4Players: Kommentar: EA kauft Ubisoft-Aktien
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4Players: Kommentar: EA kauft Ubisoft-Aktien
Gibt`s das? Was hat sich EA da für eine fette europäische Weihnachtsgans gegönnt! Kurz vor dem Fest lässt es der amerikanische Publisher noch mal richtig krachen und sichert sich mit knapp 20 Prozent den größten Batzen der Ubisoft-Aktien (vgl. <A href="http://www.reuters.com/newsArticle.jhtm ... ID=7136338" target=_blank>Reuters</A>). Das ist zwar noch keine feindliche Übernahme, aber ein klares Übergewicht; kein anderer Anteilseigner kann da mithalten. Was heißt das konkret? Die Zukunft der traditionsreichen Rayman-Väter wird ab sofort auch von EA mitbestimmt. <BR><BR>Ein pikantes Detail: Das mächtige Aktienpaket wurde bisher von der Investmentfirma Talpa Beheer BV gehalten, die keinem Geringeren als Fernsemogul John de Mol gehört. Der Big Brother-Macher will also nichts mehr mit den kreativen Franzosen zu tun haben. Wie heißt sein aktuelles Format noch gleich? Hire and Fire. Ubisoft wurde auch mal eben gefeuert. Immerhin brauchen wir jetzt keine endemolisierten TV-Show-Spiele befürchten...<BR><BR>Aber was hat EA vor? Wurde Ubisoft zu mächtig? Das wäre angesichts des Erfolges kein Wunder: Ubisoft hatte sich spätestens im Jahr 2003 als potenter Rivale mit Qualitätsportfolio etabliert: Splinter Cell, Prince of Persia, Rainbow Six 3, XIII und Beyond Good & Evil - alles Top-Spiele, alles sympathische und höchstgelobte Titel. Wir haben die Franzosen nicht ohne Grund zum Publisher und das hauseigene Studio Montreal zum Entwickler des vergangenen Jahres gekürt.<BR><BR>Will EA vielleicht Einfluss auf künftige Entwicklungen nehmen? Challenge everything in Reinkultur? Will man jetzt auch ans Sam Fisher & Co schnuppern? Fragen über Fragen, die aus der Sicht des Spielers für verständliche Skepsis sorgen. EA ist bereits ein Riese der Marke Microsoft, der die Charts deutlich mit seinen starken Lizenzen dominiert - egal ob Sport, Action, Simulation oder Rennspiel. <BR><BR>Eines ist jedenfalls klar: Nur Konkurrenz belebt die Branche. Nur der Wettbewerb kann für Fortschritt sorgen. Was wäre die Fußballwelt ohne das fruchtbare Duell zwischen FIFA und PES? Aber mit diesem winterlichen Aktienkauf scheint die Welt der Games nicht belebt, sondern ein Konkurrent eingefroren zu werden. EA erinnert immer mehr an einen Spiele verschlingenden Moloch mit Hang zur Monopolstellung. Nicht ohne Grund muss das US-Kartellamt noch seine Zustimmung zum Aktienkauf erteilen.<BR><BR>Als Tester kann uns das wirtschaftliche Drumherum völlig egal sein. Ob ein Spiel letztlich aus Übersse oder von der Nordsee, aus Coburg oder Montreal, von Hinz oder Kunz kommt, ist nicht entscheidend. Und selbst wenn Splinter Cell 2, Prince of Persia 3 und Beyond Good & Evil 2 unter dem EA-Logo auf unsere Schreibtische flattern, interessiert immer nur eines: Macht es Spaß? <BR><BR>Es stellt sich allerdings die Frage, ob EA nach der gar nicht so unwahrscheinlichen kompletten Ubisoft-Verdauung alle Rosinen wieder ausspuckt. Einer war nämlich immer der Verlierer von feindlichen Übernahmen: die Vielfalt.<BR><BR><BR><EM>Jörg Luibl<BR></EM>4P|Textchef<BR><BR><EM>(Dieser Kommentar spiegelt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.)</EM><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=37505" target="_blank">4Players: Kommentar: EA kauft Ubisoft-Aktien</a>
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johndoe-freename-59884
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mwwaaa
mmwwwaaaaa.... da wird aber schwarz gemalt. ea bringt doch jedes jahr einen bunten strauß an immer wieder blühenden blümchen raus. ... kein grund gleich das schlimmste zu befürchten. ...
