Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

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Sindri
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Sindri »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich habe ME 3 noch nicht gespielt, aber ich finde diese Kritk an Enden immer wieder sehr strange. Z.B. bei Deus Ex Human Revolution, ein sehr nachdenkliches und künsterlisch hochstehendes Ende, aber die Leute wollen lieber wissen, ob Sarif weiterhin furzt. Solche Enden wird es ja dann in Zukunft nicht mehr geben, sondern immer nur Transformers kompatible.

Was mich dabei immer wundert, die Leute die über das massenuntaugliche Ende wettern sind die selben die sich über die Mainstreamlastigkeit solcher Spiele beschweren. Ihr solltet euch mal langsam entscheiden was ihr eingentlich wollt.
Ej nix gegen DeusEx HR! Das Spiel ist für mich ein Meisterwerk. Auch wenn das Ende ein bissl Suboptimal ist, ist es trotzdem nachvollziehbar und es ist bei der Marke auch Tradition. Bei Deus Ex 1 war es auch der Fall. An Deus Ex 2 kann ich mich nicht mehr erinnnern aber ich meine da hatte man auch alternative Enden.

Bioware war so dreist und hat das 1:1 von Deus Ex HR kopiert. Sogar die Konsequenzen der Entscheidungen sind fast identisch. ABC-Entscheidungen plus "Game over" Entscheidung.
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit einem Ende, daß eben kein Happy End ist. Ganz im Gegenteil, wenn es sinnig und logisch ist, finde ich ein nachdenkliches Ende viel befriedigender.
Aber das war bei ME3 nicht der Fall. Ich war gehyped und finde die ME-Serie eigentlich Klasse. Ich habe den Abspann in ME1 und in ME2 abgefeiert. In ME3 war es für mich bis zur Stelle, wo Anderson und Sheppard ihren Moment haben. Danach wird es unlogisch und völlig verwirrend. Hätte Bioware da gesagt hey du hast es versucht aber die Reaper gewinnen am Ende immer. Du machst einen letzen finalen Kampf und Abspann. Ich hätte mein Haupt verneigt und gesagt geiles Ende einer tollen Spieleserie.
Nanimonai hat geschrieben:Womit sie vollständig Recht hatten!
Ihr Spiel, ihre Vision, ihr Ende.
Absolut richtig aber dann müssen sie mit der Ende-Kritik klar kommen und sich nicht so kindisch verhalten, wie sie es gemacht haben.
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Veldrin
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Veldrin »

Häh? Er hat doch nichts gegen DEx HR gesagt, eher im Gegenteil.
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Veldrin
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Veldrin »

KONNAITN hat geschrieben:
Veldrin hat geschrieben: – Die Story wirkt einfallslos. Wie als stamme sie direkt aus der Feder von einem Jugendbuchautor. Ein Riss in der Welt, durch eine Explosion? WTF? Dann ein energiegeladenes Glühen das einen langsam tötet? Na, was für eine Überraschung. Und vermutlich wird man diese Energie auch im Laufe des Spiels als Waffe einsetzen können.
Die Hauptstory war aber auch schon in Teil 1 nicht besonders originell. Ob nun Dämonen durch einen Riss in die Welt kommen, oder das dunkle Böse nach Jahrhunderten wieder erwacht, das ist doch praktisch dasselbe.
Ja, stimmt. Hab ja nicht gesagt, dass Origins in der Hinsicht besser war. Aber es war von der Atmosphäre her halt düsterer, das hat darüber hinweggetäuscht.

