Rockstar: Keine Casual-Game-Fans
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- totalbloody
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...
wo er recht hat hat er recht 
- Merandis
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..
Hehe"Also wenn du keine gewaltbeladenen Inhalte in deinem Unterhaltungsmedium magst, dann tut es mir leid, weil ich sie mag. Unglücklicherweise war ich ihnen mein ganzes Leben lang ausgesetzt. Ja, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn alle Schusswaffen und Bomben plötzlich verschwinden würden - aber das ist nun mal nicht der Fall."
Zuletzt geändert von Merandis am 02.05.2008 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Alpha eXcalibur
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ROFLWir werden hoffentlich beweisen können, dass es da draußen auch noch eine sehr großen Käuferkreis gibt, die Spiele als Mittel für das Erzählen von Geschichten sehen, mit dem gar Filme herausgefordert werden können."
Dafür das Rockstar noch keine einzige, wirklich epische Story Erzählung hinbekommen hat (man vergleiche mal Storys von GTA und Mafia...) sind das ja verdammt große Töne.
Letztlich produzieren sie genau soviel casual Shice wie jeder andere. Nur eben mit ein bisschen mehr Gewalt...
Ist das eigentlich neuerdings Trend das Entwickler Dinge kritisieren, die sie selber nicht besser machen?
Das ist schon sehr armseelige (seelenlose) PR.
- revolver0celot.
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eulentier
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In dem ganzen Artikel stecken nur Trivialitäten und Phrasen.
Dass sie mit ihren teilweise extrem brutalen Titeln (Manhunt, und GTA ist im Grunde auch ziemlich brutal) sich natürlich für Gewalt in Spielen aussprechen ist klar. Ihre "Argumente" hingegen sind schwach und wissenschaftlich längst widerlegt. Es ist eben psychologisch ein Unterschied, ob ich passiv einem Geschehen zuschaue oder ob jemand durch meine Handlung stirbt.
Und die Rechtfertigung, dass sie Gewalt zeigen weil es halt nun mal auch Gewalt in der realen Welt gibt ist so billig, dass man nicht mal drauf eingehen muss.
Dass sie mit ihren teilweise extrem brutalen Titeln (Manhunt, und GTA ist im Grunde auch ziemlich brutal) sich natürlich für Gewalt in Spielen aussprechen ist klar. Ihre "Argumente" hingegen sind schwach und wissenschaftlich längst widerlegt. Es ist eben psychologisch ein Unterschied, ob ich passiv einem Geschehen zuschaue oder ob jemand durch meine Handlung stirbt.
Und die Rechtfertigung, dass sie Gewalt zeigen weil es halt nun mal auch Gewalt in der realen Welt gibt ist so billig, dass man nicht mal drauf eingehen muss.
- Spunior
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Leider machst du es dir damit a bisserl zu einfach. Ein derartiger Zusammenhang - so scheinbar logisch, wie er auch klingen mag - ist keineswegs eindeutig und unwidersprochen dokumentiert. Für jede Studie mit einem derartigen Ergebnis lässt sich auch eine Gegenstudie anführen, die keine signifikanten Zusammenhang zwischen irgendwelchen Faktoren aufzeigen konnte. Entsprechende Meta-Untersuchungen haben das schon vor einiger Zeit verdeutlicht.Ihre "Argumente" hingegen sind schwach und wissenschaftlich längst widerlegt.
- Butthe4d
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ich fand mafia ziemlich schlecht...gta hat eigentlich ziemlich gute story in meinen augen (allerdings hab ich mafia nicht durchgespielt da es mir einfach vom spielen her zu kacke war)Alpha eXcalibur hat geschrieben:ROFLWir werden hoffentlich beweisen können, dass es da draußen auch noch eine sehr großen Käuferkreis gibt, die Spiele als Mittel für das Erzählen von Geschichten sehen, mit dem gar Filme herausgefordert werden können."
Dafür das Rockstar noch keine einzige, wirklich epische Story Erzählung hinbekommen hat (man vergleiche mal Storys von GTA und Mafia...) sind das ja verdammt große Töne.
Letztlich produzieren sie genau soviel casual Shice wie jeder andere. Nur eben mit ein bisschen mehr Gewalt...
Ist das eigentlich neuerdings Trend das Entwickler Dinge kritisieren, die sie selber nicht besser machen?
Das ist schon sehr armseelige (seelenlose) PR.
ok der 3. war eher en bissel läpsch,bei vice city haben sie recht gut die story von scarface übernommen, bei SA war es eine sehr cool sarkastische ghetto story
gta ist ene serie die an story nicht zu ernst genommen werden sollte denn das waren sie immer und ich denke auch sehr bewusst überzogen und überhaupt sollen sie nicht episch sein...
Zuletzt geändert von Butthe4d am 03.05.2008 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
- step2ice
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eulentier hat geschrieben:In dem ganzen Artikel stecken nur Trivialitäten und Phrasen.
