehen.Bitte nenn doch mal ein klares Beispiel für ein Spiel, das dem von dir oben genannten Beispiel entspricht. Das Problem ist doch, das das meiste von all dem nur in Deinem Kopf existiert.
Lass die Gegenfrage mal weg und denk drüber nach, plus erläutere wie du das finden würdest:
Würdest du ein im Beispiel beschriebens Folterspiel, z.B. den Guantanamo Manager 2008, oder noch besser "Ausschwitz 2008" als Spiel haben wollen?
Sollte es sowas geben?
Oder Spiele in denen eben Tiere oder Kinder gefoltert werden?
Von Sexuellen Praktiken will ich noch gar nicht mal reden, aber wenn ich dein zitat nehme:
Muss doch laut deiner Aussage ALLES erlaubt sein, egal obs Menschenverachtend ist oder nicht?Nein . Ein Mensch soll Spaß daran haben dürfen, FIKTIVE Situationen zu erleben, die er sonst nicht erleben würde.
Spiele in denen gefoltert, misshandelt wird etc? Ich glaube wenn die Diskussion soweit wäre, würde sogar ich für ein vollständiges Verbot durch die Politik plädieren. Es gibt Sachen, die gehören nicht auf einen Bildschirm, egal ob real oder virtuell.
Aber nun gut, die "Totschlagsargumente" mal beiseite: so einfach wie Du das darstellen willst, ist das halt eben nicht.
Wesentlicher Aspekt jeglichen Verbots eines Verhaltens ist meines Erachtens, das jemand dadurch geschädigt werden muß. Nicht, das es einer Gruppe oder einem Individuum nicht paßt.
Ansonsten wird es nämlich VIEL zu einfach, Inhalte zu verbieten, einfach weil sie nicht in irgendeine religiöse oder politische Richtung passen.
Deshalb ist der Nachweis eines Schadens und vor allem sachlich und fachlich richtige Erhebungen m.E. unabdingbar.
Einfach nur dauernd "furchtbar, furchtbar", "Die Jugend verkommt" und nach "ich will alles verbieten was mir nicht paßt und was mir unangenehm vorkommt" zu tröten, geht gar nicht und richtet auf Dauer VIEL MEHR gesellschaftlichen Schaden an, als alle noch so perversen Killerspiele je könnten.
EDIT: Ich will das mal noch weiter ausführen und etwas verdeutlichen. Wenn Du jemand verbieten willst, sich etwas rein virtuelles anzuschauen, finde ich es da extrem schwer, einen Unterschied zu finden, zu dem Versuch, jemand zu verbieten, sich etwas vorzustellen. Ähnlich wie beim Vorstellen gibt es beim Virtuellen keinen direkten realen Schaden.
Nun sind noch zwei weitere Szenarien zu unterscheiden.
1: Ich schaue mir alleine etwas virtuelles an.
2: Ich verbreite meine virtuellen Erzeugnisse.
Bei der Verbreitung handelt es sich auch da ja nicht um eine materielle Weitergabe, sondern im Prinzip um Kommunikation, die Weitergabe von Ideen und Vorstellungen.
Nun wirds schwierig: Für das Verbot der Weitergabe von virtuellen Inhalten ließen sich Gründe finden, auch diese müssen aber auf jeden Fall sachlich und richtig begründet werden. Hier ist in jedem Fall extrem behutsam vorgegangen werden, es gibt vielzuviele Interessengruppen, die einfach nur deshalb etwas verbieten wollen, weil es ihnen irgendwie nicht paßt. Und Grundrechte sind viel leichter eingeschränkt als wieder erkämpft. Es MUSS also auf jeden Fall ein entsprechend schwerwiegender Schaden glaubhaft gemacht werden können. "Will ich nicht, find ich fies" reicht NICHT.
Und für den Fall 1, der alleinige Konsum virtueller Erzeugnisse (die die Person evtl. auch noch selbst geschaffen hat) , läßt sich m.E. keinerlei Rechtfertigung finden. Ich sehe da keinen Unterschied, zum Versuch bereits Gedanken zu verbieten.
