Die Preise werden nicht so bleiben und die Technik wird sich auch immer weiter verbessern und dann wird es auch für die breite Masse immer interessanter. Von daher ist so eine Frage jetzt absolut unsinnig. Aktuell jetzt sind VR Brillen nur etwas für Enthusiasten und nicht für die breite Masse.
Videospiele selbst waren Jahrzehnte nichts für die breite Masse und dessen Spieler wurden als Freaks und Nerds betrachtet, na und?
Oculus hat nie gesagt, dass die breite Masse das Ziel beim Release der CV1 wäre, sondern auf lange Sicht das Ziel und das ist sie auch immer noch, aber dann erst mit dem CV2 aufwärts.
Sir Richfield hat geschrieben:Balmung hat geschrieben:Und Jeder der schon mal eine echte VR Brille auf der Nase hat, weiß wie wenig der VB mit VR gemein hat. Ohne Headtracking kein VR. Der Virtual Boy hat in der Geschichte von Virtual Reality eigentlich rein überhaupt nichts zu suchen. Nur weil da ein "Virtual" in Name? Sicherlich nicht.
Im übrigen hat Nintendo selbst den VB nie als VR vermarktet sondern als 3D Gerät:
https://www.youtube.com/watch?v=17euo2DzBZI
Ich bin mir nicht sicher, ob der Spot dazu geeignet ist, deinen Punkt zu untermauern.
Dass die Person am Ende an den fest stehenden VB gezogen wird, ist MMN dieser gewisse Restanstand von Werbung, damit man nicht offensichtliche Lüge benennen kann.
Ist aber auch alles egal, ob und wie Nintendo sich das gedacht hat.
In den Köpfen der Leute hat sich das als VR Fail festgesetzt.
Ja, weil auch damals, wie heute, die Leute nicht begriffen haben was echte VR ist. Gibt ja auch hier genug Nutzer die noch nie VR ausprobiert haben aber meinen zu wissen wie VR ist und es als Gimmick abstempeln.
Kann man noch so oft erklären, dass nur ein Teil dieses Begriffs richtig ist (der "Fail" Teil

).
Ja, das stimmt wohl leider. Aber vielleicht begreifen es Einige, wenn sie endlich mal VR selbst richtig erfahren haben.
Man soll mich hier auch bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht den Virtual Boy schlechter reden als er war, hätte die Qualität damals gepasst, es hätte sicherlich ein gutes Gerät sein können, das ich dann nur all zu gerne selbst gehabt hätte (ich mag 3D

), aber es wäre immer noch kein Virtual Reality gewesen.
Was ich damals auf dem Kopf hatte, um DooM zu spielen, DAS war ein VR Fail. Aus all den Gründen, die man bei Oculus jetzt mal vernünftig angegangen zu haben scheint.
Ja, die Technik war damals einfach wirklich noch absolut nicht reif für VR und die Firmen hätten das eigentlich auch erkennen müssen. Aber scheinbar scheint da vieles einfach ignoriert worden zu sein, allein das den Leuten nach kurzer Zeit schon übel wurde hätte ein Warnzeichen genug sein müssen, dass die Technik SO noch nichts für den Markt ist...
Ich finde aber, dass es nicht hilft, wenn man diesen Mythos noch weiter befeuert, indem man dem VB jetzt auch noch zuschreibt, er hätte durch schiere Existenz eine ganze Technologie verhindert.
Naja, der VB Flop, von einer Firma die bis dahin nur Erfolge feierte, das wird schon einige Firmen davon abgehalten haben selbst irgendwelche Experimente einzugehen und der VR Markt war ja wirklich bis Palmer mit seiner selbstgebastelten VR Brille kam, völlig tot. Ich hatte mich da zwar immer wieder umgesehen und es gab auch immer ein paar Produkte, aber allein dessen Bildauflösungen war schon abschreckend genug für mich da keine Experimente einzugehen. ^^