4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Leifmann
1. Sind Spiele nicht zu teuer. PC Spiele gehören zu den wenigen Dingen, die seit und über die Euro Einführung hinweg nicht teurer geworden sind.
2. Ist die Qualität eines Spiels nicht ausschlaggebend für seinen Erfolg und mangelnde Qualität muss dem Umsatz nicht schaden.
Die große Menge der Raubkopierer kopiert, weil sie das Geld nicht ausgeben will oder kann. Die Qualität der Spiele hat darauf keinen Einfluss, ebenso wie die Hardwareanforderungen oder der Kopierschutz.
zu ERSTENS: DU KIFFST DOCH das falsche Gras, oder ?!?!?!
NEUE PC Games haben vor der Euro-Einführung zw. 60 und 80 DM gekostet und das ist schon ne große Preisspanne die ich hier angebe. Jetzt kostet ein PC Spiel zw. 45 und 65€ und das wären zw. 90 und 130 DM, soviel hätte früher niemals jmd für ein Game bezahlt. Das ist wie bei McDonald's, da kostet n McMenu mitlerweile 6€+, jetzt will ich wissen, wer vor dem Euro 12DM für n Sparmenü bezahlt hätte.
zu ZWEITENS: VÖLLIGER QUATSCH
Wenn ich vorher von Kumpels mit gleichem Geschmack höre, dass ein Game scheiße ist, dann hol ich mir das bestimmt nicht im Laden. Will ich's aber dennoch mal anspielen, dann gibt es da genug möglichkeiten ranzukommen. Wenn der Entwickler und/oder der Publisher SCHEIßE bauen und abliefern und da ein Vermögen für verlangen, dann sollen die nicht rumheulen, dass Raubkopierer sie in den Ruin treiben. Rockstar hat mit GTA 3 + Spin-Offs ohne Ende Kohle verdient und ich kenne keinen einzigen im Umkreis von 100km (also von den Leuten die ich kenne) die eines der drei Teile original hatten.
Is ja auch völlig Wayne, aber die Publisher/Entwickler dürfen sich nicht wundern, wenn sie für ihren Mist bestraft werden. Auch wir Gamer haben Anspruch und sind nicht nur das Schaf, dass geschoren werden kann.