Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

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DonDonat
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von DonDonat »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:
DonDonat hat geschrieben: Was den Schwierigkeitsgrad angeht: Demons Souls > Dark Souls > Bloodborne > Dark Souls 2 (wenn wir die DLCs mit dazu zählen dann Dark Souls 2= Bloodborne)
Hast du den Bloodborne-DLC gespielt?
Der ist noch einmal eine ganze Ecke schwieriger als das Hauptspiel.

Aber stimmt schon: Besonders schwierig ist BB insgesamt auch für mich nicht. BB2 kann meinetwegen über das gesamte Spiel hinweg auf dem Niveau von The Old Hunters sein...das würde ich begrüßen. :lol:
Nein habe ich nicht, hauptsächlich weil mir halt BB nicht so gut gefallen hat, als dass ich noch das DLC kaufen würde :(

casanoffi hat geschrieben: In BB hat man bei der reinen Auswahl an Waffen/Tools weniger Vielfalt - aber ich finde, dass im Gegensatz zu DS jede einzelne etwas Besonderes darstellt. Bei DS kommt mit diese "Vielfalt" einfach nur als einen Haufen Zeug vor, welches sich oftmals sehr ähnlich spielt und unterm Strich nur das Inventar vollmüllt.

Jede Waffe in BB hat ein gänzlich unterschiedliches Moveset, Reichweite und Geschwindigkeit und spielt sich auch entsprechend unterschiedlich. Hier kommt es halt mehr auf die Reaktionsschnelligkeit an.
Natürlich ändert sich das Prinzip nicht - nah genug an den Gegner rankommen und treffen, ohne selbst getroffen zu werden ^^
Rein objektiv scheint mir aber genau das nicht so zu sein...
Klar ist das Moveset der Waffen durchaus unterschiedlich aber letztenendes spielen sie sich trotzdem leier sehr ähnlich.

Hier auch noch mal ein Vergleich zwischen DS und BB:
in DS ein Pure-Dex Build mit Daggern oder Rapieren= sehr geringe Reichweite, sehr schnell, nahezu kein stagger (mit Rapier eventuell sogar Reposting mit der Waffe).
Dazu dann Pure-Strengh mit Ultra Großschwert: sehr sehr langsam, ultra viel Schaden und sehr viel Stagger

Jetzt noch ein Beispiel zu Bloodborne: Kirchenhammer VS Gehstock, beides spielt sich nicht transformiert schneller und hat weniger stagger, transformiert mehr Reichweite und mehr stagger.
Das Moveset ist zwar wirklich sehr unterschiedlich, aber die Spielweise ist dann trotzdem ähnlich.
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oppenheimer
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von oppenheimer »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:BB2 kann meinetwegen über das gesamte Spiel hinweg auf dem Niveau von The Old Hunters sein...das würde ich begrüßen. :lol:
Nein danke. Ich persönlich fand Bloodborne 10x frustrierender als etwa Demon's oder Dark Souls. Nicht etwa wegen des reinen Schwierigkeitsgrades, sondern weil die Gegner scheinbar noch ätzenderes Tracking haben als im deswegen vielfach gescholtenen DS2. Da man eben keinen Schild hat, ist man gezwungen, ein Halbgott des Dodgings zu werden, wenn man nicht getroffen werden will, aber das ist nicht so einfach, da manche Gegner sich bisweilen instant Konterattacken schlicht aus dem Arsch ziehen und gelegentlich gar die Regeln brechen. Immer wieder geil, wenn man durch 3 Meter Steinmauern getroffen wird. Das ist nichts Neues, denn leider schleppt Bloodborne trotz neuer engine haargenau die selben Unstimmigkeiten sowie bugs und glitches mit sich rum wie Demon's Souls.
Da ist völlig klar, dass man im Spiel mit Blutphiolen regelrecht zugespammt wird und per Gegenangriff Lebensenergie zurückbekommt, denn den Designern war offenbar klar, dass man des Öfteren getroffen wird. Wegen der HP-Zurückgewinnung bestand meine Haupt-"Taktik" auch darin, mich vor die Bosse zu stellen und einfach drauf zu hacken, bis die Ausdauer alle war und das sehr erfolgreich. Irgendwie seltsam und unbefriedigend.

