Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlicht nächstes Video

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MasterCrain
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von MasterCrain »

Manchmal muss ich über mich selbst lachen. Wie oft hab ich mir gesagt: Diskutier nicht im Internet du kannst eh niemandem von seiner meinung abbringen. Egal wie ofensichtlich falsch die person liegt. Und dennoch tue ich es immer wieder. Ich muss nen Hang zum masochismus haben.
Nanimonai hat geschrieben: Das war sicherlich der Ursprung des Films. Man wollte unbedingt einen Film drehen, wo etwas auf ein Haus klettern muss. Da blieb ja nichts anderes übrig als ein Affe. Deswegen der Gorilla.
Wann sprach ich von ursprungß Du liebst es wirklich anderen Leuten Wörter in den Mund zu legen.
Der Teil des Film wo er auf da sGebäude klettert und der Angriff mit den Flugzeugen ist der Teil des Films der am bekanntesten ist. Und wohl auch am teuersten war. Das werden die mit sicherheit groß geplannt haben.
Warum musste es mit diesem Tier denn überhaupt eine Liebesgeschichte geben, die auf Sexualität basiert? Noch nie hat in Hollywood jemand das Thema Sodomie so direkt angefasst. Denn es ging in diesem Film nicht um Sodomie, es ging um einen fremdartigen Menschen, der eine Gefahr für die damalige Gesellschaft darstellte.
Woher weißt du das. Wa smacht dichd a so sicher? Hast du ein persönliches Gespräch mit den machern des Filmes gehabt? Wir können nur Vermuten. Du hast deine vermutung ich meine, aber bitte stell deine meinung nicht als umunstößliche Tatsache hin.
Und dieser Mensch wurde mit jedem Stereotyp belegt, dass es damals gegen Schwarze gab.
Das kann man mit ein bisschen Überlegung wirklich nicht anders interpretieren.
Der Steretype Schwarze war also 20 meter groß, behaart und kletterte gerne Gebäude hoch?

Möchtest Du nicht mal einen winzigen Moment darüber nachdenken, ob meine Interpretation nicht doch irgendwie Sinn ergibt und in sich schlüssig ist? Oder geht es jetzt mehr ums Prinzip, mich um jeden Preis widerlegen zu wollen, weil Du meine arrogante Art zu schreiben nicht leiden kannst?
Hast du meinen Text eigentlich gelesen? Ich sagte sogar das jeder seine eigene Meinung hat, das wir nicht wissen können was wahr ist und was nicht (also so ziehmlich genau das gegenteil von dich widerlegen wollen)
Mich stört übrigens nicht deine Art zu schreiben, sondern die Tatsache, das du Dinge verdrehst, Sachen in den mund legen willst und Agumente die dir scheinbar unangenehm sind eifnach ignorierst.

Und für den Rest (möchte jetzt nicht alle persönlich ansprechen der Text wird sonst zu lang)
Es geht bei bei den Spielen für die entwickler hauptsächlich um eins: Den Gewinn
Das Link und Kunibert nicht zusammen kommen hat nur einen Grund: Weniger Kunden und Weniger Gewinn.
Und das gilt für jede Entscheidung der Spieleentwickler.

Es werden mehr Frauen entführt als Männer in Spielen? Glaub ich nicht. Ihr scheint nur an Spiele zu denken bei denen diese entführung schon die Ganze bzw Großteil der Story ist.
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Obstdieb »

WolfGame hat geschrieben: Es gibt eine derartig gewaltige Menge an Videospielen, dass man das kaum überprüfen kann. Irgend ein Lesbos, oder männliche Strap-On-Liebhaber, filtert sich nur die Spiele raus, die zu den Behauptungen passen.
Welche ja irgendwo herkommen müssen.
WolfGame hat geschrieben: Mir fällt auf Anhieb kein Spiel ein, in dem es vor "stereotypischen" Situationen wimmelt.
Bitte was? Erst von "Beispielen" im Video reden und jetzt, willst du ganz offensichtlich keine kennen?
WolfGame
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von WolfGame »

Nanimonai hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:
James Dean hat geschrieben:Das klingt dann nach einer ebenfalls ziemlich stereotypen und vor allem negativen Darstellung von Männern. Darüber regt sich natürlich keiner auf. Als kalt, dumm und emotionslos dargestellt zu werden halte ich für genauso schlimm, als wenn man als schwach und hilflos dargestellt wird.
Ist es ja auch. Wer hat denn gesagt, die Stereotype Darstellung von Männern sei wünschenswert? Ich finde deren Darstellung genauso traurig. Ich würde mir mehr Steve Buscemis oder Peter Dinklages wünschen.
Absolut. Aber da haben wir als Männer ja noch eine ganz gute Auswahl, an sexuell eher weniger anziehenden Schauspielern. Bei weiblichen Darstellern sieht das in Hollywood ja etwas anders aus. Da ist ja selbst die knallharte FBI Agentin ein vollbusiges Viktoria Secret Model mit wallendem Haar und geht geschminkt ins Bett.
Stereotypen sind an sich einfach nicht begrüßenswert.
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Culgan
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Culgan »

Creepwalker hat geschrieben:Hahahahaha...
The damsel in financial distress is back ! first class distress sale !

