Weeper_1 hat geschrieben:Mich würde mal interessieren wieviel der "Immer-On" Gegener Paybackkarten o. ä. nutzen oder sich täglich auf Facebook prostituieren.
Jeder der ein Tom-Tom hat oder ein anständiges Auto fährt ist immer irgendwie Online. Da scheisst sich auch keiner ein, dass Mr. Tom-Tom weiß wann man das letzte mal bei seiner Geliebten war.
iPohne das Gleiche. Jedes Foto speichert die Geo-Daten, bei Facebook "ich bin hier" oder per Software lassen sich die Aufenthaltsorte der letzten 6 Monate nachvollziehen.
Was zur Hölle ist so schlimm daran wenn ein Spiel online sein will?
Ja ja.. keine stabile Internetverbidnung oder nur per UMTS Stick im Netz....
Lästig finde ich nur, dass jeder seinen eigenen Client haben will.
Weißt Du was ich mich frage? Wie kann man nur so freimütig nachgiebig sein, wenn man eine Einschränkung für das gleiche Geld aufgesetzt bekommt? Absolut absurd, rätselhaft...
Aber die Leute Deiner gleichgültigen Natur sind es, die es der Spieleindustrie so unglaublich leicht machen alles durchzusetzen.
Die Musik kommt inzwischen ohne DRM zurecht, man hat gelernt vom Kunden, die Spieleindustrie schafft gerade Fakten, wie man sie noch nie gesehen hat im Unterhaltungssektor. (Selbst)Reflexion fehlt eben bei dieser Zielgruppe.
Zwang und Fremdbestimmung muss wirklich geil sind!
Achso, Deine Frage: Wurde tausendfach beantwortet. Muss mal halt alles mal lesen.
Fest steht eines: Der Gesetzgeber muss sich nun bewegen und für den Verbraucher Rechtssicherheit schaffen. Es ist keineswegs gesichert, dass die Unmöglichkeit des Wiederverkaufs solcher, an einen Account gebundener Produkte, rechtens ist.
Hier wird sich zeigen, für wen im Schwerpunkt in unserem Land Gesetze angepasst werden. Ich finde es jedenfalls unerträglich, dass Hersteller meinen mit diesen Zwangsmaßnahmen auch noch das Recht des Wiederverkaufs in Nichts aufzulösen und somit den unbeliebten Gebrauchtmarkt einfach aufzulösen gedenken.
Es reicht!