Umfrage: Auf welches Rollenspiel freut ihr euch?

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sizzay
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Beitrag von sizzay »

Das_Noobi hat geschrieben:
sizzay hat geschrieben:wo ist diablo 3 :oops:
Wer sagt denn das es dieses Jahr noch kommt? Realitsich ist mehr 2012 gibt nur Gerüchte bisher.
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KOK
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Beitrag von KOK »

Xchris hat geschrieben:Steht doch in meinem Post an welchen Aussagen ich das fest mache. Warum werden den bspw. von Konsoleros JRPG's wie FF als der Inbegriff des RPG's bezeichnet? Die Mehrheit ist der Meinung das die Storyline ein RPG definiert, dann gibts welche die ein Hack 'n Slay mit einem Action Adventure - demnach wäre bspw. God of War ein HnS - verwechseln etc.
Die Story ist aber kein Argument. Jedes Spiel hat eine Story. Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, also nicht die Spielfigur selbst, solang ist das Spiel kein Rollenspiel. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

KOK hat geschrieben: Die Story ist aber kein Argument. Jedes Spiel hat eine Story. Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, also nicht die Spielfigur selbst, solang ist das Spiel kein Rollenspiel. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Also jetzt wird's langsam komisch.

Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, ist es kein Spiel, sondern ein Film.
KOK
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Beitrag von KOK »

Suppression hat geschrieben:
KOK hat geschrieben: Die Story ist aber kein Argument. Jedes Spiel hat eine Story. Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, also nicht die Spielfigur selbst, solang ist das Spiel kein Rollenspiel. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Also jetzt wird's langsam komisch.

Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, ist es kein Spiel, sondern ein Film.
Nein, Sie meinen jetzt was komplett anderes. Es gibt Spiele, bei der man die Rolle wird und sich in der Rolle dann ausleben kann (im Rahmen der vom Spiel vorgegeben Möglichkeiten). Dann gibt es aber die anderen Spiele (so gut wie jedes andere), da spielt man einfach einen Charakter, ohne der Charakter zu werden. Hört sich vielleicht etwas komisch an, aber das meinte ich damit. In den erstgenannten Spielen kann ich in der Regel die Handlung bestimmen und muss sie mir nicht vordiktieren lassen. Ich nehme also aktiv an der Handlung teil, statt sie einfach vergehen zu lassen, wie ein Zuschauer. Daher habe ich das Wörtchen "passiv" genutzt.
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

Weil ich gerade keine Lust habe, meinen eigentlichen Pflichten nachzugehen, beteilige ich mich auch mal ein bisschen an dieser völlig fruchtlosen aber nichts desto trotz interessanten Diskussion. Gestern abend viel mir beim Spazieren gehen folgende Argumentation für eine Deffinition ein:

Für mich ist ein relevantes Ausschlusskriterium zwischen "reinem" Rollenspiel und den diversen Hybriden die Quest-Struktur.

"Richtiges" Rollenspiel:

Hauptquest- und Nebenquest-Struktur, die zum Aufleveln des Charakters dient. Diese Mechanik ist der eigentliche Spielinhalt, die Quests sind hierfür der Aufhänger und müssen nicht zwingend zu einer Erzählung miteinander verwoben sein.

Hybrid-Rollenspiel (Deus Ex usw.)

Quest, die in Einzelabschnitte untergliedert ist, bei deren Absolvierung der Charakter auflevelt, die aber als zusammenhängende Geschichte erlebt wird.

Erledigt. Jedenfalls für mich ...
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Landungsbrücken
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Beitrag von Landungsbrücken »

[x] Guild Wars 2

...ach, shit, moment...

dann halt Den Hexer
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Muramasa
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Beitrag von Muramasa »

guild wars 2 eher der 2012 kandidat =/
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

KOK hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben:
KOK hat geschrieben: Die Story ist aber kein Argument. Jedes Spiel hat eine Story. Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, also nicht die Spielfigur selbst, solang ist das Spiel kein Rollenspiel. Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Also jetzt wird's langsam komisch.

Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, ist es kein Spiel, sondern ein Film.
Nein, Sie meinen jetzt was komplett anderes. Es gibt Spiele, bei der man die Rolle wird und sich in der Rolle dann ausleben kann (im Rahmen der vom Spiel vorgegeben Möglichkeiten). Dann gibt es aber die anderen Spiele (so gut wie jedes andere), da spielt man einfach einen Charakter, ohne der Charakter zu werden. Hört sich vielleicht etwas komisch an, aber das meinte ich damit. In den erstgenannten Spielen kann ich in der Regel die Handlung bestimmen und muss sie mir nicht vordiktieren lassen. Ich nehme also aktiv an der Handlung teil, statt sie einfach vergehen zu lassen, wie ein Zuschauer. Daher habe ich das Wörtchen "passiv" genutzt.
Tatsächlich?

