That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
That Dragon, Cancer erzählt die Geschichte der Familie Green, deren Sohn Joel vier Jahre lang gegen einen seltenen Hirntumor (ATRT) kämpfte und im Alter von fünf Jahren starb. Mit dem Spiel versucht die Familie ihrem Sohn zu gedenken und ihre Trauer zu verarbeiten. Sie nennen es selbst einen "Liebesbrief an ihren Sohn". Das ungefähr zwei Stunden lange Adventure zeigt den Kampf gegen den Krebs aus ...
Hier geht es zur News That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Hier geht es zur News That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
-
Astmeister
- Beiträge: 176
- Registriert: 27.03.2007 15:45
- Persönliche Nachricht:
-
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Oh man. Das ist aber harter Tobak. Ich weiß nicht, ob ich so ein Spiel spielen möchte.
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Spiele, die die Welt nicht braucht...
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Kommentare, die die Welt nicht braucht...Culgan hat geschrieben:Spiele, die die Welt nicht braucht...

Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
ich finde das eigentlich von denen eine schöne sache, irgendwie ihre trauer umszusetzen und auf eine art herrauszuschreien.Culgan hat geschrieben:Spiele, die die Welt nicht braucht...
manchmal trauert man und möchte das andere wissen wie sehr man unter etwas bestimmten leidet oder eine bestimmten sache und kann sich nciht ausdrücken oder wie auch immer.
@thema
ich glaube ich werde es kaufen als anerkennung und mir lets play anschauen. seit dem ich selber kinder habe, reagiere ich auf solche sachen einfach zu emotional. das ganze projeziere ich dann in gedanken auf meine eigene familie und auf dieses ganze kopfkino bei solch einem thema habe ich keinen nerv. allerdings bei anderen spielen wie rpg´s kommt mir das wieder zu gute, das komplette abtauchen in eine andere welt.
- Nightmare King Grimm
- Beiträge: 3557
- Registriert: 27.11.2012 21:12
- Persönliche Nachricht:
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Könnte mir sowas nicht geben, angesichts der Dinge die krebstechnisch in meinem Leben liefen und laufen. Für mich definitiv 'zu hart'.
-
johndoe1741084
- Beiträge: 2626
- Registriert: 21.09.2014 13:04
- Persönliche Nachricht:
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Wenn man auf den Link im Text klickt, wird es etwas plausibler, warum ein Spiel draus wurde:
"Ryan Green is a programmer and game developer. Amy Green is a writer, speaker and stand up comedian...."
Wenn man akzeptiert, dass Jeder "Künstler" ist und jeglicher schöpferischer Akt zu Kunst werden kann, macht es schon Sinn.
Dass das auf Kickstarter finanziert wurde und nun verkauft wird, find ich aber iwie daneben.... wenn die Kohln an die Krebsforschung gehen, will ich nichts gesagt haben.
"Ryan Green is a programmer and game developer. Amy Green is a writer, speaker and stand up comedian...."
Wenn man akzeptiert, dass Jeder "Künstler" ist und jeglicher schöpferischer Akt zu Kunst werden kann, macht es schon Sinn.
Dass das auf Kickstarter finanziert wurde und nun verkauft wird, find ich aber iwie daneben.... wenn die Kohln an die Krebsforschung gehen, will ich nichts gesagt haben.
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
warum nciht, das es auf kickstarter finanziert wurde, zeigt doch einfach das es ein paar leute gab, die das ganze gut fanden bzw hinter der sache stehen. das ganze wird sicherlich sehr emotional wenn man sich darauf einlässt und den hintergrund kennt. ansonsten denke ich wird es sicherlich kein besonderes erlebniss für einen spieler.ccun hat geschrieben:Wenn man auf den Link im Text klickt, wird es etwas plausibler, warum ein Spiel draus wurde:
"Ryan Green is a programmer and game developer. Amy Green is a writer, speaker and stand up comedian...."
Wenn man akzeptiert, dass Jeder "Künstler" ist und jeglicher schöpferischer Akt zu Kunst werden kann, macht es schon Sinn.
Dass das auf Kickstarter finanziert wurde und nun verkauft wird, find ich aber iwie daneben.... wenn die Kohln an die Krebsforschung gehen, will ich nichts gesagt haben.
meinst du die krebsforschung wäre weiter wenn sie mehr geld hätte oder wäre sie weiter wenn sie einfach neue ideen oder neue erkenntnisse und ansätze hätte?! wo die kohle hingeht, finde ich ist absolut unrelevant.