Ich hab ja schon in der anderen Diskussion gesagt, dass das ganze Konzept fragwürdig ist.
Aber wer jetzt nicht einsieht, dass man 150.000 Dollar, irgendnem dummen, arroganten Popanz in den Po geschoben hat, ist einfach nur selten dämlich.
Ein halbes Jahr für ein verkacktes Video mit denselben Argumenten, demselbem Look und langweiligen Aufbau. Seriously?

Natürlich ist die Kommentarfunktion bei Youtube wieder deaktiviert, damit gar nicht erst eine echte Diskussion aufkommen kann.
So wie ein amerikanisch/puritanischer Geistlicher der Bücher über Evolution verbieten lassen will.
Oder vielleicht weiß sie einfach genau was ihr Bullshit an Reaktionen hervorruft und ist wieder zu feige dem Shitstorm zu wiederstehen.

Naja was solls, waren ja nur 150.000$ irgendwelcher einfältigen amerikanischen Hausfrauen und hardcore Feministen bitches... :D
Amen und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Obstdieb »

Wigggenz hat geschrieben:
Ich spiele ehrlich gesagt sehr wenige Spiele, wo der Fokus mehr auf Story als auf Gameplay liegt, kann daher nichts dazu sagen.
Sag ich ja, dass ich das auch nicht mache. Eben genau aus dem Grund. Schlimm ist die Entwicklung aber trotzdem.
Nanimonai
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Nanimonai »

WolfGame hat geschrieben: Mir fällt auf Anhieb kein Spiel ein, in dem es vor "stereotypischen" Situationen wimmelt.
Mir geht es ziemlich genau anders herum.
Computerspiele sind meist leider Ansammlungen von Klischees und Stereotypen. Das liegt wohl aber zum Großteil daran, dass es in diesem Bereich immer noch nur sehr wenige vernünftige Schreiber gibt.
johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von johndoe1527797 »

magandi hat geschrieben:ich find schon dass sie ne geile milf ist. um mal dem gamerbild gerecht zu werden ;)
Darf auch gerne ihr Hemdchen ausziehen. Ich würd sie nicht von der Bettkante stoßen! :mrgreen:
Nanimonai
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Nanimonai »

derdude70 hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Denn es ging in diesem Film nicht um Sodomie, es ging um einen fremdartigen Menschen, der eine Gefahr für die damalige Gesellschaft darstellte. Und dieser Mensch wurde mit jedem Stereotyp belegt, dass es damals gegen Schwarze gab.
Das kann man mit ein bisschen Überlegung wirklich nicht anders interpretieren.
gehörst du zu der sorte mensch, die glaubt, das hinter jedem schmarrn ein tieferer sinn steckt?
Nanimonai hat geschrieben: Oder geht es jetzt mehr ums Prinzip, mich um jeden Preis widerlegen zu wollen, weil Du meine arrogante Art zu schreiben nicht leiden kannst?
und auch noch narzisst?
Hmm ja, beides vermutlich.
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Obstdieb
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Obstdieb »

MasterCrain hat geschrieben:Ich muss nen Hang zum masochismus haben.
Haben wir doch alle. Ansonsten würde es hier viel leerer sein, die miesten gebens nur nicht gerne zu bzw. wissen es warscheinlich garnicht.
WolfGame
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von WolfGame »

Obstdieb hat geschrieben:
WolfGame hat geschrieben: Es gibt eine derartig gewaltige Menge an Videospielen, dass man das kaum überprüfen kann. Irgend ein Lesbos, oder männliche Strap-On-Liebhaber, filtert sich nur die Spiele raus, die zu den Behauptungen passen.
Welche ja irgendwo herkommen müssen.
Was willst du damit aussagen? Dass es viele Videospiele gibt und dies auf Anti-Feminismus zurückzuführen ist? Dass einige Strap ons mögen?
Obstdieb hat geschrieben:
WolfGame hat geschrieben:
Mir fällt auf Anhieb kein Spiel ein, in dem es vor "stereotypischen" Situationen wimmelt.
Bitte was? Erst von "Beispielen" im Video reden und jetzt, willst du ganz offensichtlich keine kennen?
Die sind nicht relevant. Hör auf dir meine Posts auszulegen, damit du mit bescheuerten Einzeilern antworten kannst. Du sollst noch mehr Beispiele recherchieren. Ich kann die paar Szenen , in dem 150 000 dollar video *pfff*, mit 2-3 JRPG's und dem ersten Teil von Longest Journey ausgleichen.