Zuletzt geändert von Schnurx am 02.09.2008 19:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Ohne auf die hier geführte Diskussion einzugehen:
Zensur? - Ja
Inwieweit? Spiele wie Manhunt sind nicht notwendig und zu Recht beschlagnahmt. Ein ACES-System in R6V2 zu indizieren, wobei die Herausforderungen bei CoD4 kein Problem darstellte, halte ich dann aber widerum für fragwürdig. Okay, fragwürdig ist es auch, ob man wirklich dafür belohnt werden soll, jemanden einen Kopfschuss verpasst zu haben, aber dann bitte konsequent.
Was ich sagen will: ich bin nicht für ein stricktes Killerspielverbot. Aber ich kann auch gleichzeitig verstehen, warum man das ACES-System in R6V2 für bedenklich hielt. Bedenkt dabei: die Gewaltdarstellung war nicht das Problem, eher das subventionieren von bestimmten "Tötungsarten". Es ist, wenn man ganz objektiv ist, einfach nicht notwendig, dass man für's Kopfschuss-Vergeben noch extra belohnt wird.
Aber ich finde auch, dass die Zensur bei UT3 zum Beispiel wieder zu weit geht. Warum kein Blut? Ich bin nun keine blutgeile Sau, aber ich versteh den Sinn dahinter nicht, wenn das wieder woanders kein Problem ist (CoD4, R6V2 und viele mehr). Ich sehe da nichts gefährdend für unsere deutsche Bevölkerung, wenn man etwas Blut sieht.
Naja, wie ich also ingesamt zu diesem Thema stehe, sollte klar rauszulesen sein.
Zensur? - Ja
Inwieweit? Spiele wie Manhunt sind nicht notwendig und zu Recht beschlagnahmt. Ein ACES-System in R6V2 zu indizieren, wobei die Herausforderungen bei CoD4 kein Problem darstellte, halte ich dann aber widerum für fragwürdig. Okay, fragwürdig ist es auch, ob man wirklich dafür belohnt werden soll, jemanden einen Kopfschuss verpasst zu haben, aber dann bitte konsequent.
Was ich sagen will: ich bin nicht für ein stricktes Killerspielverbot. Aber ich kann auch gleichzeitig verstehen, warum man das ACES-System in R6V2 für bedenklich hielt. Bedenkt dabei: die Gewaltdarstellung war nicht das Problem, eher das subventionieren von bestimmten "Tötungsarten". Es ist, wenn man ganz objektiv ist, einfach nicht notwendig, dass man für's Kopfschuss-Vergeben noch extra belohnt wird.
Aber ich finde auch, dass die Zensur bei UT3 zum Beispiel wieder zu weit geht. Warum kein Blut? Ich bin nun keine blutgeile Sau, aber ich versteh den Sinn dahinter nicht, wenn das wieder woanders kein Problem ist (CoD4, R6V2 und viele mehr). Ich sehe da nichts gefährdend für unsere deutsche Bevölkerung, wenn man etwas Blut sieht.
Naja, wie ich also ingesamt zu diesem Thema stehe, sollte klar rauszulesen sein.
- Pallino22
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@ zladdy:
herzlichen dank für deinen forenbeitrag. jetzt log bitte nie wieder ein und versteck dich unter deiner bettdecke, damit dich die böse, von killerspielern bevölkerte welt nicht dein rotes eimerchen klaut und dir mit der schippe auf den kopf haut!
zur sache und ernsthaft:
es ist vollkommen verfehlt, wenn man nur die spiele als solche für den verfall der jugend zur verantwortung ziehen will. historisch betrachtet sind sie noch nicht mal ein fliegenschiss gegen andere einflüsse, die eine gesellschaft so aufweist.
musik, fernsehen, literatur, kultur, religion...
