Ubisoft über Kosten & Margen

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4P|BOT2
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Ubisoft über Kosten & Margen

Beitrag von 4P|BOT2 »

Mit einem Umsatz von Ubisoft über Kosten & Margen
johndoe464488
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...

Beitrag von johndoe464488 »

Bei den teilweise sehr hohen Preisen für ein PC-Spiel sind doch die Produktionskosten schnell wieder eingenommen.
AC hat ja um ein zig faches mehr eingebracht...
Ich find vor allem die Werbung interessant, indem AC als genialstes Spiel angepriesen wird ;)
Walter Skinner
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Re: ...

Beitrag von Walter Skinner »

Dragoneyes hat geschrieben:Ich find vor allem die Werbung interessant, indem AC als genialstes Spiel angepriesen wird ;)
Aufgrund von Jade Raymond ist AC auf jeden Fall das genialste Spiel aller Zeiten..
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Das der Casual mist hohe gewinnmargen einfährt ist natürlich offensichtlich und zeigt deutlich, dass der Kunde über den Tisch gezogen wird.

Produktionskosten betragen bei diesen Spielen 5 - 10% der höhe von Toptiteln und diese Spiele werden ebenfalls für 50 - 60 € gehandelt.

Schon allein das ist ein Grund für mich diese Spiele nicht zu kaufen.

Der Trend zeichnet sich weiter ab und Casual wird sich auf kurz oder lang komplett durchsetzen und wir sind wieder in der Steinzeit der Videospiele angekommen.
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Simon_says
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Beitrag von Simon_says »

Casual- Spiele sind eine großartige Sache.
Der Markt passt sich nur der Tatsache an, dass die sich pickeligen Nerds in der Unterzahl befinden und es anscheinend wesentlich mehr Menschen gibt, die nicht die Zeit haben sich auf ein Spiel einzulassen.
Zudem sinkt die Qualität der Core- Games seit Jahren immer tiefer, Käufer werden oft zu Betatestern und in Sachen Spielzeit und Langzeitspaß ziehen so einige Casual- Games schon an den "5 Stunden- Shootern" vorbei.
Das der Kunde auch nicht mehr das Hardwarerennen mitmacht, ist ebenfalls ein Punkt der dazu führt, dass man auf dem PC nicht mehr jede Grafikdemo los wird, die zwar Millionen gekostet hat, aber auch hunderte Euro beim Kunden an Hardware voraussetzt.
Dazu kommt noch der Siegeszug der MMOGs, welche im eigentlichen Sinne auch keine "normalen" Spiele mehr sind, da die Welt dort ständig erweitert/verändert wird.

Sicher setzt man sich am Wochende gern an ein fesselndes Spiel, wie man auch ein Buch liest, aber diese gibt es nur noch selten. Geschichten werden nur noch sporadisch erzählt, im Mittelpunkt steht meist die Mechanik des sich immer wiederholenden tue dies, tue das.
Wenn dann noch das Ende enttäuschend ausfällt, ist man für das nächste Spiel dieser Art nicht mehr zu haben.

Casual- und Portable- Spiele sind wohl eher die Zukunft. Würd mich nicht wundern wenn der Wii- Nachfolger immer noch die selbe Technik, diesmal in Handygröße mit eingebautem Projektor verwendet und damit zur Portable- Casual- Kinsole schlechthin wird.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Simon,

Das hat nichts damit zutun, dass der gemeine Mensch keine Zeit mehr hat sich auf ein Spiel einzulassen sondern, dass er keinen Anspruch will.

Anspruchslose Filme, Serien, Talkshows und Spiele sind der Kassenschalger schlechthin.
Diese Leute wollen nur anspruchslose Kost um bloß nicht ihr Gehirn bei irgend etwas einzuschalten.

Die Gesellschaft verblödet und die Entertainment Firmen verdienen sich eine goldene Nase am 10ten Big Brother, am 24ten Gesangs Casting an der 50ten Familiendoku über Asoziale in unserer Nachbarschafft und vorallem an der 200ten Minispielsammlung.

Anspruchslosigkeit ist der Weg zum Erfolg und Leute wie du sind der beste Beweis dafür, dass es Funktioniert.
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lAmbdA
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Beitrag von lAmbdA »

Was ich mich shcon länger Frage...

