Der 4P-Kommentar: Fragen vor der E3 2008

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TNT.ungut
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Beitrag von TNT.ungut »

KleinerMrDerb hat geschrieben: Die meißten wollen neue Spiele die genau so sind wie die alten aber wenn ein Spiel so ist wie das alte, dann ist es nicht gut genug.

Der gemeine Spieler ist ein Paradoxon!
nicht spieler sind so, sondern menschen.

mein liebstes beispiel ist die politik: am liebsten wählen die menschen die partei, die nichts ändern, aber trotzdem alles besser machen will :)

wenn die bigottiere der menschen nicht bekämpft wird, dann wird es nie eine endgültige besserung geben, auch nicht was spiele betrifft.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Sayth hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:Die Mehrstelligen Mio. Entwicklungskosten sind immer absolut übertrieben.
Wenn man sich schon anhören muss dass bis zu 300 Leute zeitweise Gleichzeitig irgendwas an Assassins Creed gemacht haben.
Und was ist dabei raus gekommen?
Da muss ich dir widersprechen, als jemand, der selbst aus der Grafiker-Szene kommt.
Wenn ich mir Assassins Creed so ansehe, dann glaube ich Ubisoft gerne, dass hinter dem Spiel eine kleine Armee an hochtalentierten Grafikern gesteckt hat.
Was das Design, die Architekturen und die Animationen angeht, spielt Assassins Creed eben ganz oben mit - nicht vergleichbar mit einem lieblosen EngineBrett wie Gears.
Da muss ich dir jetzt wiedersprechen.
AC sieht zwar sehr gut aus jedoch beschränken sich die Städte auf eine Handvoll Gebäude die nach dem Copy and Paste Prinziep eine Stadt bilden.
Es mag zwar sein, dass dies damals so war aber eine Hütte modelieren und diese 50 mal in der Stadt zu platzieren gehört sicherlich nicht zu einem Meisterwerk der Grafik.
Die wenigen herausstechenden Gebäude bilden jetzt einzelnd betrachtet keine überragende Leistung die es so noch nicht gab.
Da hatte Gears of War deutlich mehr zu bieten auch wenn es nur Levelschläuche waren, so gab es Städte, Gebäude, Minen, Fabriken und einen Zug und das allgemeine Design war absolut genial und abwechslungsreich.

Bei AC waren die Animationen des Hauptchar wirklich gelungen aber in der Welt des Motion Capturing ist das keine große Kunst mehr.
Ob ich nun 8 oder 80 verschiedene Bewegungen aufnehme macht jetzt eigentlich keinen Unterschied.

AC führt einen Grafisch sehr in die Irre.
Es sieht gut aus aber es sieht halt überall gleich aus.

Genau wie Oblivion.
Überall einfach Wald und ca. 3 Verschiedene Stadtsorten mit immer den gleichen Häusern und immer den gleichen Innenräumen.

Diese Sandboxspiele haben so einen küstlichen Nachgeschmack.

ein GTA zeigt immer wieder wie Unterschiedlich eine Stadt aussehen kann und muss.

Lange Rede Kurzer Sinn.

Auch ein Titel ohne mega Hype und Mio. Budget kann eine beeindruckende Welt erschaffen und den großen Zeigen wie es geht.
Das wurde Bewiesen bei Gothic 1, The Witcher und noch ein paar.
TNT.ungut
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Beitrag von TNT.ungut »

lol ja super gegenbeispiel. gta ist ja bekannt für ein knappes budget :D
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

TNT.ungut hat geschrieben:lol ja super gegenbeispiel. gta ist ja bekannt für ein knappes budget :D
Nuja ich hab doch nichts davon gesagt, dass GTA ein knappes Budget hat nur das es deutlich besser ist als AC.

