Hatred: Die ersten zehn Minuten

Hier könnt ihr über Trailer, Video-Fazit & Co diskutieren.

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Finsterfrost
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Finsterfrost »

mr archer hat geschrieben:Und du verkennst gerade absichtsvoll das Spielprinzip von GTA, damit deine Relativierung funktioniert.
Könntest du das Spielprinzip von GTA dann mal erleutern? Ich versuche fast immer meine Spiele zu 100% durchzuzocken, auch GTA, obwohl das schon eine Mammutsaufgabe ist.
Jedenfalls komme ich da früher oder später nicht drum herum, die Amokläufe zu starten und 30 Passanten mit Granaten, Messer, Kettensägen und sonstige Waffen umzunieten. Und da ist keine Satire mit drin, die hast du in der Story und so in der Welt oft genug, aber über ein Totenkopfsymbol zu laufen und dann "Amoklauf gestartet" zu lesen, da ist nichts Satire dran.

Aber in dem Thread hier sind sowieso die reinsten Pazifisten unterwegs, die sich GTA nur wegen der Story kaufen und in ihrem ganzen Leben noch nicht einen Zivilisten virtuell umgenietet haben, sichaaaaa :lol:
frostbeast
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von frostbeast »

Ich muss mal ins Steam Forum gehen und mich beschweren wieso es keine Kinder usw. gibt. Erst dann wird es interessant. Wenn die Entwickler gerade nicht ganz so verbissen sind, dann muss man mal als Nebenquest ne Lanparty stürmen.
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Arkatrex
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Arkatrex »

frostbeast hat geschrieben:Ich muss mal ins Steam Forum gehen und mich beschwerden wieso es keine Kinder usw. gibt. Erst dann wird es interessant. Wenn die Entwickler gerade nicht ganz so verbissen sind, dann muss man mal als Nebenquest ne Lanparty stürmen.
Viel besser:
Als optionale Mission startet man auf einer Lanparty, auf der man gerade einen Cheater entlarvt hat. Und looooos geeeeeehts :mrgreen:
Styregar
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Styregar »

Skabus hat geschrieben:@Gonzo_the_Rat: Sehr schön noch ein ignore mehr. Soviel unreflektiertes, arrogantes Gehabe, muss man sich echt nicht geben. :roll:
Styregar hat geschrieben:Ich glaube, dieses kleine Entwicklerstudio ist vollkommen Talent frei.
Blödsinn. Ich find das Spiel auch öde. Aber zu behaupten, dass die Entwickler talentfrei sind, ist ziemlich anmaßend. Klar, der Kritiker muss nicht besser können, was er kritisiert, aber ich finds ehrlichgesagt ne Frechheit, wie Spieler sich immer das Recht rausnehmen, das Können und die Fähigkeiten von Entwicklern geringzuschätzen.

Das Spiel ist technisch auf jeden Fall solide. Ich hab bissher auch noch keine schweren Bugs gesehen. Unabhängig vom Inhalt ist das Spiel also rein technisch mind. durchschnittlich bzw. solide.

Ich finds immer absolut lächerlich, dass Leute immer der Meinung sind, dass wenn ihnen ein Spiel nicht gefällt, die Entwickler automatisch talentfrei, inkompetent oder sonstwas sind.

Es wäre generell schön, wenn Spieler mal aufhören würden über Entwickler herzuziehen. Das ist eine Form der Respektlosigkeit, die mich ankotzt. Denn sie zieht mich und meine Branchenkollegen, generell in den Schmutz.

Man kann das Spiel gerne scheiße finden. Hab ich absolut Verständnis für, aber nicht dafür die Arbeit von Entwickler auf diese Art absolut unreflektiert beurteilen zu wollen, nur anhand der eigenen, subjektiven Meinung.


MfG Ska
Exellent den einen Satz aus dem Kontext gerissen.

Ja vielleicht läuft das Spiel technisch solide.... bla. Ob das wirklich so ist, wird sich noch zeigen.
In Sachen Gamedesign fällt es jedenfalls an allen Ecken und Enden durch.
Es ist ein stink langweiliger 2 Stick Shooter.

Verteidige mal ruhig deine tollen Entwickler,... Fakt bleibt trotzdem das dieses Spiel ein billiger Cashgrab ist der nur dank seiner absolut schrecklichen Thematik Erfolg hat.
Ein Studio das ein vernünftiges Spiel entwickeln kann und mit guten Gamedesign glänzt hat es nicht nötig so eine Thematik für Publicity zu melken ODER kann so eine Thematik reflektiert, kritisch und aufklärend verarbeiten!