Warum ist das den so extrem teuer so ein Spiel zu produzieren? Sind das alles Arbeitsstunden? Die Produktion ansich? Ich mein die kaufen doch nicht jedesmal für ein neues Spiel neue Rechner und Büros. Ich komm da irgendwie nicht auf die Summe.
Deracus
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Beitrag von Deracus »

ich hätte nie gedacht mal sowas zu sagen...aber MrDerb hat Recht!

Aktuell hat man echt den Eindruck, dass die Gesellschaft schon im Stundentakt immer dümmer wird. Es ist erschreckend, was für Sachen heute akzeptiert werden...das war selbst vor 5 Jahren noch anders.

Es verkommt alles zu einem dumpfen Einheitsbrei...belangloser Suppe...

Beispiele gibts leider viel zu viele...
Dabei geraten die wichtigen Tugenden wie Allgemeinbildung (wisst ihr, wieviele schon kaum mehr Syntaktisch zwischen Stadt, Bundesland, Staat und Kontinent unterscheiden können?? Wisst ihr, wieviele nichtmal mehr wissen, wo auch nur irgendwas geographisch liegt? usw.), LESEN!!! (selbst erwachsene lesen heutzutage wie Grundschüler. Die Quote der Analphabeten in Deutschland STEIGT!), Rechnen (Kopfrechnen wird mehr und mehr zum Luxus)...usw.

Und natürlich schlägt sich das auch wieder in der Kulturellen Entwicklung nieder.
Die Filme werden Flacher und Flacher...Musik wird immer Anspruchsloser (Schni- Schna- Schnappi....Ich bin dein kleiner, süßer Kuschel...wuschel huschel...)...Wer da noch daran zweifelt, dass die Leute schon gefährlich nah an der geistigen Behinderung sind (beginnt ab nem IQ von 75), die sowas auch noch unterstützen, der verschließt die Augen vor der Realität.

Diese Entwicklung ist natürlich auch bei den Spielen erkennbar...endlose Casualsammlungen als der Weg in die Zukunft? Selbst die meißten Amiga-Spiele waren geistig deutlich anspruchsvoller als 50% von dem Mist, der heute als Vollpreisspiel verkauft wird...

Wo soll das denn noch enden?
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

PhobosOne hat geschrieben:Was ich mich shcon länger Frage...

Warum ist das den so extrem teuer so ein Spiel zu produzieren? Sind das alles Arbeitsstunden? Die Produktion ansich? Ich mein die kaufen doch nicht jedesmal für ein neues Spiel neue Rechner und Büros. Ich komm da irgendwie nicht auf die Summe.
nehmen wir doch nur mal ein Kleines rechenbeispiel und zwar nur die Arbeiterlöhne.


Ca. 35 Personen Arbeiten an einem Titel.
(Laut Wikipedia haben bei AC 300 festangestellt Mitarbeiter 4 Jahre lang gewerkelt)

Jeder verdient ca. 1000 € im Monat = 35.000€ im Monat.
35.000 x 12 Monate = 420.000 €

Ein Spiel zu entwickeln dauert ca. 3 - 4 Jahre, wenn nicht noch länger
420.000 x 4 Jahre = 1.680.000 €

Und ich denke schon, dass der Verdienst eines Programmieres über 1.000 € liegt.

Dann noch Entwicklungskosten oder Lizenzkosten und Stromkosten für dutzende High-Tech Rechner etc.
Da sind solche Summen von 10 mio + leicht zu erreichen.

Bezahl du mal 300 Mitarbeiter über 4 Jahre lang^^
Ich glaub dann bist du pleite :wink:
Deracus hat geschrieben:ich hätte nie gedacht mal sowas zu sagen...aber MrDerb hat Recht!
Warum muss ich immer erst einen Seitenhieb bekommen bevor mir jemand Recht gibt :cry:
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Spunior
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Beitrag von Spunior »

PhobosOne hat geschrieben:Was ich mich shcon länger Frage...

Warum ist das den so extrem teuer so ein Spiel zu produzieren? Sind das alles Arbeitsstunden? Die Produktion ansich? Ich mein die kaufen doch nicht jedesmal für ein neues Spiel neue Rechner und Büros. Ich komm da irgendwie nicht auf die Summe.
Wenn du 50 bis 150 Mann zwei oder mehr Jahre an einem Projekt werkeln lässt, macht sich das gehaltstechnisch schon bemerkbar. Und ja, im Laufe der Zeit werden ja auch nach und nach neue Rechner und Programme - beispielsweise neue Prozessoren, Grafikkarten oder Versionen von 3DS Max, Maya oder Photoshop - angeschafft. Wenn dann noch eine oder mehrere Engines lizenziert werden, wird es noch a bisserl teurer.

