das spiel scheint echt gut zu sein.
Descent - Die Reise ins Dunkel
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johndoe790745
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Madaa
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Nunja, es füllt wenigstens einen ganzen Abend aus. Wenn die Regeln erstmal sitzten gehts eigentlich recht flott.pcj600 hat geschrieben:wär mir für einen gemütlichen spieleabend zu lange und zu kompliziert, mal ganz abgesehen davon fehlen mir die spielfreudigen freunde.![]()
aber wer sich für richtig komplexe brettspiele interessiert, kann auch fast schon auf tabletop umsteigen. warhammer wäre jetzt angebracht zu erwähnen..
Wenn du vernünftig Tabletop spielen willst, musst du viel, sehr viel Geld investieren. Außerdem ist Tabletop doch nochmal was anderes als so ein Brettspiel.
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Numrollen
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Um wieviel komplexer und weniger glückbehaftet sind de nun Descent und Doom im Gegensatz zu Heroquest/Starquest? HQ waren extrem enge Räume, Starquest war auch meist Standardtaktik nach der 4ten Mission angesagt. Kaum Items, minimale Wertänderungen. SQ kommt man schon etwas mehr machen aber trotzdem konnte man mit Glück den Entgegner Mr. Oberfies mit 2 Wüfeln vs. 6 Defenswürfel mit der ersten Attacke einfach wegplätten. Die Story juckt heutzutage nichtmal die Katze hinterm Ofen hervor, man wetteifert mehr um "Ich hab mehr Angriffswürfel" oder "Ich geh alleine in Räumen" weil es mit 4 HElden viel zu einfach ist. Klar, SQ war hier schon etwas besser aber trotzdem einfach extrem simpel. (kenne 2 addons bei HQ/1Addon bei Starquest).
p.s. gibt es irgendwo eine Internetseite für SQ rund um das Game mit allen Addons blah? Für HQ hab ich einiges gefunden.
p.s. gibt es irgendwo eine Internetseite für SQ rund um das Game mit allen Addons blah? Für HQ hab ich einiges gefunden.
- Beckikaze
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Genau das (fettgedruckt) passierte bei uns in Descent häufiger. Da arbeiten die Helden stundenlang auf das tosende Finale hin, dann öffnen sie die Tür zum Endraum und zermalmen den Endgegner mit einem einzigen Angriff, weil eben die Karten so overpowered sind.DaViSFiT hat geschrieben:Um wieviel komplexer und weniger glückbehaftet sind de nun Descent und Doom im Gegensatz zu Heroquest/Starquest? HQ waren extrem enge Räume, Starquest war auch meist Standardtaktik nach der 4ten Mission angesagt. Kaum Items, minimale Wertänderungen. SQ kommt man schon etwas mehr machen aber trotzdem konnte man mit Glück den Entgegner Mr. Oberfies mit 2 Wüfeln vs. 6 Defenswürfel mit der ersten Attacke einfach wegplätten. Die Story juckt heutzutage nichtmal die Katze hinterm Ofen hervor, man wetteifert mehr um "Ich hab mehr Angriffswürfel" oder "Ich geh alleine in Räumen" weil es mit 4 HElden viel zu einfach ist. Klar, SQ war hier schon etwas besser aber trotzdem einfach extrem simpel. (kenne 2 addons bei HQ/1Addon bei Starquest).
p.s. gibt es irgendwo eine Internetseite für SQ rund um das Game mit allen Addons blah? Für HQ hab ich einiges gefunden.
Bei DOOM verhielt sich das immer grundlegend anders. Die letzten Kämpfe, so es sie denn gibt, sind immer herausfordernd gewesen.
Die Komplexität erwächst bei Descent aus der Vielzahl der Möglichkeiten - die Fähigkeitskarten, die du zu Beginn als Held ziehst, die Waffen, die du findest, die Effekte, die Mönsterverletzungen herbeiführen können etc. So bleibt das Spiel (zumindest ist es das Ziel) durchweg abwechslungsreich und spannend (was bei uns wie gesagt öfters mal nicht klappte - weil die Helden so stark wurden).