So ein Studio sollte man nicht verteidigen.
Die ziehen alle mit in den Dreck.

Sämtliche Entwickler die Erwachsene Spiele entwickeln wollen, müssen sich eventuell wegen diesem scheiß Spiel Rechtfertigen.
Sämtliche Gamer kriegen wieder das Amokläufer Stigma aufgezwungen.
Publisher müssen Spiele mit ab 18 Kontent wieder genauer abwägen.

Und das alles weil irgend wo jemand die schnelle Mark machen will.

Also großes Dank auch an deine tollen Entwickler.

Diese Entwickler sind Arschlöcher die auf die Publicity angewiesen sind, weil ihre Fähigkeiten offensichtlich nicht ausreichen in einem Markt zu bestehen in dem es heute unzählige Möglichkeiten gibt an an Ressourcen zu kommen und Anerkennung zu finden WENN man gutes Ideen hat.
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Arkatrex
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Arkatrex »

Styregar hat geschrieben:
Skabus hat geschrieben:@Gonzo_the_Rat: Sehr schön noch ein ignore mehr. Soviel unreflektiertes, arrogantes Gehabe, muss man sich echt nicht geben. :roll:
Styregar hat geschrieben:Ich glaube, dieses kleine Entwicklerstudio ist vollkommen Talent frei.
Blödsinn. Ich find das Spiel auch öde. Aber zu behaupten, dass die Entwickler talentfrei sind, ist ziemlich anmaßend. Klar, der Kritiker muss nicht besser können, was er kritisiert, aber ich finds ehrlichgesagt ne Frechheit, wie Spieler sich immer das Recht rausnehmen, das Können und die Fähigkeiten von Entwicklern geringzuschätzen.

Das Spiel ist technisch auf jeden Fall solide. Ich hab bissher auch noch keine schweren Bugs gesehen. Unabhängig vom Inhalt ist das Spiel also rein technisch mind. durchschnittlich bzw. solide.

Ich finds immer absolut lächerlich, dass Leute immer der Meinung sind, dass wenn ihnen ein Spiel nicht gefällt, die Entwickler automatisch talentfrei, inkompetent oder sonstwas sind.

Es wäre generell schön, wenn Spieler mal aufhören würden über Entwickler herzuziehen. Das ist eine Form der Respektlosigkeit, die mich ankotzt. Denn sie zieht mich und meine Branchenkollegen, generell in den Schmutz.

Man kann das Spiel gerne scheiße finden. Hab ich absolut Verständnis für, aber nicht dafür die Arbeit von Entwickler auf diese Art absolut unreflektiert beurteilen zu wollen, nur anhand der eigenen, subjektiven Meinung.


MfG Ska
Exellent den einen Satz aus dem Kontext gerissen.

Ja vielleicht läuft das Spiel technisch solide.... bla. Ob das wirklich so ist, wird sich noch zeigen.
In Sachen Gamedesign fällt es jedenfalls an allen Ecken und Enden durch.
Es ist ein stink langweiliger 2 Stick Shooter.

Verteidige mal ruhig deine tollen Entwickler,... Fakt bleibt trotzdem das dieses Spiel ein billiger Cashgrab ist der nur dank seiner absolut schrecklichen Thematik Erfolg hat.
Ein Studio das ein vernünftiges Spiel entwickeln kann und mit guten Gamedesign glänzt hat es nicht nötig so eine Thematik für Publicity zu melken ODER kann so eine Thematik reflektiert, kritisch und aufklärend verarbeiten!

So ein Studio sollte man nicht verteidigen.
Die ziehen alle mit in den Dreck.

Sämtliche Entwickler die Erwachsene Spiele entwickeln wollen, müssen sich eventuell wegen diesem scheiß Spiel Rechtfertigen.
Sämtliche Gamer kriegen wieder das Amokläufer Stigma aufgezwungen.
Publisher müssen Spiele mit ab 18 Kontent wieder genauer abwägen.

Und das alles weil irgend wo jemand die schnelle Mark machen will.

Also großes Dank auch an deine tollen Entwickler.