Dass sie mit ihren teilweise extrem brutalen Titeln (Manhunt, und GTA ist im Grunde auch ziemlich brutal) sich natürlich für Gewalt in Spielen aussprechen ist klar. Ihre "Argumente" hingegen sind schwach und wissenschaftlich längst widerlegt. Es ist eben psychologisch ein Unterschied, ob ich passiv einem Geschehen zuschaue oder ob jemand durch meine Handlung stirbt.
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1. Gibt es keinen wissenschaftlich tragbaren Beweise für die tatsächliche Auswirkung von virtueller aktiver und passiver Handlung auf den Menschen. Ein paar Elektroden um Aktivitäten in Hirnregionen sichtbar zu machen und ein erhöhter puls sind wohl eher den Sensationsmedien dienlich, als das sie der Wissenschaft dienen.
PS. Glaubst du das ein GI im Irak einen Feind eher niedermetzelt, weil er das vorher zig tausen mal an einem Simulator geübt hat (feedback, response). Nicht eher, vielleicht aber schneller.
Du kannst dein Gewissen nicht einfach abschalten, da brauchts du dann schon gewisse Psychodrogen. Und da gehts eher in die Chemie als in die virtuelle Welt des Pixelblutes.
Sogar Tiere kennen den Unterschied zwischen Spiel und Ernst, Eulentier.
2. Mitnichten.Und die Rechtfertigung, dass sie Gewalt zeigen weil es halt nun mal auch Gewalt in der realen Welt gibt ist so billig, dass man nicht mal drauf eingehen muss.
Egal ob Buch, Film, oder Videospiel.
Meistens tritt uns unsere reale Welt in diesen Medien als Zerrspiegel entgegen, der jeweiligen Thematik entsprechend (Roman, Actionfilm, oder eben GTA IV/Videospiele).
- papperlapapp
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aha nett gesgat von diesem houser- sehe ich genauso, aber nur weil alle es machen, heisst es nicht, dass es richtig ist und man mitmachen muss.
aber gewalt gehört nunmal zum mensch wie liebe und tot und noch ganz andere sachen, von denen alle meinen es wäre falsch, aber die im menschlichem (unter-)bewusstsein fest verankert sind, ob man will oder nicht. hass, rassismus und schadenfreude zb.
aber gewalt gehört nunmal zum mensch wie liebe und tot und noch ganz andere sachen, von denen alle meinen es wäre falsch, aber die im menschlichem (unter-)bewusstsein fest verankert sind, ob man will oder nicht. hass, rassismus und schadenfreude zb.
- sinsur
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also ich finde es ist mit vorsicht zu geniessen welchen einfluss medien tatsächlich auf die psyche haben. klar ist jedem : ein massenmörder oder ähnliches wird man nicht.
das man seine gewaltbereitschaft jedoch "verbessern" kann ist ebenfalls bewiesen...
nicht nur bewiesen jeder gamer weiss was dort gemeint ist....
man ist irgendwie "ready to figth"
spiele sind mitnichten mit büchern oder filmen zu vergleichen....
bei einem buch sagt man nicht "ich bin gestorben" wenn die hauptperson stirbt.
nur rein das stellt bereits einen psychologischen unterschied dar.
als erwachsenem machen einem diese medien spass...
ich persönlich finde sie in maßen genossen eingetlich oft ganz lustig....
ein kind können solche bilder allerdings lange verfolgen. vorallem solange die psyche und phantasie noch "übt".
das problem sind also meiner meinung nach nicht unbedigt die gewaltbeinhaltenden medien sondern die extrem lachse abgabe an sehr junge menschen....
ohoh edit: hass und rassismus sind nicht im unterbewustsein verankert sondern anerzogen....
das man seine gewaltbereitschaft jedoch "verbessern" kann ist ebenfalls bewiesen...
nicht nur bewiesen jeder gamer weiss was dort gemeint ist....
man ist irgendwie "ready to figth"
spiele sind mitnichten mit büchern oder filmen zu vergleichen....
bei einem buch sagt man nicht "ich bin gestorben" wenn die hauptperson stirbt.
nur rein das stellt bereits einen psychologischen unterschied dar.
als erwachsenem machen einem diese medien spass...
ich persönlich finde sie in maßen genossen eingetlich oft ganz lustig....
ein kind können solche bilder allerdings lange verfolgen. vorallem solange die psyche und phantasie noch "übt".
das problem sind also meiner meinung nach nicht unbedigt die gewaltbeinhaltenden medien sondern die extrem lachse abgabe an sehr junge menschen....
ohoh edit: hass und rassismus sind nicht im unterbewustsein verankert sondern anerzogen....
- Merandis
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Interessant wäre in dem Zusammenhang, ob sich ein Buch, mit der Story von GTA IV ebenso gut verkaufen würde. Fakt ist aber, das Gewaltszenen in Büchern oftmals intensiver beschrieben werden. Mischen sich dann noch die Wörter mit unserer Fantasy, sind den Perversionen am jeweiligen Gewaltakt keine Grenzen gesetzt.
- gracjanski
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Mr. Jigsaw
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