Super Mario Galaxy 2: Für Core-Gamer

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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Wulgaru hat geschrieben: Nun ja eben nicht diese "Schießspiele" oder "Kampfspiele" wie Contra oder Prince of Persia.
Und wenn das Elternhaus darauf achtet spielt man eben Mario und Kirby (das ich auch sauschwierig in Erinnerung habe). Selbst für Link´s Awakening musste ich kämpfen...es kamen Schwerter vor :D . Und von solchen verantwortungsvollen Eltern gehe ich gerade bei jüngeren Generationen mittlerweile aus...bzw. sollte man ausgehen die NES-Generation ist eben jetzt dran mit kinderkriegen.
Muaahaa... Es stimmt doch, Sega does what Nintendon't. Waren halt immer die Konsolen für die "Coolen".
Neee, redo from start.
Zu dem Zeitpunkt, als ich dann doch mal in den Genuss einer eigenen Konsole kam, war ich nicht gerade in Deinem Alter, ergo blieben mir da mehr Freiheiten. Vielleicht half es auch, dass eines der Spiele ein englisches Rollenspiel war, was mich animierte, die Sprache zu lernen, was sich positiv auf die Noten ausgewirkt hat.
Davor hatten meine Eltern keine wirkliche Einflußnahme, wozu hat man denn "Jugendlieben" mit größeren Brüdern und einem C64?
Ansonsten haben sie nur gesehen, dass ich nicht gerade zum Amokläufer mutiere und tatsächlich auch mal raus gehe (zu meinen Kumpels zocken ;) ) und damit war gut. Ein Wolfenstein hat zwar eine erhobene Braue und die Frage "ob das denn so sein müsse, mit den Waffen und so" verursacht, aber ich konnte glaubhaft versichern, dass es mir nicht primär um die roten Pixel geht, sondern nur ums durchkommen...

Und ja, jetzt sind wir dran mit Kinder zeugen. Wir haben aber ganz andere Probleme als Spiele mit Schwertern... Wir sind mit dem C64 groß geworden und haben autoexec.bats und config.sys' ändern müssen, um überhaupt spielen zu können. Jegliche Bevormundung war uns suspekt.
Und wir sehen unsere Kinder in einer Welt von Windows und GfWLive! aufwachsen, befürchten also, dass es doofe Klicker ohne Hintergrundwissen werden, die für jeden Blödsinn online bezahlen...
DAS macht uns Angst.
(Und das Fallbeispiel der zwei ausgewiesenen BF2 Profis, die mit Service Pack Null und 100+ Viren auf einer LAN auftauchten sorgten nicht für eine Beruhigung.)
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

Wulgaru hat geschrieben: Genial du verlangst Neuerungen und beschwerst dich einen Satz Später darüber das bekannte Elemente wie Yoshi gefehlt haben :wink: .
Also ich weiß nicht, Galaxy (ich hab es jetzt endlich mit 242 Sternen durch) hatte natürlich die gleiche Grundsteuerung wie die beiden 3d Vorgänger aber hatte so viele Ideen, wie ich sie seit langen Jahren nicht mehr gesehen habe.
Wer sich bei Galaxy ernsthaft über mangelnde Evolution beschwert...mir egal er hat auf jeden fall Unrecht :D
Achja dein letzter Satz: Ich schrieb es oben schon, aber gönnst du den heutigen Kindern nicht das Erlebnis was du auch machen durftest? Das halte ich für leicht egoistisch :wink:
der 3d ansatz ist aber schon bei mario 64 gemacht worden und das spiel war von den gameplay elementen gegenüber seinen vorgänger ziemlich abgespeckt. meine kritik ist dahingehend, daß man damals schon yoshi hätte dabei haben müssen um wirklich die spielidee weiter evolvieren zu können.

und seien wir mal ehrlich: die meisten ideen bei galaxy betrafen das design. vom gameplay her konnte man lediglich sagen, daß das einsammeln der sterne mit der wiimote und vorallem die ganzen gravitationsspiele eine neuerung waren. das ist sowohl segen als auch fluch gewesen. gut war zumindest der ansatz, daß es das spiel frisch machte und nicht so abgedroschen wie sunshine daherkam. schlecht war aber daran wieder, daß es das gameplay etwas zu sehr auf orientierung auslegte, statt auf das gewohnte geschicklichkeitskonzept. vielleicht sollte man dort auch einfach mal mit der zeit gehen und eine fixe 3rd person kamera anbieten, damit man auch wirklich das maß an präzision im spiel hat, was man heute eigentlich als standard im 3d bereich verstehen sollte.

