Fallout 3 - Kleinere Spielwelt als bei Oblivion
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Also Rollenspiel und Oblivion passt garnicht zusammen.
Alles was ein Rollenspiel ausmacht ist in Oblivion nicht vorhanden.
Ein Charakter mit dem man sich identifizieren kann bzw. Hasst oder Liebt
Eine Story die man wirklich miterleben will
ECHTE Herausforderungen die man nur pakt wenn man einfach der Beste ist.
Und im gegensatz zu Morrowind, sieht die Spielwelt überall gleich aus. Wald soweit das Auge reicht, naja auf Bergen liegt halt Schnee.
Die Architektur ist auch überall gleich und die Städte unterscheiden sich dementsprechen nicht.
Und die schnellreisefunktion ist für echte Rollenspieler ein echter Atmospheren Killer.
Sollen die doch Teleporter bauen oder Steine mit denen das geht aber doch nicht, dass man sich von überall auch überall hin Beamen kann.
Dazu kommt noch die schlechte KI, das grausige Kapfsystem, die Items die sich nur Optisch unterscheiden und noch viel mehr.
Morrowind war viel sogar viel besser als Oblivion und selbst Two Worlds hatte eine Lebendigere Welt und einen Lebenden Charakter.
Dementsprechen hoffe ich das Bethesda wenigstens Fallout eine glaubwürdige Welt schenkt und nicht wieder ein toten Sandkasten
Alles was ein Rollenspiel ausmacht ist in Oblivion nicht vorhanden.
Ein Charakter mit dem man sich identifizieren kann bzw. Hasst oder Liebt
Eine Story die man wirklich miterleben will
ECHTE Herausforderungen die man nur pakt wenn man einfach der Beste ist.
Und im gegensatz zu Morrowind, sieht die Spielwelt überall gleich aus. Wald soweit das Auge reicht, naja auf Bergen liegt halt Schnee.
Die Architektur ist auch überall gleich und die Städte unterscheiden sich dementsprechen nicht.
Und die schnellreisefunktion ist für echte Rollenspieler ein echter Atmospheren Killer.
Sollen die doch Teleporter bauen oder Steine mit denen das geht aber doch nicht, dass man sich von überall auch überall hin Beamen kann.
Dazu kommt noch die schlechte KI, das grausige Kapfsystem, die Items die sich nur Optisch unterscheiden und noch viel mehr.
Morrowind war viel sogar viel besser als Oblivion und selbst Two Worlds hatte eine Lebendigere Welt und einen Lebenden Charakter.
Dementsprechen hoffe ich das Bethesda wenigstens Fallout eine glaubwürdige Welt schenkt und nicht wieder ein toten Sandkasten
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Egon Olsen
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omfg....
was sich hier alle über Oblivion aufregen... find ich putzig ^^
MIR
hat die Story gefallen!
ich fand die Charaktere gut!
ich fand die Items gut!
ich fand die Spielwelt spitze!
und
ich fand das gameplay sowie eigentlich alles Klasse...
was mich aufregte waren die mitlevelnden Gegner und die schlechte Lokalisierung...
(lieber tief in den Wäldern fette Trolle verstecken die einem gehörig das Fell über die Ohren ziehen, wenn man erst lvl 10 oder 20 ist... so muss das ^^)
aber sonst kein schlechtes Spiel...
was sich hier alle über Oblivion aufregen... find ich putzig ^^
MIR
hat die Story gefallen!
ich fand die Charaktere gut!
ich fand die Items gut!
ich fand die Spielwelt spitze!
und
ich fand das gameplay sowie eigentlich alles Klasse...
was mich aufregte waren die mitlevelnden Gegner und die schlechte Lokalisierung...
(lieber tief in den Wäldern fette Trolle verstecken die einem gehörig das Fell über die Ohren ziehen, wenn man erst lvl 10 oder 20 ist... so muss das ^^)
aber sonst kein schlechtes Spiel...
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KnuP
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Nach allem was ich bisher über F3 lesen,sehen und hören konnte...
...spiele ich lieber noch mal F2 mit dem Restoration Project Mod
Da hab ich mehr "neues Fallout" drin als Bethesda im ganzen 3.Teil unterbringen können...
...spiele ich lieber noch mal F2 mit dem Restoration Project Mod
Da hab ich mehr "neues Fallout" drin als Bethesda im ganzen 3.Teil unterbringen können...