Diese Entwickler sind Arschlöcher die auf die Publicity angewiesen sind, weil ihre Fähigkeiten offensichtlich nicht ausreichen in einem Markt zu bestehen in dem es heute unzählige Möglichkeiten gibt an an Ressourcen zu kommen und Anerkennung zu finden WENN man gutes Ideen hat.
Deinen Post nachträglich zu editieren ändert auch nix mehr. Entweder stehst Du zu Deiner Meinung inkl. Beleidigung oder nicht, aber das war eindeutig.
johndoe1730081
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von johndoe1730081 »

Also als ich das erstemal von Hatred als "Amok-Simulator" gehört hab, dacht ich dass das eventuell eine gute Kritik an diese ganze "Killerspieledebatte" werden könnte. Eben realistisch und echt, aber auch richtig hart und brutal.
Aber das ist ja nicht nur simples, rudimentäres Gameplay dem ganzen fehlt auch die Würze und der Realismus.
Ich möchte mal frechbehaupten, weniger als 10% der Amokläufer entsprechen dem Bild der Figur im Spiel.
Wie heißt's doch immer in den Medien dazu "das hätte keiner gedacht". Das hier ist einfach nur plump und lahm insziniert, warum nicht den "von dem hätte man es nie erwartet"-Bürger, der einen begründeten Hass auf seine Umwelt hat. Außerdem reagiert die Spielwelt derart starr auf das Geschehen.
Mit etwas mehr Realismus, etwas weniger Misanthropie und sagen wir einem kritischen Szenario wie in http://de.m.wikipedia.org/wiki/Amok_–_H ... _Quiet_Man
wäre das ganze ein sehr gutes Spiel geworden, so ist es einfach nur ein grafisch besseres Spiel, als die ganzen Baller-Browser-Spiele.
Styregar
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Styregar »

Arkatrex hat geschrieben:
Styregar hat geschrieben:
Exellent den einen Satz aus dem Kontext gerissen.

Ja vielleicht läuft das Spiel technisch solide.... bla. Ob das wirklich so ist, wird sich noch zeigen.
In Sachen Gamedesign fällt es jedenfalls an allen Ecken und Enden durch.
Es ist ein stink langweiliger 2 Stick Shooter.

Verteidige mal ruhig deine tollen Entwickler,... Fakt bleibt trotzdem das dieses Spiel ein billiger Cashgrab ist der nur dank seiner absolut schrecklichen Thematik Erfolg hat.
Ein Studio das ein vernünftiges Spiel entwickeln kann und mit guten Gamedesign glänzt hat es nicht nötig so eine Thematik für Publicity zu melken ODER kann so eine Thematik reflektiert, kritisch und aufklärend verarbeiten!

So ein Studio sollte man nicht verteidigen.
Die ziehen alle mit in den Dreck.

Sämtliche Entwickler die Erwachsene Spiele entwickeln wollen, müssen sich eventuell wegen diesem scheiß Spiel Rechtfertigen.
Sämtliche Gamer kriegen wieder das Amokläufer Stigma aufgezwungen.
Publisher müssen Spiele mit ab 18 Kontent wieder genauer abwägen.

Und das alles weil irgend wo jemand die schnelle Mark machen will.

Also großes Dank auch an deine tollen Entwickler.

Diese Entwickler sind Arschlöcher die auf die Publicity angewiesen sind, weil ihre Fähigkeiten offensichtlich nicht ausreichen in einem Markt zu bestehen in dem es heute unzählige Möglichkeiten gibt an an Ressourcen zu kommen und Anerkennung zu finden WENN man gutes Ideen hat.
Deinen Post nachträglich zu editieren ändert auch nix mehr. Entweder stehst Du zu Deiner Meinung inkl. Beleidigung oder nicht, aber das war eindeutig.
Dann lies mal bitte den Editierten Text... die Beleidigung ist nach wie vor drin, an genau der richtigen Stelle.

Ich steh schon zu meinen Beleidigungen.

Aber was noch interessanter ist, dass was du schreibst NICHTS aber auch GARNICHTS mit dem Thema zu tun hat.
Also solltest du vielleicht nicht anderen erklären was sie zu tun haben, wenn du selber nichts sinnvolles beitragen kannst.
Hades8585
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Hades8585 »

Habe mir jetzt nicht die Mühe gemacht jeden Beitrag zu lesen, aber die ersten die ich las, zeugt doch wieder davon in was für ein pseudo moralischen Welt wir leben.