im ernst: mit 20 % übernimmt man keine firma. auch wenn das mit den stimmrechten vielleicht richtig sein mag, überbewerten darf man das auch nicht. wenn ea ubisoft gewollt hätte, hätten sie sicher wege und (geld-)mittel gefunden, dass zu tun. warum sollte ea dann eine salami-taktik an den tag legen? außerdem: ea verdient mehr mit dem anteil, wenn ubi gut funktioniert - ich gehe noch von vielen guten ubi-games aus. ...
btw: wäre die erste suppe, die heißer gegessen als gekocht wurde... =)
im ernst: mit 20 % übernimmt man keine firma. auch wenn das mit den stimmrechten vielleicht richtig sein mag, überbewerten darf man das auch nicht. wenn ea ubisoft gewollt hätte, hätten sie sicher wege und (geld-)mittel gefunden, dass zu tun. warum sollte ea dann eine salami-taktik an den tag legen? außerdem: ea verdient mehr mit dem anteil, wenn ubi gut funktioniert - ich gehe noch von vielen guten ubi-games aus. ...
btw: wäre die erste suppe, die heißer gegessen als gekocht wurde... =)
- Black_Hand
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EA zerstört die Ideen der Spiele Entwickler
*daumen hoch*
Ich bin ganz deiner Meinung, aber so \"neutral\" hätte ich nicht dabei sein können.
Sagen wir 80% der spiele die unter dem EA Logo zurzeit erscheinen, haben keinerlei neu Gamefeaturs. Es ist alles Einheitsbrei.
Mal davon abgesehen das sie Studios übernehmen, die eben durch ihre besonderen Spiele so erfolgreich waren/sind. Und ihnen dann Einheitsbrei vorschreiben, z.B die Westwood Studios.
Ein Game Studio entwickelt ein neues Spiel das endlich mal neue möglichkeiten bietet, bringt es in einer normal großen Anzahl auf dem Markt und verkauft sich super, und das über einen sehr langen Zeitraum. So läst sich auch ohne Probleme ein neues Spiel oder neuer Teil finanzieren.
Schon meldet sich EA, sie wollen das Spiel herausbringen und würden es zum großteil finanzieren. Nach 1Jahr sagt EA plötzlich ihr müst das Spiel in 6Monaten herausbringen, da sie es finanzieren müssen die Entwickler nachgeben und streichen gleich mal 40% des Spiels und basteln es grob zusammen.
Alle haben auf einen Super nachfolger gehofft, dadurch verkauft sich das spiel im 1Monat in Gigantischen zahlen. Nach 2-3Monaten kriegt man es für 20€, und nochmal ne Zeit später findet man es garnicht mehr im Handel.
EA besitz die mehrheit der Aktion des Studios, und sagt Leute ihr habt mist gebaut, das spiel verkauft sich nicht so gut wie eigentlich erwartet, also müssen wir einen großteil von euch entlassen. EA schleist das Studio mehr oder weniger und es wird zu einem EA Studio ohne irgend einen Namen. Sie stopfen ein par eigene Entwickler mit dazu, und bringen dann Einheitsmist mit dem Namen des SPiels heraus was eigentlich mal Inhaltlich wircklich gut und Inovativ war.
Meistens haben die Spiele dann Namensendungen wie 2003, 2004, 2005, weil sie jedes Jahr ein neues herausbringen müssen weil sich der \"Mist\" nicht länger als 1Monat verkauft.
