Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gewalt

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3nfant 7errible
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von 3nfant 7errible »

Plor hat geschrieben:
Wie kommst du denn darauf? Gerade Leute die sich mit der klassischen Diskursanalyse focaultscher Prägung auseinandersetzen, sollten eigentlich ein ziemlich offenes Ohr für Sarkeesians Argumentation haben.

Das mag ja sein. Aber auch nur dann, wenn sie die in den Videos vorgestellten Spiele selber nie gespielt hätten. Überhaupt ist das die primäre Voraussetzung, um ihre Videos beurteilen zu können.

Schonmal Running Man gesehen? Und weisst du auch, wieso Arnie überhaupt verhaftet werden konnte? :Blauesauge:
Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Crypo »

Viele haben offensichtlich keine rechte Vorstellung was in unterschiedlichen Wissenschaften so an Methodik herangezogen wird. Nicht jedes Problem lässt sich bspw. statistisch angehen. Man muss Probleme ja erst einmal begrifflich fassen, bevor man sie statistisch untersuchen kann.

Was Anita macht ist in gewisser Weise einfach grundlegender als das was sich viele hier scheinbar unter (Natur-)Wissenschaft vorstellen. Ich finde die Art der Präsentation wirklich nicht sonderlich gelungen, aber dass da ein wissenschaftliches Untersuchungsprojekt hintersteckt, welches nicht einfach auf einem Lügengebäude aufbaut, ist doch eigentlich erkennbar.
Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Crypo »

Highnrich hat geschrieben: Eigentlich dürfen nur Dinge, die wissenschaftlich fundiert sind und an denen wissenschaftlich geforscht sind mit Steuergeld an Unis finanziert werden, aber hier macht man ne Ausnahme
Naja, mit den Fundamenten ist es eigentlich in allen Bereichen so eine Sache. Nur machen sich die meisten Wissenschaftler da einfach keinen Kopp drum :lol:
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mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von mr archer »

Highnrich hat geschrieben: Eigentlich dürfen nur Dinge, die wissenschaftlich fundiert sind und an denen wissenschaftlich geforscht sind mit Steuergeld an Unis finanziert werden, aber hier macht man ne Ausnahme
Pff. Solange Wirtschaftswissenschaftler staatlich alimentiert an den Unis ihr Unwesen treiben dürfen, anstatt auf spitzen Pfählen vor den Toren der Stadt einen unschönen öffentlichen Tod zu erleiden, dürfen die Gender Studies es von mir aus so bunt treiben wie sie wollen.
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Temeter 
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Temeter  »

Crypo hat geschrieben:Viele haben offensichtlich keine rechte Vorstellung was in unterschiedlichen Wissenschaften so an Methodik herangezogen wird. Nicht jedes Problem lässt sich bspw. statistisch angehen. Man muss Probleme ja erst einmal begrifflich fassen, bevor man sie statistisch untersuchen kann.

Was Anita macht ist in gewisser Weise einfach grundlegender als das was sich viele hier scheinbar unter (Natur-)Wissenschaft vorstellen. Ich finde die Art der Präsentation wirklich nicht sonderlich gelungen, aber dass da ein wissenschaftliches Untersuchungsprojekt hintersteckt, welches nicht einfach auf einem Lügengebäude aufbaut, ist doch eigentlich erkennbar.
Es basiert natürlich nicht auf einem Lügengebäude, sondern auf einer Meinung. Daran ist natürlich auch nichts schlechtes, solange andere Leute daran interessiert ist. Es bleibt allerdings ein bischen falsche Werbung für Außenstehende, da man hier wissenschaftlichen Anspruch und Aufklärung vermitteln will.

'Wissenschaftliches Arbeiten' lässt sich zumindest in dieser Thematik oft auf einen winzigen gemeinsamen Nenner zusammenschrumpfen. Im Grunde gehts bei ehrlicher Wissenschaft einfach darum, unparteiisch und offen an eine Thema ranzugehen:
Man beobachtet einen Effekt. Dann stellt man Fragen und Hypothesen dazu, um ihn zu erklären, man untersucht einzelne Spiele. So z.B. die Fokussierung von Spielen auf männliche Hauptrollen. Man fragt schlichtweg, 'warum ist das so?'

