Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "vergifteter Beziehungen" zu Sony

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johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

CryTharsis hat geschrieben:
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:...
Wenn ich Fanboy wäre (in diesem Fall meinst du wohl Microsoft Fanboy), dann würde ich über Sony herziehen, meinst du nicht? ;-)
Bisher störte ich mich jedoch nur an der Kritik gegenüber den Äusserungen Frau Currys...bis zu dem Moment, in dem du kamst und eine Nebenbemerkung von mir aufgebauscht hast, in der ich noch nicht einmal Kritik an Sony geäußert habe, du aber direkt in Schwarz-Weiß Denke verfallen bist, zwischen "weißer Ritter" und "das Böse". :lol:
Jetzt versuchst du es auch noch mir in die Schuhe zu schieben...du bist echt der Knaller.
Ich habe Argumente geliefert und Beispiele dazu gegeben, Von dir kam in der Tat nur Fanboy-Gehabe.
johndoe1197293
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1197293 »

Dann zitier doch mal.
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Alter Sack
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Alter Sack »

Eine Diskussion fängt normal an und spätestens auf Seite 2 geht das Gezanke los. Ich bin dann mal hier raus ...
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

CryTharsis hat geschrieben:Dann zitier doch mal.
Dein kindischer Rundumschlag auf der letzten Seite.
johndoe1197293
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1197293 »

Und was war davor?
(Kannst auch ruhig deine eigenen posts durchsehen ;-) ).
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Skabus
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Skabus »

Temeter  hat geschrieben:Wie gesagt, auf der einen Seite haben wir einen börsennotierten Konzern, der sich in erster Linie für Profit interessiert, und auf der anderen Seite eine Nische bedienende Indiekünstler. Das alleine kannt schon Konflikte auslösen, ohne ungewöhnliches Fehlverhalten von irgendwem.
Das denke ich auch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich ein grobes Fehlverhalten von Sony ist. Selbst wenn, dann sind das wahrscheinlich personenabhängige Probleme oder spezifische Probleme, die sich entweder auf das Studio, deren Mitarbeiter oder eben die Zusammenarbeit mit Vertretern des Publishers ergeben.

Nichts was man jetzt in ein "Sony ist böse" umwandeln muss. Viel eher denke ich hier wirklich, dass die Interessen und Wertevorstellung von Sony und Chinese Room auseinandergeht.

Andererseits frage ich mich, wenn es wirklich um Deadlines geht, wie Sony das dann mit den Machern von "The Last Guardian" handhabt. Aber vielleicht haben sie einfach ein größeren Marktanteil zu erwarten, weshalb man ihnen mehr Zeit und ein größeres Buget zur Verfügung stellt?

Wie gesagt, ich vermute eher, dass das wirklich der alte Kampf "Verleger gegen Künstler" ist. Den gibts ja nicht nur in der Spielebranche. Bei Autoren, Comic- und Mangazeichnern oder selbst bei Journalisten gibt es dieses Problem. Das ergibt sich einfach zwangsläufig daraus, weil zwei Parteien zusammenarbeiten, die nicht zwangsläufig deckungsgleiche Interessen haben und einander dennoch brauchen.

Darum finde ich auch nicht, dass es falsch ist, solche Äußerungen immer erst nach Beeindung eines Beschäftigungsverhältnis zu tätigen. Vor allem als Verantwortliche in leitender Position kann man sowas einfach nicht verantworten. Das man als offene und ehrliche Person aber ein Interesse hat, seine Sorgen und Nöte auch mal verbal öffentlich kommunizieren zu wollen ist nur allzu menschlich und sollte jedem hier eigentlich klar sein. Und da bleibt am Ende dann nur die Möglichkeit, sowas zu machen, nachdem man sicher ist, dass es für einen selbst und evtl. sogar für (ehemalige) Kollegen problematisch wird.

Und selbst jetzt noch erfordert es einen gewissen Mut offen darüber zu sprechen. Schließlich macht sie sich dafür für potenzielle, zukünftige Arbeitgeber nicht allzu attraktiv. Von daher kann ich mich nur wiederholen: Respekt!