-
johndoe1741084
- Beiträge: 2626
- Registriert: 21.09.2014 13:04
- Persönliche Nachricht:
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Hab nix gegen Schwarmfinanzierung...alles gut.JCD hat geschrieben: warum nciht, das es auf kickstarter finanziert wurde, zeigt doch einfach das es ein paar leute gab, die das ganze gut fanden bzw hinter der sache stehen. das ganze wird sicherlich sehr emotional wenn man sich darauf einlässt und den hintergrund kennt. ansonsten denke ich wird es sicherlich kein besonderes erlebniss für einen spieler.
Sowohl als auch, ja. Das Eine bedingt das Andere. Oder sollen neue Ansätze und Ideen auch schwarmfinanziert werden?JCD hat geschrieben: meinst du die krebsforschung wäre weiter wenn sie mehr geld hätte oder wäre sie weiter wenn sie einfach neue ideen oder neue erkenntnisse und ansätze hätte?! wo die kohle hingeht, finde ich ist absolut unrelevant.
Und "wo die kohle hingeht" ist bei einem derart emotional verstrickten Thema durchaus relevant. Zumindest für Mich.
Ist halt sehr persönlich. Ich les auch keine Bücher deren Autoren mit ihrem Schicksal hausieren gehen.
Als Beispiel: Burroughs HeroinSucht in BuchForm ist für mich große Kunst. Mit Kristiane F. kann ich nix anfangen.
Hier stellt sich MIR nun die Frage, ob ich das spielen will. Kommt drauf an, mal sehn... muss noch n bissl recherchieren...
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Ich habe bereits sehr viele Familien-Mitglieder und Freunde an den Krebs verloren. Diese Krankheit begleitet mich sozusagen schon mein ganzes Leben und ich könnte gut und gerne darauf verzichten - ich habe allerdings keine Kinder, von daher kann ich mir diese Situation nicht im entferntesten vorstellen...
Ob man sowas als Außenstehender in einem Videospiel erleben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich halte diese Vortellung für etwas krude, aber ich kann mir schon denken, dass das für einige durchaus interessant sein mag.
Da ich grundsätzlich ein sehr emotionaler Mensch bin, möchte ich darauf eher verzichten, auch wenn mich das Spiel an sich schon interessieren würde.
Ob man sowas als Außenstehender in einem Videospiel erleben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich halte diese Vortellung für etwas krude, aber ich kann mir schon denken, dass das für einige durchaus interessant sein mag.
Da ich grundsätzlich ein sehr emotionaler Mensch bin, möchte ich darauf eher verzichten, auch wenn mich das Spiel an sich schon interessieren würde.
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Das Selbe bei mir. Ich habe meinen Vater an den Krebs verloren und das auch noch sehr plötzlich. Auch wenn es mit Sicherheit ein interessantes Spiel sein mag, ich werde die finger davon lassencasanoffi hat geschrieben:Ich habe bereits sehr viele Familien-Mitglieder und Freunde an den Krebs verloren. Diese Krankheit begleitet mich sozusagen schon mein ganzes Leben und ich könnte gut und gerne darauf verzichten - ich habe allerdings keine Kinder, von daher kann ich mir diese Situation nicht im entferntesten vorstellen...
Ob man sowas als Außenstehender in einem Videospiel erleben will, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich halte diese Vortellung für etwas krude, aber ich kann mir schon denken, dass das für einige durchaus interessant sein mag.
Da ich grundsätzlich ein sehr emotionaler Mensch bin, möchte ich darauf eher verzichten, auch wenn mich das Spiel an sich schon interessieren würde.
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
ccun hat geschrieben:Hab nix gegen Schwarmfinanzierung...alles gut.JCD hat geschrieben: warum nciht, das es auf kickstarter finanziert wurde, zeigt doch einfach das es ein paar leute gab, die das ganze gut fanden bzw hinter der sache stehen. das ganze wird sicherlich sehr emotional wenn man sich darauf einlässt und den hintergrund kennt. ansonsten denke ich wird es sicherlich kein besonderes erlebniss für einen spieler.
Sowohl als auch, ja. Das Eine bedingt das Andere. Oder sollen neue Ansätze und Ideen auch schwarmfinanziert werden?JCD hat geschrieben: meinst du die krebsforschung wäre weiter wenn sie mehr geld hätte oder wäre sie weiter wenn sie einfach neue ideen oder neue erkenntnisse und ansätze hätte?! wo die kohle hingeht, finde ich ist absolut unrelevant.
