nun, so wurde es vor der wahl festgelegt.SethSteiner hat geschrieben:Die Umsetzung (wieso strikt?) umzusetzen ist nicht wahnsinn, wahnsinn ist es Mehrheitsentscheidungen als unanfechtbar darzustellen, etwas das man nicht diskutieren darf, etwas das man gefälligst umzusetzen hat, selbst wenn es rechtlich überhaupt keine Notwendigkeit dafür gibt und wie jetzt schon mehrmals gesagt, Mechanismen zu ignorieren die dazu da sind, eben nicht jede Entscheidung einfach umzusetzen. Was ist das für ein Demokratieverständnis?
man kann doch nicht wählen lassen und nach der wahl auf einmal die spielregeln ändern.
so wie du es gerne gehabt hättest, hätte man es dann vor der wahl kommunizieren müssen, sprich, man sagt, wir machen eine umfrage wieviele überhaupt drinne bleinen wollen und wieviele nicht und auf basis dessen diskutieren wir dann in wie fern ein brexit realisierbar, gewollt und durchführbar ist.
nein, man hat dem volk ganz klar kommuniziert, der ausgang der wahl ist bindend für einen brexit oder halt nicht.
wenn man sich daran nicht hält, ist es undemokratisch, aber sicherlich nicht wenn man sich an das hält was vor der wahl kommuniziert wurde.
greetingz