Naja, wie gesagt meine Erwartungen sind im Keller. Aber für was gibt es Modding. Vielleicht kann man da wieder einiges retten. Fand nämlich in Origins schon die Kreise um die Spielfigur nervig. Das konnte man ganz einfach wegpatchen mit ner Transparenttextur.
Zumindest anschauen werde ich mir das Spiel, aber wohl nicht direkt zu Release, sollte man ja sowieso nicht machen.
Nanimonai hat geschrieben:
slow hat geschrieben:Warum werden für einen solchen Titel nur so sehr schlechte deutsche Sprecher gewählt? Es gibt so viele gute, und die Kosten auch gar nicht so viel. Statt dessen gibt es meist nur dieses RTL Niveau. Gemeinsam mit den eh schon hölzern übersetzten Texten, wird Atmosphäre gründlich zerstört. Das wäre wirklich leicht zu umgehen.
Über persönlichen Geschmack lässt sich streiten. Ich habe bislang keinen Test gelesen, der die Synchronsprecher als "sehr schlecht" empfindet, eher im Gegenteil, die meisten finden sie sehr gut.
Das sind Profis, keine Laiensprecher, die sich für RTL Reality Dokus bewerben.

Ich habe das schon mal gefragt, aber warum müssen Forenteilnehmer mit kritischen Äußerungen eigentlich oftmals so maßlos übertreiben? Das ist vollkommen albern und kindisch und vor allem bewirkt es auch das Gegenteil dessen, was ihr eigentlich bezwecken wollt.
Find ich auch überzogen. Ich ganz auch ganz klar eine Verbesserung erkennen. Nein, ich finde die Sprecher sogar gut, mindestens auf dem – Achtung, Wortwitz! – Urprungsniveau.
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Nanimonai »

Veldrin hat geschrieben:Aber für was gibt es Modding. Vielleicht kann man da wieder einiges retten.
Frostbite 3. Mach dir keine großen Hoffnungen auf Mods.
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Veldrin
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Veldrin »

Nanimonai hat geschrieben:
Veldrin hat geschrieben:Aber für was gibt es Modding. Vielleicht kann man da wieder einiges retten.
Frostbite 3. Mach dir keine großen Hoffnungen auf Mods.
Jetzt raubst du mir die letzten Hoffnungen, dabei habe ich doch alles auf dieses eine Spiel gesetzt für mein Spielejahrausklang 2014 :cry:
Nanimonai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Nanimonai »

Veldrin hat geschrieben:Jetzt raubst du mir die letzten Hoffnungen, dabei habe ich doch alles auf dieses eine Spiel gesetzt für mein Spielejahrausklang 2014 :cry:
Was ist es denn, was dich an Inquisition so abschreckt, dass es nicht das passende Spiel für den Jahresausklang sein wird?
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Sindri
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Sindri »

Veldrin hat geschrieben:Häh? Er hat doch nichts gegen DEx HR gesagt, eher im Gegenteil.
Ich glaub das verstehst du falsch. Ich habe es auch nicht als Kritik wahr genommen. Das war eher ein zustimmendes "Ej nix gegen Deus Ex HR!".
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Veldrin
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Veldrin »

@Nanimonai
Auf Seite 9 hab ich ja meine meine Eindrücke nach dem zehnminütigen Video aufgeschrieben.
Der Hauptgrund ist, dass es für mich zu sehr nach MMO aussieht.

Die gewöhnliche Story, hat mich ja in Origins jetzt auch nicht unheimlich gestört. Habe es trotzdem genossen. Das düstere Setting wurde in Inquisition aber offenbar aufgegeben und das in Kombination mit den Casualfeatures würde mir das Erlebnis schon ziemlich versauen.

Bei Bulletstorm hat mich das alles weniger gejuckt. Das Spiel hat sich ja selbst nicht ernst genommen und es ging ja auch nur um sinnbefreites Ballern und Treten und das hat unheimlich Spaß gemacht. Hier aber würde es mir die Immersion rauben.
Sindri hat geschrieben:
Veldrin hat geschrieben:Häh? Er hat doch nichts gegen DEx HR gesagt, eher im Gegenteil.
Ich glaub das verstehst du falsch. Ich habe es auch nicht als Kritik wahr genommen. Das war eher ein zustimmendes "Ej nix gegen Deus Ex HR!".
Gut. Jetzt weiß ich es, verstehe es aber nicht. :mrgreen:

Tomaten mag ich. Ich schnippel sie gerne in Salat. Ey, nix gegen Tomaten? So etwa :D
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von maho76 »