beispiel religion: ich finde den einfluss von bestimmten religionen teilweise richtig gefährlich. wenn ich mir allein die intoleranz und arroganz einiger christen ansehe...da könnte mir schlecht werden. lasst mal alle religionen verbieten!
beispiel musik: ich finde schlager ist allein schon vom namen her eine provokation! schlager. das sagt schon alles. verbietet schlager und jeder der einen singen will, kommt für 25 jahre nach hintertupfing zum bäumchenstreicheln.
ernsthaft. spiele gehören wie bücher, musik und fernsehen zu einer modernen aufgeklärten kultur und müssen als solche auch durchaus kritisch diskutiert werden. wer hier an krasse verbote denkt, handelt grob fahrlässig, weil allein der reiz des verbotenen ja eine nahezu magische anziehungskraft ausübt.
achja und zladdy...harry potter verbieten? du verträgst deine tabletten auch nicht so richtig oder?
argumentiere mir doch mal bitte, was du genau an den sogenannten "killerspielen" nicht magst. und vor allem begründe bitte, wieso ich als erwachsener nicht das recht habe, mir solche zu kaufen und sie zu spielen?
herzlichen dank für deinen forenbeitrag. jetzt log bitte nie wieder ein und versteck dich unter deiner bettdecke, damit dich die böse, von killerspielern bevölkerte welt nicht dein rotes eimerchen klaut und dir mit der schippe auf den kopf haut!
zur sache und ernsthaft:
es ist vollkommen verfehlt, wenn man nur die spiele als solche für den verfall der jugend zur verantwortung ziehen will. historisch betrachtet sind sie noch nicht mal ein fliegenschiss gegen andere einflüsse, die eine gesellschaft so aufweist.
musik, fernsehen, literatur, kultur, religion...
beispiel religion: ich finde den einfluss von bestimmten religionen teilweise richtig gefährlich. wenn ich mir allein die intoleranz und arroganz einiger christen ansehe...da könnte mir schlecht werden. lasst mal alle religionen verbieten!
beispiel musik: ich finde schlager ist allein schon vom namen her eine provokation! schlager. das sagt schon alles. verbietet schlager und jeder der einen singen will, kommt für 25 jahre nach hintertupfing zum bäumchenstreicheln.
ernsthaft. spiele gehören wie bücher, musik und fernsehen zu einer modernen aufgeklärten kultur und müssen als solche auch durchaus kritisch diskutiert werden. wer hier an krasse verbote denkt, handelt grob fahrlässig, weil allein der reiz des verbotenen ja eine nahezu magische anziehungskraft ausübt.
achja und zladdy...harry potter verbieten? du verträgst deine tabletten auch nicht so richtig oder?
argumentiere mir doch mal bitte, was du genau an den sogenannten "killerspielen" nicht magst. und vor allem begründe bitte, wieso ich als erwachsener nicht das recht habe, mir solche zu kaufen und sie zu spielen?
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Arkune
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Zladdys Einstellung ist erstaunlich geradezu beängstigend. Ich bin froh dass es wenige Extremisten wie Zladdy gibt.
Diese Beiträge haben mich ermutigt Protest zu wählen: SPD
Genauso wie es Spiele gibt denen gefoltert wird. Ob es ein Guantanamo Manager gibt weiß ich nicht aber KZ Manger gibt es oder das Torture Game.
Das dabei auch durchaus Selbstreflektion zustande kommt zeigt dieser Artikel: http://www.escapistmagazine.com/article ... Is-Torture
Obwohl mir die Existenz dieser Spiele bewusst ist lehne ich ein generelles Verbot strikt ab. Spiele dienen meist der Unterhaltung und die ist nicht zwingend moralisch.
Extreme Verstöße gegen unsere Moralvorstellungen werden bereits durch andere Gesetze geregelt.
