Ja da waeren einige Sachen drin, ich mein es muß nicht gleich SS sein,ein droeger Wehrmachtssoldat,der bei den Feldzuegen in Polen,Frankreich und Skandinavien dabei ist, dann nach Rußland geschickt wird, von mir aus mit dem Twist, am Ende vom Krieg weg laufen zu wollen, weil man mit der ganzen mache nichts mehr am Hut haben,die Aussichten her lebend raus zu kommen schwinden,die versorgungslage mies ist,die Propaganda-Luegen langsam offensichtlich werden,die heimat bombardiert wird und man zu seiner Familie zurueck will und hofft ,daß sie noch leben (ungefaehr alle gruende fuer einen damaligen Deserteur eben).Konata1337 hat geschrieben: ↑07.05.2017 02:35Wird dann genauso aufgezogen: Irgendein SSler widersetzt sich den Befehlen und wird Widerstandskämpfer, also auf jeden Fall ein den Alliierten Zuarbeitender. Eine richtige pro-deutsche Handung wird es nicht geben, weil wir den Krieg verloren haben. So einfach ist das.
Wen wir hassen und wen wir verehren, das bestimmt der Sieger. Nun kann man natürlich sagen, dass jede kriegerische Handlung zu verurteilen wäre und es hirnrissig ist, kriegerische Handlungen zu verehren. Sehe ich auch so. Aber ein bisschen Pathos stärkt das Volksempfinden, und ein mental gesundes Volk ist zu großen Leistungen in der Lage. Friedlicher Natur. Siehe die Japaner.
So kann man das Leid und die Bedrueckung viel deutlicher in Bezug brignen und es ist eben nicht glorrifizierend dann zurueck zu kommen um seine Anfangs schoene heimat in Ruinen zu sehen, so ein Aufstieg und Fall Szenario wuerde mir gefallen zusammen mit eben dieser Prppaganda und einem Protagonisten,der Anfangs noch sehr euphorisch in diese Sache reingeht, um ernuechtert und enttaeuscht herauszukoemmen.
Waer ich n guter Programmierer oder wuerde welche kennen, ich wuerd sowas selber anlaufen lassen (und nein Red Orchestra 2 hat, wenn auch nett designed, nicht das zu bieten was ich mir vorstelle)