Eines vorweg, das Spiel wirkt im Trailer mehr als handlungsarm aber ich sehe wirklich kaum Unterschiede zu einem GTA oder Call of Duty. In GTA kann man auch das Spiel für einen reinen Amoklauf hernehmen. Call of Duty ist eine einanderreihung von Gegnern die es gilt abzuknallen, hier aber unter dem Vorwand man ist der Gute und die anderen sind die Bösen. :lol:


Ich verstehe die Aufregung nicht. Das enzige was man bemängeln könnte das unseren "geliebten" Medien das als gefundes Fressen nehmen werden für eine verschrobene Berichtserstattung. Also den Film Saw oder Hostle fand ich um eniges heftiger als Hatred.
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DextersKomplize
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DextersKomplize »

Allein wg solcher Diskussionen hat sich der Titel schon gelohnt.
Da können die ganzen Moralapostel und Menschenkenner hier mal richtig schön die Sau rauslassen und gegen alles hetzen, was einem so gerade in den Sinn kommt.

Sponsored und powered by:
Cpt Archer and his Moralizer Crew :lol:
Friedenspfeife
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Friedenspfeife »

Styregar hat geschrieben: Dann lies mal bitte den Editierten Text... die Beleidigung ist nach wie vor drin, an genau der richtigen Stelle.

Ich steh schon zu meinen Beleidigungen.

Aber was noch interessanter ist, dass was du schreibst NICHTS aber auch GARNICHTS mit dem Thema zu tun hat.
Also solltest du vielleicht nicht anderen erklären was sie zu tun haben, wenn du selber nichts sinnvolles beitragen kannst.
Hat es lange gedauert, jene Tasten zu treffen, um diese Zeilen aneinander zu reihen? :Häschen:
frostbeast
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von frostbeast »

Das Ganze liest sich hier sehr unterhaltsam
marlonfle
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von marlonfle »

Mal davon abgesehen, dass das soziopathische Spielkonzept einfach unfassbar behindert und PR geil ist, sieht das Gameplay echt zum einschlafen langweilig aus. Keine Herausforderung und kein Ziel, sondern nur einen Amoklaufsimulator für pubertierende picklige Looserkinder oder Leute die sowas "cool" finden, weil es an die Grenzen geht :roll: naja wer's braucht...
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Lebensmittelspekulant
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

marlonfle hat geschrieben:Keine Herausforderung und kein Ziel, sondern nur einen Amoklaufsimulator für pubertierende picklige Looserkinder oder Leute die sowas "cool" finden, weil es an die Grenzen geht :roll: naja wer's braucht...
Manche benutzen eben ein Videospiel um sich abzureagieren und cool zu fühlen, andere ein öffentliches Forum.

Wer's braucht :)
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James Dean
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von James Dean »

Gonzo_the_Rat hat geschrieben:



.

Mir geht bei den "Pro-Hatred"-Kommentaren (sorry für die Umschreibung) irgendwie nicht hervor, weshalb ein Spiel mit solcher Thematik eine Daseinsberechtigung haben sollte.
Welche Spiele haben denn eine Daseinsberechtigung? Keine, es sind nur Spiele. Hatred hat genauso so eine Daseinsberechtigung wie Splatterfilme o. Ä.: keine. Dass es dir zu krass ist, weil es doch zu real ist, so ein Amoklauf also jederzeit überall stattfinden könnte, tut mir leid für dich. Nicht falsch verstehen, ich werde selbst ungern an die Grausamkeiten des realen Lebens erinnert. Den Film Eden z. B. fand ich deswegen schrecklich unangenehm. Bin ich deswegen gegen sowas? nein. soll jeder das spielen, was er mag. Von mir aus auch Rapelay.
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TheLaughingMan
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von TheLaughingMan »

marlonfle hat geschrieben:Mal davon abgesehen, dass das soziopathische Spielkonzept einfach unfassbar behindert und PR geil ist, sieht das Gameplay echt zum einschlafen langweilig aus. Keine Herausforderung und kein Ziel, sondern nur einen Amoklaufsimulator für pubertierende picklige Looserkinder oder Leute die sowas "cool" finden, weil es an die Grenzen geht :roll: naja wer's braucht...
Naja, wegen dem komischen Respawn System scheint es doch nicht ganz ohne Schwierigkeiten zu sein. Man muss sich durch Quests quasi Respawn Token verdienen, und wenn man beim Ableben keine mehr hat geht der Level von vorne los. Wobei...der Kerl will ja sterben, wäre also mit dem Tod das Spiel nicht erfolgreich beendet? :?