Und das Geld nicht für eine wircklich neue Entwicklung eines Teils reicht, und somit einfach nur ein bischen drann geschraubt wird, und man den Käufern weis machen kann es sei ein neues Spiel.
PS: Es gibt bei solchen spielen viele Kostenlose Mods die die Grafik gleich mal um par % verbessern, neue Ideen reinbringen und es um einiges an Spielzeit verlängern.
Dann kommen irgendwelche Add-Ons für 30€ die einfahc nur mist sind. Aber irgendwer kauft sie doch.
PPS: Irgendwas stimmt mit eurem Kommentar System nicht, es verschluckt dauernd meine Kommentare, das ist besodnerst ärgerlich wenn man 20min lang was schreibt und es weg ist.
Ich bin ganz deiner Meinung, aber so \"neutral\" hätte ich nicht dabei sein können.
Sagen wir 80% der spiele die unter dem EA Logo zurzeit erscheinen, haben keinerlei neu Gamefeaturs. Es ist alles Einheitsbrei.
Mal davon abgesehen das sie Studios übernehmen, die eben durch ihre besonderen Spiele so erfolgreich waren/sind. Und ihnen dann Einheitsbrei vorschreiben, z.B die Westwood Studios.
Ein Game Studio entwickelt ein neues Spiel das endlich mal neue möglichkeiten bietet, bringt es in einer normal großen Anzahl auf dem Markt und verkauft sich super, und das über einen sehr langen Zeitraum. So läst sich auch ohne Probleme ein neues Spiel oder neuer Teil finanzieren.
Schon meldet sich EA, sie wollen das Spiel herausbringen und würden es zum großteil finanzieren. Nach 1Jahr sagt EA plötzlich ihr müst das Spiel in 6Monaten herausbringen, da sie es finanzieren müssen die Entwickler nachgeben und streichen gleich mal 40% des Spiels und basteln es grob zusammen.
Alle haben auf einen Super nachfolger gehofft, dadurch verkauft sich das spiel im 1Monat in Gigantischen zahlen. Nach 2-3Monaten kriegt man es für 20€, und nochmal ne Zeit später findet man es garnicht mehr im Handel.
EA besitz die mehrheit der Aktion des Studios, und sagt Leute ihr habt mist gebaut, das spiel verkauft sich nicht so gut wie eigentlich erwartet, also müssen wir einen großteil von euch entlassen. EA schleist das Studio mehr oder weniger und es wird zu einem EA Studio ohne irgend einen Namen. Sie stopfen ein par eigene Entwickler mit dazu, und bringen dann Einheitsmist mit dem Namen des SPiels heraus was eigentlich mal Inhaltlich wircklich gut und Inovativ war.
Meistens haben die Spiele dann Namensendungen wie 2003, 2004, 2005, weil sie jedes Jahr ein neues herausbringen müssen weil sich der \"Mist\" nicht länger als 1Monat verkauft.
Und das Geld nicht für eine wircklich neue Entwicklung eines Teils reicht, und somit einfach nur ein bischen drann geschraubt wird, und man den Käufern weis machen kann es sei ein neues Spiel.
PS: Es gibt bei solchen spielen viele Kostenlose Mods die die Grafik gleich mal um par % verbessern, neue Ideen reinbringen und es um einiges an Spielzeit verlängern.
Dann kommen irgendwelche Add-Ons für 30€ die einfahc nur mist sind. Aber irgendwer kauft sie doch.
PPS: Irgendwas stimmt mit eurem Kommentar System nicht, es verschluckt dauernd meine Kommentare, das ist besodnerst ärgerlich wenn man 20min lang was schreibt und es weg ist.
- Eisregen121
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- Jörg Luibl
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Splinter Cell 3
Danke, ist korrigiert.Eisregen121 hat geschrieben:Splinter Cell 3 nicht 2
- Jörg Luibl
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Re: mwwaaa
Ja, stimmt. Aber ich will am liebsten möglichst viele bunte Sträuße zur Auswahl haben. :wink:*GULP* hat geschrieben:ea bringt doch jedes jahr einen bunten strauß an immer wieder blühenden blümchen raus.
