Du hast doch sicher die FDP gewählt oder?
Die Aktien bringen einem auch viel, wenn man keine Zeit zum Leben hat.
Nehmen wir mal an, wir folgen Deiner Logik, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und sich nicht beklagen soll, sondern sich lieber einen neuen Job suchen soll.... bist Du nicht trotzdem auch der Meinung, dass es nicht sozial ist, wie die Mitarbeiter bei Rockstar San Diego behandelt werden?
Das würde mich mal interessieren.[/quote]
Ich habe tatsächlich so gewählt.
Und natürlich finde ich es nicht ok wie es da abläuft, aber das habe ich auch nie in Frage gestellt.
Es geht um die Art und Weise. Ich habe mein Studium wovon ich 1 Jahr in den Staaten war, zu 100 % komplett bezhalt - nix Bafög o.ä. und hatte mehr als einen 12 Stunden Tag und weniger Urlaub.
Ich habe den Weg nur beschritten um mir nicht selber auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Aber ich wollte das ja selber so. Und als Ergebnis kann ich mir meine Tätigkeiten aussuchen. SOllte man weniger qualifiziert sein hat man sicherlich mehr Existenzängste. In den USA kostet Bildung richtig Geld, in Deutschland im Vergleich fast nichts.
Meiner bescheidenen Meinung nach bringt Bildung etwas mehr Sicherheit. Spieleentwickler haben nun mal einen exponierten Beruf mit einer Bildung im Gegensatz zu Näherinnen, die zu einem Mindestlohn in de USA arbeiten müssen ,weil sie sich kein Studium für 100.000 $ leisten können.
Das finde ich einfach unverhältnismässig.
Wegen meiner Einstellung wäre ich also asozial, obwohl ich nicht mal Bafög bekommen habe und für mich schon immer selbst gesorgt habe ?
Kann und muss ich auch nicht nachvollziehen.
Übrigens hat man den Bankern auch Boni im Milliardenbereicht gestrichen, aber das ist dann wieder in Ordnung
Ich wollte doch nur kurz einen Bericht über Bayonetta lesen und den finde ich leider nicht in der Financial Times