Dazu kommen noch Kosten für die Miete und den laufenden Betrieb. Ein ganz großer Batzen geht dann noch für das Marketing drauf - Werbung produzieren und schalten kostet ordentlich. Zusammen mit irgendwelchen Promo-Aktionen kommt man da bei großen Projekten auch ganz schnell in den Multimillionen-Bereich. Und ständig irgendwelche Leute durch die Welt touren lassen, damit die das Spiel auf Messen - teure Stände! - oder bei irgendwelchen Magazinen vorführen - das macht sich natürlich auch in der Bilanz bemerkbar. Mit Flug & Unterbringung summiert sich da im Laufe eines Projekts schon ein nettes Sümmchen.

Dann gibt es ja noch externe Anbieter, die für irgendwas bezahlt werden wollen. Für so ein Intro wie Dawn of War darf man schon mal 300.000 bis 500.000 Dollar einplanen. Wer dann auch noch Zwischensequenzen oder Endsequenzen in der Qualität bieten möchte, zahlt nochmals deutlich drauf. Im Falle von Blizzard und Ubisoft wird das zwar In-house erledigt - irgendjemand muss es ja aber trotzdem machen.
(Laut Wikipedia haben bei AC 300 festangestellt Mitarbeiter 4 Jahre lang gewerkelt)
Die Angabe halte ich ehrlich gesagt für großen Käse, mit dem irgendjemand mal irgendjemanden beeindrucken wollte. Bei irgendwelchen unbedarften Presseleuten aus dem General Interest-Bereich werden gern immer blumige Nummern gezückt, um etwas auch für diese Leute gaaanz toll aussehen zu lassen. Zum Anfang eines Projekts hast du nie im Leben 300 Leute am Start - erst zur Hochphase.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Spunior hat geschrieben:
(Laut Wikipedia haben bei AC 300 festangestellt Mitarbeiter 4 Jahre lang gewerkelt)
Die Angabe halte ich ehrlich gesagt für großen Käse, mit dem irgendjemand mal irgendjemanden beeindrucken wollte. Bei irgendwelchen unbedarften Presseleuten aus dem General Interest-Bereich werden gern immer blumige Nummern gezückt, um etwas auch für diese Leute gaaanz toll aussehen zu lassen. Zum Anfang eines Projekts hast du nie im Leben 300 Leute am Start - erst zur Hochphase.
Das kann natürlich gut sein aber selbst 300 Leute nur einen Monat vor Fertigstellung des Spiels zu bezahlen kann unter umständen schon 1 Mio oder mehr verschlucken.

Die Beträge für Spieleentwicklungen sind Wahnsinn.
Umso trauriger, dass die Ersparniss bei Casual-Game Produktionen nicht auch auf den Kunden übergreift.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Von den 300 Mann sind ca. 20 Programmierer, 10 Marketingfuzzis und der Rest sind Lohnsklaven, die Texturen und Models bauen.
Das Bunte an einem Spiel kostet das Geld, das sieht man sehr deutlich an der Spanne zwischen "Next Gen" und Wii Titeln.
Bei der Wii kann man sich das Bump, Normal, Shade, also 4/5 des Mappings sparen und die Texturen müssen (dürfen) gar nicht so groß sein.

(Warum die Titel dann dennoch für 60€ rausgehen - das muss mir jemand anderes erläutern. Ich bin der Meinung mit 30€ erreichst Du eine höhere Akzeptanz und damit größere Absatzzahlen und damit mehr Einnahmen...
[Ich glaube, Rayman Raving Rabbits kostet immer noch 50€ auf der Wii, für den PC müßte das schon in der Pyramide liegen])
Deracus
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Beitrag von Deracus »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
Deracus hat geschrieben:ich hätte nie gedacht mal sowas zu sagen...aber MrDerb hat Recht!
Warum muss ich immer erst einen Seitenhieb bekommen bevor mir jemand Recht gibt :cry:
War eher so gemeint, dass ich hier leider selten jemandem recht geben kann...da sehr viele auf der casual-is-cool-welle mitschwimmen
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Simon_says
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Beitrag von Simon_says »

Früher hatte ich ne Mege Zeit zum zocken, hat mir auch Spaß gemacht. Klar war es episch ein Zelda durchzuspielen, sicher war es dchön alle Queste in Secret of Mana zu erledigen. Später erst recht die Multiplayerspiele. UT hätte ich damals ewig zocken können, ich behaupte einfach mal ich war auch relativ gut.