das soll galaxy ja auch nicht zu schlecht zu reden. ich fand das spiel schon sehr gut. nur ich bin auch der meinung, daß man eigentlich sogar ein mario spiel schaffen müsste, welches selbst die alten 2d marios übertreffen sollte. darum gehts mir.
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Also, ich habe keine Wii und daher habe ich Super Mario Galaxy nur "normal" durchgespielt, ohne alle Extras und muss sagen, dass es definitiv zu leicht war, einfach mal nur so durch zu kommen.

Aber Mario ist seit Super Mario World eher ein Kinderspiel. In Super Mario World alle 120 Level oder wieviele es gibt plus Stern-Level plus Special-Level zu schaffen ist leichter als als die Schuhe sich verkehrt rum anzuziehen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich schon zu Super Mario World Zeiten keine fünf mehr war (mit fünf habe ich noch gar nicht gezockt Oo).

Allgemein geht die Entwicklung von Jump n Runs mehr in Richtung Happy Meal für Zwischendurch. Prince of Persia gehört dort schon zum härteren Kaliber und das soll was heißen. Aber jedem seinen. Das heißt ja nicht, dass die Spiele kein Spaß machen. Ich hatte trotzdem Spaß mit Super Mario Galaxy, vielleicht weil es gerade so einfach war. Es war sehr angenehm zu zocken, vorallem weil ich eine Wii nur ausgeliehen hatte.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Wie gesagt halte ih solche Sprüche über Mario World für ein bisschen albern...leichter als sich die Schuhe anzuziehen...in jedem Mario Game gibt es harte Stellen. Mario World hatte zum Beispiel die Butterbrücke und dergleichen. Ich frage mich immer wo die Gamer die solche Sprüche raushauen (jetzt nichts gegen dich speziell, da ich glaube ich weiß was du meinst), denn ihre "Core" Erfahrungen machen...bei Call of Duty bestimmt nicht...normal sind diese Spiele gut durchzuzocken und auf den höheren Schwierigkeitsgeraden eben Übungssache, genau wie ein Mario auf Perfekt Übungssache ist...naja nur so ein Gedanke :wink:
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

naja wem das viel zu einfach geworden ist und sich für nen mario pro hält, der kann ja gerne mal rom hacks ala kaizo mario ausprobieren ^^

ich bemängel eher, daß es an neuen herausforderungen mangelt. die meisten kämpfe ähneln eher bekannten mustern. der schwierigkeitsgrad sollte aber vorallemdingen dahingehend angepasst werden, daß man nicht mehr soviel hp mit sich rumschleppt.
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Wulgaru hat geschrieben:Wie gesagt halte ih solche Sprüche über Mario World für ein bisschen albern...leichter als sich die Schuhe anzuziehen...in jedem Mario Game gibt es harte Stellen. Mario World hatte zum Beispiel die Butterbrücke und dergleichen. Ich frage mich immer wo die Gamer die solche Sprüche raushauen (jetzt nichts gegen dich speziell, da ich glaube ich weiß was du meinst), denn ihre "Core" Erfahrungen machen...bei Call of Duty bestimmt nicht...normal sind diese Spiele gut durchzuzocken und auf den höheren Schwierigkeitsgeraden eben Übungssache, genau wie ein Mario auf Perfekt Übungssache ist...naja nur so ein Gedanke :wink:
Mario World ist aber extrem einfach gewesen. Wenn du unbedingt ein Vergleich haben willst, fällt mir spontan die Donkey Kong Country Reihe ein, die wesentlich schwerer war.

Zur Übungssache: natürlich ist alles eine Übungssache. Wenn ich natürlich voll der Krüppel bin und große Probleme mit Augen- und Handkoordination habe, dann ist bestimmt auch ein Mario World schwer, aber unter normalen Umständen macht ein Mario World nicht wirklich viel Probleme.

Aber Mario World hatte auch nie das Ziel wirklich anspruchsvoll zu sein.

Edit:
Und mein Vergleich war etwas anders. Es ist nicht leichter, als sich die Schuhe anzuziehen, aber leichter als sich die Schuhe verkehrt rum anzuziehen ;).