Wer lesen kann ... :wink:
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Sayth
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Beitrag von Sayth »

KleinerMrDerb hat geschrieben:Auch ein Titel ohne mega Hype und Mio. Budget kann eine beeindruckende Welt erschaffen und den großen Zeigen wie es geht.
Das wurde Bewiesen bei Gothic 1, The Witcher und noch ein paar.
In dem Punkt stimme ich dir absolut zu.
The Witcher darf sich für mich zusammen mit Metroid Prime 3 den Titel Spiel des Jahres 2007 teilen.
Es hat zwar so einiges an Macken und ist alles andere als perfekt, aber dieses liebevolle Gesamtpaket hat mein Rollenspielerherz einfach höher schlagen lassen.
Sowas ist natürlich aber immer ein sehr großes Risiko für einen kleinen Entwickler, der sich damit sehr schnell in den Ruin stürzen kann, wenn das Spiel kommerziell nicht erfolgreich genug wird.
Nehmen wir mal Beyond God & Evil her, als wirklich exzellentes Spiel, welchem aber der kommerzielle Erfolg verwehrt blieb. Ubisoft steckt so etwas zwar ohne Probleme weg, wäre allerdings für einen kleineren Entwickler ein herber Schlag gewesen.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Sayth hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:Auch ein Titel ohne mega Hype und Mio. Budget kann eine beeindruckende Welt erschaffen und den großen Zeigen wie es geht.
Das wurde Bewiesen bei Gothic 1, The Witcher und noch ein paar.
In dem Punkt stimme ich dir absolut zu.
The Witcher darf sich für mich zusammen mit Metroid Prime 3 den Titel Spiel des Jahres 2007 teilen.
Es hat zwar so einiges an Macken und ist alles andere als perfekt, aber dieses liebevolle Gesamtpaket hat mein Rollenspielerherz einfach höher schlagen lassen.
Sowas ist natürlich aber immer ein sehr großes Risiko für einen kleinen Entwickler, der sich damit sehr schnell in den Ruin stürzen kann, wenn das Spiel kommerziell nicht erfolgreich genug wird.
Nehmen wir mal Beyond God & Evil her, als wirklich exzellentes Spiel, welchem aber der kommerzielle Erfolg verwehrt blieb. Ubisoft steckt so etwas zwar ohne Probleme weg, wäre allerdings für einen kleineren Entwickler ein herber Schlag gewesen.
Wo wir wieder beim Thema Paradoxe Spieler sind.
Und vorallem Werbung.
Nichts zieht mehr als Werbung, die Leute würden einen Furz im Glas kaufen sofern die Werbung stimmt!
TNT.ungut
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Beitrag von TNT.ungut »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
TNT.ungut hat geschrieben:lol ja super gegenbeispiel. gta ist ja bekannt für ein knappes budget :D
Nuja ich hab doch nichts davon gesagt, dass GTA ein knappes Budget hat nur das es deutlich besser ist als AC.

Wer lesen kann ... :wink:
natürlich hast du das nicht direkt gesagt, aber dir mangelt es halt an gegenbeispielen, das man auch ohne viel geld große, glaubwürdige und attraktive welten schaffen kann.

also gothic und the witcher sind jawohl alles andere als groß. mit den technischen limitierungen von levelgrenzen geht halt auch irgendwie die faszination von open world verloren und es mangelt diesen spielen ja auch an diesen tollen weitsichten die z.b. ein ac hat.

klar kann man mit einem kleinen budget trotzdem eine herausragende atmo schaffen, aber halt keine größe :)
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Sayth
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Beitrag von Sayth »

Gothic und The Witcher sind Atmosphäre-Overkills, die leben gerade von ihrer wahnsinnigen Atmosphäre. *g*
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

TNT.ungut hat geschrieben:
KleinerMrDerb hat geschrieben:
TNT.ungut hat geschrieben:lol ja super gegenbeispiel. gta ist ja bekannt für ein knappes budget :D
Nuja ich hab doch nichts davon gesagt, dass GTA ein knappes Budget hat nur das es deutlich besser ist als AC.

Wer lesen kann ... :wink:
natürlich hast du das nicht direkt gesagt, aber dir mangelt es halt an gegenbeispielen, das man auch ohne viel geld große, glaubwürdige und attraktive welten schaffen kann.

also gothic und the witcher sind jawohl alles andere als groß. mit den technischen limitierungen von levelgrenzen geht halt auch irgendwie die faszination von open world verloren und es mangelt diesen spielen ja auch an diesen tollen weitsichten die z.b. ein ac hat.

klar kann man mit einem kleinen budget trotzdem eine herausragende atmo schaffen, aber halt keine größe :)
Hää? Jetzt verdrehst du mir irgendwie die Wörter im Mund?!?!

