Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

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Isterio
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von Isterio »

JuJuManiac hat geschrieben: 25.02.2017 15:00 Das reinste Rollenspiel sind die neuen Telltale Games. Man spielt eine Rolle und macht sonst gar nichts. Wenn jetzt noch die Umwelt darauf reagieren würde, wären das Rollenspiele in Reinkultur. Spiele wie Neverwinter Nights oder Baldurs Gate sind Tabletop / Pen & Paper Umsetzungen und dazu Rollenspiel, aber seltsam verwässert da man mal mehrere Charaktere (Kampf) und dann wieder nur einen (Gespräch) steuert. Inventarverwaltung =/ Rollenspiel. Entmündigten Begleitern Waffen, Ausrüstung und Taktik vorschreiben =/ Rollenspiel. Attribute, Skillpunkte und dazugehörige Checks =/ Rollenspiel.

usw. usf.
Wieso müssen Leute immer an sich vorbei reden, wenn sie Dinge unterschiedlich definieren?

Ja, "Rollenspiel" mag vom Theater her kommen, wo man als Schauspieler eine Rolle spielt. Das ist die Definition, die Du offenbar benutzt. Die meisten Kommentare hier sind von Spielern, die sich vermutlich auf "RPG" Titel für den PC beziehen. Und das sind die von Dir genannten Titel mit DnD Mechanik etc. Wenn Du willst, dann nimm doch ULTIMA (Online) als Beispiel.

Ja, die Spieler benutzen den Begriff "Rollenspiel" vermutlich "falsch". Doch jeder sollte doch annehmen, dass sie damit das RPG Genre für PC Spiele meinen. Wenn diese Leute also fordern, dass das Spiel mehr "Rollenspielmechaniken" haben soll, dann meinen sie, dass das Spiel mehr, wie die "klassischen RPGs" sein soll. Spielt es wirklich eine Rolle ((Wortspiel! (Wortspiel im Wortspiel...)), ob das jetzt pures "Rollenspiel" ist? Sie meinen einfach eine spezielle Untergruppe, wenn man so will.

Ich selbst denke ebenfalls, wie ein paar andere hier, dass das Spiel nach "Story" mit lückenfüllendem schlechten Gameplay aussieht. Diese Shooter Mechanik ist meiner Meinung nach ein schwammiger Witz. Man kann tun, was man will und keine Skills (Klasse) etc. spielen eigentlich eine Rolle. Man hüpft nur rum und schiesst Moorhühner. Da ziehe ich eben diese "RPGs" vor, wo man klar definierte Mechaniken hat, man "finale" Entscheidungen bezüglich Skills trifft und dann mit den Konsequenzen lebt. Und es sollte eben nicht nach ARCADE aussehen, wie hier. Ich will Mass Effect spielen und nicht Serious Sam. Mit dem Kampfsystem con ME 1/2/3 war ich eigentlich recht zufrieden. Sofern es nun wirklich so wird, wie es in den Videos den Anschein hat, bin ich enttäuscht.

Jaja, andere Leute finden das vermutlich besser. Ich bin aber nicht andere Leute.
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INTERRAPTOR
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von INTERRAPTOR »

Hmm bei meiner Überlegungen muss ich mir tatsächlich momentan die Frage stellen welches Game in den letzten Jahren aus dem Shooterbereich wirklich gute Mechanik hatte, wenn man die Inszenierung weg nimmt. Ich meine selbst ein hochgelobte Game wie Uncharted hat die meiste Zeit nur mittelmäßige Shooterpassagen und auch ein Gears of War nutzt sich irgendwann ab und lebt eher durch wuchtige Inszenierung. Vielleicht vergesse ich auch gerade was aber ich denke für spannende und intressante Ausseinadersetzungen eignet sich für den erfahrenden Spieler das Genere des Shooters allgemein nicht. In den Toplisten der intressantester Bosskämpfe findets du selten einen ego-shooter.

