Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

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Eirulan
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Eirulan »

LePie hat geschrieben: "Zu komplex" heißt es da ... :roll:
:lol: geil
Na dafür hat denen Wolfenstein saugut gefallen.
Die KI war wohl genau richtig..;)
Gast
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Gast »

Eirulan hat geschrieben:
LePie hat geschrieben: "Zu komplex" heißt es da ... :roll:
:lol: geil
Das allein wäre ja noch nicht das wirkliche Problem. Aber wie sie frei heraus ankreiden, es wäre etwas schlechtes, wenn der Spieler öfter zum selber nachdenken angeregt wird. "Hemmt den Spielfluss" - nein Leute, das, was im Kopf stattfindet, gehört auch zum besagten Spiel. :?
Ich meine, hat das Grübeln über den nächsten Zug bei Frozen Synapse den Spielfluss gehemmt? Nein, denn es gehört wie die vom Spieler getätigten Eingaben zum Spiel dazu.
Fiddlejam
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Fiddlejam »

Man muss ihnen natürlich zugestehen, dass sie sich - wie einige andere auch - über die ihrer Meinung nach überkomplizierte Story aufregen.
Von daher wird es dieses mal schon ganz gut sein, auf den 4p-Test zu warten, denn auch wenn man sich hier oft genug aufregt, dass sie angeblich pseudo-tiefgründige und verschachtelte Indie-Spiele zu gut bewerten, wenn es dann mal um die Bewertung eines solchen Spieles geht sind sie halt doch verlässlicher als Gamestar und Co wenn es um "Sind wir zu doof oder ist es wirklich zu kompliziert?" geht. :D
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Kajetan
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Kajetan »

Fiddlejam hat geschrieben:Man muss ihnen natürlich zugestehen, dass sie sich - wie einige andere auch - über die ihrer Meinung nach überkomplizierte Story aufregen.
Von daher wird es dieses mal schon ganz gut sein, auf den 4p-Test zu warten, denn auch wenn man sich hier oft genug aufregt, dass sie angeblich pseudo-tiefgründige und verschachtelte Indie-Spiele zu gut bewerten, wenn es dann mal um die Bewertung eines solchen Spieles geht sind sie halt doch verlässlicher als Gamestar und Co wenn es um "Sind wir zu doof oder ist es wirklich zu kompliziert?" geht. :D
Ach, scheiss doch einfach auf die Story ... wer die Story nicht blickt, der bekommt ein soooooooooooo wunderwunderschönes Spiel und einen sooooooooooooo geilen Soundtrack *dahinschweb*
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Blackvoodoo29
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Blackvoodoo29 »

LePie hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht, wie man bspw. so etwas einer vernünftigen englischen Sprachausgabe vorziehen kann, selbst wenn man nicht alles bzw. nur wenig versteht. Ich meine, von Laien heruntergenuschelte Texte (mehr wird sich ein so kleines Studio für eine deutsche Tonspur nicht leisten können) sind doch der Immersionskiller schlechthin.
Aber ist letztlich seine Entscheidung.
Kurz mal reingehört und für damalige Zeit (das ist doch ein altes Spiel wenn ich mich nicht irre) ist die Sprache doch ganz OK. Lieber das, und alles verstehen wie das Spiel oder andere Spiele auf Englisch spielen.

Im Fall GTA oder auch RDR, Rockstar verdiente einen haufen Geld bei den Spielen, und man braucht keine Glaskugel um zu wissen das auch GTA 6 und RDR 2 oder was auch immer Rockstar bringt, wird sich wieder super verkaufen. So ein Studio könnte sich doch locker ein Syncronstudio leisten.

