Die 30% sind normal. Google bzw. Apple verlangen auch 30% wenn man in deren Shops was verkauft.Everything Burrito hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:20 30% würd ich als großer pulisher auch nicht einsehen.
einfach mal 1/3 seiner arbeit valve in den arsch blasen.
Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
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- ziegenbock
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
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Doc Angelo
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Das war natürlich ne dumme Idee das nicht auf die Packung zu drucken, das man Steam und Internet für die Updates und die scheinbar damals noch aktive Aktivierung brauchte. Heute hat es kein DRM mehr.Todesglubsch hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:55 Half-Life 2 setzte Steam voraus. Da hatte sich damals auch der deutsche Verbraucherschutz eingeschaltet und Vivendi abgemahnt, da auf den deutschen Retailversionen nicht stand, dass eine Internetaktivierung und -verbindung notwendig ist.
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
So denken die Publisher aber nicht. Hier geht es weniger ums kurzfristige Geld, stattdessen mehr um Kontrolle des Nutzerverhaltens und um bessere Sichtbarkeit der eigenen Produkte.Everything Burrito hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:20 30% würd ich als großer pulisher auch nicht einsehen.
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Heute hat Steam noch mehr DRM-Maßnahmen wie früher.Doc Angelo hat geschrieben: ↑28.09.2018 16:00 Das war natürlich ne dumme Idee das nicht auf die Packung zu drucken, das man Steam und Internet für die Updates und die scheinbar damals noch aktive Aktivierung brauchte. Heute hat es kein DRM mehr.
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Doc Angelo
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Geolock und regional gebundene Keys für den Anfang. Und vermutlich mindestens zehn Seiten mehr Beschränkungen für den User in der Endnutzerlizenz.
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Everything Burrito hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:20 30% würd ich als großer pulisher auch nicht einsehen.
einfach mal 1/3 seiner arbeit valve in den arsch blasen.

Das Spiel müsste sonst:
- Auf DvD gepresst werden
- dem Zwischenhändler verkauft werden
- Von da aus an Saturn und co verkauft werden
Du wirst so oder so deine 30-50% los. In den meisten Fällen ist Steam sogar "günstiger".
PSN und co verlangen ebenfalls 30%. Es ist also Fair.
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johndoe1904612
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Natürlich. Damit fing der DRM-Scheiss doch erst an. Das war mein erstes und letztes Steamspiel.Todesglubsch hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:55Half-Life 2 setzte Steam voraus. Da hatte sich damals auch der deutsche Verbraucherschutz eingeschaltet und Vivendi abgemahnt, da auf den deutschen Retailversionen nicht stand, dass eine Internetaktivierung und -verbindung notwendig ist.Doc Angelo hat geschrieben: ↑28.09.2018 15:46 Wenn man es per Key kauft, ist Steam auch weiterhin nötig um es herunter zu laden. Ob HL2 direkt vom Start an DRM frei war oder erst ab einer gewissen Zeit weiß ich nicht. Lässt sich jetzt auch schwer nachgucken, weil für manche die Tatsache, das man es mit Steam runterladen muss, auch als "DRM" gilt - so seh ich das persönlich nicht.
Ist auch im Review hier bei 4P nachzulesen.
Steam stinkt!
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Das beeindruckende an HL2 ist, dass man die damalige physische Version heute gar nicht mehr installieren kann. Einfach unmöglich, weil das Archivformat veraltet ist. Einzige Option ist das Herunterladen, auch wenn einem die ganzen Patches egal sind, weil man vllt mal schauen möchte, was man damals so Vanilla gespielt hat. Tja.
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Doc Angelo
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Ja, regionale Keys sind blöd. Die gleiche Wohnung in Nord-Deutschland kostet weniger als die gleiche Wohnung in Süd-Deutschland. Wären Wohnungen nicht regional "gelockt", würde wohl kaum einer den süddeutschen Preis zahlen. Ganz ehrlich: Ich habe bisher keine Probleme mit einem regionalen Lock gehabt (auf Holz klopf), aber ich glaube es gibt auch einen Grund dafür, der irgendwo im (sowieso bekloppen und weltweiten) Währungshandel liegt. Wer da besser bescheid weiß, der kann da vielleicht was zu sagen.Todesglubsch hat geschrieben: ↑28.09.2018 16:08 Geolock und regional gebundene Keys für den Anfang. Und vermutlich mindestens zehn Seiten mehr Beschränkungen für den User in der Endnutzerlizenz.
Nebenbei fällt mir gerade noch ein: So weit ich weiß, gelten die (falls nicht anders ausgehandelten) 30% nur dann, wenn das Spiel über Steam gekauft wurde. Wer die Steam-Keys auf seiner eigenen Webseite verkauft, der bezahlt nichts.
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Doc Angelo
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Das wäre nice wenn man von jedem Spiel ne alte Version haben könnte. Steam erlaubt sowas generell. Die "Kanäle" werden oft für Beta-Versionen benutzt, aber manche Entwickler bieten auch alte Versionen an.sourcOr hat geschrieben: ↑28.09.2018 16:34 Das beeindruckende an HL2 ist, dass man die damalige physische Version heute gar nicht mehr installieren kann. Einfach unmöglich, weil das Archivformat veraltet ist. Einzige Option ist das Herunterladen, auch wenn einem die ganzen Patches egal sind, weil man vllt mal schauen möchte, was man damals so Vanilla gespielt hat. Tja.
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Dodo00d
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Swen Vicke hasst publisher, für ihn ist Steam ideal da er keinen Mittelsmann mehr gibt der ihn vorschreibt was sein spiel haben muss oder auf keinen Fall haben darf. Er hat Original Sin 1+ 2 auf Steam verkauft so wie er die Spiele haben wollte und hatte unglaublichen Erfolg man kann es nie oft genug widerholen DOS 2 hat sich fast 2 mio mal verkauft obwohl es nie weniger als 40$ kostete.
Ich habe keine Zweifel der Mann würde lieber seine Firma schließen als noch einmal auf Publisher abhängig zu sein.
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- Jazzdude
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
In dem Zusammenhang im übrigen was zum Geolock. Ich hatte online gelesen dass bei Wolfenstein: The New Order und Old Blood der Geolock nach drei Monaten in der Steambib verschwindet und habe es ausprobiert -> Spiel per VPN aktiviert, drei Monate ruhen lassen und siehe da: Lässt sich ohne Probleme installieren und starten. Inkl. Symbolik und co. Im Falle von Spielen wie Dying Light und co ist der Geolock ja ohnehin nur auf die Aktivierung begrenzt und VPNs ja nun kein Problem.
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Nicht zu vergessen das Steam dauerhaft Server laufen hat, Cloud, Screenshotspeicher /-funktion und was nicht noch alles zur Verfügung stellt. Da hat meist der Spieler was von, schon klar, aber Geld kostet das trotzdem.
- Eisenherz
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Re: Swen Vincke (CEO der Larian Studios) lobt und verteidigt die digitale Vertriebsplattform von Valve Software
Noch dazu gibts eine unendliche Auswahl an Indies auf Steam. Da findet man Dinge, die sehr wahrscheinlich nirgendwo anders eine Chance hätten.