Bei DOOM gibt es logischerweise weniger zu finden, nämlich nur Waffen, Rüstung, Munition, Gesundheitsspritzen und Adrenalin - vielleicht auch mal den Beserker-Spielstein.
Demzufolge entgleist die Balance auch nicht so, weil diese Standardwaffen recht gut austariert sind. Die Komplexität erwächst bei DOOM ebenfalsl aus den zugeteilten Fähigkeitskarten (jeder Marine ist irgendwo Spezialist) und den Overlordkarten. Dadurch, dass die Munition eher knapp ist in DOOM, fährt man zwar auch bestimmte Taktiken öfters (der Kettensägen-Typ haut das Gekröse beiseite), aber es vorkommt trotzdem nicht zur Monotonie.
Vielleicht schaust du mal in die Regeln on DOOM und Descent. Da erkennst du recht schnell, wo die Unterschiede liegen. Die größte Verbesserung beider Spiele im Vergleich zu HQ und SQ ist, dass die Position des Invaders bzw. Overlords deutlich gestärkt wurde und er viel aktiver in das Spielgeschehen eingreift. Bei Descent - Wege zum Ruhm - wird zusätzlich einiges am Spiel geändert. Inwiefern das die Balance besser macht, kann ich dir noch nicht sagen. Bin zum Testen noch niht gekommen.
Für beide Spiele gilt jedoch: Teamplay ist alles. Das Aufteilen des Teams bedeutet den sofortigen Tod. Auch, wenn die Helden vergessen sollten, bestimmte nahe Spawnpunkte abzudecken, wird Blut fließen.
DOOM - Das Brettspiel - Regeln
DOOM Erweiterung Regeln
Descent - Reise ins Dunkel - Regeln
Descent - Wege zum Ruhm - Regeln
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Numrollen
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Numrollen
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Also Descent hat 4 Addons inzwischen, das sollte doch schon ermutigen wenn schon das Gerücht verbreitet wurde das es mit jedem Addon besser geworden ist.
Schade das es kein Arme-Schlucker-AllinOne-Pack gibt. Naja erstmal Heroquest durch, dann kommt Doom. Die einzelnen Figuren kann man ja fast mit DLCs vergleichen. Unglaubliche Abzocke ... pff
4Players soll mal bitte ihre getesteten Spieler billig anbieten so um 20% billiger als bei bekannten großen Onlineshops
Schade das es kein Arme-Schlucker-AllinOne-Pack gibt. Naja erstmal Heroquest durch, dann kommt Doom. Die einzelnen Figuren kann man ja fast mit DLCs vergleichen. Unglaubliche Abzocke ... pff
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- Beckikaze
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Die einzelnen Figuren zu Descent kaufe ich auch ganz sicher nicht. Das muss halt dann ohne gehen.
Wie ich dir schon schrieb, kann ich das Grundspiel alleine nicht vorbehaltlos empfehlen, auch wenn es ein Kauf ist, der sinnig ist.
Das ist hilfreich, wa? 
Es kommt eben wirklich auf die Erwartungshaltung an. Die Mechanismen aus DOOM haben mir so gut gefallen, dass ich Descent dann für mich womöglich zu hoch gehypt habe.
Descent hat wirklich großes Potential. Aber wie Jörg ja hier auch schon schrieb, muss man als Guppe einige Veränderungen vornehmen, um das Spiel auszubalancieren. Und bisher haben WIR keine gescheite Variante gefunden. Und wenn es damit losgeht, dass man Karten aussortieren muss, dann geht MIR das persönlich zu weit.
Mein Anspruch ist eben der: Ich möchte ein Spiel auspacken, eifrig die Regeln studieren und mich aufs Spiel freuen und dann auch belohnt werden für die "Arbeit" des Vorbereitens. Und diese Belohnung war bei Descent jedes Mal eher mau. Ich bin auch bereit, eigene Regeln auszuprobieren; aber weil es bei Descent von so viele Dingen abhängig ist (gezogene Fertigkeiten und Waffen allein), bekommt man das nicht gescheit gebändigt.