Außerdem finde ich es affig, Begriffe wie Casual und Core-Gamer im Zusammenhang mit Jump 'n Runs zu benutzen. Jump 'n Runs sind nie wirklich Core-Games gewesen, dazu waren sie a) zu kurz und b) die meisten zu leicht, ob nun Mario World, oder auf der PSX die Spyro-Teile.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

das erste dkc war aber noch viel leichter als die meisten mario spiele. ich war von dem spiel schon damals nicht sonderlich begeistert.
wenn man ein spiel aus der reihe empfehlen kann, dann klar der 2. teil. das spiel hat alles was ein evolvierendes jnr damals brauchte und darüber hinaus hat es auch einen happigen schwierigkeitsgrad.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Und hier sehen wir wieder was ich meinte :D
Schwierigkeitsgrade sind völlig subjektiv. Es hängt davon ab wie alt, wie erfahren usw. der Spieler ist.
Super Mario World war damals für einen erfahrenen Mario-Gamer nicht schwer und ist es heute auch nicht. Für einen mit Jump´n Runs unerfahrenen war und ist das Game allerdings eine Herausforderung. Für DKC gilt das gleiche. Ich fand es damals recht schwer, heutzutage würde ich das revidieren. Ich denke auch bei Galaxy könnte man das sagen, wir älteren Spieler können es wie gesagt nicht beurteilen...wir haben schon zu viele Marios gezockt.
Diesen "Core" Vergleich (ich mag diese Bezeichnung nicht) habe ich auch nur herangezogen um einer Pauschalisierung des Jump´n Run Genres, als leichtes rumgedaddel zu begegnen. Mir kann kaum jemand ein Genre oder ein Mainstreamspiel nennen welches wirklich einen überzogenen Schwierigkeitsgrad hat. 90% der Games sind eben Übungssache nicht mehr und nicht weniger.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

aber ich hab die spiele doch damals alle zum release gezpckt. für smw hab ich noch monate gebraucht (natürlich war ich da noch sehr unerfahren), für dkc gerade mal 2-3 tage und für dkc2 waren es dann auch wieder wochen (trotz erfahrung).
soviel subjektiver unterschied kann da doch nicht sein, immerhin waren wir doch damals kinder.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Eben, dir fiel DKC leicht, Oberdepp fand es schwer. Du hast lange für Mario World gebraucht Oberdepp fand es superleicht. Ich muss sagen, das für mich beide Spiele damals nicht unschaffbar waren, aber eben doch eine Herausforderung. 3 Leute hatten also bei 2 Spielen völlig unterschiedliche Erlebnisse (unter der Basisvorraussetzung das wir in der Lage waren sie durchzuspielen). Darum ging es mir ja.
Pauschalaussagen diese Game ist mir zu leicht oder zu schwer kann man immer nur für sich selber treffen, weswegen wie ich ja schon sagte immer schmunzeln muss wenn eben diese Marioistsoleicht bzw.Spiel XYistsoleicht-Metaphern kommen.
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Das Ding ist einfach, dass Mario World vom Design her ziemlich unkompliziert ist. Wenn ich die verschiedenen Spieleelemente mit einander zum Beispiel vergleiche:

in Mario World kann man mal eben so durch das komplette Level fliegen, in Donkey Kong Country kann man erst gar nicht fliegen, im zweiten Teil mit der Ollen etwas in der Luft wirbeln.

In Mario World ist man mit einem Yoshi einfach zu stark, in Donkey Kong Country hat man solche Reitgefährten nur dann, wenn man sie auch wirklich braucht, weil das Level es verlangt.

Zum Beispiel gibt es in beiden Serien sowas wie ein Schalter-Mechanismus. In Mario World kann man so die Geister stoppen, was das Level erleichtert, teilweise nötig ist. Aber es bleibt simpel.
In Donkey Kong Country muss man solche Lichtschalter aktivieren, damit man überhaupt was sieht, sonst landet man im Abgrund, oder zwischen den Beissern eines Krokos.

Allgemein sind die Sprungeinlagen in Donkey Kong auf Dauer wesentlich anstrengender, weil man sie a) permanenter sind und b) Gegner raffiniert zwischen den Stellen stehen.

In Mario World gibt es sowas auch, aber ist in den meisten Fällen einfach extrem simpel gehalten, so dass es wirklich jedes Baby schafft.