In Anita's Videos passiert das nicht, es ist auch keine Entschlussfindung zu erkennen. Stattdessen werden Beobachtungen genommen, und versucht sie mittels ihrer etablierten Perspektive zu erkennen. Schwer zu widerlegen, aber es ist oft leicht zu erkenne, dass etwas nicht an so einer Argumentation stimmt.

Ähnliches geschah bei den Killerspielen, wenn auch auf viel, viel niedrigerem Niveau: Die Meinung 'Spiele führen zu realer Gewalt' war etabliert, nun versuchen wir die Meinung zu beweisen. Ist natürlich eine völlig falsche Reihenfolge, und führte dann zu unzähligen Studien mit dem Ergebnis 'Spiele können unter Umständen potentiell vielleicht Gewalt auslösen'.
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Wulgaru
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Wulgaru »

Die Frage nach Anitas Methodik kann man nicht als Abwehrargument benutzen, das ist ziemlich billig.

Sie wählt kein wissenschaftliches Publikum an einer Universität oder eine Fachzeitschrift. Sie wählt Youtube also die große Masse. Alles was sie zu sagen hat, muss für diese verständlich sein und ich bin der Meinung das das auch der Fall ist. Wenn man sie verteidigt ist das gar kein Problem, aber bitte doch nicht damit das man ihre Methodik nicht versteht. Wenn die Methodik irgendeine Rolle gespielt hätte, hätte sie sie in irgendeiner Form vorgestellt.

Die Beispiele in ihrem Video folgen aber keinem erkennbarem Muster. Ich habe schon paar Arbeiten nach Focault gelesen, aber die gehen wesentlich systematischer vor (und erklären vor allem die Fallauswahl) und das ist nicht dem Medium Video geschuldet.
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Pat's Cat
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Pat's Cat »

Highnrich hat geschrieben:
Und sei es auch nur, wie man eine DDOS-Attacke durchführt... :twisted:
ich hatte früher mit botnets zu tun zu 1337crew zeiten, bin aber schon lange nicht mehr in der szene ;)
Na siehste, da hat sich doch in der Zwischenzeit bestimmt einiges getan. qed. :lol:

Wobei ich mir ja eine wirkliche Diskussion zwischen Anita und dir durchaus ganz gern geben würde. Andererseits bin ich aber auch jemand, der sich insgeheim wünscht, 4p würde endlich mal Kajetan und Katta für eine eigene Videoreihe ("K & K - das AAA-Duett" oder so) anheuern... :Häschen:
Highnrich hat geschrieben:92 Posts noch, kommt schon.
At your service. 1,000 posts, here we come! :D
Zuletzt geändert von Pat's Cat am 29.08.2014 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Crypo »

Der Feminismus macht sicherlich den einen Punkt, dass es mit der Unparteilichkeit in Geschlechterfragen so eine Sache ist. Auch in der Wissenschaft.

Ich finde schon, dass sie Aufklärung über die Rolle von Frauen in Computerspielen betreibt. Sicherlich aus ihrer feministischen Perspektive, aber vermutlich würde sie sagen, dass so eine Untersuchung immer nur aus einer bestimmten Perspektive erfolgen kann.

Ich stecke nun allerdings auch nicht in dem ganzen Gender+ Feministenjargon drin, sondern versuche mir die Dinge zusammenzureimen.

Wichtig finde ich: man muss erst einmal verstehen, bevor man verdammt. Das fehlt mir bei den vernichtenden Kritiken einfach oft.

@Wulgaru Ich würde schon zustimmen, dass sie ihr Thema methodisch nicht in den Griff bekommt. Und dann auch noch in der Vermittlung Probleme bekommt. Trotzdem finde ich es unfair ihr einfach jegliche Wissenschaftlichkeit abzusprechen. Was soll das auch beweisen? Dann ist es eben "nur" eine Meinungsäußerung geworden...
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Wulgaru
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Wulgaru »

Es beweist aber auch nichts ihre wissenschaftliche Vorgehensweise hervorzuheben, da ist sie nicht wirklich stark. Sie benutzt ein bereits von ihr zuvor angewandtes Kategoriensystem, aber wie sie ihre Beispiele auswählt wird schlich nicht erklärt. Das ironische dabei ist das diese Willkürlichkeit auch unabhängig von jeder Methodik insgesamt ihr Hauptkritikpunkt ist. Das sind ja die Kritikpunkte. Beispiele wild zusammengeschmissen und aus dem Kontext gerissen dargestellt. Beide Elemente sind auch für eine Diskursanalyse wichtig, aber sie fallen jedem Laien auf.

Nun ja...wie gesagt...bloß nicht mit diesem "ihr versteht das nicht wenn ihr keine Akademiker seid" daherkommen. Das ist in jedem Falle arrogant und hier auch kein wirklich kluges Argument. :wink:
Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Crypo »

Wulgaru hat geschrieben: Nun ja...wie gesagt...bloß nicht mit diesem "ihr versteht das nicht wenn ihr keine Akademiker seid" daherkommen. Das ist in jedem Falle arrogant und hier auch kein wirklich kluges Argument. :wink:
Ok, das tut mir leid wenn ich etwas derartiges gesagt habe. Wobei der Vorwurf mangelnder Wissenschaftlichkeit vermutlich eh von Akademikern kommt. Würde ich jedenfalls annehmen :)

Keine Ahnung, ich finde die Videos mit dieser schnellen Vortragsweise und auf englisch nicht gerade leicht zu verstehen. Und das schiebe ich schon auf die schwache Präsentation. An mir kann es jedenfalls nicht liegen :lol:
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Temeter 
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Temeter  »

Wulgaru hat geschrieben:Nun ja...wie gesagt...bloß nicht mit diesem "ihr versteht das nicht wenn ihr keine Akademiker seid" daherkommen. Das ist in jedem Falle arrogant und hier auch kein wirklich kluges Argument. :wink:
Imo ist die Unfähigkeit, ein akademisches Thema in simple Worte zu fassen, sowieso zumeist nur ein Symptom dafür, dass man dessen Kernthematik schlichtweg nicht versteht.

edit: Oder natürlich ein Versuch, intelektuell gehoben rüberzukommen. Ich kann mich nicht mal mehr an das Wortkonstrukt erinnern, mit dem sie letzendlich nur sagte, dass Spiele das Verhalten von Personen beeinflussen können.
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Usul
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Usul »

Imperator Palpatine hat geschrieben:Fakt ist dass die Umstände seines Todes untersucht werden aber sich die üblichen " Verdächtigen " wie im Fall Travor Martin sofort auf die Rassistenkarte gestürzt haben ohne die näheren Umstände zu kennen.
Wenn ein unbewaffneter Schwarzer von einem weißen Polizisten wegen einer Bagatelle mit mehreren Schüssen in den Rücken niedergestreckt wird, dann ist das keine so fernliegende Assoziation. Da kannst du noch weiter herumrelativieren, wie du willst und von selektiver Medienwahrnehmung reden...

Es wurde bereits ja gesagt: Den Berichten zufolge hatte der Täter-Polizist gar keine Ahnung davon, daß das Opfer angeblich in einen Raubüberfall verwickelt war. Insofern ist das Argument sowieso nichtig. Selbst wenn Brown wirklich einen Raubüberfall verübt hätte und selbst wenn der Täter das gewußt hätte, wäre eine solche Art Exekutivaktion in keinster Weise den Umständen entsprechend und damit zu entschuldigen.
Auch daß Brown z.B. unbewaffnet war, sollte man bei der Betrachtung nicht vergessen.

Aber ist schon klar: Wir geben vor, daß wir alles nur objektiv beobachten und aufklären wollen. Und beschuldigen erst mal die Medien, daß sie bewußt selektieren, um den Rassismus-Vorwurf auszuschlachten. Dann streuen wir noch die Raubüberfall-Geschichte ein, damit das Opfer als das Monster erkannt wird, das es war - schließlich wollen wir ja eine faire Betrachtung der Sache, nicht wahr.