Außerdem fehlt afaik noch ein zweifelsfreier empirischer Beweis dass es Auswirkungen hat. Ich gebe zu das es auch umgekehrt der Fall ist doch ich fordere ja keine Förderung für 3D-Shooter-Entwickler…
Ich sage daher dass wir verfrüht handeln würden und ein Verbot unnötig ist.
Jugendschutz ja, Bevormundung Volljähriger nein.
Ich gebe zu die Ermutigung wäre nicht nötig gewesen... hehe
Diese Beiträge haben mich ermutigt Protest zu wählen: SPD
Derlei Spiele gibt es. Viele Pornospiele beinhalten auch Stalking, Vergewaltigung, Inzest und/oder pädophile Inhalte.Alpha eXcalibur hat geschrieben:Spiele in denen gefoltert, misshandelt wird etc?
Genauso wie es Spiele gibt denen gefoltert wird. Ob es ein Guantanamo Manager gibt weiß ich nicht aber KZ Manger gibt es oder das Torture Game.
Das dabei auch durchaus Selbstreflektion zustande kommt zeigt dieser Artikel: http://www.escapistmagazine.com/article ... Is-Torture
Obwohl mir die Existenz dieser Spiele bewusst ist lehne ich ein generelles Verbot strikt ab. Spiele dienen meist der Unterhaltung und die ist nicht zwingend moralisch.
Extreme Verstöße gegen unsere Moralvorstellungen werden bereits durch andere Gesetze geregelt.
Außerdem fehlt afaik noch ein zweifelsfreier empirischer Beweis dass es Auswirkungen hat. Ich gebe zu das es auch umgekehrt der Fall ist doch ich fordere ja keine Förderung für 3D-Shooter-Entwickler…
Ich sage daher dass wir verfrüht handeln würden und ein Verbot unnötig ist.
Jugendschutz ja, Bevormundung Volljähriger nein.
Ich gebe zu die Ermutigung wäre nicht nötig gewesen... hehe
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Elric de Melniboné
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Jungs.. es ist doch ganz einfach..Zladdy hat geschrieben: Meiner Meinung nach müssen auch übermäßig brutale Bücher und Filme, sowie Musik mit menschenverachtendem oder rassistischem Gedankengut verboten werden, keine Frage. Aber den größeren Augenmerk sollte man auf Killerspiele legen, weil hier der "Konsument" selbst aktiv wird und dies in einer größeren Beeinflussung mündet. Wenn man erstmal die Killerspiele verboten hat, sollte man sich voll auf die Bücher und Filme konzentrieren, denn auch hier gibt es einige Inhalte, die aus meiner Sicht pädagogisch nicht vertretbar sind (z.B. gehört meiner Meinung nach die "Harry Potter"-Serie verboten).
Außerdem lebst du in der Bundesrepublik Deutschland und musst dich demnach an die Gesetze halten, die der Staat dir vorschreibt. Wenn es dir hier nicht gefällt, kannst du ja weggehen.
Aber ich finde es vorbildlich, dass du deinen späteren Kindern keine nicht geeigneten Inhalte vorführen willst.

Ignoriert den User einfach.
- cal.50_BMG
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Ob ich dafür bin, dass es auch Spiele wie den berühmten "KZ-Manager" geben darf?
JA! Aber nicht deswegen, weil ich etwas gegen Juden hätte, die Nazis toll fände oder einfach Spaß daran habe, Menschen zu quälen - nein, das ist es nicht.
Viel mehr findet sich der Grund dafür im Grundgesetz bzw. in den Werten der Aufklärung: Meinungsfreiheit bedeutet auch, dass - mit Verlaub - die größten Idioten ihren Schwachfug äußern dürfen. Eine Demokratie, die es wert sein soll, auch so genannt zu werden, muss stark genug sein, um solchen Einflüssen auch ohne Zensur und ähnlichen Maßnahmen zu wiederstehen.