Heute? Ich hab Arbeit, eine Wohnung, keine Familie und trotzdem kaum Zeit. Klar, wenn man noch zur Schule geht, dann kann man sich alles antun. Nächte durchzocken, Wochenende durchfeiern, Monatg wieder ganz normal um 7:30 beim Unterricht sein.

Klappt bei mir alles seit dem Studium nicht mehr. Selbst wenn ich mir mehr Zeit für das Hobby nehmen würde, käme ich auf anderthalb Stunde täglich. Tu ich aber nicht, dafür müsst ich auf vieles andere verzichten. Bleibt der Freitag Abend und das Wochenende, da komm ich früher nach Hause. Nichts vor? Gut, 2 Stunden sind drin. Was bekomm ich darin präsentiert? Irgendeine belanglose Geschichte, meist noch eine halbstündige Installation, Abstürze.
Fesselt das Spiel nicht von Beginn an, zock ich in der nächtsten Woche gar nicht weiter.
Multiplayer sind mir sowieso fremd. Sicher kann ich mal ausprobieren wie ich mich so mache, bis ich aufgrund mangelnden Skills gekickt werde. Hab ich die Zeit mich da hineinzufressen, es auf einen Level zu schaffen der mich befriedigt? Nö, ihr Kids vielleicht.
Ab und an hol ich meine PSP raus, zock 10, 20 Minuten um Zeit zu überbrücken. Da die Spiele meist für Portables ausgelegt sind, reicht das. Patapon macht Spaß, auch wenn man nicht der "Hardcore 5 std täglich-" Zocker ist. Genau dies lassen viele Core- Games vermissen. Es macht keinen Spaß wenn man es nur kurz zockt und die Story ist so trivial, das man meist nicht wissen möchte wie es weitergeht.

Treff ich mich mit Freunden und einer schmeißt seine Wii an, kann ich da mitspielen ohne stundenlang vorher geübt zu haben, man hat direkt Spaß. Ich weiß noch wie ich damals auf einer LAN das erste Mal Operation Flashpoint spielte. Ich war dermaßen schlecht, niemand von denen die es konnten, hatte Spaß daran mit mir zusammen zu spielen.

Der Erfolg der Casual- Games ist auch darauf zurückzuführen, dass sie genau dort ansetzen, wo die Core- Games versagen. Sie ermöglichen Erfolge innerhalb kurzer Zeit und machen Spaß auch wenn man sie nicht trainiert.

Dies ist natürlich ein Vorwurf den man ihnen machen muss. "Nur dumme Leute spielen den Casual- Müll". tönt ihr, ohne auch nur eine Ahnung zu haben warum diese überhaupt gespielt werden.
Aber hey, wie immer habt ihr recht. Alles Neue ist grundsätzlich schlecht/dumm/sonstwas. Dabei wissen die meisten von euch nichtmal wie alles anfing. Ich erinnere mich noch an PC- User, welche Konsolen verschrien haben, das sei alles zu einfach, einstecken und loszocken, nur für die dumme Masse. Den selben Scheiß hör ich heute von Konsolenspielern.

LOL
Deracus
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Beitrag von Deracus »

komm nicht auf die schiene...ich bin weiß gott alt genug das ich die anfänge noch alle live erlebt habe...

Ich kenne deine lage...mein berufliches, studien- und privatleben hat mich auch im griff. aber wenn ichs mal schaffe mir 2-3 stunden zum spielen zu nehmen hab ich keinen bock auf so bla-kram wie super-monkey-ball oder mario kart. da zock ich gern sowas wie max payne, resident evil, CoD4...diese spiele fesseln und machen auch länger als 5 minuten am stück spaß.

Und auch da muss ich nicht ewig für üben und trainieren.
Hab ja nie gesagt, dass die wii und co scheiße sind-....es ist nur schlecht, wenn zu gunsten des casual- und partykrams die ganzen anderen spiele hinten runter fallen und die leute, die auch gern mal mehr als 20min am stück spielen leer ausgehen...und genau da geht aktuell irgendwie die reise hin...