Resident Evil 5: Überarbeitete Steuerung

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vplus
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Beitrag von vplus »

Weiter so. Deckungssystem braucht kein Mensch gegen Zombies die sich nicht wirklich atemberaubende Schusswechsel mit einem liefern.

Aber wenn die Biester auf einen zurennen ist ein bisschen hin und her strafen bestimmt deutlich besser, als auf einer Stelle auf der Map "festgenagelt" zu sein, damit man sich wehren kann...

Also ich bin dafür, weil es eh schon längst kein Survivalhorror mehr ist.
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

also ich denke, dass im jahre 2008/09 andere dinge möglich sind als 2003/04. das resi 4 damals das ende der technischen fahnenstange war und womöglich auch ne beklemmende steuerung hatte, kann nicht dazu führen, dass die zeit spurlos an resi vorbeizieht. gow ist ein sehr beklemmendes spiel, durchaus gruselig, aber vor allem ist es trotz genialer steuerung wirklich schwer. man gerät auch hier häufig genug in schweißtreibende situationen, ich sehe da also überhaupt kein problem für resi. außerdem scheint es nach den videos von resi5 noch mehr action zu geben, als in resi 4 und da ist eine komfortablere steuerung durchaus angebracht...
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Che Guevara
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Beitrag von Che Guevara »

@ KleinerMrDerb:

Naja es war auf jeden Fall kein normaler Shooter sondern hatte schon noch etwas von dem alten "Survival-Horror" - 50/50 meiner Meinung nach.

Wenn die Afrikaner allerdings wirklich schießen können (was zwar durchaus eine Möglichkeit wäre, ich es aber für relativ unwahrscheinlich halte) wäre das ganze vermutlich ein reiner Shooter mit dem Deckungsystem aus Gears.

Ich bin entweder für ein ganz neues System oder das aus RE4 aber das aus Gears passt mir irgendwie nicht!

Edit: Wer das Deckungsystem aus Gears haben will, soll gefälligst auch Gears spielen :!: :evil:
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

aber ich glaube da schon an die jungs von capcom, dass sie das hinbekommen, ohne die seele von resi aufzugeben. damals bei resi 4 haben auch alle rumgeheult, letztlich hat aber eben dieses spiel die resi-reihe vor dem aussterben gerettet. resi 5 wird da nicht weniger geil, trotz einiger streitbarer einflüsse
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3nfant 7errible
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Beitrag von 3nfant 7errible »

Mir war bislang völlig unbekannt, dass die RE-Steuerung so unbeliebt ist 8O

Wie konnte die Serie dann jemals eine solch riesige Fan-Gemeinde bekommen? Die Steuerung ist immerhin kein unwichtiges Spielelement und beeinflusst die Spielbarkeit bzw den Spielspass enorm.

Ich hätt ja eher gesagt "never change a winning system" :wink:
Auch wenn die Steuerung hier und da mal etwas hakelig war, fürs Spiel war das doch eigentlich nur gut. Hat den Angst- und Panik-Effekt verstärkt :P

Wenn man sich dagegen so grazil und formvollendet wie ein Altair bewegen kann, dann braucht man sich vor den ollen Stinkern ja gar nicht mehr zu fürchten^^

Naja, mal sehen wie´s wird.....
Auch ein Deckungssystem kann nur noch mehr Atmosphere schaffen denn es macht die Situation einfach glaubwürdiger.
Gegen Zombies hilft auch keine Deckung - Widerstand ist zwecklos! :P

.. und ich finde, nach 10 Jahren kann man ruhig mal was Neues versuchen. Ausserdem vergisst Du, dass es Dialoge gab, die allenfalls B-Movie-Qualität hatten
Hey, Resident Evil IST B-Movie! :D
Zombies sind B-Movie! Es gibt gar nichts b-moviegeres als Zombies :lol:
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Che Guevara hat geschrieben:@ KleinerMrDerb:

Naja es war auf jeden Fall kein normaler Shooter sondern hatte schon noch etwas von dem alten "Survival-Horror" - 50/50 meiner Meinung nach.

Wenn die Afrikaner allerdings wirklich schießen können (was zwar durchaus eine Möglichkeit wäre, ich es aber für relativ unwahrscheinlich halte) wäre das ganze vermutlich ein reiner Shooter mit dem Deckungsystem aus Gears.

Ich bin entweder für ein ganz neues System oder das aus RE4 aber das aus Gears passt mir irgendwie nicht!
was ist für dich denn ein Survival Horrorspiel?

Also für mich steht das Überleben im Vordergrund.
Als Spieler muss man den Gegner unterlegen sein und den direkten Konflikt vermeiden.
Vorallem weil man sich die Munition für größere Gegner sparen will.
Es müssen Schockmomente eingebaut sein und man sollte immer diese Gefühl haben gleich wieder erschreckt zu werden

Nichts von den oben genannten Punkten trifft auf RE4 zu.