- 4P|Bodo
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Einen Fuß in der Tür
Hi Jörg,
für mich sieht das ganz nach einer scheibchenweisen Übernahme aus. EA wird sich in den nächsten Jahren, wann immer möglich, weitere Anteile seines verhassten Konkurrenten sichern. Wieso schluckt EA den ewigen Zweiten Ubisoft nicht gleich ganz? Ganz einfach, weil das die superstrengen US-Kartellbehörden niemals zulassen würden. Außerdem könnte auch ein Weltunternehmen wie EA sich an einem derart fetten Brocken verschlucken. So probiert man es eben Häppchen für Häppchen, was auf viel eleganter ist. Die Gelegenheit war einfach zu verlockend, sich das Aktienpaket jetzt in einem Stück von Talpa Beheer zu schnappen. Jetzt muss Ubisoft damit leben, dass ungebetene Gäste mit am Tisch sitzen. Mit knapp 20 Prozent Anteilen wird EA mitreden wollen, so oder so. Der Vielfalt tut das auf Dauer sicher nicht gut...
Hoffen wir dennoch das Beste,
4P|Bodo
für mich sieht das ganz nach einer scheibchenweisen Übernahme aus. EA wird sich in den nächsten Jahren, wann immer möglich, weitere Anteile seines verhassten Konkurrenten sichern. Wieso schluckt EA den ewigen Zweiten Ubisoft nicht gleich ganz? Ganz einfach, weil das die superstrengen US-Kartellbehörden niemals zulassen würden. Außerdem könnte auch ein Weltunternehmen wie EA sich an einem derart fetten Brocken verschlucken. So probiert man es eben Häppchen für Häppchen, was auf viel eleganter ist. Die Gelegenheit war einfach zu verlockend, sich das Aktienpaket jetzt in einem Stück von Talpa Beheer zu schnappen. Jetzt muss Ubisoft damit leben, dass ungebetene Gäste mit am Tisch sitzen. Mit knapp 20 Prozent Anteilen wird EA mitreden wollen, so oder so. Der Vielfalt tut das auf Dauer sicher nicht gut...
Hoffen wir dennoch das Beste,
4P|Bodo
- Jörg Luibl
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Re: Einen Fuß in der Tür
Ja, das hört sich plausibel an. Und die Häppchenmethode hätte viele Vorteile: Man rührt schon ein wenig in der Suppe, schmeckt ein wenig, aber verbrennt sich noch nicht die Zunge. Ich bin mal gespannt, ob EA sie am Ende ganz auslöffelt. Aber jetzt orakeln wir schon wie diese seltsamen Aktien-Käuze von der Börse... :wink:4P|Bodo hat geschrieben:Ganz einfach, weil das die superstrengen US-Kartellbehörden niemals zulassen würden. Außerdem könnte auch ein Weltunternehmen wie EA sich an einem derart fetten Brocken verschlucken. So probiert man es eben Häppchen für Häppchen, was auf viel eleganter ist.
- Merandis
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Wenn man jetzt noch weiter spekulieren würde, könnte man annehmen, das EA in nicht all zu ferner Zukunft eine eigene Hardware/Konsole auf den wirft und mal angenommen sie würden nurnoch bzw. überwiegend dafür Entwickeln, dann sähen Nintendo und Co. bzw. auch der PC Bereich äusserst elend aus.
Mal gucken was daraus wird es ist im moment jedenfalls sehr interessant. Ich jedenfalls glaube auch fest an eine Scheibenweise-Übernahme bzw. Zerschlagung des Konkurrenten.
Mal gucken was daraus wird es ist im moment jedenfalls sehr interessant. Ich jedenfalls glaube auch fest an eine Scheibenweise-Übernahme bzw. Zerschlagung des Konkurrenten.