Eine große Spielwelt hat nichts mit dem Budget zutun.
Die "kleine" Welt von Gothic 1 hat viel mehr zu bieten als ein Oblivion in dem immer die selben kleinen verstreuten Dungeons vorkommen oder ein Assassins Creed in dem man in der Offenen Welt überhaupt nichts entdecken kann.

klar kann man mit Copy und Paste eine recht kleine Welt gezwungen vergrößern aber dadurch wird die Welt sehr schnell Langweilig.
Die Welt von Oblivion ist groß die von Morrowind war noch größer und beide waren gefüllt von Leere!
Gefühlte 100 Mal die selbe Mission machen macht einfach keinen Spaß. Bei AC war es glaube noch nicht mal gefühlte 100 mal sondern wirkliche 100.
Jedenfalls mir nicht, der Mehrheit wohl schon.

Ich schweife aber hier recht weit vom Thema ab, eigentlich geht es mir Hauptsächlich darum, dass auf der E3 zu 98% nur "08/15 haste schon alles gesehen" Spiele vorgestellt werden.
Selbst die Grafik ist grad an einen Punkt angelangt an dem sie recht still steht.
Wohl weil die Konsolen schon an ihre Grenzen getrieben sind.
Der Grafische höhepunkt Namens Uncharted bildet für die meißten immer noch den Gipfel der Konsolengrafik und es scheint noch lange kein Spiel in sicht was deutlich besser aussehen wird.
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Sayth
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Beitrag von Sayth »

Uncharted als grafischer Höhepunkt? ...na ja, ich weiß nicht, da hat man doch bisher bereits besseres gesehen.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

Sayth hat geschrieben:Uncharted als grafischer Höhepunkt? ...na ja, ich weiß nicht, da hat man doch bisher bereits besseres gesehen.
Uncharted hat sicherlich einen eigenen Stil aber wenn man wirklich NUR die Grafik betrachtet, Texturauflösung, Shader verwendung etc. dann ist Uncharted wirklich immer noch gut an der Spitze.

Auf den ersten Blick gefällt mir z.B. MGS 4 auch besser aber bei genauerer Betrachtung sind dort viele Texturen nur farbiger Matsch.
TNT.ungut
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Beitrag von TNT.ungut »

Die "kleine" Welt von Gothic 1 hat viel mehr zu bieten als ein Oblivion in dem immer die selben kleinen verstreuten Dungeons vorkommen oder ein Assassins Creed in dem man in der Offenen Welt überhaupt nichts entdecken kann.

klar kann man mit Copy und Paste eine recht kleine Welt gezwungen vergrößern aber dadurch wird die Welt sehr schnell Langweilig.
Die Welt von Oblivion ist groß die von Morrowind war noch größer und beide waren gefüllt von Leere!
Gefühlte 100 Mal die selbe Mission machen macht einfach keinen Spaß. Bei AC war es glaube noch nicht mal gefühlte 100 mal sondern wirkliche 100.
Jedenfalls mir nicht, der Mehrheit wohl schon.
das sind aber schwere vergleiche. zum einen war morrowind zu seiner zeit ja auch ein low budget titel, zum anderen war die welt von oblivion verglichen mit morrowind noch sehr viel größer! keine ahnung, wie du wieder zu dieser annahme kommst.

leer war morrowind deswegen aber nicht. man hatte zwar mit der begrenzten sichtweite immer den eindruck durch sehr lange landschaften zu laufen, de facto war das spiel aber überhäuft mit sidequests und dungeons.

aber was ist überhaupt so schlimm an leere? unsere welt ist nunmal durchpflügt mit riesigen landschaften, wo wir so gut wie nichts vorfinden. wenn alles auf einen kleinen fleck zusammengeferscht ist wirkt das ganze doch recht künstlich.
spielerisch ist das doch völlig egal, sofern man sich nur schnell genug durch die welt bewegen kann.
bei oblivion gibt es zwar viel raum, wo überhaupt nichts zu tuen ist, dennoch bietet das spiel mehr umfang als gothic 1. und morrowind erst recht! und man wird ja auch so gut wie nie gezwungen die langweilig werdenden landschaften 2 mal zu durchstreifen. es gibt immer wege das zu umgehen oder wenigstens zu beschleunigen.