Und "wo die kohle hingeht" ist bei einem derart emotional verstrickten Thema durchaus relevant. Zumindest für Mich.
Ist halt sehr persönlich. Ich les auch keine Bücher deren Autoren mit ihrem Schicksal hausieren gehen.
Als Beispiel: Burroughs HeroinSucht in BuchForm ist für mich große Kunst. Mit Kristiane F. kann ich nix anfangen.
Hier stellt sich MIR nun die Frage, ob ich das spielen will. Kommt drauf an, mal sehn... muss noch n bissl recherchieren...
ich denke, die forschung hat keine geldprobleme. geld spenden für krebspatienten und einrichtungen ist wieder eine andere sache.
ich kann dich soweit schon verstehen allerdings bin ich keine leseratte und kann jetzt nicht wirklich was mit deinen bsp. anfangen aber den kern verstehe ich und da denke ich eigentlich genauso. mir kommt es aber auch nciht so vor als ob die leute damit hausieren gehen. sagenw ir es mal so, ich habe jetzt nach dem 4p beitrag keinen gedanken der negativ über das elternpaar ist. alles subjektiv
naja, meinst du nicht? ich denke schon das man auch ohne kinder auf eine gewisse art, wenn es denn so gemacht ist, das es einem dieses gefühl von trauer und freude gut vermittelt. diese ganze situation auf sich wirken lassen. es ist ja im prinzip nichts anderes, wie mit einem film oder vielleicht auhc ein buch oder ein gutes spiel. bsp für mcih, the last of us und zwar die doch emotionale und gut erzählte story der beiden hauptpersonen. das ganze spiel hat wirklich gut auf mcih gewirkt. so gut, das ich ihm die ganzen kleinen fehlerchen ringsherum verzeihe, die auch nciht gravierend waren.casanoffi hat geschrieben:ich habe allerdings keine Kinder, von daher kann ich mir diese Situation nicht im entferntesten vorstellen...
.
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Gut, "nicht im entferntesten" ist vielleicht etwas übertrieben.JCD hat geschrieben:naja, meinst du nicht? ich denke schon das man auch ohne kinder auf eine gewisse art, wenn es denn so gemacht ist, das es einem dieses gefühl von trauer und freude gut vermittelt. diese ganze situation auf sich wirken lassen. es ist ja im prinzip nichts anderes, wie mit einem film oder vielleicht auhc ein buch oder ein gutes spiel. bsp für mcih, the last of us und zwar die doch emotionale und gut erzählte story der beiden hauptpersonen. das ganze spiel hat wirklich gut auf mcih gewirkt. so gut, das ich ihm die ganzen kleinen fehlerchen ringsherum verzeihe, die auch nciht gravierend waren.casanoffi hat geschrieben:ich habe allerdings keine Kinder, von daher kann ich mir diese Situation nicht im entferntesten vorstellen...
.
Aber nein, wirklich vorstellen kann man es sich nicht, meiner Meinung nach.
Selbst wenn man über sehr große empathische Fähigkeiten besitzt, sich in eine solche Situation hinzuversetzen geht eben nur bis zu einem gewissen Grad ^^
Klar, man mag natürlich mitfühlen können, ich bin auch mal bei einer Beerdigung in Tränen ausgebrochen, obwohl ich weder mit der verstorbenen Person noch mit den Angehörigen viel zu tun hatte - oder wie bei Deinem Beispiel von The Last of Us, war ich nach dem Ende des Intros ein emotionales Häufchen Elend.
Da liegt es schlicht und einfach an dem simplen Gefühl der Trauer selbst, die auf einen einstürmt, ohne sich mit der jeweiligen Situation besonders identifiziern können zu müssen.
Aber gut, ist natürlich nur meine persönliche Meinung ^^
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.
-
johndoe1741084
- Beiträge: 2626
- Registriert: 21.09.2014 13:04
- Persönliche Nachricht:
Re: That Dragon, Cancer - Der Kampf gegen den Krebs aus der Sicht verschiedener Familienmitglieder
Bin schon gespannt auf den Test und die zwangsläufige Diskussion hier.
Für Mich ist das "Spiel" aber definitiv auch nix.
Zumindest haben die Designer hier etwas äußerst kontroverses erschaffen.
Für Mich ist das "Spiel" aber definitiv auch nix.
Zumindest haben die Designer hier etwas äußerst kontroverses erschaffen.