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Dolgsthrasir
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Oblivion ist mehr Rollenspiel als es Gothic jemals sein kann. Denn Oblivion macht genau eines anders, es schreibt dem Spieler nicht vor was zu tun ist. Der Spieler hat vollkommene Handlungsfreiheit und kann sich seinen Charakter aufbauen wie er möchte. Dazu unzählige Gestaltungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Auswahl, für jeden was dabei. Selbst wenn man keine Lust auf die Hauptstory hat, kann man so viele andere Dinge tun, die einen Stundenlang an die Welt fesseln können.
Was hat Gothic? Einen festgelegten Hauptcharakter, der eine vorgefertigte Story durchläuft. Man wird durch die Welt geführt, denn außer der Mainstory gibt es nicht derart viele Aufgaben wie in Oblivion zu bewältigen. Dazu vorgegebene Pfade die zwar nicht so fest wie in The Witcher sind, aber dennoch sehr eingeschränkt.
Oblivion hat eine komplett andere Zielgruppe als Gothic. Oblivion richtet sich mehr an die Rollenspieler im Eigentlichen Sinne, Spieler die sich einen individuellen Charakter erschaffen und diesem Seele verleihen wollen. Gothic richtet sich eher an Spieler, die eine mitreißende Story erleben wollen und nicht so viel Wert auf den Rollenspielaspekt legen.
Das sind beides gute Spiele und ich liebe auch beide, aber sie sind in der Zielgruppe doch relativ unterschiedlich. Ich mag beide Arten.
Was hat Gothic? Einen festgelegten Hauptcharakter, der eine vorgefertigte Story durchläuft. Man wird durch die Welt geführt, denn außer der Mainstory gibt es nicht derart viele Aufgaben wie in Oblivion zu bewältigen. Dazu vorgegebene Pfade die zwar nicht so fest wie in The Witcher sind, aber dennoch sehr eingeschränkt.
Oblivion hat eine komplett andere Zielgruppe als Gothic. Oblivion richtet sich mehr an die Rollenspieler im Eigentlichen Sinne, Spieler die sich einen individuellen Charakter erschaffen und diesem Seele verleihen wollen. Gothic richtet sich eher an Spieler, die eine mitreißende Story erleben wollen und nicht so viel Wert auf den Rollenspielaspekt legen.
Das sind beides gute Spiele und ich liebe auch beide, aber sie sind in der Zielgruppe doch relativ unterschiedlich. Ich mag beide Arten.
- KleinerMrDerb
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In welche Hinsicht ist Oblivion denn ein echtes Rollenspiel?Pestilencedt hat geschrieben:Oblivion ist mehr Rollenspiel als es Gothic jemals sein kann. Denn Oblivion macht genau eines anders, es schreibt dem Spieler nicht vor was zu tun ist. Der Spieler hat vollkommene Handlungsfreiheit und kann sich seinen Charakter aufbauen wie er möchte. Dazu unzählige Gestaltungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Auswahl, für jeden was dabei. Selbst wenn man keine Lust auf die Hauptstory hat, kann man so viele andere Dinge tun, die einen Stundenlang an die Welt fesseln können.
Was hat Gothic? Einen festgelegten Hauptcharakter, der eine vorgefertigte Story durchläuft. Man wird durch die Welt geführt, denn außer der Mainstory gibt es nicht derart viele Aufgaben wie in Oblivion zu bewältigen. Dazu vorgegebene Pfade die zwar nicht so fest wie in The Witcher sind, aber dennoch sehr eingeschränkt.
Oblivion hat eine komplett andere Zielgruppe als Gothic. Oblivion richtet sich mehr an die Rollenspieler im Eigentlichen Sinne, Spieler die sich einen individuellen Charakter erschaffen und diesem Seele verleihen wollen. Gothic richtet sich eher an Spieler, die eine mitreißende Story erleben wollen und nicht so viel Wert auf den Rollenspielaspekt legen.
Das sind beides gute Spiele und ich liebe auch beide, aber sie sind in der Zielgruppe doch relativ unterschiedlich. Ich mag beide Arten.
Die Welt ist Leblos und hat keine Seele.
Es gibt keine herausstechenden Charaktere mit denen man mitfiebern kann, dessen Leben man verstehen will, Warum sie sind wie sie sind.
Die Story würd noch nichtmal für ein C Klasse Film ausreichen.
Und die vielen immer gleichen Quests sind nichtmal der rede wert.
Nur die Möglichkeit zu entscheiden welches Quest ich wann annehme macht noch lange kein Rollenspiel aus und erst recht hat es nichts mit Handlungsfreiheit zutun.
