Wii Online: Separate Freundeslisten
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Wii Online: Separate Freundeslisten
Es war vorher schon spekuliert worden und mit der Wii Online: Separate Freundeslisten
- DaddelZeit
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Eine seperate Freundesliste hat den VOrteil, dass man nicht immer erst überlegen muss wer denn welches Spiel spielt, so hat man halt immer eine Spielentsprechende Freundesliste, zumindest denke ich, dass das der Hintergedanke dabei war.
Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch eine Funktion Freunde auf andere Listen ziehen zu können, aber mich persönlich juckt das nicht viel, da ich (leider) nur offline am Wii zu werke bin
Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch eine Funktion Freunde auf andere Listen ziehen zu können, aber mich persönlich juckt das nicht viel, da ich (leider) nur offline am Wii zu werke bin
Die freundes liste so wie sie beim NDS und wii gemacht wird / wurde hat einen vorteil. Schutz der Kinder. Ich finde es auch nicht Optimal für mich als erwachsener aber für Eltern die ihren 9 Jähriges Kind spielen lassen ist das einfach das sicherste was es gibt. So kann niemand einfach Kontakt aufnehmen den man nicht kennt vondaher daumen Hoch für Nintendo.
Ja, das stimmt, kindersicherer ist das schon.
Das ist das Problem, wenn man eine Konsole für die breite Masse auf den Markt bringt, also sowohl für Erwachsene und für Kinder. Für Erwachsene ist das mit den separaten Freundeslisten umständlich, für Kinder wiederum ein Schutz. Und man kann es bekanntlich nicht jedem Recht machen.
Das ist das Problem, wenn man eine Konsole für die breite Masse auf den Markt bringt, also sowohl für Erwachsene und für Kinder. Für Erwachsene ist das mit den separaten Freundeslisten umständlich, für Kinder wiederum ein Schutz. Und man kann es bekanntlich nicht jedem Recht machen.
Ja, aber was würde Nintendo daran hindern, stattdessen mehrere Profile pro System zu ermöglichen? Also beispielsweise eines für die Eltern, eines für die Kinder. Und innerhalb dieser Profile gibt es den Profilen entsprechenden Freundeslisten. Bei XBL geht das, bei XBL kann man auch alterspezifische Sicherheitseinstellungen vornehmen.Ja, das stimmt, kindersicherer ist das schon.
Aber das geht doch auch so oder so nicht. Zwei Wiis gelten dann nur dann per Nintendos Ansatz als verbunden, wenn BEIDE jeweils den Code des anderen in ihrem Adressbuch haben. Von Wildfremden kann man in keinem Fall einfach angelabert werden, Nintendo hätte also ohne Probleme auf jenes Adressbuch als Grundlage einer Friendlist zurückgreifen können.So kann niemand einfach Kontakt aufnehmen den man nicht kennt vondaher daumen Hoch für Nintendo.