Und was die Intensität angeht hast du immer das Problem, dass es für andere Spieler vll eher frustrierend ist oder immer noch zu lame. Somit gilt die Devise lieber zu leicht als zu hart weil die grummligen hardcoregamer dennen es zu lame ist zocken es trotzdem wegen dem rest
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BigEl_nobody
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von BigEl_nobody »

DonDonat hat geschrieben: 25.02.2017 15:07
BigEl_nobody hat geschrieben: 25.02.2017 14:28 Also ich fand das Shootergameplay von Mass Effect 3 eigentlich sehr ordentlich. Die Waffen wurden mit Wumms inszeniert, das Deckungssystem war flott und bis auf das letzte richtige Level (indem man die Raketen gegen mehrere Gegnerwellen verteidigen muss) hat es mich motiviert das Spiel durchzuzocken. Das hätten die so von mir aus gerne übernehmen und darauf aufbauen können mit mehr echter Taktik, weitläufigeren Arenen und mehr Möglichkeiten die Squadmitglieder sinnvoll einzusetzen.
Findest du wirklich dass das Shooter-Gameplay von ME1-3 gelungen war? Ich meine ja, der erste Teil ist etwas ungelenk und die Nachfolger haben da prinzipiell einige Verbesserungen gehabt, aber insgesamt hat sich ME aus meiner Sicht nie wirklich über das Shooter-Gameplay von der Konkurrenz abgehoben^^
Klar war das Taktieren mit den Squad Mitgliedern immer ein netter Zusatz aber im Gegensatz zu DA:O nie ein wirklich integraler Bestandteil des Spiels, zumindest aus meiner Sicht.
Das Shootergameplay in ME2 fand ich größtenteils grauenhaft. Sehr klobige Steuerung, sehr dürftiges Gunplay. Da musste ich mich teilweise echt durchzwingen für die Story. In ME3 fand ich es gut genug, dass es das Spiel bis zum Ende tragen konnte und bis auf ein paar Ausnahmen auch Spaß gemacht hat.

Es spielt sich schnell und direkt, die Waffen haben Wumms und die Kämpfe sind alles in allem sehr ordentlich inszeniert. Klar, sehr komplex war es nicht, aber rudimentäre Taktiken wie Flankieren etc. waren möglich. Was ich außerdem sehr motivierend fand war das man ständig, glaube in jeder Mission sogar, ne neue Knarre bekommen hat zum ausprobieren bzw. das schiere Arsenal von Waffen generell.

Wie gesagt, es gewinnt keinen Innovationspreis, aber für mich zählt ME3 vom Gameplay zu den besten 3rd Person Covershootern einfach weil es so solide umgesetzt wurde. Und ich hab ME2 und ME3 erst letztes Jahre das erste mal gezockt.
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DonDonat
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von DonDonat »

BigEl_nobody hat geschrieben: 25.02.2017 18:01 Wie gesagt, es gewinnt keinen Innovationspreis, aber für mich zählt ME3 vom Gameplay zu den besten 3rd Person Covershootern einfach weil es so solide umgesetzt wurde. Und ich hab ME2 und ME3 erst letztes Jahre das erste mal gezockt.
Dass sind ja relativ lobende Wort.
Um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht welche Third-Person-Shooter auf PC ähnlich "gut" sind: gerade will mir nur Tomb Raider einfallen aber wahrscheinlich gibt es da noch ein paar mehr^^

Wenn wir allerdings die Konsolen mit betrachten, gibt es Uncharted oder Last Of Us, die meiner Meinung nach deutlich besser im Bezug auf die Third-Person-Shooter Mechanik sind.
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MrLetiso
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von MrLetiso »

Das auf der Frostbite-Engine basierende Action-Rollenspiel [...]
Moment... von wem stammt die Definition? Damit kann man sich ja nur wieder in die Nesseln setzen...
DonDonat hat geschrieben: 25.02.2017 18:19 Dass sind ja relativ lobende Wort.
Um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht welche Third-Person-Shooter auf PC ähnlich "gut" sind: gerade will mir nur Tomb Raider einfallen aber wahrscheinlich gibt es da noch ein paar mehr^^

