Grundsätzlich sollten die Studien-Probanten ein Jedes Spiel Durchspielen, nur so kann man sich wirklich sicher ein Bild davon machen.
Und nur um sicher zu gehen, sollte man sie auch zwingen, SeaQuestDSV durchzuspielen(kam keiner bei uns in der Welt, nach dem mit dem gesunkenen Öltanker weiter, bei dem eine Missilon war, welche es erforderte, das Fahrzeug mehrmals zu wechseln/zerstören, weiter, wegen dem Zeitlimit - unser grösstes Hass-Spiel, das wir jemals hatten).
kindra2004 hat geschrieben:Diese ganzen Studien ergeben doch keinen Sinn mehr. Die eine Studie ergibt was anderes als die andere.
Manchmal hat man das Gefühl, die Studien ergeben nur das von den Verantwortlichen gewünschte Ergebnis.
Ja, ist aber eigentlich schon normal, oder?
Und dass mit dem verkaufen und kaufen von Schadstoffkontingenten, bei verschiedenen Unternehmen, wie z.B. Kraftwerken ist ebenso der grösste Schwachsinn.
TGfkaTRichter hat geschrieben:Viele Politiker prügeln auch deshalb auf Killerspiele ein, weil diese bequeme Sündenböcke abgeben, deren negative Rolle ihnen von großen Teilen der Wählerschaft abgenommen wird. Vor allem kann man durch sie für eine kurze Zeit recht gut von echten Problemen ablenken. So macht man bei einem Amoklauf z.B. sie eher verantwortlich, als das rücksichtslose Schulsystem. Irgendwann wird diese Blase platzen und die Spiele werden nicht mehr als Sündenbock herhalten können, weil sich die Gesellschaft an sie gewöhnt hat, aber bis dahin werden wir so eine bequeme Instrumentalisierung, die von den Medien leider kräftig unterstützt wird, noch öfters zu sehen bekommen.
Ja, die gewalttätigen Spiele sind nunmal ein extrem leichtes Ziel.
PS: wo ich gerade mal dein ChronoTrigger-SigPic gesehenm habe, ist mir zum ersten mal aufgefallen, dass die Charaktäre nach Akira Toriyama aussehen, hab mal kurz Wikipedia befragt, und gesehen: Es Stimmt.
Traurig, aber wahr, Sie wollen immer nur was Beweisen, und nicht wirklich immer nur die Wahrheit haben.
acerace hat geschrieben:
an deiner stelle würde ich die finger von spielen lassen, welche solch ein hohes agressionspotential bergen. neulich ist ein maurer amok gelaufen, indem er mit einem backstein mehrere kollegen erschlug. überlebende berichteten, dass der täter sehr häufig tetris gespielt hat. lass es also, bevor es zu spät ist!
Wenn's wahr ist: Shit! - Wenn nicht: LOL.
Wie dem auch sei, ob man nun in Einem Spiel gewalttätig ist, oder nicht, hängt davon ab, was nunmal gerade in dem jeweiligen Spiel effektiver ist, bzw. worauf man mehr lust hat.
naja, und wenn man sich so die Anzahl der Verkäufe von Spielen, die extreme Gewalt darstelen, ansieht, und dann merkt, dass es nicht mal annähernd soviele Gewalttäter wegen dieser gibt, muss man doch endlich in seinen Bürokratenschädel bekommen, dass da kein wirklich direkter Zusamenhang besteht.
Und dass ein Gewalttätiger Typ wohl eher ein gewalttätiges Spiel spielt, ist ja wohl auch nachvollziehbar, so erwarte ich z.B. kein Barbie-Spiel im Zimmer eines Amoklaufenden Schülers, der in Armee-ähnlicher Kleidung rumläuft, oder?
OK, mann soll nicht Menschen nach dem Äusseren betrachten, allerdings glaube ich kaum, dass ein Politiker sich jemals in der Bahn neben einen Brutalwirkenden Typen setzt, sondern stattdessen wohl eher neben einer Alten Oma begibt, obwohl diese evtl sogar tatsächlich gewalttätig sein könnte(hatte HotFuzz gesehen).
Ich selber hatte schon Spiele gespielt,. die exterem gewalttätig waren, ie Soldiers of Fortune, und bin dennoch nicht in der Lage herumzulaufen, und alle möglichen Typen, die vor mir auftauchen mit Waffengewalt zu töten und verstümmeln(ich glaub da würd mir eher schlecht werden).
Ausserdem hat sich bei mir eine Sache im TV eingebrannt: da hatten die mal in der Tagesschau, die so um 15 oder 16Uhr lief Bilder von einem Unfallort gezeigt, wobei man unzensiert von unten in den Inhalt eines Helmes hineinschauen konnte. den Körper hatten Sie nicht so deutlich und lange gezeigt, alelrdings, zu der Zeit einen Halsstumpf zu zeigen, wo noch unzählige kinder zugucken können, ist sowas schon extremst gewesen.
dieser Bericht lief irgendwann 2007, kann mich an das genaue Datum erinnern, aber der Anblick bleibt eingebrannt, und schockt selbst mich heute noch bei dem Gedanken daran - obwohl ich schon 27 bin.