Wie schon gesagt, z.b. Auto fahren und lesen was die alle Sagen geht halt sehr sehr sehr schlecht.
Gast
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Gast »

Blackvoodoo29 hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht, wie man bspw. so etwas einer vernünftigen englischen Sprachausgabe vorziehen kann, selbst wenn man nicht alles bzw. nur wenig versteht. Ich meine, von Laien heruntergenuschelte Texte (mehr wird sich ein so kleines Studio für eine deutsche Tonspur nicht leisten können) sind doch der Immersionskiller schlechthin.
Aber ist letztlich seine Entscheidung.
Kurz mal reingehört und für damalige Zeit (das ist doch ein altes Spiel wenn ich mich nicht irre) ist die Sprache doch ganz OK.
Nah, ich fand gerade den Sprecher von Liquid schon damals scheußlich. Der Rest ging mit zwei zugedrückten Augen gerade noch, aber dass ausgerechnet an so einen Laien so viel Text vergeben wurde ...
Es geht aber auch noch viel schlimmer. :Blauesauge:
http://www.youtube.com/watch?v=lqxa-Lhoggw
oder
http://www.youtube.com/watch?v=kyvmL05frEc
Blackvoodoo29 hat geschrieben:Im Fall GTA oder auch RDR, Rockstar verdiente einen haufen Geld bei den Spielen, und man braucht keine Glaskugel um zu wissen das auch GTA 6 und RDR 2 oder was auch immer Rockstar bringt, wird sich wieder super verkaufen. So ein Studio könnte sich doch locker ein Syncronstudio leisten.
Da muss ich dir allerdings zustimmen. Aber wahrscheinlich sparen sie sich das der Gewinnmarge wegen wieder ein.
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James Dean
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von James Dean »

LePie hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht, wie man bspw. so etwas einer vernünftigen englischen Sprachausgabe vorziehen kann, selbst wenn man nicht alles bzw. nur wenig versteht. Ich meine, von Laien heruntergenuschelte Texte (mehr wird sich ein so kleines Studio für eine deutsche Tonspur nicht leisten können) sind doch der Immersionskiller schlechthin.
Aber ist letztlich seine Entscheidung.
Metal Gear Solid in allen Ehren, aber die englischen Sprecher waren auch nicht das Gelbe vom Ei. Hayters Stimme klang immer recht gekünstelt düster, so dass man immer gemerkt hat, dass da jemand spricht, der nur seine Stimme verstellt. Die deutschen Sprecher sind aber in der Tat weitaus schlimmer. Wobei Snake eigentlich ganz okay klingt. Ungefähr auf Hayters Niveau.

Obwohl ich bei "Snake! Gefällt dir meine Sonnenbrille?" schon hart lachen musste. Das hat - auch in der Tonlage und Betonung - gepasst wie die Faust aufs Auge.

Die richten Schätzer von Videospielen tun sich eh immer alles OVA mit Untertiteln an. Im Falle von MGS eben auf Japanisch, da klingt es noch einmal einen Ticken besser.
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Blackvoodoo29
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Blackvoodoo29 »

LePie hat geschrieben:
Blackvoodoo29 hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:Ich verstehe auch nicht, wie man bspw. so etwas einer vernünftigen englischen Sprachausgabe vorziehen kann, selbst wenn man nicht alles bzw. nur wenig versteht. Ich meine, von Laien heruntergenuschelte Texte (mehr wird sich ein so kleines Studio für eine deutsche Tonspur nicht leisten können) sind doch der Immersionskiller schlechthin.
Aber ist letztlich seine Entscheidung.
Kurz mal reingehört und für damalige Zeit (das ist doch ein altes Spiel wenn ich mich nicht irre) ist die Sprache doch ganz OK.
Nah, ich fand gerade den Sprecher von Liquid schon damals scheußlich. Der Rest ging mit zwei zugedrückten Augen gerade noch, aber dass ausgerechnet an so einen Laien so viel Text vergeben wurde ...
Es geht aber auch noch viel schlimmer. :Blauesauge:
http://www.youtube.com/watch?v=lqxa-Lhoggw
oder
http://www.youtube.com/watch?v=kyvmL05frEc

.
Ok das sind mal wirklich 2 richtig schlechte Syncronisationen. Da glaube ich würde sogar ich auf Englisch stellen. Oder das Spiel gar nicht spielen falls gekauft.
Gast
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Gast »