Wenn wir allerdings die Konsolen mit betrachten, gibt es Uncharted oder Last Of Us, die meiner Meinung nach deutlich besser im Bezug auf die Third-Person-Shooter Mechanik sind.
Als 3rd-Person-Shooter waren Teil 2 und 3 (für mich) absolute Grütze. Die Shootermechaniken waren für den Lokus. Sie haben sich wie eine Mischung aus RPG- und Actionspiel gespielt, aber nie wie richtige 3rd-Person-Shooter - das wollten sie auch nie sein. Das sehe ich erst mit Andromeda. Hier wird es (vermutlich) funktionieren.

Edit: wenn man an den Test geht, und hier ein RPG erwartet, kann man wieder nur eine 40 geben. Daher hoffe ich, dass das Spiel auch als Shooter wahrgenommen und mit Rücksicht darauf getestet wird.
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BigEl_nobody
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von BigEl_nobody »

DonDonat hat geschrieben: 25.02.2017 18:19
BigEl_nobody hat geschrieben: 25.02.2017 18:01 Wie gesagt, es gewinnt keinen Innovationspreis, aber für mich zählt ME3 vom Gameplay zu den besten 3rd Person Covershootern einfach weil es so solide umgesetzt wurde. Und ich hab ME2 und ME3 erst letztes Jahre das erste mal gezockt.
Dass sind ja relativ lobende Wort.
Um ehrlich zu sein, wüsste ich nicht welche Third-Person-Shooter auf PC ähnlich "gut" sind: gerade will mir nur Tomb Raider einfallen aber wahrscheinlich gibt es da noch ein paar mehr^^

Wenn wir allerdings die Konsolen mit betrachten, gibt es Uncharted oder Last Of Us, die meiner Meinung nach deutlich besser im Bezug auf die Third-Person-Shooter Mechanik sind.
Last of Us ist definitiv besser und vermutlich einer der besten, wenn nicht sogar der beste Vertreter. Im Vergleich zu Uncharted, zumindest bis zum 3ten Teil, wäre ich mir persönlich nicht so sicher...
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DonDonat
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von DonDonat »

Mir ist gerade doch noch ein Third-Person-Shooter der jüngsten Geschichte eingefallen der sehr gut funktioniert: Deus Ex Mankind Divided.
Nachdem die Steuerung in Human Revolution, zumindest für mich, nur knapp oberhalb von absolut katastrophal war, hat Mankind Divided sehr gut funktioniert. Allerdings ist ein Vergleich zwischen Mankind Divided und ME wahrscheinlich nicht wirklich sinnvoll, da Deus Ex ja schon sehr auf das Stealthen ausgelegt ist...
MahatmaGrandig
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von MahatmaGrandig »

Zum Thema DLC wird sich wegen Angst vor einem medialen Shitstorm nicht eingegangen, nehme ich mal stark an. Warum sonst sollte man sich so bedeckt halten?
Dein Teddybaer
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von Dein Teddybaer »

BigEl_nobody hat geschrieben: 25.02.2017 14:28
Das Schlimmste ist aber die jederzeit in jede Richtung änderbare Klassen- und Waffenspezialisierung. Ein perfektes Beispiel dafür wenn man die Marketingphrasen zu "Play whatever, however, whenever you want" zu wörtlich nimmt. Wenn ich meine Spezialisierung jederzeit ändern kann, habe ich mich nicht spezialisiert. Für mich liegt der Reiz in Spezialisierung darin das man eben nicht alles jederzeit kann. Man hat in bestimmten Situationen Vorteile und in anderen Situationen Nachteile, mit denen man dann halt zurechtkommen muss.
Bei ME bietet es sich ja grundsätzlich an die Nachteile/Schwächen die man selber hat durch die Spezialisierung seiner Teammates zu kompensieren. In Andromeda scheint es aber komplett wurscht zu sein...
Und was hindert dich jetzt genau daran für dich selbst einfach in Richtung Spezialisierung zu spielen? Die Möglichkeit wird dir ja nicht verwehrt. Wenn man so will kannst du dir sogar eigene Spezialisierungen erschaffen. Das geht doch sogar noch mehr in Richtung RTS Erfahrung, als bisherige Teile. Somit kann sich das Spiel an noch mehr Kunden richten.
johndoe1544206
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von johndoe1544206 »