In welchem Spiel kann man denn aktiv die Handlung bestimmen und bekommt sie nicht vordiktiert? Das müssen ja großartige Spiele sein, würde ich gerne mal spielen.

Das ist nämlich in keinem mir bekannten Rollenspiel möglich. Außer, du meinst, dass ich mir eine andere Schlusssequenz ansehen darf, das gibt es aber in verdammt vielen Spielen und Genres. Außerdem ist mir da ja dennoch die Handlung vorgegeben.

Und dein letzter Satz beschreibt schon wieder das Medium Computer-/Videospiel im Ganzen, aber ich denke, du drückst dich da einfach etwas schlecht aus.
johndoe793863
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Beitrag von johndoe793863 »

Auf Elder Scrolls 5 Skyrim der 11.11.11 ist ein gutes Datum, ich hoffe das Spiel wird einen Co-Op Modus in Ahnlehnung an Demon Souls haben.
KOK
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Beitrag von KOK »

Suppression hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben: Also jetzt wird's langsam komisch.

Solange ich in einem Spiel nur passiver Zuschauer bin, ist es kein Spiel, sondern ein Film.
Nein, Sie meinen jetzt was komplett anderes. Es gibt Spiele, bei der man die Rolle wird und sich in der Rolle dann ausleben kann (im Rahmen der vom Spiel vorgegeben Möglichkeiten). Dann gibt es aber die anderen Spiele (so gut wie jedes andere), da spielt man einfach einen Charakter, ohne der Charakter zu werden. Hört sich vielleicht etwas komisch an, aber das meinte ich damit. In den erstgenannten Spielen kann ich in der Regel die Handlung bestimmen und muss sie mir nicht vordiktieren lassen. Ich nehme also aktiv an der Handlung teil, statt sie einfach vergehen zu lassen, wie ein Zuschauer. Daher habe ich das Wörtchen "passiv" genutzt.
Tatsächlich?

In welchem Spiel kann man denn aktiv die Handlung bestimmen und bekommt sie nicht vordiktiert? Das müssen ja großartige Spiele sein, würde ich gerne mal spielen.

Das ist nämlich in keinem mir bekannten Rollenspiel möglich. Außer, du meinst, dass ich mir eine andere Schlusssequenz ansehen darf, das gibt es aber in verdammt vielen Spielen und Genres. Außerdem ist mir da ja dennoch die Handlung vorgegeben.

Und dein letzter Satz beschreibt schon wieder das Medium Computer-/Videospiel im Ganzen, aber ich denke, du drückst dich da einfach etwas schlecht aus.
Ob ich in Risen zur verstoßenen Räuberbande gehe, oder ob ich den Weg direkt zur Vulkanfestung gehe ist für mich doch schon ein ziemlicher Unterschied. Man bekommt jeweils unterschiedliche Handlungsstränge präsentiert mit komplett anderer Umgebung, komplett anderen Charakteren und komplett anderen Fertigkeiten.

Und nein, mein letzter Satz beschreibt eben nicht den Unterschied zwischen Videospielen und Filme. In einem God of War spiele ich zwar aktiv den Kratos, ich beteilige mich aber nicht an der Handlung direkt, sondern verfolge sie nur. Das ist für mich ein sehr großer Unterschied.
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Suppression
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Beitrag von Suppression »

KOK hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben:
KOK hat geschrieben: Nein, Sie meinen jetzt was komplett anderes. Es gibt Spiele, bei der man die Rolle wird und sich in der Rolle dann ausleben kann (im Rahmen der vom Spiel vorgegeben Möglichkeiten). Dann gibt es aber die anderen Spiele (so gut wie jedes andere), da spielt man einfach einen Charakter, ohne der Charakter zu werden. Hört sich vielleicht etwas komisch an, aber das meinte ich damit. In den erstgenannten Spielen kann ich in der Regel die Handlung bestimmen und muss sie mir nicht vordiktieren lassen. Ich nehme also aktiv an der Handlung teil, statt sie einfach vergehen zu lassen, wie ein Zuschauer. Daher habe ich das Wörtchen "passiv" genutzt.
Tatsächlich?

In welchem Spiel kann man denn aktiv die Handlung bestimmen und bekommt sie nicht vordiktiert? Das müssen ja großartige Spiele sein, würde ich gerne mal spielen.