Bei F.E.A.R. ging das mit der deutschen Synchro ähnlich stark in die Hose. Da gab es eine - eigentlich - hoch emotionale Szene, in der das Neugeborene nach der Geburt der Mutter entrissen wird, aber die schlechten Synchronsprecher haben das ganze völlig ruiniert und lachhaft gemacht. Sierra und Atari haben allgemein für eine gescheite deutsche Tonspur sehr häufig kein Geld mehr übrig gehabt (siehe bspw. das letzte Alone in the Dark). Eidos wiederum hat deutlich mehr in die Synchros investiert (wenn es denn nicht-englische Synchros gab).
Captain Obvious
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Captain Obvious »

LePie hat geschrieben: Nah, ich fand gerade den Sprecher von Liquid schon damals scheußlich. Der Rest ging mit zwei zugedrückten Augen gerade noch, aber dass ausgerechnet an so einen Laien so viel Text vergeben wurde ...
Es geht aber auch noch viel schlimmer. :Blauesauge:
http://www.youtube.com/watch?v=lqxa-Lhoggw
oder
http://www.youtube.com/watch?v=kyvmL05frEc
Oder auch Übersetzungen, man denke nur an das "Jill Sandwich" oder auch "NOOOOO DON'T GOOOOOO!" Overacting aus der Hölle in Resident Evil 1.
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Sharkie
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Sharkie »

Fiddlejam hat geschrieben:Man muss ihnen natürlich zugestehen, dass sie sich - wie einige andere auch - über die ihrer Meinung nach überkomplizierte Story aufregen.
Von daher wird es dieses mal schon ganz gut sein, auf den 4p-Test zu warten, denn auch wenn man sich hier oft genug aufregt, dass sie angeblich pseudo-tiefgründige und verschachtelte Indie-Spiele zu gut bewerten, wenn es dann mal um die Bewertung eines solchen Spieles geht sind sie halt doch verlässlicher als Gamestar und Co wenn es um "Sind wir zu doof oder ist es wirklich zu kompliziert?" geht. :D
Ich spiele es gerade und befinde mich natürlich noch am Anfang. Aber "überkomplizierte Story" (mannmannmann, GameStar...) trifft es mal überhaupt nicht. Die Geschichte wird in gewissem Sinne unkonventionell erzählt, insofern als sie recht interpretationsoffen und insgesamt schwer greifbar daherkommt. "Kompliziert" aber sicherlich nicht. Wenn man in diesem Spiel Storyelemente (bis hin zum gesamten erzählerischen Setting) nicht oder erst nach und nach deuten kann, so liegt das nicht daran, dass der Spieler von einer vermeintlichen Komplexität überfordert würde, sondern vielmehr daran, dass das Spiel mit voller Absicht das Diffuse, Uneindeutige pflegt. Und das wiederum macht es super. Der erzählerische Ansatz lautet gewissermaßen "Andeuten vor Erklären". Mir gefällt das (bislang) wirklich gut.

Edit: Dass sich wieder zahlreiche Leute finden werden, die sowas als "pseudo-tiefgründig" abtun, daran besteht selbstredend kein Zweifel. Ich meine - wo sind wir denn hier? :Blauesauge:

Noch'n Edit nach weiterem Spielen: Kritisieren würde ich die auch mit Gamepad leicht fummelige Steuerung. Auch die (für das Gameplay durchaus wichtige) Menüführung ist nicht wirklich intuitiv. Spielerisch sehr schön dagegen finde die Möglichkeit, den eigenen Kampfstil zu individualisieren, indem man verschiedene Fertigkeiten frei miteinander kombiniert, was einiges an taktischen Winkelzügen bietet. Überhaupt ist das Kampfsystem mit seinem Mix aus taktischem Quasi-Bullet-Time-Einsatz und (allerdings eher sekundärem) arcadigem Ausweichen und Kloppen recht erfrischend, wobei der Actionanteil insgesamt die schwächere Komponente darstellt.