MfG Ska
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

CryTharsis hat geschrieben:Und was war davor?
(Kannst auch ruhig deine eigenen posts durchsehen ;-) ).
Du warst doch derjenige, der Microsoft als Positivbeispiel ins Spiel brachte, obwohl es hier um Sony ging. Ich habe lediglich das Offensichtliche angesprochen.
johndoe1197293
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1197293 »

Temeters post hätte dir zu denken geben können, aber nein.
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NotSo_Sunny
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von NotSo_Sunny »

Schade, klingt so als sagt da jemand ByeBye, der mit Leidenschaft Spiele entwickelt hat.

Bezüglich der Reibungen mit Sony bin ich schon etwas überrascht. Hätte naiver weise angenommen, das bei so einem Indie-Game weniger Reibungspotential besteht nach dem Motto: Der Entwickler ist happy über das Geld und der Publisher ist sich bewusst, dass man bei so einem Titel den Leuten kreativ relativ freie Hand lassen muss. Natürlich kann es aber bei Deadlines dann dennoch zum Konflikt kommen.
Doof, dass man da jetzt nur spekulieren kann, aber es ist verständlich, dass Curry sich der eher vage ausdrückt.

Was die Frauenbenachteiligung angeht... Es kann an meinem kleinen Würstchen liegen, dass ich bei ihren Worten teilweise mit der Nase rümpfen muss, aber für mich hört sich das mal wieder so an, als ob aus einer Sache die jeden hätte passieren können, ein Sexismuss-Thema gemacht wird.
Das man keine/kaum Anerkennung für seine Arbeit bekommt, weil man, wie sie sagt, nicht gerne öffentlich redet und so der wortgewandte Kollege zum Frontman wird - das kann einem Mann genauso passieren.
Vielleicht ändert sich meine Meinung dazu wieder schnell, nachdem ich die entsprechenden Artikel gelesen habe, aber die müssen jetzt erstmal gefunden werden. (wenn jemand was hat - gerne her damit)
Zuletzt geändert von NotSo_Sunny am 13.10.2015 13:16, insgesamt 3-mal geändert.
johndoe1703458
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von johndoe1703458 »

Leute, ich weiß, dass es allmählich nur noch um einen persönlichen Kleinkrieg geht, aber ich muss darauf antworten.
Verzeiht es mir einfach.
CryTharsis hat geschrieben:Köstlich, danke. :)
Hast du dich nicht die letzten Wochen über Epic Andy ausgelassen? Nach jedem Beitrag kam von dir ein Beitrag darüber was für ein Fanboy er doch sei - was auch stimmt und ich dem auch des Öfteren beigepflichtet habe.

Stell dir vor er hätte in einem Microsoft-Thread dieser Art Sony lobend erwähnt und Microsoft dadurch suggestiv als einen moralisch "schlimmeren" Konzern dargestellt.

Denkst du allen Ernstes, dass du darauf nicht geantwortet hättest?
Mittlerweile bist du nämlich meiner Einschätzung nach ein "Epic Andy".
CryTharsis hat geschrieben:Temeters post hätte dir zu denken geben können, aber nein.
Temeter hat mir sogar recht gegeben: Es war einfach ein unnötiger Seitenhieb.
...der meiner Einschätzung nach sehr gut in das Fanboy-Schema passt.
Dazu hat er noch gesagt, dass man es eben nicht genau weiß. Alles Dinge, die ich ebenso gesagt habe, Inwiefern hätte es mir zu denken geben sollen?

Du musst das mal akzeptieren. Nächstes Mal einfach beruhigen und nicht wild drauflos schreiben und persönlich werden.
Zuletzt geändert von johndoe1703458 am 13.10.2015 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von sourcOr »

traceon hat geschrieben:Everybody's Gone to the Rapture hatte einen Score? Kann mich nicht erinnern, hat wohl - wie das ganze Spiel - keinen positiven Eindruck bei mir hinterlassen.
Da muss man ja schon taub sein, um das nicht mitzubekommen. Sorry, aber wenig war aufdringlicher als der Score in diesem Spiel :Blauesauge:
Doc Angelo
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Doc Angelo »

Um ein besseres Bild von der Person zu bekommen sollte man den von ihr verfassten Beitrag in Englisch lesen. Solltet ihr wirklich tun. Man kann danach so einiges von dem was sie sagt in Relation setzen.