Trotzdem muss ich sagen, dass das letzte Drittel von BB die mit Abstand krankeste und im positivsten Sinne unangenehme Horroratmosphäre seit Ewigkeiten verbreitet hat und allein deswegen mag ich es doch sehr.
Wenn es From gelingt, eine ähnliche Atmo in DS3 einzubauen, dann gute Nacht.
johndoe1703458
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von johndoe1703458 »

oppenheimer hat geschrieben:Nein danke. Ich persönlich fand Bloodborne 10x frustrierender als etwa Demon's oder Dark Souls. Nicht etwa wegen des reinen Schwierigkeitsgrades, sondern weil die Gegner scheinbar noch ätzenderes Tracking haben als im deswegen vielfach gescholtenen DS2. Da man eben keinen Schild hat, ist man gezwungen, ein Halbgott des Dodgings zu werden, wenn man nicht getroffen werden will, aber das ist nicht so einfach, da manche Gegner sich bisweilen instant Konterattacken schlicht aus dem Arsch ziehen und gelegentlich gar die Regeln brechen. Immer wieder geil, wenn man durch 3 Meter Steinmauern getroffen wird. Das ist nichts Neues, denn leider schleppt Bloodborne trotz neuer engine haargenau die selben Unstimmigkeiten sowie bugs und glitches mit sich rum wie Demon's Souls.
Da ist völlig klar, dass man im Spiel mit Blutphiolen regelrecht zugespammt wird und per Gegenangriff Lebensenergie zurückbekommt, denn den Designern war offenbar klar, dass man des Öfteren getroffen wird. Wegen der HP-Zurückgewinnung bestand meine Haupt-"Taktik" auch darin, mich vor die Bosse zu stellen und einfach drauf zu hacken, bis die Ausdauer alle war und das sehr erfolgreich. Irgendwie seltsam und unbefriedigend.

Trotzdem muss ich sagen, dass das letzte Drittel von BB die mit Abstand krankeste und im positivsten Sinne unangenehme Horroratmosphäre seit Ewigkeiten verbreitet hat und allein deswegen mag ich es doch sehr.
Wenn es From gelingt, eine ähnliche Atmo in DS3 einzubauen, dann gute Nacht.
Das Tracking ist wirklich ziemlich krass, aber nichts was man unter keinen Umständen gekonnt begegnen kann. Das Dodgen ist ein integraler Bestandteil des Kampfsystems und muss dementsprechend perfektioniert werden.
Wem die Prämisse nicht zusagt, wird selbstverständlich keine lobenden Worte für das KS übrig haben, aber für mich ist das letztendlich das Äquivalent des Schilds. Letzteres ist defensiv orientiert und das Dodgen wiederum hat einen offensiven Charakter, auch wenn es auf den ersten Blick - wie der Name schon preisgibt - zum Ausweichen bzw. zum "Rückzug" dient.

Der Unterschied ist jedoch, dass du "offensiv" ausweichen kannst, sodass du letztendlich besser positioniert bist. Wenn du es beispielsweise beherrschst in Schlagrichtung zu dodgen, hast du schon die halbe Miete, weil du in den meisten Fällen sofort zum R2-Schlag ausholen kannst um den Gegner zu stunnen.

Das ist sicherlich nicht einfach, da du in dem Fall nicht in die Sicherheit ausweichst, sondern "in" den Schlag hinein, was bei einem fehlerhaften Timing sehr schmerzhaft wird.
Also ich stimme dir zu, wenn du sagst, dass das Tracking ziemlich übertrieben ist, aber das Dodgen gehört eben zum KS und das ist mMn auch gut so. Mittlerweile muss ich fast schon einschlafen, wenn ich DkS2-Gameplay sehe; so sehr habe ich die offensivere Ausrichtung lieben gelernt.

