Wenn es sich um wirkliche Cheat Tools handelt bin ich sofort für ein Verbot. Nur was die Bots angeht kann man geteilter Meinung sein. Was macht es schon für einen Unterschied, ob drei Bots oder drei menschliche Spiele einem ständig die Epic Drops weg grinden?
Bots kann man zumindest noch austricksen, einen PvP Status reinwürgen und dann ihre Rüsi schrotten gehen. Priester > Mindcontroll > Klippe. Hab ich jedenfalls damals so gemacht. Gut, als Dankeschön bekam ich irgenwann Spam Attacken von ganzen Chinafarmer Battalionen, aber das wars wert!
Ich finde jedoch Bots müssen dann unterbunden werden, wenn letztlich sogar Kundenaccounts bedroht sind. Und das gibt es ja durchaus. Meist haben nur die wenigsten Bot Nutzer eine saubere Weste.
Und das es bei viel Platz nur wenige betrifft stimmt auch nicht ganz. Was macht man z.B. wenn Bots plötzlich in Battlegrounds gleich mehrfach auftreten, und der Spaß dort mangels "Unterzahl" völlig flöten geht?
Man muss aber auch eines klar hervorheben:
Das WoW eigentlich nur "Leihware" ist, darauf verweist Blizzard nicht erst seit gestern, und wer sich dazu entscheidet es zu spielen, muss auch mit den Eigenheiten leben.
Wobei ich es eh nie so ganz verstehen werde. Es regen sich so viele über Telekom, Lidl und Aldi auf... bei WoW stimmt man der Überwachung aber sogar vertraglich zu, und installiert neben dem Client den Trojaner gleich mit.
Blizzard: Lizenzgeplänkel
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- Kajetan
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Wenn sich diese Verbote nur auf Dinge IN diesem Spiel beziehen, meinetwegen. Es werden durch solche Verbote weder Bots oder Cheater verschwinden, es wird daher nur Spieler-Beruhigung durchgeführt. Der Krieg zwischen Betreiber und Bot/Cheat-Progger wird weitergehen.Alpha eXcalibur hat geschrieben:Wenn es sich um wirkliche Cheat Tools handelt bin ich sofort für ein Verbot.
So weit, so schlecht (oder gut, je nach Meinung).
Kritisch wird es erst dann, wenn zur Begründung solcher auch gerichtlich angeordneten Verbote Argumente und Begründungen verwendet werden, die sehr viel weitreichendere Auswirkungen haben können. Denn dann geht es nicht mehr um "Die Scheiss-Cheater", sondern um grundlegende Verbraucherrechte. Von daher sollte man sich wirklich vorher genau überlegen, was man sich wünscht. Die Welt besteht nicht nur aus einem ungetrübten MMO-Spielerlebnis ...
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unknown_18
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Also wenn ich mir bisher ein Spiel gekauft habe, war es schon immer so, dass ich mir damit nicht auch automatisch das Recht gekauft habe mit diesem Spiel und all seinen Bestandteilen tun und lassen zu können was ich will. Wenn ich ein Spiel gekauft habe, gehören mir noch lange nicht die Bilder und Texturen, die sich darin befinden. Von daher waren wir im Grunde noch nie wirklich Eigentümer der Software und all ihren Bestandteilen. Und lediglich darauf beruft sich jetzt Blizzard selbst. Sehe also nicht das Problem?
Und ich bin klar dafür Bots aus MMORPGs zu werfen, die haben dort nichts verloren.
Und ich bin klar dafür Bots aus MMORPGs zu werfen, die haben dort nichts verloren.
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Mironator
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Also, mir persönlich geht es um den wirtschaftlichen Aspekt sowas von gar nicht. Fakt ist, Bots zerstören keine nicht vorhandene Wirtschaft ingame. Das habe ich schon oft genug auf inwow.de durchdiskutiert und jeder mit einem etwas vernünftig funktionierenden Gehirn hat das auch geschnallt.
Es geht mir darum, was passieren kann, bekommen Glider-Firmen recht.
Schön und gut, die Software selber gehört einem, wenn man sie gekauft hat. Ist auch nicht anders bei anderen Produkten. Nur gibt es auch in Deutschland Gesetze, an die man sich halten muss. Unter anderem darf man nicht den Originalzustand einer Software manipulieren, modifizieren oder sonst was. Dafür gibt es Mods, die bis zu einem gewollten Grad genug Fläche für eigene Kreativität bietet.
Ich darf in Deutschland kein No-CD Crack installieren, auch wenn ich das Spiel original habe. Es ist verboten. Warum? Weil es das Produkt verfälscht.
Glider sollten unter dieselbe Kategorie fallen. Tut man das nicht, gibt man nur Cheat-Programmen vorrang. heißt es nämlich dann, wenn ein Kunde ein Spiel sich legal im Laden gekauft hat, muss der Hersteller dafür sorgen, dass dieser Kunde das Produkt auch im vollen Maßen nach seinem Vergnügen benutzen darf.
Das heißt, in Counter-Strike, Call of Duty, Unreal Tournament, Quake etc. sind Cheater legal unterwegs und dürfen nicht mehr gebannt werden, weil es deren Recht ist zu cheaten.
Es geht mir darum, was passieren kann, bekommen Glider-Firmen recht.
Schön und gut, die Software selber gehört einem, wenn man sie gekauft hat. Ist auch nicht anders bei anderen Produkten. Nur gibt es auch in Deutschland Gesetze, an die man sich halten muss. Unter anderem darf man nicht den Originalzustand einer Software manipulieren, modifizieren oder sonst was. Dafür gibt es Mods, die bis zu einem gewollten Grad genug Fläche für eigene Kreativität bietet.
Ich darf in Deutschland kein No-CD Crack installieren, auch wenn ich das Spiel original habe. Es ist verboten. Warum? Weil es das Produkt verfälscht.
Glider sollten unter dieselbe Kategorie fallen. Tut man das nicht, gibt man nur Cheat-Programmen vorrang. heißt es nämlich dann, wenn ein Kunde ein Spiel sich legal im Laden gekauft hat, muss der Hersteller dafür sorgen, dass dieser Kunde das Produkt auch im vollen Maßen nach seinem Vergnügen benutzen darf.
Das heißt, in Counter-Strike, Call of Duty, Unreal Tournament, Quake etc. sind Cheater legal unterwegs und dürfen nicht mehr gebannt werden, weil es deren Recht ist zu cheaten.