Die Musik ist sehr schön, mir persönlich aber (wie auch schon bei Bastion) noch 'nen Tick zu rockistisch - da hätte man sich noch durchaus ein bisschen mehr, im Sinne von "Experimentelleres", trauen können. Was natürlich letztenendes komplette Geschmackssache ist. Produktionstechnisch ist die Audiokulisse jedenfalls über alle Zweifel erhaben. Über das Visuelle braucht man nicht viele Worte zu verlieren: Das Artdesign ist sowas von sexy!
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DasGraueAuge
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von DasGraueAuge »

Sharkie hat geschrieben:Die Geschichte wird in gewissem Sinne unkonventionell erzählt, insofern als sie recht interpretationsoffen und insgesamt schwer greifbar daherkommt. "Kompliziert" aber sicherlich nicht.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: viele Spieler sind damit wirklich überfordert. Wenn das Spiel nicht mit einer 5-minütigen Introsequenz startet, die die Geschichte und Spielwelt einmal komplett durchgeht, fällt ein Großteil vom Glauben ab.
Im Prinzip unterscheidet sich die Erzählweise kaum von Bastion. Wer damit zurecht kam, wird auch mit Transistor keine Probleme haben.
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Hypn0s
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Hypn0s »

James Dean hat geschrieben:
Die richten Schätzer von Videospielen tun sich eh immer alles OVA mit Untertiteln an. Im Falle von MGS eben auf Japanisch, da klingt es noch einmal einen Ticken besser.
Ah ja, genau. Weil der richtige "Schätzer" sich natürlich viel lieber mit Untertitel lesen beschäftigt als mit dem Spiel an sich. :roll: Ich sehe es eher umgekehrt und spiele zumindest wenn es eine gute Story gibt grundsätzlich auf Deutsch wenn vorhanden. So kann ich mich voll auf das Spiel/Story konzentrieren und verstehe jede Einzelheit sofort ohne bei Slangausdrücken, Akzenten und einzelner Vokabeln entweder nachschlagen oder den Gesprächsteil ignorieren muss.

Rockstar ist da das absolute Negativbeispiel. Wenn man in GTA4 mit Little Jacob unterwegs ist und sich erst mal 5 Minuten an den Straßenrand stellen muss um zu erfahren worüber zum Teufel der Kerl da eigentlich redet stört das meine Immersion total. Wobei in diesem speziellen Fall eine deutsche Übersetzung eine ziemliche Herausforderung gewesen wäre :wink:

Bei Indiespielen ist es nun mal aus finanziellen Gründen meistens nicht möglich und auch vollkommen in Ordnung. Was aber nicht heißt, dass ich eine deutsche Übersetzung nicht begrüßen würde...
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Jörg Luibl
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Jörg Luibl »

Hallo Leute,

unseren Test zu Transistor gibt es voraussichtlich erst morgen.

Kurz zum Thema Lokalisierung: Wir listen das zwar als Kontrapunkt auf, wenn es keine deutsche Sprachausgabe gibt und wir loben eine professionelle Lokalisierung, aber das beeinflusst die grundsätzliche Schulnote in der Regel nicht. Auch ein rein englischsprachiges Spiel kann also Gold oder Platin erobern.
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Kajetan
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Re: Transistor: Heute für PC, morgen für PS4

Beitrag von Kajetan »

Hypn0s hat geschrieben:Ah ja, genau. Weil der richtige "Schätzer" sich natürlich viel lieber mit Untertitel lesen beschäftigt als mit dem Spiel an sich. :roll:
Jepp. Weil Untertitel reine Gewöhnungssache sind :)

Ich habe mich an Untertitel gewöhnen müssen, weil ich es nicht mehr ertragen habe, dass gelangweilte deutsche Synchronsprecher (übrigens fast immer die gleichen, egal welches Spiel man gestartet hatte) irgendeinen Text runternudeln. Habe ich mir dann die Primär-Synchro angehört (Englisch bei Spielen aus den USA/UK, Japanisch bei japanischen Spielen), habe ich vor allem bei Japanisch natürlich kein Wort verstanden, dafür sind die Charaktere so richtig zum Leben erwacht, weil das Produktionsniveau dieser Sprachaufnahmen einfach um Größenordnungen besser war. Die Untertitel haben mir dann geholfen zu verstehen, was da gerade abgeht. Störend, weil ungewohnt, war das nur am Anfang. Aber es war nie so störend, dass ich mir wieder deutsche Sprachversionen anhören wollte :)