Welch bösartige Diskriminierung. War bestimmt volle Absicht und garnicht Erfahrungswerten geschuldet. Eine Marketingperson auch noch, wie entwürdigend, da sollen die Leute doch lieber denken sie wär die Putzfrau. Auf einer Messe mit 99% männlichen Entwicklern und 99% weiblichem Empfangspersonal hat gefälligst jeder jeden davon vorher zu fragen, ob er zu dem 1% gehört?sie werde auf Messen öfter erstmal für eine Empfangsdame am Stand oder eine für die Veranstaltung angeheuerte Marketingperson gehalten.
Im Ernst, wtf? Oo
Finde ihre Beschwerde irgendwie reichlich belanglos, wenn sie sich nichtmal traut eine Geschichte rauszurücken, die wenigstens schlimmer ist, als dass sie nicht erkannt wurde. Klingt für mich etwas nach "Ich habs ja so schwer. Ich bin berühmt und erfolgreich und trotzdem erkennt mich nicht jeder gleich". Hat die nicht auch ihre eigene Firma? Wie soll das da ihre Branchenzukunft gefähren?
Doch aber wohl zurecht, oder? Oder hältst du das in irgendeiner Art für sinnvoll? Die fairste Quote wäre, überhaupt keine zu haben, weil:Oldholo hat geschrieben: Man könnte vermutlich festhalten, dass die einzig faire Verteilung wahlweise 33/33/33 oder 50/50 (+ ähnliche Verteilungen für alle Gruppen, Minderheiten, Gesinnungen,..) wäre, aber dagegen würden wohl sowohl die Unternehmer als auch die momentan noch mitregierende FDP wegen zu starker Regulierung sturmlaufen.
Wirklich fair ist, wenn derjenige einen Job bekommt, der am besten dafür geeignet ist. Du hast doch selbst auch schon gesagt, dass es die Quoten nur gibt, weil das in der Realität eben nicht der Fall ist. Deswegen sind diese Quoten aber nur dann nicht männerdiskriminierend, wenn sie auch wieder abgeschafft werden, sobald sich Frauen einmal im betreffenden Bereich etablieren konnten .greenelve hat geschrieben:Gleichberechtigung sollte bedeuten "gleiche Berechtigung". Wenn jemand etwas machen will, ob Mann oder Frau, soll man machen. Einzig Qualitäten sind wichtig.