und was gibt es schon dem missions design bei rpg´s vorzuwerfen? im grunde haben sie doch immer dieselbe struktur. entweder muss man irgendwas töten, oder irgendnen gegenstand wohin bringen oder herholen. lediglich die fassaden ändern sich.
bei gothic setzt man halt eher auf dialoge und grafikdesign um etwas zu variieren. von der grundstruktur her ändert sich absolut nichts. bei elder scrolls arbeitet man eher mit der erzählstruktur indem man längere geschichten im spiel selber durchlebt. dadurch haben zwar die quests an sich weniger varianz, motivieren aber dennoch zum weiterspielen.
diesen ganzen rpg-quests will man ja auch nichts vorwerfen, es wird wohl auch kaum etwas anderes geben, außer das töten und die itemsucherei. schlecht ist es nur dann, wenn man zuviele vorgaben hat und es einem zu einfach gemacht wird, wie bei oblivion mit dem kompass und erst recht scheiss assassins creed.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

TNT.ungut hat geschrieben: das sind aber schwere vergleiche. zum einen war morrowind zu seiner zeit ja auch ein low budget titel, zum anderen war die welt von oblivion verglichen mit morrowind noch sehr viel größer! keine ahnung, wie du wieder zu dieser annahme kommst.
war Oblivion wirklich größer ? O.o

Mir kam die welt deutlich kleiner vor.
Lag wohl daran, dass sie einfach überall gleich aussah und man sich an jeden Ort problemlos hin teleportieren konnte.

Jedenfalls empfand ich die Welt als zu leer, zu Tot einfach uninteressant.
Ein sinnloses Quest jagte das andere und keines blieb länger als 5 min im Gedächtniss.
Die K.I der Gegner war öhh gabs überhaupt eine K.I. ?
Die Hauptstory bestand aus ca. 10 - 12 Quests die sich am Anfang kaum von den Nebenquests unterschieden haben.

Rollenspiele verwandeln sich immer mehr zu merkwürdigen langgezogenem einheitsbrei oder zu Action Spielen.

Mass Effect war in meinen Augen auch alles andere als ein Rollenspiel sondern eher ein Action Shooter mit vielen Zwischensequenzen und leichtem Charakter Level eigenschaften

Jeder Anspruch in Spielen sinkt von Generation zu Generation immer mehr.
Selbst die sonst anspruchsvollen Mario Spiele haben mit Galaxy ihren schwierigkeits Tiefpunkt erreicht.

Mir kommt es so vor als ob die Videospielwelt grad eine Art Wiedergeburt feiert.

Alles geht wieder hin zum minimalismuss weil zu viele Neulinge dabei sind.
Hoffentlich steigt das Niveau mit der Zeit wieder wenn die mehrheit der heutigen Neulinge anständige Zocker geworden sind :-)
TNT.ungut
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Beitrag von TNT.ungut »

das liegt wohl wirklich an dieser neulingswelle. seitdem spiele zum massenmedium geworden sind ist die anzahl der spieler größer geworden, die eben sowieso nicht soviel spielen, oder vorher kaum etwas gespielt haben. diesen leuten kann man wohl kaum etwas verkaufen, was sie nicht einmal durchschaffen, oder evtl nur von den 10% hardcore gamern, die sie dann neidvoll anschauen müssten.

dann wären sie aber wohl kaum noch für videospiele zu begeistern.
ich hoffe ja auch, daß sich das irgendwann einpendelt, denn einen unendlich großen kundenstamm kann man ja nicht erschliessen. irgendwann sollten dann vorallem die heutigen noob massen doch etwas höhere ansprüche stellen.
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MemmphiS
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Beitrag von MemmphiS »

E³ ist und bleibt das Maß aller Dinge bei Spielermessen. Auch wenn die GC es nicht wahr haben will, '07 konnte man ohne Probleme feststellen das die Masse der Spiele auf der GC auch schon auf der E³ zu sehen waren. Neuheiten oder Neuveröffentlichungen gleich fehlanzeige. Der World in Conflict Trailer und das Crysis anspielen waren meine Höhepunkte auf der GC letztes Jahr aber richtig erstaunliches bot sie im Vergleich zu der E³ nicht.