Deine "Boss-Taktik" verstehe ich jedoch nicht so ganz...
Du stellst dich vor die Bosse und haust einfach drauf zu, nachdem du getroffen wirst (oder davor). Lese ich das richtig?

Ich weiß nicht wie du das anstellst. Mit meinen üblichen Charakteren würde ich mit dieser "Taktik" wahrscheinlich bei fast keinen einzigen Boss überleben. Vielleicht levelst du deine Charaktere etwas zu hoch? Anders kann ich es mir nämlich nicht erklären.
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oppenheimer
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von oppenheimer »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Deine "Boss-Taktik" verstehe ich jedoch nicht so ganz...
Du stellst dich vor die Bosse und haust einfach drauf zu, nachdem du getroffen wirst (oder davor). Lese ich das richtig?
Ja, so ungefähr. Ich bin kein Dodging-Experte. Ich bin sogar grottenschlecht darin. Und wenn man in BB nicht frame-genau ausweicht, ist das absolut verheerend. Daher teile ich meistens lieber in dieser Zeit Schaden aus, anstatt dem Gegner ins Schwert/die Faust/das Tentakel zu springen. Das klappt natürlich nicht bei Bossen, die dich mit jedem Treffer auf die Bretter schicken, aber generell funzt das recht gut. Diese Hau-Drauf-"Taktik" hab ich mir irgendwann bei Dark Souls angeeignet, als ich Manus first try im Panikmodus einfach ohne jede Finesse per Riesenkeule in den Staub gekloppt hab.

Besonders gut funktioniert hat das bei
Spoiler
Show
Ebrietas (einfach zwischen die Tentakel stellen und hacken), Amygdala (einfach R2 ftw, ein oder 2 mal ausweichen), beim Wiedergeborenen (was für ein Witz der war) und noch bei ein paar anderen. Nicht zu empfehlen bei Gascoigne oder dem Schatten von Yharnam, da ist man ohne Mobilität halt im Arsch.
Ansehnlich oder gar elegant ist das natürlich nicht, aber es geht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das im NG+ zum direkten Ableben führt.
Ob ich überlevelt bin, weiß ich nicht. Bin jetzt ca. lvl 100 und mir fehlt eigentlich nur noch der DLC und das Finale im Hauptspiel.
johndoe1703458
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von johndoe1703458 »

oppenheimer hat geschrieben:Ob ich überlevelt bin, weiß ich nicht. Bin jetzt ca. lvl 100 und mir fehlt eigentlich nur noch der DLC und das Finale im Hauptspiel.
Sowas wie "überleveln" gibt es im Grunde ja auch nicht in Soulsborne.
Das macht jeder etwas anders. Spätestens wenn es wie bei dir abläuft, sollte man jedoch wirklich davon absehen. Das verringert den Spielspaß nachhaltig und das sieht man allein schon an deinen Ausführungen.
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casanoffi
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von casanoffi »

oppenheimer hat geschrieben:Ich persönlich fand Bloodborne 10x frustrierender als etwa Demon's oder Dark Souls. Nicht etwa wegen des reinen Schwierigkeitsgrades, sondern weil die Gegner scheinbar noch ätzenderes Tracking haben als im deswegen vielfach gescholtenen DS2. Da man eben keinen Schild hat, ist man gezwungen, ein Halbgott des Dodgings zu werden, wenn man nicht getroffen werden will, aber das ist nicht so einfach, da manche Gegner sich bisweilen instant Konterattacken schlicht aus dem Arsch ziehen und gelegentlich gar die Regeln brechen.
Mir gehts ähnlich - BB zwingt mich in Sachen Motivation deutlich schneller in die Knie, als jedes DS.
Mein Reaktionsvermögen ist leider nicht das beste und im letzten Drittel kommen da Gegner und Schauplätze, die mich regelmäßig zur Verzweiflung bringen.