Nunja jedenfalls bezweifel ich sehr stark, dass das Spiel schlecht sein wird.
Was es wirklich wird weiß man noch nicht aber es wird sicherlich gut.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Scipione hat geschrieben:Mir war bislang völlig unbekannt, dass die RE-Steuerung so unbeliebt ist 8O

Wie konnte die Serie dann jemals eine solch riesige Fan-Gemeinde bekommen? Die Steuerung ist immerhin kein unwichtiges Spielelement und beeinflusst die Spielbarkeit bzw den Spielspass enorm.
es geht hier nur um die Steuerung in Resident Evil 4.

Die Teile davor waren komplett anders und die Steuerung war eigentlich auch beschissen aber die Spiele waren einfach genial und da hat man sich damit abgefunden.

Wenn ich darüber nachdenke habe ich die Steuerung von RE eigentlich schon immer verflucht aber trotzdem alle Hauptteile gespielt :?
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3nfant 7errible
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Beitrag von 3nfant 7errible »

Wenn ich darüber nachdenke habe ich die Steuerung von RE eigentlich schon immer verflucht aber trotzdem alle Hauptteile gespielt
Für ein Survival-Horror-Spiel gibts ja auch nichts besseres als eine sub-optimale Steuerung!^^ (ok, solange sie nicht so pervers ist wie bei Alone in the Dark 5 :P )
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Che Guevara
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Beitrag von Che Guevara »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
Che Guevara hat geschrieben:@ KleinerMrDerb:

Naja es war auf jeden Fall kein normaler Shooter sondern hatte schon noch etwas von dem alten "Survival-Horror" - 50/50 meiner Meinung nach.

Wenn die Afrikaner allerdings wirklich schießen können (was zwar durchaus eine Möglichkeit wäre, ich es aber für relativ unwahrscheinlich halte) wäre das ganze vermutlich ein reiner Shooter mit dem Deckungsystem aus Gears.

Ich bin entweder für ein ganz neues System oder das aus RE4 aber das aus Gears passt mir irgendwie nicht!
was ist für dich denn ein Survival Horrorspiel?

Also für mich steht das Überleben im Vordergrund.
Als Spieler muss man den Gegner unterlegen sein und den direkten Konflikt vermeiden.
Vorallem weil man sich die Munition für größere Gegner sparen will.
Es müssen Schockmomente eingebaut sein und man sollte immer diese Gefühl haben gleich wieder erschreckt zu werden

Nichts von den oben genannten Punkten trifft auf RE4 zu.

Nunja jedenfalls bezweifel ich sehr stark, dass das Spiel schlecht sein wird.
Was es wirklich wird weiß man noch nicht aber es wird sicherlich gut.
Also für mich hat ein Survival-Horror-Spiel vor allem eine aussichtslose Situation: Und das trifft in Resi 4 zu! Zombies schlürfen näher, man hat nicht alle im Blickfeld und muss immer entscheiden, wann man stehen bleibt und wann man die Beine in die Hand nimmt und sich eine andere Position sucht. Natürlich ist RE beim 4. Teil nicht mehr das, was es früher war aber in meinen Augen sind die Neuerungen in RE4 sehr gut gelungen. Ich könnte mir auch bei RE5 einige Neuerungen gut vorstellen, nur das Deckungssystem passt mir eben nicht. Das heißt allerdings nicht, dass RE deshalb ein richtig schlechtes Spiel wird, ich fürchte nur es geht mir einen Schritt zu sehr in Richtung Mainstream.

Gut wird das Spiel zweifellos (die Frage ist nur wie gut), ich kaufe es so oder so mit Sicherheit und freue mich vor allem schon sehr auf den Koop-Modus!

Ich würde gerne noch weiter diskutieren, muss jetzt allerdings dringend weg, man sieht sich...
Mironator
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Beitrag von Mironator »

Dann ist für dich auch Painkiller ein Horro-Survival?

Ein Horror-Survival kann es nicht mehr sein, wenn man sich permanent den Weg freiballern kann. Da kann keine Spannung hochkommen. Das geht nicht.

Ein Survival-Horror muss mein Grips auf Hochtouren bringen und mich zwingen, nach einem Lösungsweg Ausschau zu halten, anstelle mich einfach stupide durchzuballern. Nix gegen Ballern, es kann eine Alternative sein, aber es sollte sich nicht darauf beschränken.

Wenn man zum Beispiel dazu gezwungen wird die Zombie-Menschen in eine Falle zu locken, wo man sie durch einen einzigen Schuss außer Gefecht setzen kann, dann ist es Survival. Wenn man aber einfach nur auf die Zombies draufschießt und jeden einzelnen abballert, wie bisher in den Walkthroughs gezeigt und beschrieben wurde, dann ist es ein Shooter.