Erstaunlich, dass sich ein Kerl von einem blödsinnigen Youtube video so einlullen lässt. Bist du 15?
Zuletzt geändert von WolfGame am 29.05.2013 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
WolfGame
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von WolfGame »

Nanimonai hat geschrieben:
WolfGame hat geschrieben: Mir fällt auf Anhieb kein Spiel ein, in dem es vor "stereotypischen" Situationen wimmelt.
Mir geht es ziemlich genau anders herum.
Computerspiele sind meist leider Ansammlungen von Klischees und Stereotypen. Das liegt wohl aber zum Großteil daran, dass es in diesem Bereich immer noch nur sehr wenige vernünftige Schreiber gibt.
Dann spielst du zu wenig Spiele. Liste mir doch mal die Spiele auf, ohne dich auf das 150 000 USD Video da zu beziehen
Zuletzt geändert von WolfGame am 29.05.2013 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Wigggenz »

Obstdieb hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:
Ich spiele ehrlich gesagt sehr wenige Spiele, wo der Fokus mehr auf Story als auf Gameplay liegt, kann daher nichts dazu sagen.
Sag ich ja, dass ich das auch nicht mache. Eben genau aus dem Grund. Schlimm ist die Entwicklung aber trotzdem.
Ich kann aber nicht sagen warum nicht.

Habe Spec Ops zum Beispiel die Demo angetestet. Story klang wirklich interessant, aber das Gameplay war so dermaßen langweilig, dass ich die nichtmal zu Ende gespielt habe. Letzten Endes muss ich dann wirklich sagen, obwohl ich eine gute Story liebe, dass das Gameplay das Entscheidende an einem Spiel ist.

(Was Sarkeesians Hasspropaganda noch irrelevanter macht)
Armin
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von Armin »

Culgan hat geschrieben:
Naja was solls, waren ja nur 150.000$ irgendwelcher einfältigen amerikanischen Hausfrauen und hardcore Feministen bitches... :D
Amen und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.
Doch, denn das schoenste an der ganzen Geschichte ist naemlich, dass sie soviel Aufmerksamkeit und Kohle nur durch solche Typen wie Euch beiden bekommen hat! Ohne die ganze Aufregung haette ich und die meiste 4P Audienz sicher nie von Ihr gehoert.
Danke fuer Eure Empoerung, sie gibt Ihr die Unmengen an Kohle, und mir den Spass Eure Beitraege zu lesen. :mrgreen:


Edit: Hasspropaganda? Lolol, ich glaube Wiggenz ist durchgedreht, diese Frau hats echt drauf^^
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SethSteiner
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von SethSteiner »

Muss es denn von Stereotypen gleich wimmeln? Duke und Larry sind teils ja Parodien, eben weil es bei ihnen da nur so von wimmelt, diese Wimmelspiele sind ja auch kein Problem.
nawarI
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Sarkeesian veröffentlich

Beitrag von nawarI »

um es mal kurz zu machen: Sarkeesian ist selber eine Sexistin.
Es wurde schon oft angemerkt, dass es nunmal nur zwei Geschlechter gibt (plus die Leute, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörtig fühlen). In einer gut durchgemischten Heldengruppe gibt es sowohl männliche und weibliche Charaktere, die sich gegenseitig unterstützen - dass es dabei mal dazu kommt, dass ein Kerl einer Frau hilft, ist unvermeidlich.
Wenn sie das ganze jetzt rein auf die Geschlechter runterbricht und allen Kontext außer Acht lässt, ist klar, dass gewisse Konsterlationen herauskommen.

Und nur mal angenommen eine Gruppe würde nur als Männern bestehen - gut, dann würde es keine Jungfrau in Nöten mehr geben; aber bei Herr der Ringe und Der Hobbit oder auch Expendables wurde auch schon die Männliche Dominanz und das Fehlen von Frauen kritisiert. Egal also wie mannn es macht, es ist falsch.

Ok, Sarkeesian sieht hier einen Missstand, auf den sie aufmerksam machen möchte, in der Hoffnung, eine Veränderung herbeizuführen. Und es gibt überalle Erscheinungen, wo Frauen als das schwache Geschleht dargestellt werden, was teils wirklich unnötig übertrieben ist, man aber nicht auf das ganze Medium übertragen sollte. Künftige Werke könnten, wenn man das Video im Hinterkopf behält, eine bessere Story und stärkere Charaktere geschenkt bekommen. Jedoch fühlt man sich bei dem Video als Mann einfach angegriffen, was wohl der Grund ist, weshalb so viele in Abwehrhaltung gehen und entsprechend Kontra geben.