Das heißt jedoch nicht automatisch, dass ich diese Inhalte auch als gut empfinde. Beispiel CoD4: Als Captain Price den gefangen genommenen Al-Asad erst brutal mit der Faust befragte und ihm anschließend einfach eine Kugel in den Kopf jagte empfand ich kein Gefühl der Befriedigung, sondern eher eines des Unverständnisses - und der Wut. Leute, die in der Realität so handeln wie Captain Price sind kein Fall für einen Heldenaltar, sondern für das Kriegsgericht.
Das ändert jedoch nichts daran, dass auch solche Inhalte gezeigt werden sollen dürften.
Zu deinen restlichen Einwürfen, Zladdy, hülle ich mich jetzt einmal in Schweigen - ich fürchte, ich könnte mich kaum äußern, ohne dabei auf Beleidigungen oder Verallgemeinerungen zurückzugreifen. Außerdem habe ich, ehrlich gesagt, gerade keine Lust, mich mal wieder über die Dämlichkeit der Menschen und den schlechten Einfluss dieses esoterischen Quatsches(ja, auch Religion ist nur Esoterik - ob jemand jetzt an etwas wie einen "Gott" oder an "böse Erdstrahlen" glaubt, ist für mich einfach nur derselbe Unsinn) auf die Gesellschaft.
JA! Aber nicht deswegen, weil ich etwas gegen Juden hätte, die Nazis toll fände oder einfach Spaß daran habe, Menschen zu quälen - nein, das ist es nicht.
Viel mehr findet sich der Grund dafür im Grundgesetz bzw. in den Werten der Aufklärung: Meinungsfreiheit bedeutet auch, dass - mit Verlaub - die größten Idioten ihren Schwachfug äußern dürfen. Eine Demokratie, die es wert sein soll, auch so genannt zu werden, muss stark genug sein, um solchen Einflüssen auch ohne Zensur und ähnlichen Maßnahmen zu wiederstehen.
Das heißt jedoch nicht automatisch, dass ich diese Inhalte auch als gut empfinde. Beispiel CoD4: Als Captain Price den gefangen genommenen Al-Asad erst brutal mit der Faust befragte und ihm anschließend einfach eine Kugel in den Kopf jagte empfand ich kein Gefühl der Befriedigung, sondern eher eines des Unverständnisses - und der Wut. Leute, die in der Realität so handeln wie Captain Price sind kein Fall für einen Heldenaltar, sondern für das Kriegsgericht.
Das ändert jedoch nichts daran, dass auch solche Inhalte gezeigt werden sollen dürften.
Zu deinen restlichen Einwürfen, Zladdy, hülle ich mich jetzt einmal in Schweigen - ich fürchte, ich könnte mich kaum äußern, ohne dabei auf Beleidigungen oder Verallgemeinerungen zurückzugreifen. Außerdem habe ich, ehrlich gesagt, gerade keine Lust, mich mal wieder über die Dämlichkeit der Menschen und den schlechten Einfluss dieses esoterischen Quatsches(ja, auch Religion ist nur Esoterik - ob jemand jetzt an etwas wie einen "Gott" oder an "böse Erdstrahlen" glaubt, ist für mich einfach nur derselbe Unsinn) auf die Gesellschaft.
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Allerdings nicht in Deutschland. Das ist halt ein kultureller Unterschied. Etwaige Vergewaltigungsfakes sollen in Japan z.B. mitunter zum Porno-TV-Bestandteil gehören wenn ich mich recht entsinne.Derlei Spiele gibt es. Viele Pornospiele beinhalten auch Stalking, Vergewaltigung, Inzest und/oder pädophile Inhalte.
Laut rundgesetz ist auch die fiktive Darstellung sexueller Praktiken von Kindern und Tieren hierzulande verboten. Ein Verstoss wird laut Wiki von 3 Monaten bishin zu 5 Jahren Gefängniss geahndet.
Wobei ich diesen Strafrahmen für fiktive Darstellung wirklich überzogen halte. Millionenfache Steuerhinterzieher kommen mit fünf bis sechsstelligem Bußgeld davon. Lächerlich...
