Balla-Balla hat geschrieben:Äh ja, was genau würde das denn eigentlich für Dark Souls bedeuten, wenn so ein Troll wie ich auf easy durchrennt und Du hingegen Deinen gewohnten Schwierigkeitsgrad bekommst?
Ich zitiere mich mal selbst, Firon hat das übrigens auch schön umschrieben.
Eine wichtige Sache bei DS war auch der Gedanke, dass es eben nicht leichter geht und man weder einen Ausweg, noch sonst irgendeine Absicherung hat. Alleine mehrere Schwierigkeitgrade hätte etwas von dieser Illusion zerstört. Keine künstlichen Vereinfachungen, sondern nur einen Weg, auf dem jede deiner Taten Konsequenzen hat.
Tut mir leid falls das etwas kryptisch klingt. Das ist eins von den Dingen, die schwer zu umschreiben sind, weil solche Spiele so selten sind.
Ein Spiel fängt schon auf dem Titelbildschirm an. Und Dark Souls vermittelt von anfang an Kompromisslosigkeit, und der Hinweis, dass es auch einfach geht, würde schon an der Illusion von Gefahr rütteln.
Viel handfester ist allerdings ein zweites Problem. Wenn Entwickler erstmal anfangen, Spiele zugänglicher zumachen, dann hören sie zumeist nicht sehr schnell auf. Ich befürchte da würde man sich schnell nicht auf eine Wahl des Schwierigkeitsgrad beschränken. Und Dark Souls war bereits zugänglicher als Demon Souls.
@TermiXx:
Dark Souls war ein bischen besser balanced als Demon Souls. Schade nur, dass man völlig unkonventionelle Gegner wie den Blinden Helden nicht mehr hatte. Da hatte ich auch ein wenig Mitleid.
Ich habe mich im ersten Durchlauf genug zusammengerissen, um niemanden zu killen. Außer den Zwiebelhelm-Typen, aber das war aus versehen. Ich hab den Controller versehentlich mit zuviel Kraft auf der R2-Taste abgelegt. Und dann... naja, Murakamo ahoi
Mir ging vor allem Dusk nahe. Trotz der interressanten Geschichte nicht gerade der Tiefgründigste Chrachter, aber einer der wenigen freundlichen und dankbaren. Aber wie sie dann selbst im Tod noch dankbar für das wenige war, was man für sie getan hat