Und damit kommen wir weiter zu den Spezialfähigkeiten. In Donkey Kong Country können die jeweiligen Charaktere irgendeine Spezialfähigkeit, die man auch anwenden muss.

In Mario World kommt man wunderbar ohne solche Fähigkeiten klar, doch gibt es die trotzdem, was das Spiel nochmals vereinfacht.

Das Einzige, was Mario World damals anbieten konnte, war Umfang. Weil für damalige Jump n Run Verhältnisse hat Mario World wirklich extrem viele Level gehabt (irgendwas bei 120 waren es, etwas mehr vllt. sogar).

Und mal so nebenbei:
gotTnTeufel sagt selbst, dass er DKC2 ziemlich schwer fand.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Und da wären wir wieder bei subjektiv :wink:
Meiner Meinung nach ist DKC2 durch den Chara Dixie Kong und ihre Schwebefähigkeit im Vergleich zum Vorgänger ein Witz (vom Schwierigkeitsgrad her gesehen).
Wie gesagt wir müssen nicht alle Details dieser Spiele vergleichen, ich habe ja nicht in dem Sinne gesagt das Mario schwerer ist als DKC.
Ich habe nur etwas dagegen eingwandt das Mario World ein Spaziergang ist.
Das trifft möglicherweise für Jump´n Run Fans zu (und eben wegen des Umfangs und den vielen versteckten Leveln auch für die nicht), aber es gibt denke ich jede Menge Spieler die dir für diese Meinung einen husten würden :wink: .

Nun ja meine Standpunkte sind hinreichend dargelegt, ich kenne deine und gotnteufels Meinung, in diesem Sinne sehe ich diesen Teil der Diskussion einfach mal als ausgetreten an, sonst drehen wir uns im Kreis.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

schwebe- oder flugfähigkeiten müssen aber nicht heissen, daß ein spiel dadurch einfach wird, wenn man das gamedesign an diese fähigkeiten anpasst. klar konnte man bei smw einige levels durchfliegen, aber vorallem in späteren levels ging das nicht mehr. genauso hatte man bei dkc2 genug levels, wo die schwebefähigkeit nichts brachte, oder sogar ein nachteil war. pasagen wo man unter zeitdruck stand z.b. oder die ganzen tier level.
wahrscheinlich liegt es eher am eigenen talent, was einem leichter fällt. ich schätze mich eher als ungeschickt ein, habe aber dafür ziemlich gute reaktionen und timing. wahrscheinlich war dkc1 deswegen so einfach für mich, weil ich nicht so viele probleme mit den ganzen fässerpassagen hatte, wie die meisten.

was mir aber noch zu galaxy eingefallen ist: wie auch die anderen 3d marios ist dort der weg zum endboss nicht wirklich optimal gelöst. im grunde braucht man ja nur sterne der einfachen levels zusammeln und man hat das spiel durch. die schwierigen levels sind garnicht notwendig.
das könnte man doch besser lösen. bei smw und den smbs gab es zwar noch extremere shortcuts, aber die waren ohne externe informationen fast unmöglich zu finden.
also wenigstens dahingehend könnte man doch anpassungen finden.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Stimmt bei Mario 64 und Sunshine braucht man auch nur 70 Sterne wenn ich das richtig in Erinnerung habe...tatsächlich sehr kurz. Bei den alten Mariogames ist die reine Dauer zum Endboss sehr viel länger und schwieriger...
Das Mario mit den besten Abkürzungen war Mario Bros.3, wenn man wusste wo die Warpflöten waren...Mario World hatte durch die Sternenstraße recht krasse Abkürzungen, aber um die erst einmal nutzen zu können galt sie es zu finden :wink:
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

wobei die star road einfacher zu finden war als manche flöten. 3 sekunden auf einem bestimmten block nach unten drücken...wer kommt denn auf sowas?

bei smw konnte man die star road durch spielerische zufälle auch erreichen. wenn man einen eingang hatte, kam man ja überall hin. nur war die star road auch ein wenig schwerer zu meistern.

auch fände ich es besser, wenn der hohe schwierigkeitsgrad nicht durchweg auf level recycling basiert. bei galaxy hat mir nachher einfach die motivation gefehlt. das war bei smw und dkc2 mit den special worlds viel besser gemacht.