Kuro-Okami hat geschrieben: ↑27.03.2017 05:19
Gamer433 hat geschrieben: ↑27.03.2017 02:19
Leute, im Ernst! Wer zum Kuckuck ist denn so blöd? JEDER weiß doch, was er für die ganzen 20 Spiele (in etwa) mal auf den Tisch geklatscht hat.
Aber du hast doch selbst ein Beispiel genannt...
Was einen dazu bewegt, die eigenen Spiele da abzugeben, dürfte wohl der Komfort sein. Dass du online mehr bekommst, ist wohl vielen bewusst, aber oftmals erhältst du diesen Betrag eben nicht sofort.
Was für einen belesenen Gamer selbstverständlich erscheint, kann für eine Hausfrau eine komplett fremde Welt sein.
Das hast du in fast allen Bereichen.
Z.B. beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es täglich Beispiele wo Leute unter großem Gewinnverlust verkaufen.
Besonders in kleinen Läden wird dieses Kundenveräppeln immer mehr zur Praxis.
Sollte man meinen, in Deutschland redet man gerne über seinen Job und arbeitet fair, aber diese Abzockmethoden vieler Läden schrecken mich in vielerlei Hinsicht ab jene zu Unterstützen.
Mein absolutes Negativbeispiel sind Handyläden, ohne jetzt eine Firma durch den Dreck ziehen zu wollen.
Ich habe im Bekanntenkreis noch selber, gute Erfahrungen gemacht.
Eine angemessene Beratung findet schlicht nicht statt.
Ein ganz großen Problem ist "Wer provisionsabhängig arbeitet kann nicht objektiv beraten" es sei denn die Person ist so erfolgreich, dass sie es sich Leisten kann objektiv zu sein und das ist in seltensten Fällen der Fall.
Fallout4 und Uncharted 4 habe ich im Gamestop gekauft.
Die hatten das Spiel noch bevor Amazon die Vorbesteller beliefert hatte, sodass ich dann bei Amazon storniert und vor Ort gekauft habe.
Im Laden kostete das Spiel 75 Euro !?
10% Nachlass hätte es gegeben wenn ich ne Kundenkarte annehme, so das ich beim Normalpreiß 69 EUR wäre, worauf ich keine Lust habe.
Bin jetzt nicht wegen 6 Euro mehr aus dem Laden gegangen aber einen blöden Nachgeschmack hatte es gehabt.
Naja die Anzahl der Spiele die ich direkt zum Release kaufe, ist sowieso sehr gering.