Nanimonai
maho76 hat geschrieben:
POP /Mainstream steht immer in der Kritik, und zwar oftmals zurecht, da es massentauglich produziert wird und eben nicht viel wert auf eigenen Charakter legt.
Dahinter steckt so ein bisschen der Grundtenor, dass Massentauglichkeit per se etwas schlechtes, negatives, charakterloses ist und Einzigartigkeit per se etwas gutes, innovatives, charismatisches hat.
Man könnte aber auch sagen: just because you are unique doesnt mean you are useful.
cooles bild und Analogie, aber da halte ich dagegen in Sachen Pop/massentauglichkeit:

THE DIFFERENCE BETWEEN ORDINARY AND EXTRAORDINARY IS THAT LITTLE EXTRA.

bezogen auf unser Hobby geht's doch genau darum, ich will nix gewöhnliches, ich will aussergewöhnliches, auch auf die Sache mit dem menschlichen verstand bezogen: damits im Gedächtnis bleibt, denn gewöhnliches vergisst man schnell wieder ( > siehe moderne AAAs, nach allerspätestens 1-3 Monaten weg vom fenster, dagegen all-time-classics ... an die erinnert man sich noch nach 20 jahren... und zwar in rosarot ;) )

behauptet ja niemand dass Pop nicht auch ab und an was aussergewöhnliches hervorbringt, im allgemeinen verarbeitet Pop aber die aussergewöhnlichen dinge zu einem für jederman gutverträglichen Gulasch und kocht ihn dann schnellstmöglich so lange immer wieder auf bis ihn keiner mehr will.
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Freshknight
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Freshknight »

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8 Tage noch !
frostbeast
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von frostbeast »

Freshknight hat geschrieben:8 Tage noch !
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Nanimonai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Nanimonai »

maho76 hat geschrieben: bezogen auf unser Hobby geht's doch genau darum, ich will nix gewöhnliches, ich will aussergewöhnliches, auch auf die Sache mit dem menschlichen verstand bezogen: damits im Gedächtnis bleibt, denn gewöhnliches vergisst man schnell wieder
Wer würde schon von sich sagen, dass sein größter Wunsch die gewöhnliche Standardkost ist? Wir alle wollen das Außergewöhnliche, doch jeder definiert es für sich anders.

Vielleicht findet jemand Inquisition außergewöhnlich, weil es größer ist als die meisten anderen Spiele, weil es tiefgründigere Charakterisierungen gibt als bei anderen Spielen, weil es außergewöhnlich viele gelesene Textpassagen gibt, weil es deutlich mehr Content und Spielzeit bietet als die meisten anderen Spiele.

Der Nächste findet Inquisition dann wieder total gewöhnlich und standardisiert, weil die Story recht Klischeehaft ist, die Grafik bunt geraten ist und die Effekte grell sind, wie in so vielen MMORPGs auf dem Markt, weil man wieder der auserwählte Weltenretter ist.

Beide haben recht. Nur die Perspektive ist anders.
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Giggalomaniac »

stingraysoldier hat geschrieben:Inwieweit ist die Story von den Vorgängern relevant?

Der erste ist bei mir eine ganze Weile her und den zweiten habe ich nicht gespielt...
Weiß man noch nicht ganz, Einfluss wird es dennoch haben.
Keine Ahnung wann und ob Dragon Age Keep für alle zugänglich wird (oder schon ist), aber da kannst du deine bisherigen Entscheidungen nochmal verfolgen oder dir zur not, wenn du keinen Spielstand mehr hast, das aus deinen Gedanken zusammenpuzzeln. :D
Ich denke aber man kommt auch mit wenn man von den Vorgängern nichts mehr weiß ganz gut mitkommen, man versteht dann eben einfach nicht alle "Insider" ;D
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James Dean
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von James Dean »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Warum sollte es typisch für ein RPG sein, das man alles und jeden ansprechen kann.
In jedem CRPG kannst du 95% aller NPCs ansprechen, selbst wenn dann zur Antwort nur ein "Verpiss dich" kam.