Nicht, weil ich nicht geduldig wäre, daran liegt es definitiv nicht.
Sondern, weil ich auf stundenlanges und langweiliges wiederholtes farmen der Areale nach Blutechos und -violen keine Lust habe - ohne ich aber leider für das BB-Kampfsystem einfach zu schlecht bin, als das ich mit einem (für das jeweilige Areal empfohlene) zu niedrigen Level eine Chance habe.

Derzeit bin ich auf Stufe 65 und komme, egal wo ich gerade weitermachen zu versuche, einfach nicht voran.
Im Nightmare Frontier komme ich nicht an Amygdala vorbei, in Castle Cainhurst wischt Martyr Logarius mit mir den Boden und in Yahar´gul komme ich mit den immer wieder spawnenden Gegnern einfach nicht klar (ich weiß, ich muss die Chime Maiden finden und killen, klingt aber einfacher, als es ist ^^).

Dagegen war DS2 der reinste Kindergeburtstag :Blauesauge:
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superboss
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von superboss »

amygdala hab ich nur durch Glück geschafft, Logarius lebt noch und bei den spawnenden Gegnern wollt ich das Spiel mehrfach beenden.....und da war ich schon level 80 oder so.
ach die Erinnerungen....
wobei ich bei ds2 nach ein paar Stunden überhaupt nicht mehr klar kam mit den Bossen, da komm ich mit dem aggressiveren BB Prinzip besser zurecht.
Passt wohl gut zu meiner undurchdachten Spielweise...
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casanoffi
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von casanoffi »

superboss hat geschrieben:wobei ich bei ds2 nach ein paar Stunden überhaupt nicht mehr klar kam mit den Bossen, da komm ich mit dem aggressiveren BB Prinzip besser zurecht.
Passt wohl gut zu meiner undurchdachten Spielweise...
"Undurchdacht" klingt ein wenig gemein ^^
Du hast halt gutes Reaktionsvermögen und Timing.

Ich dagegen komme zum größten Teil mit den meisten Bossen nicht gut klar.
Father Gascoigne, Darkbeast Paarl, Shadows of Yharnam, Amygdala und jetzt Martyr Logarius.
Alle trieben bzw. treiben mich regelmäßig zur Verzweiflung.

Bei Dark Souls 2 kann ich mich - bis auf den Verfolger/Pursuer - an keinen Boss erinnern, der mich so zur Weißglut brachte. Und dieser war auch nur deshalb so gemein, weil er im Spiel einfach viel zu früh auftaucht ^^

Zumal ich bei den Souls Bossen eigentlich immer ahnte bzw, wusste, woran ich gescheitert war (wenn ich scheiterte, gut 50% der Bosse habe ich beim ersten Mal geschafft) bzw. wo ich den Fehler gemacht hatte.
Natürlich war auch oft Glück mit im Spiel, keine Frage.
Bei den Souls Bossen wusste ich aber, wenn meine Taktik falsch war, dann musste ich diese eben ändern. Bingo.

Bei den Bloodborne Bossen weiß ich im Prinzip nur, dass es an meinem Reaktionsvermögen scheitert.
Und das kann ich ja schlecht ändern ^^

Bin tierisch gespannt, wie sich die Bosse in DS3 verhalten werden.
Und wenn ich sehe, dass das Spiel durchaus eine Mischung aus Souls und Blood wird, habe ich ein wenig Angst :P

Eine Sache darf man natürlich auch nicht vergessen - Bloodborne ist in Sachen Horroratmosphäre eine ganz andere Hausnummer. Diese nagt natürlich auch ein wenig an meinem Nervenkostüm - was sich nicht sonderlich gut auf mein Selbstvertrauen auswirkt :biggrin:

Wenn ich in Souls mit einem schweren Schild und Panzer einem fetten Drachen entgegentrete, dann macht sich durchaus eine wohlige Spannung und leichte Nervosität breit. Dadurch kann ich mich gut konzentrieren.
In Bloodborne mach ich mir regelmäßig ins Hemd, wenn ich die Bosse nur sehe. Ganz schlecht ^^
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superboss
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von superboss »

casanoffi hat geschrieben:
superboss hat geschrieben:wobei ich bei ds2 nach ein paar Stunden überhaupt nicht mehr klar kam mit den Bossen, da komm ich mit dem aggressiveren BB Prinzip besser zurecht.
Passt wohl gut zu meiner undurchdachten Spielweise...
"Undurchdacht" klingt ein wenig gemein ^^
Du hast halt gutes Reaktionsvermögen und Timing.
nein ich hab einfach meinen Char fast komplett auf Vit gelevelt, so dass es nie zu schnellen Toden kam, und eine Blutkonserve nach der anderen zu mir genommen bzw durch Treffer mir Energie zurückgeholt.
Bei amygdala hab ich nicht mal versucht auszuweichen und nur mir Glück das Ganze überstanden.
der Kampf war fast schon peinlich :oops:
klar bei einigen Gegner wie der Nurse oder den Shadows muss man ausweichen aber das war auch mehr wildes Rumgerenne als irgendwas anderes.
Ok sowas kann ich noch wirklich ganz gut :lol:

was mir bei bb halt dann gefällt, ist die Bewegungsfreiheit durch die Geschwindigkeit und die recht kurzen Wege zu den Bossen...da fühl ich mich freier.

bei ds2 gabs dann einige Bosse, bei denen ich keine Chance mehr hatte.
u.a die Skorpionlady, die Riesenskelette und nen paar Bosse mit Gift elementen (weiß nicht mehr so genau).
schild hilft nicht, Zauber hilft nicht..tod.........................

aber gut das Spiel hat mich eh nicht mehr so fasziniert.
BB hat zwar mehr Horror, was ich eigentlich auch nicht mag, hat mich aber irgendwie durch sein Welten und leveldesign sehr geschickt in seinen Bann gezogen.

bb ist aber auch erst später wirklich fies geworden.
Hätte das Spiel mit respawnenden Gegnern, diesen Psycho Gegnern oder dem einen oder anderen Survival Horror Trip begonnen, hätte ich möglicherweise gar nicht weitergespielt.
Zuletzt geändert von superboss am 02.02.2016 02:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von oppenheimer »

casanoffi hat geschrieben:in Yahar´gul komme ich mit den immer wieder spawnenden Gegnern einfach nicht klar
Das war für mich eine der besten Stellen im ganzen Spiel. Normalerweise hasse ich sowas, aber hier fand ich es echt positiv stressig. Ein gutes headset hat mir geholfen, die Glockentussies recht schnell aufzuspüren und den Herzinfarkt gerade noch abzuwenden. Die komplett apokalyptische Atmosphäre in dem Abschnitt war vollkommen nervenzerreißend.
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casanoffi
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von casanoffi »

superboss hat geschrieben:
Spoiler
Show
nein ich hab einfach meinen Char fast komplett auf Vit gelevelt, so dass es nie zu schnellen Toden kam, und eine Blutkonserve nach der anderen zu mir genommen bzw durch Treffer mir Energie zurückgeholt.
Bei amygdala hab ich nicht mal versucht auszuweichen und nur mir Glück das Ganze überstanden.
der Kampf war fast schon peinlich :oops:
klar bei einigen Gegner wie der Nurse oder den Shadows muss man ausweichen aber das war auch mehr wildes Rumgerenne als irgendwas anderes.
Ok sowas kann ich noch wirklich ganz gut :lol:

was mir bei bb halt dann gefällt, ist die Bewegungsfreiheit durch die Geschwindigkeit und die recht kurzen Wege zu den Bossen...da fühl ich mich freier.

bei ds2 gabs dann einige Bosse, bei denen ich keine Chance mehr hatte.
u.a die Skorpionlady, die Riesenskelette und nen paar Bosse mit Gift elementen (weiß nicht mehr so genau).
schild hilft nicht, Zauber hilft nicht..tod.........................

aber gut das Spiel hat mich eh nicht mehr so fasziniert.
BB hat zwar mehr Horror, was ich eigentlich auch nicht mag, hat mich aber irgendwie durch sein Welten und leveldesign sehr geschickt in seinen Bann gezogen.