Das ist nämlich in keinem mir bekannten Rollenspiel möglich. Außer, du meinst, dass ich mir eine andere Schlusssequenz ansehen darf, das gibt es aber in verdammt vielen Spielen und Genres. Außerdem ist mir da ja dennoch die Handlung vorgegeben.

Und dein letzter Satz beschreibt schon wieder das Medium Computer-/Videospiel im Ganzen, aber ich denke, du drückst dich da einfach etwas schlecht aus.
Ob ich in Risen zur verstoßenen Räuberbande gehe, oder ob ich den Weg direkt zur Vulkanfestung gehe ist für mich doch schon ein ziemlicher Unterschied. Man bekommt jeweils unterschiedliche Handlungsstränge präsentiert mit komplett anderer Umgebung, komplett anderen Charakteren und komplett anderen Fertigkeiten.

Und nein, mein letzter Satz beschreibt eben nicht den Unterschied zwischen Videospielen und Filme. In einem God of War spiele ich zwar aktiv den Kratos, ich beteilige mich aber nicht an der Handlung direkt, sondern verfolge sie nur. Das ist für mich ein sehr großer Unterschied.
Deshalb ist die Handlung in Risen aber dennoch vorgegeben, oder schreibt sich das Spiel, während ich es spiele? Mal davon abgesehen, dass Risen immer auf das gleiche Ende hinausläuft, egal, welchem Lager ich mich anschließe.

Und "Komplett neuer Handlungsstrang" klingt, als könnte man das Spiel 3 x durchspielen und würde jedesmal eine andere Story präsentiert bekommen, dem ist aber nicht so. Man hat in RPGs keine echten Handlungsmöglichkeiten. Nur weil ich eine Fraktion wählen kann, greife ich doch nicht aktiv in die Handlung ein. Aktiv in die Handlung eingreifen würde eben bedeuten, dass ich die Handlung selbst schreibe, wie gesagt, und das ist ja beim Medium Spiel erst überhaupt nicht möglich.

Ich erlebe die Handlung nur interaktiver als beim Film, aber das ist eben in jedem Genre der Fall.

Aber spielen wir das Spiel mal weiter.

Was ist dann mit GTA? Da kann ich nach deiner Definiton ja dann auch die Handlung beeinflussen, freier geht es ja schließlich kaum. Ich meine, ich kann quasi machen was ich will und wann ich es will, Missionen in beliebiger Reihenfolge angehen und in GTA IV sogar entscheiden, ob ich manche Personen leben oder sterben lasse.

Rollenspiel?
KOK
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Beitrag von KOK »

Suppression hat geschrieben: Deshalb ist die Handlung in Risen aber dennoch vorgegeben, oder schreibt sich das Spiel, während ich es spiele? Mal davon abgesehen, dass Risen immer auf das gleiche Ende hinausläuft, egal, welchem Lager ich mich anschließe.

Und "Komplett neuer Handlungsstrang" klingt, als könnte man das Spiel 3 x durchspielen und würde jedesmal eine andere Story präsentiert bekommen, dem ist aber nicht so. Man hat in RPGs keine echten Handlungsmöglichkeiten. Nur weil ich eine Fraktion wählen kann, greife ich doch nicht aktiv in die Handlung ein. Aktiv in die Handlung eingreifen würde eben bedeuten, dass ich die Handlung selbst schreibe, wie gesagt, und das ist ja beim Medium Spiel erst überhaupt nicht möglich.

Ich erlebe die Handlung nur interaktiver als beim Film, aber das ist eben in jedem Genre der Fall.

Aber spielen wir das Spiel mal weiter.

Was ist dann mit GTA? Da kann ich nach deiner Definiton ja dann auch die Handlung beeinflussen, freier geht es ja schließlich kaum. Ich meine, ich kann quasi machen was ich will und wann ich es will, Missionen in beliebiger Reihenfolge angehen und in GTA IV sogar entscheiden, ob ich manche Personen leben oder sterben lasse.

Rollenspiel?
Jetzt werden Sie aber zum Erbsenzähler und ich bitte Sie, sachlich zu bleiben und nicht mir Wörter in den Mund zu legen, die so nie gemeint waren. Keine Sau redet von einer Art dynamischen Handlungsverlauf. Zumal das in einem Videospiel, egal ob Rollenspiel oder nicht, ziemlich unrealistisch ist.

Es ist wohl ziemlich eindeutig, daß es mir bisher immer nur um die Einbindung des Spielers in der Spielwelt ging. Und Risen ist nun mal ein sehr gutes Beispiel dafür. Das Spiel bietet mir eine Spielwelt, in der "ich" den Charakter vorschreibe, was er zu tun hat. Das Risen am Ende dann trotzdem ein sehr statischen Hauptplot hat, tut dabei nichts zur Sache. Mein Gott, in Risen kann ich sogar innerhalb eines gewählten Weges den Weg dann auf unterschiedliche Weise angehen. Ob ich im Diebeslager mich dem Chef der Krieger unterwerfe und seine Wünsche erfülle, oder ob ich mich mit seinen Kriegern anlege liegt ganz allein an mir. Das schreibt mir das Spiel nicht vor.

In God of War 3 kann ich aber zum Beispiel nicht beeinflussen, wie ich die Götter töte. Als Kratos muss ich sie erstmal töten, als Kratos muss ich sie dazu auch noch teils foltern. Und als Kratos muss ich prinzipiel schlecht gelaunt sein und auf alles extrem aggressiv reagieren. Mass Effect 2 macht diesbezüglich zum Beispiel eine etwas bessere Rolle. In Mass Effect 2 kann ich entscheiden, ob ich jemanden gut zu rede, oder halt etwas grimmiger. Nur leider hat es in Mass Effect 2 keine spielerischen Konsequenzen. Nur geht es eben genau darum in einem Rollenspiel.

Und nein, GTA ist kein Rollenspiel. GTA ist von der Handlung her strickt linear. Ich kann mich zwar immer zwischen ein paar Missionen etnscheiden, aber ich kann in keinster Weise auf die Handlung einwirken.
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Xris
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Beitrag von Xris »

Ich kann mich zwar immer zwischen ein paar Missionen etnscheiden, aber ich kann in keinster Weise auf die Handlung einwirken.


Öhem doch. In GTA4 ist eben genau das 2 Mal im Spiel möglich. Die letzte Entscheidung bestimmt sogar das Ende des Spiels. Würde man in GTA also mehr Handlungsfreiheit und als Körnung vll. noch einen frei erstellbaren Charakter einbauen wärs nen RPG? Computer RPG's basieren lose auf P&P und letzteres hat nen Regelsystem.

Der Grad auf dem man hier wandert ist im grunde eben doch verflucht schmal. Wenn man Handlungsfreiheit als RPG betiteln möchte, muß man auch ein Heavy Rain als RPG bezeichnen. Auch hier kann ich jeden der Charakter an verschiedenen Punkten im Spiel beeinflussen, auch hier schlüpfe ich in eine Rolle. Und die Entscheidungen die man in HR trift, wirken sich massiv auf die Handlung aus.
KOK
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Beitrag von KOK »

Xchris hat geschrieben:
Ich kann mich zwar immer zwischen ein paar Missionen etnscheiden, aber ich kann in keinster Weise auf die Handlung einwirken.


Öhem doch. In GTA4 ist eben genau das 2 Mal im Spiel möglich. Die letzte Entscheidung bestimmt sogar das Ende des Spiels. Würde man in GTA also mehr Handlungsfreiheit und als Körnung vll. noch einen frei erstellbaren Charakter einbauen wärs nen RPG? Computer RPG's basieren lose auf P&P und letzteres hat nen Regelsystem.

Der Grad auf dem man hier wandert ist im grunde eben doch verflucht schmal. Wenn man Handlungsfreiheit als RPG betiteln möchte, muß man auch ein Heavy Rain als RPG bezeichnen. Auch hier kann ich jeden der Charakter an verschiedenen Punkten im Spiel beeinflussen, auch hier schlüpfe ich in eine Rolle. Und die Entscheidungen die man in HR trift, wirken sich massiv auf die Handlung aus.
Tut mir leid, ich habe GTA4 nie wirklich durchgespielt, geschweige denn wirklich weit. Mich hat GTA4 schon nach weniger als 10h gelangweilt wie kein anderes Spiel.

Und ja, Heavy Rain ist in meinen Augen viel mehr Rollenspiel, als es manche eigentliche Rollenspiele von sich behaupten.
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Das_Noobi
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Beitrag von Das_Noobi »

sizzay hat geschrieben:
Das_Noobi hat geschrieben:
sizzay hat geschrieben:wo ist diablo 3 :oops:
Wer sagt denn das es dieses Jahr noch kommt? Realitsich ist mehr 2012 gibt nur Gerüchte bisher.
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Ja Ende 2011 wird aber mit Sicherheit erst 2012 erscheinen man kennt Blizzard und ihre Release Termine ja kann man locker bis zu 6 Mon dranhängen. zu mal des öfters schon von denen gesagt würde frühestens Ende 2011 :)