Meine persönliche Meinung: Ich kann für das was sie da schreibt nicht so wirklich Verständnis aufbringen. Einfach weil da so viele Fragen offen bleiben. Mal ist sie "unglaublich negativ geworden", dann behauptet sie von sich "dauerhaft positiv" zu sein. Mal erlaubt ihre Krankheit nicht weiter zu machen, dann behält sie alle Positionen in der Firma inne und beginnt neue "large scale" Projekte. Erst ist es für sie nur natürlich, das ihr Mann der öffentliche Kopf der Firma wird, weil er gerne Präsentationen gibt, aber sie nicht. Dann wiederum ist dieser Umstand für sie etwas, das sie nicht aushalten kann. Was soll man da machen? Im Ernst: Was hätte man tun sollen? Am Ende einer Präsentation aufzählen, welche Aspekte direkt dem Hirn dem Frau Curry entsprangen, um dann ein Bild der Dame auf letzte Präsi-Folie zu zeigen damit alle Anwesenden den nötigen Respekt und Applaus leisten und zuweisen können?

Am Ende kann ich nur sagen das ich eigentlich keine Ahnung habe, um welchen Punkt es ihr geht. Da alles sehr vage und oft nur angerissen ist, bleibt für mich nur wenig mehr übrig als Selbstbe-Mitleidung und -Weihräucherung. Vielleicht hat sie das auch alles nur sehr missverständlich geschrieben und sie meint es eigentlich anders. Man weiß es nicht.
Zuletzt geändert von Doc Angelo am 13.10.2015 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Temeter 
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Temeter  »

Skabus hat geschrieben:Nichts was man jetzt in ein "Sony ist böse" umwandeln muss. Viel eher denke ich hier wirklich, dass die Interessen und Wertevorstellung von Sony und Chinese Room auseinandergeht.
Die Interessen von Sony liegen darin, möglichst viel Profit zu machen und im Zweifelsfall dafür auch Entwicklern, oder Kunden, wie den letzten Dreck zu behandeln.

So jedenfalls das Allgemeinverständnis. Kann man natürlich sehen und bewerten, wie man will. :ugly:
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schefei
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von schefei »

Das hat man davon wenn man den PClern den Rücken kehrt.^^
Hätten sie auf Kickstarter gesetzt wäre das ganze für alle besser ausgegangen. :Vaterschlumpf:
Doc Angelo
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Re: Everybody's Gone to the Rapture: Company Director und Komponistin Jessica Curry zieht sich zurück, u.a. aufgrund "ve

Beitrag von Doc Angelo »

Skabus hat geschrieben:Darum finde ich auch nicht, dass es falsch ist, solche Äußerungen immer erst nach Beeindung eines Beschäftigungsverhältnis zu tätigen. Vor allem als Verantwortliche in leitender Position kann man sowas einfach nicht verantworten. Das man als offene und ehrliche Person aber ein Interesse hat, seine Sorgen und Nöte auch mal verbal öffentlich kommunizieren zu wollen ist nur allzu menschlich und sollte jedem hier eigentlich klar sein. Und da bleibt am Ende dann nur die Möglichkeit, sowas zu machen, nachdem man sicher ist, dass es für einen selbst und evtl. sogar für (ehemalige) Kollegen problematisch wird.

Und selbst jetzt noch erfordert es einen gewissen Mut offen darüber zu sprechen. Schließlich macht sie sich dafür für potenzielle, zukünftige Arbeitgeber nicht allzu attraktiv. Von daher kann ich mich nur wiederholen: Respekt!
Es ist absolut gut sowas publik zu machen, auch gerne persönlich. Denn sämtliche Aspekte eines Problems sind nicht immer geschäftlicher Natur. Allerdings weiß man ausschließlich, das es ihr nicht gefallen hat. Was genau passiert ist, weiß man nicht. Da sie ja weiterhin sämtliche Positionen innerhalb der Firma behält (und auch alle Kollegen weiterhin ihre Kollegen bleiben), kann sie natürlich (oder zumindest nachvollziehbarerweise) gar nichts sagen.