Generell sind moderne RPGs gameplaytechnisch extrem schlecht geworden. Konnte man etwa in BG oder in Planescape noch in jedes Haus einbrechen / jedes Haus betreten, geht es nun - warum auch immer - nicht mehr. Dialoge sind schlechter geworden (das letzte gute RPG mit guten Dialogen war Mass Effect. Oder The Witcher 1, aber die sind ungefähr gleich alt). Kampfsysteme sind schlechter geworden - Begleiter agieren automatisch und die Einflussnahme ist gleich null. Die Gefährtenquests (Ausnahme: Mass Effect 2 aus den jüngeren Spielen) oder Nebenquests allgemein sind extrem belanglos geworden.

Bevor nun Einsprüche kommen: Ich habe Divinity: Original Sin noch nicht gespielt und hoffe, dass dies doch eine gute Qualität hat im Vergleich zu Dragon Age. Weite Landschaften und eine "epische" Atmosphäre bringen einen Scheiß, wenn der Spielaspekt auf der Strecke bleibt - oder der Storyaspekt. Das war bei Skyrim schon schrecklich. Da hat auch die großartige Erkundung nichts rausreißen können. Ich fand Dragon Age 1 schon sehr öde, zumindest nach den Tutorialmissionen. Jeder Charakter hatte ja seine eigene Vorstellungsmission, die waren wirklich großartig. Aber sobald es dann losging, wurde es wirklich öde. Dreimal habe ich versucht, mich mit dem Spiel anzufreunden. Ich bin beim zweiten Mal bis Ogrimmar gekommen, nicht weiter, da habe ich dann gelangweilt aufgehört. Beim dritten Mal habe ich dann noch eher aufgehört, als man diesen einen Riesen aus der Gefangenschaft befreit und der sich dann anschließt.

Wie kommt es eigentlich, dass Fantasy-Settings immer so generisch sein müssen? Fehlt den Leuten die Kreativität oder was ist da los? Es gibt so viele gute Fantasy-Romane, an die man sich orientieren kann, aber nein, es ist immer dieser ganze "Drachen-Elfen-Ork"-Scheiß. Tolkien würde sich sicher freuen, dass ihn alle kopieren, aber es wird doch inzwischen langweilig.
Nanimonai hat geschrieben:
Vielleicht findet jemand Inquisition außergewöhnlich, weil es größer ist als die meisten anderen Spiele, weil es tiefgründigere Charakterisierungen gibt als bei anderen Spielen, weil es außergewöhnlich viele gelesene Textpassagen gibt, weil es deutlich mehr Content und Spielzeit bietet als die meisten anderen Spiele.
Ich hoffe, dass du das aus Sicht eines Fanboys schreibst und nicht wirklich behauptest, dass die Charakterisierung in dem Spiel oder gar die Dialoge unfassbar gut und tiefgründig seien. Die Dialoge sind RTL-Mitten-Im-Leben Niveau. #ridethebuill
Und wenn du viele Textpassagen in einem Spiel haben willst, kann ich dir noch andere Spiele empfehlen. Etwa Pathologic.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

James Dean hat geschrieben:
In jedem CRPG kannst du 95% aller NPCs ansprechen, selbst wenn dann zur Antwort nur ein "Verpiss dich" kam.

Generell sind moderne RPGs gameplaytechnisch extrem schlecht geworden. Konnte man etwa in BG oder in Planescape noch in jedes Haus einbrechen / jedes Haus betreten, geht es nun - warum auch immer - nicht mehr.
Ja damit habe ich auch kein Problem, aber ehrlich gesagt, ist es mir lieber man kann sie gar nicht anschwatzen, weil das Arbeit erspart. Ich habe sonst die Angewohnheit alles und jeden anzuklicken der klickbar ist. Noch schlimmer ist das beklauen der NPCs, das war das schlimmste was man mir in DAO und auch in Drakensang 2 (dort war es sogar noch schlimmer, weil sich die NPCs extrem bewegen) angetan hat.

Hast wohl ein anderes Planescape und BG als ich gespielt. Du konntest wohl generell nur das Haus betreten, wofür es einen Hub gab. Wenn du jedes Haus betreten willst, kann ich dir die Bethesda Dinger empfehlen. Da kann man auch alles und jeden anschwatzen und beklauen.