Ein Survival ist es auch, wenn man nicht alles killen kann.

Wenn man aber alles killen kann, weil man weiß, dass es geht und man so voran kommt, dann entsteht auch erst keine aussichtslose Situation. Und da bringt es auch nicht, wenn man von der Steuerung her gezwungen wird, sich mal eben zu bewegen, wenn man danach gleich wieder losschießen muss. Der Grips wird nicht gefördert und der Spielablauf ist monoton.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Mironator hat geschrieben:Dann ist für dich auch Painkiller ein Horro-Survival?

Ein Horror-Survival kann es nicht mehr sein, wenn man sich permanent den Weg freiballern kann. Da kann keine Spannung hochkommen. Das geht nicht.
Nicht KANN sondern MUSS

Resident Evil 4 funktioniert halt nach dem ZELDA Prinziep.

Töte alle Gegner in einem Raum und die Tür wird sich öffnen.

Man ist permanent gezwungen wirklich ALLE Gegner immer zu erschiessen.
Wenn man es nicht tut, laufen diese halt solange hinter einem her bis man sie dann doch umbringt.

Unglaubwürdig wird es aber erst wenn wahllose Gegner den Schlüssel haben.
Ein Polizeizombi der einen Kellerschlüssel fürs Polizeirevier bei sich trägt ist ja ok aber nicht folgende Situation.

ein nettes Beispiel ist das erste Treffen auf die Blinden Gegner.
Man kommt in einem Raum und die Tür fällt zu.
In diesem Raum ist eine Gefängnisszelle und dort ist ein Blindes Monster an die Wand gefesselt.
Es befreit sich und wir töten es.

Nun frage ich mich aber warum ein angekettetes Monster den Schlüssel für den Raum hat in dem es angekettet war?

Diese Situationen sind das größte Manko von RE4
ozKaOne
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Beitrag von ozKaOne »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
Mironator hat geschrieben:Dann ist für dich auch Painkiller ein Horro-Survival?

Ein Horror-Survival kann es nicht mehr sein, wenn man sich permanent den Weg freiballern kann. Da kann keine Spannung hochkommen. Das geht nicht.
Nicht KANN sondern MUSS

Resident Evil 4 funktioniert halt nach dem ZELDA Prinziep.

Töte alle Gegner in einem Raum und die Tür wird sich öffnen.

Man ist permanent gezwungen wirklich ALLE Gegner immer zu erschiessen.
Wenn man es nicht tut, laufen diese halt solange hinter einem her bis man sie dann doch umbringt.

Unglaubwürdig wird es aber erst wenn wahllose Gegner den Schlüssel haben.
Ein Polizeizombi der einen Kellerschlüssel fürs Polizeirevier bei sich trägt ist ja ok aber nicht folgende Situation.

ein nettes Beispiel ist das erste Treffen auf die Blinden Gegner.
Man kommt in einem Raum und die Tür fällt zu.
In diesem Raum ist eine Gefängnisszelle und dort ist ein Blindes Monster an die Wand gefesselt.
Es befreit sich und wir töten es.

Nun frage ich mich aber warum ein angekettetes Monster den Schlüssel für den Raum hat in dem es angekettet war?

Diese Situationen sind das größte Manko von RE4
1. Man muss bei Resi4 nicht alles abballern. Man kann wirklich sehr sehr oft ohne schiessen durch die Räume rennen.
2. Dieser blinde Gegner von dem du sprichst hat keinen Schlüssel, er ist der Bewacher eines Schalters, welchen man betätigen muss um weiterzukommen. KA was du für einen Schlüssel meinst. 8O
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cdd
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Beitrag von cdd »

@KleinerMrDerb

Zugegeben, ich habe mich auch des Öfteren bei RE4 gefragt "WTF?",
aber haben wir das nicht alle bei jedem Resident Evil Teil getan?!
Logisch fragwürdige Rätsel/Gegnerverhalten/Architektur etc...
Die ganze Serie ist einfach als atmosphärisches Kunstwerk zu betrachten,
wen interessiert es da, ob Gegner X Schlüssel Y bei sich trägt (wichtig ist das geniale Geräusch, wenn man den Schlüssel einsammelt!)?!
dark_inferno
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Beitrag von dark_inferno »

so bleibt man den wurzeln treu. tja ich werds mir net kaufen. behaltet euer scheiß spiel! genauso wie RE4!
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J1natic
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Beitrag von J1natic »

Diese neue "Gears"-Steuerung ist afaik nur optional. Man kann das game gerne auch als Tank-Person Shooter zocken.