Deutschland: Online-Markt legt zu
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Deutschland: Online-Markt legt zu
Nachdem der Bundesverband Interaktive Unterhaltung e.V. sich vor einigen Wochen bereits zum Jahresumsatz im traditionellen Handel in Deutschland Deutschland: Online-Markt legt zu
Deutschland: Online-Markt legt zu
Sehr interessant zu lesen. Ich schwimme jedoch wie immer genau in die andere Richtung. ^^
Ich habe selber jahrelang WoW gespielt und viel Geld für Charaktertransfers, Haustiere (und auch Gold *schäm*) ausgegeben und werde wenn im April mein Abo ausläuft, keine Spiele mehr spielen, die monatliche Gebühren verlangen. Aber auch kein Free to Play!
Stattdessen kaufe ich mir lieber Singleplayer-Spiele bei Steam, da ich doch lieber alleine zocke als online mit anderen. Als Ausnahme würde hier aber wohl Diablo III / Torchlight 2 stehen.
Ich habe selber jahrelang WoW gespielt und viel Geld für Charaktertransfers, Haustiere (und auch Gold *schäm*) ausgegeben und werde wenn im April mein Abo ausläuft, keine Spiele mehr spielen, die monatliche Gebühren verlangen. Aber auch kein Free to Play!
Stattdessen kaufe ich mir lieber Singleplayer-Spiele bei Steam, da ich doch lieber alleine zocke als online mit anderen. Als Ausnahme würde hier aber wohl Diablo III / Torchlight 2 stehen.
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Durchschnitt 34 Jahre alt? In Browser Spielen vielleicht.
Richtige games werden eher von 10-25ern gezockt.
Auch ich habe früher MMOs gezockt und jetzt nicht mehr.
Liegt einfach an der community, welche ziemlich widerwärtig und asozial geworden ist (überall, vor allem aber WoW!). Statt zu Spielen machen die ihren kindlichen Penisvergleich und setzten voll auf Wettbewerb und E-Sport. Ausgrenzung und Progamer Getue überall.
Das Feeling von DAOC, wo ganze Fraktionen an einem Strang zogen, findet man heute nicht mehr. Auch ist alles zu anonym geworden, in DAOC kannte ich die Leute und Gilden und wusste was da für Typen dahinter stecken.
Richtige games werden eher von 10-25ern gezockt.
Auch ich habe früher MMOs gezockt und jetzt nicht mehr.
Liegt einfach an der community, welche ziemlich widerwärtig und asozial geworden ist (überall, vor allem aber WoW!). Statt zu Spielen machen die ihren kindlichen Penisvergleich und setzten voll auf Wettbewerb und E-Sport. Ausgrenzung und Progamer Getue überall.
Das Feeling von DAOC, wo ganze Fraktionen an einem Strang zogen, findet man heute nicht mehr. Auch ist alles zu anonym geworden, in DAOC kannte ich die Leute und Gilden und wusste was da für Typen dahinter stecken.
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Game&Watch
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Re: ...
Das liese sich aber auch 1:1 aufs Real Life übertragen. Ausgrenzungen und dieses "Ich bin besser als ihr" Gehabe findet man heutzutage leider überall....dcc hat geschrieben:Liegt einfach an der community, welche ziemlich widerwärtig und asozial geworden ist (überall, vor allem aber WoW!). Statt zu Spielen machen die ihren kindlichen Penisvergleich und setzten voll auf Wettbewerb und E-Sport. Ausgrenzung und Progamer Getue überall.
Die Zahlen sind sehr interessant. Was ich nich so ganz glauben kann is das Alter. Mitte 30 ? Ich hätte da gedacht das die Spieler deutlich jünger sind.
Ihr unterschätzt dass die jetzt 30 jährigen (wie ich) schon mit c64, Amiga etc. angefangen haben. Man hört halt nicht einfach auf zu spielen weil es sich ab einem gewissen Alter nicht mehr gehört. Das ist ein Mythos. Wenn man Familie hat und in seiner Freizeit noch zockt und die Familie nicht drunter leidet ist das absolut legitim und ich denke mehr oder weniger läuft es so.
Re: ...
bin auch 32, habe frau kind und zocke jeden abend 2-3 Stunden sc2 wenn der kleine im Bett ist. Wo ist das Problem? Soll ich TV gucken nur weil ich über 30 bin? Es zockt auch fast jeder Typ in meinem engeren Umfeld irgendwas und da ist keiner unter 30. Die derzeit 40 jährigen zocken im normallfall allerdings nicht, die waren einfach zu früh dran für Amiga usw.Game&Watch hat geschrieben:Das liese sich aber auch 1:1 aufs Real Life übertragen. Ausgrenzungen und dieses "Ich bin besser als ihr" Gehabe findet man heutzutage leider überall....dcc hat geschrieben:Liegt einfach an der community, welche ziemlich widerwärtig und asozial geworden ist (überall, vor allem aber WoW!). Statt zu Spielen machen die ihren kindlichen Penisvergleich und setzten voll auf Wettbewerb und E-Sport. Ausgrenzung und Progamer Getue überall.
Die Zahlen sind sehr interessant. Was ich nich so ganz glauben kann is das Alter. Mitte 30 ? Ich hätte da gedacht das die Spieler deutlich jünger sind.
Ich denke die erste lebenslang Zockgenereration dürfte so Baujahr 1977-1981 sein.
just my 2 Cents
Die Altersangabe stimmt schon, das Problem mit den ganzen *jüngeren* ist eben, das diese deutlich mehr auffallen.
Wenn nunmal 10 dieser Kiddies in einem Chat rumspammen, hinterlässt das eben jenen Eindruck das alles von ihnen bevölkert wird.
Vergessen wird, das 100 andere sich gar nicht erst an so etwas beteiligen, aber die fallen dann eben auch nicht auf. Dann haben wir diesen Effekt.
Wenn nunmal 10 dieser Kiddies in einem Chat rumspammen, hinterlässt das eben jenen Eindruck das alles von ihnen bevölkert wird.
Vergessen wird, das 100 andere sich gar nicht erst an so etwas beteiligen, aber die fallen dann eben auch nicht auf. Dann haben wir diesen Effekt.
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Das so viele ältere Leute gerne online zocken liegt vllt auch daran das nur noch selten Singleplayererlebnisse ein anspruchsvollen spielerischen Wert haben. Bsp: Früher haben wir Hitman gespielt, wahnsinnig viele Möglichkeiten gab es da und immer wieder hat man was Neues entdeckt. Heute gibt es AssassinsCreed in dem sich von Anfang bis Ende so gut wie alles gleich spielt und der Anspruch total auf der Strecke bleibt.
Anderes Bsp: Früher musste man in Rainbow zB mehrere Schritte vorrausplanen. Heute ist man froh wenn überhaupt noch irgendwas taktisches bei einem Shooter rauskommt.
Lediglich Sportspiele haben sich spürbar ins possitive weiterentwickelt.
Fazit: Also was tut der alte Zockerhase? Er fängt mit Onlinegames an wo gewisse Defizite nicht weiter ins Gewicht fallen.
...meine Meinung
Anderes Bsp: Früher musste man in Rainbow zB mehrere Schritte vorrausplanen. Heute ist man froh wenn überhaupt noch irgendwas taktisches bei einem Shooter rauskommt.
Lediglich Sportspiele haben sich spürbar ins possitive weiterentwickelt.
Fazit: Also was tut der alte Zockerhase? Er fängt mit Onlinegames an wo gewisse Defizite nicht weiter ins Gewicht fallen.
...meine Meinung
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