Handlungsfreiheit setzt voraus, dass das was ich tuhe sich in irgend einer weiße auswirkt.
Ob ich gewisse Quests aus einem Menü auswähle oder erst 20 min durch die Pampa laufen muss um es zu holen macht doch eigentlich keinen Unterschied, nur letzteres dauert länger.
Wenn du so denkst, kannst sogar Burnout Paradise dazu zählen, denn dort kann ich auch jedes Rennen annehmen wann ich will oder einfach in der Welt Rumfahren.
Eine Rollenspiel MUSS dich in seine Rolle hineinziehen, so das man wirklich in die Welt eintauchen kann.
Man muss mit den Charakteren leben, wenn ich mich an FF 7 zurück errinnere wo Aeris gestorben ist. Ich war völlig durch den Wind und war völlig fertig
Wenn ich aber das ganze Spiel über kein einziges mal auch nur einen Identifikationspunkt im Spiel habe, dann ist es auch kein Rollenspiel im eigentlichen sinne.
PS. Gothic hat eine komplett offene Welt nur ist diese nicht so groß wie in Oblivion.
Vorgefertigte Wege gibt es nicht, es sei denn du meinst die normalem Fußgängerwege
- johndoe869725
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Ach, ich kann mich noch an die Zeiten der guten alten Video Games erinnern. Da wurde ganz klar zwischen RPG und dem sogenannten Action Adventure unterschieden, wobei sich diese Unterscheidung nicht auf subjektive Werte wie eine Story bezog, sondern auf Eigenschaften der Spielmechanik.
RPGs waren dabei Spiele, die kein Geschick voraussetzten, sondern in denen es um Taktik und richtige Entscheidungen ging. In anderen Worten rundenbasierte RPGs wie Final Fantasy oder Baldurs Gate. Sie unterschieden sich von den damals noch populären Rundentaktikspielen dadurch, dass man auch Rätsel lösen musste und anstelle von Einheiten einzelne Charaktere kommandierte.
Action Adventures hingegen waren Spiele, in denen es Rätsel und ein Art von Charakteraufbau gab, in denen der Spieler jedoch Kämpfe nicht nur aufgrund von spielerischen Werten wie oben gewinnen konnte, sondern auch sein Geschick verlangt wurde, wie es beim berühmtesten Vertreter des Action Adventure Genres nämlich Zelda der Fall war.
Nach dieser Defintion wären Fable, Gothic und Oblivion alles einfach Action Adventures und keiner hätte ein Problem damit. Tja, früher war eben alles besser (bis auf die Grafik natürlich).
RPGs waren dabei Spiele, die kein Geschick voraussetzten, sondern in denen es um Taktik und richtige Entscheidungen ging. In anderen Worten rundenbasierte RPGs wie Final Fantasy oder Baldurs Gate. Sie unterschieden sich von den damals noch populären Rundentaktikspielen dadurch, dass man auch Rätsel lösen musste und anstelle von Einheiten einzelne Charaktere kommandierte.
Action Adventures hingegen waren Spiele, in denen es Rätsel und ein Art von Charakteraufbau gab, in denen der Spieler jedoch Kämpfe nicht nur aufgrund von spielerischen Werten wie oben gewinnen konnte, sondern auch sein Geschick verlangt wurde, wie es beim berühmtesten Vertreter des Action Adventure Genres nämlich Zelda der Fall war.
Nach dieser Defintion wären Fable, Gothic und Oblivion alles einfach Action Adventures und keiner hätte ein Problem damit. Tja, früher war eben alles besser (bis auf die Grafik natürlich).
- Goldh@mster
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seh ich genausoomfg....
was sich hier alle über Oblivion aufregen... find ich putzig ^^
MIR
hat die Story gefallen!
ich fand die Charaktere gut!
ich fand die Items gut!
ich fand die Spielwelt spitze!
und
ich fand das gameplay sowie eigentlich alles Klasse...
was mich aufregte waren die mitlevelnden Gegner und die schlechte Lokalisierung...
(lieber tief in den Wäldern fette Trolle verstecken die einem gehörig das Fell über die Ohren ziehen, wenn man erst lvl 10 oder 20 ist... so muss das ^^)
aber sonst kein schlechtes Spiel...