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johndoe-freename-66592
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- Registriert: 27.04.2004 19:04
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ubi bringt ja nicht nur normale spiele raus, sondern übernimmt ja in europa die ganzen kostenpflichtigen mmorpgs von SOE (starwars galaxies, planetside, eq1 und eq2)
somit hätte ea nicht nur extra gewinn durch die mmorpgs, sodnern auch einen halben fuss bei SOE in der tür, falls sie ubi irgendwann ganz übernehmen
somit hätte ea nicht nur extra gewinn durch die mmorpgs, sodnern auch einen halben fuss bei SOE in der tür, falls sie ubi irgendwann ganz übernehmen
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johndoe-freename-59884
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@vorredner: absolut korrekt.
@jörg. das mit dem \"bunten strauss\" war durchaus ironisch gemeint. auch ich bin ein gegner der jährlichen vollpreisupdates (scheinbar funktioniert es aber). und ich bin auch ein entschiedener gegner von fehlender vielfalt. nur singe ich aufgrund eines 20%igen Anteils noch nicht den abgesang auf diese vielfalt.
alle (vor allem die die publisher) schreien nach dem massenmarkt und wir sind ja auf dem weg dorthin... so und jetzt versuchen wir massenmarkt und vielfalt gedanklich zu verbinden ... na, merkt ihr was?
aber auch hier sagt mir mein sanguinisches temperament, dass die nische bestehen bleibt. sachen wie vib ribbon oder rez oder das wundervolle ico haben und werden immer nur wenige mögen. so wird es bleiben. der markt bietet an, was der markt nachfragt. da können auch marktkonzentrationen wenig daran ändern.
@jörg. das mit dem \"bunten strauss\" war durchaus ironisch gemeint. auch ich bin ein gegner der jährlichen vollpreisupdates (scheinbar funktioniert es aber). und ich bin auch ein entschiedener gegner von fehlender vielfalt. nur singe ich aufgrund eines 20%igen Anteils noch nicht den abgesang auf diese vielfalt.
alle (vor allem die die publisher) schreien nach dem massenmarkt und wir sind ja auf dem weg dorthin... so und jetzt versuchen wir massenmarkt und vielfalt gedanklich zu verbinden ... na, merkt ihr was?
aber auch hier sagt mir mein sanguinisches temperament, dass die nische bestehen bleibt. sachen wie vib ribbon oder rez oder das wundervolle ico haben und werden immer nur wenige mögen. so wird es bleiben. der markt bietet an, was der markt nachfragt. da können auch marktkonzentrationen wenig daran ändern.
- Jörg Luibl
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Stimmt...
Interessanter Hinweis; aus dieser Perspektive habe ich das noch gar nicht betrachtet. EA hat ja bis auf das pensionsreife Ultima Online kein Bein im Online-Rollenspielmarkt...bimmelbommel hat geschrieben: somit hätte ea nicht nur extra gewinn durch die mmorpgs, sodnern auch einen halben fuss bei SOE in der tür, falls sie ubi irgendwann ganz übernehmen
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wasja2408
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Pinky und der Brayn
Es kommt mir so vor als ob die EA die Gamer Welt an sich reissen will:)
- Jörg Luibl
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Es gibt Neuigkeiten!
Soeben ist bei Heise.de ein Zitat von EAs Chief Financial Officer Warren Jenson aufgetaucht, das etwas konkreter hinsichtlich der Ziele wird:
Sollte Ubisoft über eine Fusion mit anderen Unternehmen nachdenken, dürfte sich unser Aktienpaket als gewichtiges Mitspracheargument erweisen.
Sollte Ubisoft über eine Fusion mit anderen Unternehmen nachdenken, dürfte sich unser Aktienpaket als gewichtiges Mitspracheargument erweisen.
Also will man ein unkontrolliertes Wachstum von Ubisoft verhindern? EA hat etwas gegen "feindliche" Fusionen... :wink:
