The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden

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Todesglubsch
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Todesglubsch »

JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 12:32 a) stimmt einfach nicht. das kann man nur sagen wenn man nicht viel gesehen hat.
b) eh klar, sonst läuft man ja ständig gegen unüberwindbare hindernisse. ohne dem hätte die freiheit im spiel überhaupt nicht funktioniert und die ist der größte trumpf des ganzen spiels.
a) Mag sein. Aber wenn ich ein Spiel erst hundert Stunden spielen muss, bis was herausfordendes kommt, dann lief was beim Gamedesign falsch.
b) Das ist mir bewusst, aber das macht es nicht besser. In alten Zeldas fand ich auch anfangs schon sprengbare Wände. Musste mir halt merken wo sie waren bis ich die Bomben bekommen habe. Da ich in BotW die Bomben von Anfang an habe, sind sprengbare Wände nie ein Hindernis, sie verlieren also spielerisch an Wert.
Und ja, ich hab am Anfang Geröllhaufen markiert bevor ich gleich im ersten Schrein die Bombe erhalten habe. Dann hab ich ne versunkene Schatztruhe markiert und fand im Schrein daneben den Magneten. Seitdem markiere ich kaum noch etwas.
Bachstail hat geschrieben: 03.01.2018 12:20 Das ist in meinen Augen aber eine Kritik, welche sich nicht nur auf BotW bezieht, sondern auf so ziemlich alle Open World-Spiele.
Jap. Horizon hat IMO den Spagat noch gut hinbekommen, aber auch da gab's viel Sammelkram als Füller.
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sabienchen.banned
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von sabienchen.banned »

Rabidgames hat geschrieben: 03.01.2018 12:28 Befremdlich finde ich allerdings nach wie vor diese open world-"Müdigkeit", wenn dann kritisiert wird, dass man ja immer das Gleiche mache. Als wäre das bei linearen Spielen anders ... diese sind nur kürzer.
Ich kann dir sagen was ich nicht dran mag.
Lineare Spiele sind im Idealfall durchdesigned vom feinstem, mit herrlichen ArtPieces bei denen man merkt, dass "Künstler" mehrere Tage/Wochen nur an diesem einen Raum/Abschnitt gearbeitet haben, offene Welten bieten diese dagegen nur einzeln und MIR fällt dieser "DesignUnterschied" direkt unangenehm auf.

Ein anderer Faktor ist Gameplay, bei einem linearen Spiel mit beschränkter Freiheit, ist der Kern des Spiels, das Gameplay umso wichtiger. Durch diesen Fokus ist es wahrscheinlicher ein "deepes Game" zu haben als bei ner offenen Welt, bei der der Fokus primär auf der Erstellung und Befüllung dieser Welt liegt.
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 03.01.2018 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Peter__Piper
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Peter__Piper »

Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 13:15
JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 12:32 a) stimmt einfach nicht. das kann man nur sagen wenn man nicht viel gesehen hat.
b) eh klar, sonst läuft man ja ständig gegen unüberwindbare hindernisse. ohne dem hätte die freiheit im spiel überhaupt nicht funktioniert und die ist der größte trumpf des ganzen spiels.
a) Mag sein. Aber wenn ich ein Spiel erst hundert Stunden spielen muss, bis was herausfordendes kommt, dann lief was beim Gamedesign falsch.
b) Das ist mir bewusst, aber das macht es nicht besser. In alten Zeldas fand ich auch anfangs schon sprengbare Wände. Musste mir halt merken wo sie waren bis ich die Bomben bekommen habe. Da ich in BotW die Bomben von Anfang an habe, sind sprengbare Wände nie ein Hindernis, sie verlieren also spielerisch an Wert.
Und ja, ich hab am Anfang Geröllhaufen markiert bevor ich gleich im ersten Schrein die Bombe erhalten habe. Dann hab ich ne versunkene Schatztruhe markiert und fand im Schrein daneben den Magneten. Seitdem markiere ich kaum noch etwas.
Bachstail hat geschrieben: 03.01.2018 12:20 Das ist in meinen Augen aber eine Kritik, welche sich nicht nur auf BotW bezieht, sondern auf so ziemlich alle Open World-Spiele.
Jap. Horizon hat IMO den Spagat noch gut hinbekommen, aber auch da gab's viel Sammelkram als Füller.
Umso mehr ich von BotW lese , umso weniger hab ich Lust es zu spielen...
Da bekommt man tatsächlich alle Items in den ersten 10 h ?

Spiele grad Okami, und genau dieses "Ahh, da komme ich also jetzt weiter" ist das, was diese Spiel so gut macht.
Sich die Welt und ihrer Wege, immer mehr Untertan machen durch die Items - hat auch Zelda immer ausgemacht für mich.
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JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 13:15
JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 12:32 a) stimmt einfach nicht. das kann man nur sagen wenn man nicht viel gesehen hat.
b) eh klar, sonst läuft man ja ständig gegen unüberwindbare hindernisse. ohne dem hätte die freiheit im spiel überhaupt nicht funktioniert und die ist der größte trumpf des ganzen spiels.
a) Mag sein. Aber wenn ich ein Spiel erst hundert Stunden spielen muss, bis was herausfordendes kommt, dann lief was beim Gamedesign falsch.
b) Das ist mir bewusst, aber das macht es nicht besser. In alten Zeldas fand ich auch anfangs schon sprengbare Wände. Musste mir halt merken wo sie waren bis ich die Bomben bekommen habe. Da ich in BotW die Bomben von Anfang an habe, sind sprengbare Wände nie ein Hindernis, sie verlieren also spielerisch an Wert.
Und ja, ich hab am Anfang Geröllhaufen markiert bevor ich gleich im ersten Schrein die Bombe erhalten habe. Dann hab ich ne versunkene Schatztruhe markiert und fand im Schrein daneben den Magneten. Seitdem markiere ich kaum noch etwas.
a) ich hab 105 stunden gespielt und beinahe alles gemacht. nur nicht übertreiben. ^^
b) ich hasse es mir so sachen merken zu müssen, weil das für mich einfach nicht funktioniert. ich müsste mir das aufschreiben damit ich später wieder darauf zurückgreifen kann. glücklicherweise gibt es alternativen. in OoT, um mal bei zelda zu bleiben, wird einem angezeigt in welchem dungeon man noch nicht alle goldenen skulltulas hat. da braucht man auch oft ein item um die zu bekommen. aber man muss halt nochmal hin. kann auch lästig sein.
ich verstehe aber die kritik daran. es hat schon was an sich immer mehr möglichkeiten zu haben um andere dinge überhaupt machen zu können. aber dieser ansatz hat eben auch nachteile.
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Peter__Piper
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Peter__Piper »

JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 13:26
Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 13:15
JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 12:32 a) stimmt einfach nicht. das kann man nur sagen wenn man nicht viel gesehen hat.
b) eh klar, sonst läuft man ja ständig gegen unüberwindbare hindernisse. ohne dem hätte die freiheit im spiel überhaupt nicht funktioniert und die ist der größte trumpf des ganzen spiels.
a) Mag sein. Aber wenn ich ein Spiel erst hundert Stunden spielen muss, bis was herausfordendes kommt, dann lief was beim Gamedesign falsch.
b) Das ist mir bewusst, aber das macht es nicht besser. In alten Zeldas fand ich auch anfangs schon sprengbare Wände. Musste mir halt merken wo sie waren bis ich die Bomben bekommen habe. Da ich in BotW die Bomben von Anfang an habe, sind sprengbare Wände nie ein Hindernis, sie verlieren also spielerisch an Wert.
Und ja, ich hab am Anfang Geröllhaufen markiert bevor ich gleich im ersten Schrein die Bombe erhalten habe. Dann hab ich ne versunkene Schatztruhe markiert und fand im Schrein daneben den Magneten. Seitdem markiere ich kaum noch etwas.
a) ich hab 105 stunden gespielt und beinahe alles gemacht. nur nicht übertreiben. ^^
b) ich hasse es mir so sachen merken zu müssen, weil das für mich einfach nicht funktioniert. ich müsste mir das aufschreiben damit ich später wieder darauf zurückgreifen kann. glücklicherweise gibt es alternativen. in OoT, um mal bei zelda zu bleiben, wird einem angezeigt in welchem dungeon man noch nicht alle goldenen skulltulas hat. da braucht man auch oft ein item um die zu bekommen. aber man muss halt nochmal hin. kann auch lästig sein.
ich verstehe aber die kritik daran. es hat schon was an sich immer mehr möglichkeiten zu haben um andere dinge überhaupt machen zu können. aber dieser ansatz hat eben auch nachteile.
Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Ultima89 »

Rabidgames hat geschrieben: 03.01.2018 12:28 Skyrim und BOTW sind beides völlig überhypte Titel. In die gleiche Kategorie fällt sonst höchstens noch GTA IV.

Alles keine schlechten Spiele, gut subjektiv ging mir GTA IV irgendwann nur noch auf den Keks, und ich tue mich schwer damit, es wieder anspielen zu wollen.
Nur perfekt sind alle drei bei weitem nicht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Seien wir mal ehrlich - BOTW auf der PS4 hätte maximal die Hälfte der Orgasmen und Jubelarien ausgelöst (und wäre damit immer noch ein sehr gutes Spiel), denn dort kennt man fast alle Teile des Spiels schon seit Jahren. Aber weil Nintendo draufsteht, wird dann das Spiel abgefeiert, als hätte es die Spielewelt revolutioniert ...

Aber das kennen wir ja auch von Skyrim und GTA IV - damals abgefeiert, heute werden beide kritischer gesehen. Das wird auch bei BOTW passieren, da können wir von ausgehen.

Befremdlich finde ich allerdings nach wie vor diese open world-"Müdigkeit", wenn dann kritisiert wird, dass man ja immer das Gleiche mache. Als wäre das bei linearen Spielen anders ... diese sind nur kürzer. Wobei man ja viele offene Welten auch getrost ignorieren kann und sich nur der Story widmen kann. Außer bei Rollenspielen, aber da will man ja auch so viel Inhalte wie möglich - hätte Skyrim doch nur ein besseres Kampfsystem ...
So sehe ich das auch. Im Nachhinein merken die Leute, dass die Spiele überhypt sind, es fallen mehr Mängel auf, es wird reundant etc.
Nur einen Unterscheid gibt es schon zwischen linear und open-world: Bei letzterem gibt es die Schwierigkeit, die große Fläche so zu füllen, dass keine Redundanz und damit Eintönigkeit eintritt.
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Kivlov
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Kivlov »

Bitte kein Breath of the Wild mehr. Das habe ich schon jeden Morgen nach dem Aufstehen.
;)
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Levi 
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Levi  »

Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:36 Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
Momentan scheinen Leute an breath of the wild zu hassen, dass sie nicht an die Hand genommen werden und Dinge allein herausfinden müssen, bzw sehen nicht den Spaß darin, kreativ mit den Möglichkeiten, die man hat zu spielen .... Ich weiß nicht, ob das besser ist.
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JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:36 Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
nicht heutzutage, das problem hatte ich schon immer. und ich bin jetzt nicht gerade ein teenager mehr.
aber ich sage ja nichts anderes, als das beides valide ansätze sind. beide haben vor und nachteile. das was manchen zelda fans sauer aufstösst ist, dass es jetzt anders ist als es früher war. einigen gefällt es auch so, anderen halt nicht.
aktuell spiele ich xenoblade 2. da begegnet man ständig hindernissen, die man eventuell nicht beim ersten mal überwinden kann, vielleicht auch beim 3. oder 10. mal nicht, aber irgendwann schafft mans schon. ist aber eine andere art von spiel, wo man zwangsweise immer wieder an die gleichen orten zurückkehrt. dort markiert das spiel die stellen aber auch automatisch auf der karte. es funktioniert halt auch ganz anders.
daran spiel ich mittlerweile schon länger als an botw, aber botw hat mich trotzdem deutlich mehr beeindruckt. eben weil man von anfang an wirklich überall hin kann, auch zum endboss.
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Peter__Piper
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Peter__Piper »

Levi  hat geschrieben: 03.01.2018 13:43
Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:36 Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
Momentan scheinen Leute an breath of the wild zu hassen, dass sie nicht an die Hand genommen werden und Dinge allein herausfinden müssen, bzw sehen nicht den Spaß darin, kreativ mit den Möglichkeiten, die man hat zu spielen .... Ich weiß nicht, ob das besser ist.
Gut, das ein anderes Problem.
Hab aber auch BotW noch nicht gespielt.
Könnte es sein das es an der Open World liegt ?
Spiele grad Okami - und da sind die Maps ja eher klassisch.
Was aber auch dazu führt das ich mir Ecken an denen ich nicht weitergekommen bin/es ein unerreichbares Extra gab, sehr gut einprägen kann.
Ähnlich wie damals bei Ocarina of Time - alles lässt sich sehr gut einprägen, durch markante Stellen auf der Map.
Man hat immer dieses "Moment, hier war doch damals noch was" Gefühl.
Könnte mir vorstellen das daß ein wenig verloren geht durch die extrem große Welt bei BotW.
Was sagen den die Leute die es schon gespielt haben - ist dem so ?
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JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:51 Hab aber auch BotW noch nicht gespielt.
Könnte es sein das es an der Open World liegt ?
Spiele grad Okami - und da sind die Maps ja eher klassisch.
ja, genau das. es ist eine andere art von spiel. wenn du botw aufdrehst und dir OoT oder TP erwartest, dann kannst du nur enttäuscht werden.

experimentieren, wie levi schreibt, kann man in botw sehr viel. und das ist großartig.
Dein Teddybaer
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Dein Teddybaer »

Es wurde Action Adventure gegen Sandbox getauscht. Muss man halt mögen. Jeden kann man eh nicht glücklich machen.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Todesglubsch »

Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:21 Umso mehr ich von BotW lese , umso weniger hab ich Lust es zu spielen...
Da bekommt man tatsächlich alle Items in den ersten 10 h ?
Du bekommst alle Items im Tutorial-Gebiet, also in den ersten 1-2 Stunden.
Bisschen später bekommst du dann noch ne Kamera und die Möglichkeit die Items aufzustufen.
JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 13:26 a) ich hab 105 stunden gespielt und beinahe alles gemacht. nur nicht übertreiben. ^^
Ich hör am besten auf Zeitangaben zu machen. Wenn ich "20 Stunden" geschrieben hätte, wäre bestimmt einer gekommen mit "20 Stunden?! Ich hab 2000 Stunden auf dem Buckel und ich hab noch nicht einmal das Hauptmenü verlassen!!!!111" :D
b) ich hasse es mir so sachen merken zu müssen,
Aber dafür hast du doch die Markierungsfunktion der Karte. Die fand ich praktisch. Hätte man auch super mit der Kamera verknüpfen können. Aber die dient ja primär dafür Zeugs zu katalogisieren. Ich hab in meinem Katalog haufenweise Grasbilder. Sehr toller Gegenstandskatalog. Nein, ich hab nicht die Muse irgendwann "richtige" Fotos zu schießen :lol:
Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:36 Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
Wenn mir das Spiel eine Möglichkeit gibt, Zeugs auf der Karte zu markieren hab ich kein Problem. Fehlt diese Möglichkeit jedoch, setzt bei mir der Kreislauf der Faulheit ein:

"Okay, hier musst du zurück wenn du [XYZ] hast. Das merk ich mir!"
[10 Stunden und drölfzig "merk ich mir" später]
"Ah endlich habe ich [XYZ] okay... jetzt zurück zu... äh ... äh. Scheiße."
Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:51 Könnte mir vorstellen das daß ein wenig verloren geht durch die extrem große Welt bei BotW.
Was sagen den die Leute die es schon gespielt haben - ist dem so ?
Du beginnst halt im Grasland und die angrenzenden Gebiete sind noch mehr grünes Gras- und Waldland. Wenn du auf ner hohen Fläche, z.B. einer der Türme stehst, dann siehst du eigentlich immer irgendwo in der Ferne etwas "interessantes". Aber zwischendrin halt wieder belangloses Füllland.
Vielleicht wird's ja voller wenn man näher zu Ganon rückt, aber IMO hätte das Land durchaus mehr Ruinen vertragen können.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Wer weiß »

Levi  hat geschrieben: 03.01.2018 13:43
Peter__Piper hat geschrieben: 03.01.2018 13:36 Das ist heutzutage tatsächlich ein Problem von Spielern ?
Ok, das ist echt bitter :?
Für mich macht genau dieser Umstand, erst Zelda zu einem gutem Spiel.
Momentan scheinen Leute an breath of the wild zu hassen, dass sie nicht an die Hand genommen werden und Dinge allein herausfinden müssen, bzw sehen nicht den Spaß darin, kreativ mit den Möglichkeiten, die man hat zu spielen .... Ich weiß nicht, ob das besser ist.
Wo wird man da denn nicht an die Hand genommen? Verstehe ich jetzt nicht ganz.
Wenn du Quests meinst ,da gibt es genug Hinweise,was man tun muss ,um diese zu erfüllen.
Und alles andere erschließt sich doch auch.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

ja, aber es wird nicht gesagt: hier nimm das und mach das damit.
es wird einem nur erklärt was man grundsätzlich damit machen kann und fertig. alles andere muss man selbst rausfinden.