bb ist aber auch erst später wirklich fies geworden.
Hätte das Spiel mit respawnenden Gegnern, diesen Psycho Gegnern oder dem einen oder anderen Survival Horror Trip begonnen, hätte ich möglicherweise gar nicht weitergespielt.
Nach meinem Neustart steht Vitality ebenfalls ganz oben auf meiner Attributs-Priorität :mrgreen:
Dazu Gems, die HP regenerieren, um Blood Vials zu sparen (damit die Pausen im Spiel auch einen Sinn machen ^^).

oppenheimer hat geschrieben:
Spoiler
Show
Das war für mich eine der besten Stellen im ganzen Spiel. Normalerweise hasse ich sowas, aber hier fand ich es echt positiv stressig. Ein gutes headset hat mir geholfen, die Glockentussies recht schnell aufzuspüren und den Herzinfarkt gerade noch abzuwenden. Die komplett apokalyptische Atmosphäre in dem Abschnitt war vollkommen nervenzerreißend.
Nervenzerreissend ist das richtige Wort ^^
Ist das Areal eigentlich sehr groß bzw. wie viele von diesen Glockentanten gibt es hier?
Bin nur bis in diesen "Vorhof" gekommen, in dem die kleine Amygdala mit ihrem Lasenblick aufräumt.
Das hatte mir dann motivationstechnisch den Rest gegeben...
johndoe1703458
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von johndoe1703458 »

casanoffi hat geschrieben:Ist das Areal eigentlich sehr groß bzw. wie viele von diesen Glockentanten gibt es hier?
Bin nur bis in diesen "Vorhof" gekommen, in dem die kleine Amygdala mit ihrem Lasenblick aufräumt.
Das hatte mir dann motivationstechnisch den Rest gegeben...
Es sind fünf Glockentanten und in der Kathedrale (gleich nach der von dir genannten Laser-Sequenz) gibt es eine Lampe. Bis zu dieser Lampe sind es drei, danach nochmal zwei.
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casanoffi
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von casanoffi »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Es sind fünf Glockentanten und in der Kathedrale (gleich nach der von dir genannten Laser-Sequenz) gibt es eine Lampe. Bis zu dieser Lampe sind es drei, danach nochmal zwei.
Danke, das krieg ich hin, hatte schon die Befürchtung, es wäre noch schlimmer :o
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Re: Dark Souls 3: Ein Blick auf Charaktere und Schauplätze

Beitrag von Vinterblot »

casanoffi hat geschrieben: Derzeit bin ich auf Stufe 65 und komme, egal wo ich gerade weitermachen zu versuche, einfach nicht voran.
Im Nightmare Frontier komme ich nicht an Amygdala vorbei, in Castle Cainhurst wischt Martyr Logarius mit mir den Boden und in Yahar´gul komme ich mit den immer wieder spawnenden Gegnern einfach nicht klar (ich weiß, ich muss die Chime Maiden finden und killen, klingt aber einfacher, als es ist ^^).
Logarius ist auch mein Hassgegner in BB. Den heb ich mir in der Regel bis ganz zum Schluss auf und putz ihn überlevelt weg.

Leider kann ich dir nicht wirklich Tipps geben, ausser natürlich: Farm ein paar Echos und geh ein paar Level hoch. Oder mach Chalice Dungeons für Blutedelsteine, die erhöhen deinen Schaden teils enorm. Grade Yahar'gul eignet sich allerdings gut um sich darin zu verbeissen. Bei meinem ersten Walktrough fande ich den Sprung in der Schwierigkeit dort auch enorm, aber es gibt enorm viele Zutaten zur Waffenverbesserung zu finden, wenn man sich dort durchbeisst. Und eigentlich muss man nur zwei Bell Maiden erledigen bis zur nächsten Lampe. Mit den richtigen Abkürzungen ist man innerhalb von 3 Minuten von der ersten Lampe beim Boss und hat kaum Gegner zu bekämpfen.