Bei Descent kostet die Testbaustelle 42 EUR. DOOM kostet 33 EUR. Aber DOOM ist eben SciFi und wenn man das DOOM-Universum mag, ist das schon hilfreich.
Wie ich dir schon schrieb, kann ich das Grundspiel alleine nicht vorbehaltlos empfehlen, auch wenn es ein Kauf ist, der sinnig ist.
Es kommt eben wirklich auf die Erwartungshaltung an. Die Mechanismen aus DOOM haben mir so gut gefallen, dass ich Descent dann für mich womöglich zu hoch gehypt habe.
Descent hat wirklich großes Potential. Aber wie Jörg ja hier auch schon schrieb, muss man als Guppe einige Veränderungen vornehmen, um das Spiel auszubalancieren. Und bisher haben WIR keine gescheite Variante gefunden. Und wenn es damit losgeht, dass man Karten aussortieren muss, dann geht MIR das persönlich zu weit.
Mein Anspruch ist eben der: Ich möchte ein Spiel auspacken, eifrig die Regeln studieren und mich aufs Spiel freuen und dann auch belohnt werden für die "Arbeit" des Vorbereitens. Und diese Belohnung war bei Descent jedes Mal eher mau. Ich bin auch bereit, eigene Regeln auszuprobieren; aber weil es bei Descent von so viele Dingen abhängig ist (gezogene Fertigkeiten und Waffen allein), bekommt man das nicht gescheit gebändigt.
Bei Descent kostet die Testbaustelle 42 EUR. DOOM kostet 33 EUR. Aber DOOM ist eben SciFi und wenn man das DOOM-Universum mag, ist das schon hilfreich.
- gracjanski
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ja, aber das ist dann egal, wenn man auch die addons hat, was auch sehr empfehlenswert ist. Mit Quellen der Finsternis, Gruft aus Eis und Altar der Verzweiflung wird die Spielmechanik erweitert und da ist die Balance kein Thema mehr.Beckikaze hat geschrieben:Auf die derben Balancemängel des Grundspiels wurde wiederum nicht eingegangen!
Die Balance wackelt zu sehr. Soblad Helden die ersten Schätze plündern werden sie unverhaltnismäßig stark.
Wir haben das komplette Grundspiel durchgespielt.
Es gab immer nur diese beiden Varianten:
1.) Die Helden sterben in den ersten Gebieten, bevor sie Schätze kriegen (Seelenfresser-Quest = unfassbar schwer).
2.) Die Helden plündern die ersten Schätze und räumen ab SILBER alles mit Leichtigkeit ab. Die Kämpfe verkommen zur Quälerei, weil das Spiel nur in die Länge gezogen wird.
Ich habe auch eine recht ausührliche AMAZON-Rezi geschrieben:
Rezension von mir
Zum spiel: einfach top
- Beckikaze
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Dass da die Balance kein Thema mehr ist, können einige Expertenrunden so nicht bestätigen. Aufgrund der Vielfalt wackelt sie wohl nach wie vor.
ABER: Erstens ist Descent wirklich ein gutes Spiel trotz grober Mängel und zweitens...
kommt 2012 die ZWEITE EDITION von Descent
Zwar arbeitet Kevin Wilson nicht daran mit, aber was man bisher lesen kann, dürfte diese Edition die Version von Descent werden, die ich immer haben wollte.
ABER: Erstens ist Descent wirklich ein gutes Spiel trotz grober Mängel und zweitens...
kommt 2012 die ZWEITE EDITION von Descent
Zwar arbeitet Kevin Wilson nicht daran mit, aber was man bisher lesen kann, dürfte diese Edition die Version von Descent werden, die ich immer haben wollte.
- gracjanski
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