Blöd nur, daß wir genau wieder die Täter-Opfer-Umkehr haben... nur weil jemand einen Raubüberfall begangen hat, hat er es nicht verdient, von der Polizei hinterrücks erschossen zu werden - vor allem nicht, wenn der Vorfall nichts mit dem Raubüberfall zu tun hat.
Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Crypo »

Temeter  hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Nun ja...wie gesagt...bloß nicht mit diesem "ihr versteht das nicht wenn ihr keine Akademiker seid" daherkommen. Das ist in jedem Falle arrogant und hier auch kein wirklich kluges Argument. :wink:
Imo ist die Unfähigkeit, ein akademisches Thema in simple Worte zu fassen, sowieso zumeist nur ein Symptom dafür, dass man dessen Kernthematik schlichtweg nicht versteht.

edit: Oder natürlich ein Versuch, intelektuell gehoben rüberzukommen. Ich kann mich nicht mal mehr an das Wortkonstrukt erinnern, mit dem sie letzendlich nur sagte, dass Spiele das Verhalten von Personen beeinflussen können.
Ich glaube Anita ist nicht einmal bewusst wie heftig theoriebeladen ihre Wortwahl ist. Ansonsten stimme ich euch aber absolut zu.
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Wulgaru
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Wulgaru »

Temeter  hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Nun ja...wie gesagt...bloß nicht mit diesem "ihr versteht das nicht wenn ihr keine Akademiker seid" daherkommen. Das ist in jedem Falle arrogant und hier auch kein wirklich kluges Argument. :wink:
Imo ist die Unfähigkeit, ein akademisches Thema in simple Worte zu fassen, sowieso zumeist nur ein Symptom dafür, dass man dessen Kernthematik schlichtweg nicht versteht.

edit: Oder natürlich ein Versuch, intelektuell gehoben rüberzukommen. Ich kann mich nicht mal mehr an das Wortkonstrukt erinnern, mit dem sie letzendlich nur sagte, dass Spiele das Verhalten von Personen beeinflussen können.
Nicht unbedingt. Die meisten Wissenschaftler sind nur leider miese Schriftsteller und oder schlechte Lehrer. Beides lernt man nicht unbedingt an Universitäten, wobei die englischen da unseren noch ein bisschen was voraus haben. Viele Wissenschaftler erreichen höflich gesagt also ihr Publikum einfach nicht, was gerade bei Sozial- und Kulturwissenschaften ziemlich unvorteilhaft ist würde ich sagen. :wink:

@Crypo
Ne, war nicht an dich speziell, nur eben falls man dieses Argument benutzen will, es ist nicht gut. :wink:
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Temeter 
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew

Beitrag von Temeter  »

Crypo hat geschrieben:Ich glaube Anita ist nicht einmal bewusst wie heftig theoriebeladen ihre Wortwahl ist. Ansonsten stimme ich euch aber absolut zu.
Okay, das kann natürlich auch (oder sogar Teil davon) sein. Aber ihre Aussagen an sich waren ansonsten - zumindest für mich - relativ klar, wenn auch ein bischen sprunghaft. Gerade deswegen viel mir sowas auf.
Wulgaru hat geschrieben:Nicht unbedingt. Die meisten Wissenschaftler sind nur leider miese Schriftsteller und oder schlechte Lehrer. Beides lernt man nicht unbedingt an Universitäten, wobei die englischen da unseren noch ein bisschen was voraus haben. Viele Wissenschaftler erreichen höflich gesagt also ihr Publikum einfach nicht, was gerade bei Sozial- und Kulturwissenschaften ziemlich unvorteilhaft ist würde ich sagen. :wink:
Die eigenen Gedanken richtig zu vermitteln, ist, gerade in den Bereichen, fast genauso wichtig sie aufzustellen.
Wobei Anita in diesem Fall dank ihren anderen Videos afaik Erfahrung hat, oder? Die Sache wirkte - trotz der Unschönheiten - auf mich ja gerade eher wie das Werk eines Autoren, als das eines Wissenschaftlers.
Zuletzt geändert von Temeter  am 29.08.2014 21:48, insgesamt 1-mal geändert.