Es geht da speziell um Jugendliche bzw. Kinder.Mindflare hat geschrieben: @BigBamDaddy
Natürlich gehen die Verkaufszahlen dann hoch. Spielen ist doch ncith für alle Leute nur eine "ausweichbeschäftigung" sonder ein eigenständiges Hobby. Bestimme Gruppen spielen vielleicht nicht mehr (wie von dir beschrieben) andere werden aber zugreifen.
Für das Thema ist übrigends die Bedürfnispyramide nach Maslow interessant.
http://www.dolceta.eu/deutschland/Mod5/ ... mide-2.jpg
Letztendlich haben Videospiele für die meisten Menschen eine geringere Priorität als soziale Bedürfnisse. Da zählen eben auch Aktivitäten mit sozialen Kontakten (von mir genannte Beispiele) zu diesen Bedürfnissen. Erst wenn diese weitesgehend erfüllt sind, wird man sich Videospielen annehmen.
Umso geringer also das Budget ist (und gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es sehr gering) desto weniger wird in der Regel für Videospiele ausgegeben.
Reine Raubkopierer sind doch eh die Ausnahme. Auch Jugendliche kaufen sich Spiele, aber sie kaufen sich wenige Spiele. Egal ob man nun am Preis dreht, Raubkopien verhindert oder sonstwas anstellt, man wird dieser Zielgruppe nicht signifikant mehr Geld "abzweigen" können als das jetzt der Fall ist.