Die vielen gleichen Quests????? meiner meinung nach sollte man bethesda für den einfallsreichtum der nebenquests einen award verleihen.Und die vielen immer gleichen Quests sind nichtmal der rede wert.
es macht die welt aber wesentlich realistischer wenn man sich die quests zu einem beliebigen zeitpunkt zusammen suchen kann.Nur die Möglichkeit zu entscheiden welches Quest ich wann annehme macht noch lange kein Rollenspiel aus und erst recht hat es nichts mit Handlungsfreiheit zutun.
mich hat oblivion wunderbar in seine welt reingezogen. zum beispiel durch seine sehr umfangreiche hintergrundgeschichte. aber die meisten denken warscheinlich das die huinderte von büchern die bei oblivion in den schränken stehen nur zur zierde sind^^.Eine Rollenspiel MUSS dich in seine Rolle hineinziehen, so das man wirklich in die Welt eintauchen kann.
...aber die welt kriegt man nur stückweise serviert. in der von oblivion kann man sich von anfang an komplett frei bewegen.PS. Gothic hat eine komplett offene Welt nur ist diese nicht so groß wie in Oblivion.
-
RigorMortiis
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ist noch niemanden aufgefallen, dass die gegner nicht mitleveln?? wenn der spieler eine bestimmte stufe erreicht hat, kann es sein, dass an gleicher stelle nun ein stärkerer gegner der gleichen gruppe auftaucht. wo mit level 3 erst ein wolf anzutreffen war, läuft mit mit level 10 vielleicht nun ein bär rum. wenn man aber trotz level 10 dennoch auf einen wolf trifft, ist der nicht stärker, als vorher in level 3.4P|Zierfish hat geschrieben: was mich aufregte waren die mitlevelnden Gegner
im klartext: je stärker der spieler, desto stärkere feinde findet man. aber die gegner haben ihre festen statuswerte und werden nicht automatisch besser.
ausnahmen: z.b. stadtwachen und manche endgegner, die leveln tatsächlich mit
warum regt sich eigendlich niemand darüber auf, dass in final fantasy 8 und in mass effect jeder gegner, vom popligen handlanger bis zum letzten endgegner, mitlevelt?
- Linden
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Sag das nicht! Noch habe ich Hoffnung das es kein dreckiger Oblivion Clon wird! Ich habe Fallout 1 und 2 zu sehr genossen, um meine Hoffnungen auf einen würdigen 3. Teil jetzt schon fallen zu lassen.SchmalzimOHR hat geschrieben: Aber ich bin mir sicher Bethesda wird es schaffen auch dieses Projekt voll in den Sand zu setzen.
Ist zwar schon 8 Jahre her, aber sicher das bei FF8 die Gegner mit leveln? Ich glaube das nämlich nicht, weil war jemand zu schwer - biste Monster kloppen gegangen um ihn dann Problemlos umzunieten. Und mit lvl 60 konnte man sicher keinen Omega oder Ultima X oder wie sie hießen besiegen.RigorMortiis hat geschrieben: warum regt sich eigendlich niemand darüber auf, dass in final fantasy 8 jeder gegner, vom popligen handlanger bis zum letzten endgegner, mitlevelt?
- johndoe869725
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Doch, man konnte ich FFVIII Omega mit Level 60 besiegen, teilweise sogar mit weniger. Die Gegner levelten in FFVIII zwar mit, die Stärke der eigenen Chars war in FFVIII aber nur in zweiter Linie vom Level abhängig. In erster Linie resultierte sie nämlich aus den Kopplungen. Eine gut gekoppelte Level 50 Partie war viel stärker als eine schlecht gekoppelte Level 100 Gruppe.
Das Mitleveln der Monster hat mich bei Oblivion kaum gestört, was mich mehr genervt hat, war, dass man überall dieselben Monster getroffen hat und der Grad der Bedrohung überall auf der Welt gleich war. Ich finde es einfach nicht stimmig, wenn man 50 Meter vom Haupttor der Kaiserstadt entfernt auf dieselben Gegner trifft, wie in irgendeinem abgeschiedenen Tal voller Ruinen mitten in der Wildnis.
Das Mitleveln der Monster hat mich bei Oblivion kaum gestört, was mich mehr genervt hat, war, dass man überall dieselben Monster getroffen hat und der Grad der Bedrohung überall auf der Welt gleich war. Ich finde es einfach nicht stimmig, wenn man 50 Meter vom Haupttor der Kaiserstadt entfernt auf dieselben Gegner trifft, wie in irgendeinem abgeschiedenen Tal voller Ruinen mitten in der Wildnis.