DonDonat hat geschrieben: 25.02.2017 15:07
INTERRAPTOR hat geschrieben: 25.02.2017 14:00
3. man geht den Weg von Dark Souls oder For Honr: intensive 1 vs 1 (oder 1 vs Boss) Kämpfe mit relativ hoher Komplexität und forderndem Schwierigkeitsgrad
Wenn wir mal analysiert wird schnell klar warum das nicht passieren wird:
Dark Souls ist zwar weitläufig bekannt, aber die Anzahl die es wirklich gespielt hat ist trotzdem eher Nische im Vergleich zum Erfolg von Mass Effect und...
Ich glaube ich hab mich mal wieder nicht deutlich genug ausgedrückt: ich möchte keine Souls-esken Kämpfe, mir geht es hauptsächlich um einen gewissen Anspruch an Qualität der Gegner und um die Intensität der Kämpfe.
Im gleichen Atemzug wäre natürlich auch etwas mehr Komplexität wünschenswert, aber kein muss.

Bisher war ME leider ja speziell in den Kämpfen eher langweilig/ uninspiriert: einem werden immer Wellen an Gegnern vorgesetzt die zwar unterschiedlich aussehen aber letzten Endes alle nur Kanonenfutter mit fast identischem Verhalten waren :cry:

Jetzt stelle man sich aber mal ein 1 vs 1 Gefecht gegen einen KI/ eine Gruppe von KIs vor, der die selben Möglichkeiten/ Fähigkeiten/ Fertigkeiten/ HP etc. hat wie man selbst: hier würde man schon ganz anders taktieren und der Kampf wäre auch gleich viel intensiver :wink:
ne ordentliche KI würde mir in nem Shooter mal reichen. Siehe FEAR. Gegner die flankieren, die Umgebung nutzen, sich auch mal zurückziehen, fliehen, neu formieren, auch mal Mienen legen wie man es selber tut etc etc. Aber wie is es heute ?

KI: "Oh..Spieler ... töten !" und dann werden halt neue Wellen gespawnt wenn alle tot sind. Schwierigkeitsgrad: schlauere Gegner ? Mehr davon oder sie halten/teilen mehr aus, fertig.

Dazu sind dann die meisten Spiele eh zu leicht, selbst wenn man als Spieler ein Arsenal an Fähigkeiten und Skills hat, reicht meist die 1-click haudrauf methode. Dass man in jedem Kampf sein Arsenal ausschöpfen und gezielt einsetzen muss, kommt so gut wie nie vor, dazu muss man schon den höchsten Schwierigkeitsgrad wählen und selbst da wird man dann meist iwann zu OP.
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Raskir
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von Raskir »

hydro-funk_417 hat geschrieben: 26.02.2017 11:41
DonDonat hat geschrieben: 25.02.2017 15:07
INTERRAPTOR hat geschrieben: 25.02.2017 14:00

Wenn wir mal analysiert wird schnell klar warum das nicht passieren wird:
Dark Souls ist zwar weitläufig bekannt, aber die Anzahl die es wirklich gespielt hat ist trotzdem eher Nische im Vergleich zum Erfolg von Mass Effect und...
Ich glaube ich hab mich mal wieder nicht deutlich genug ausgedrückt: ich möchte keine Souls-esken Kämpfe, mir geht es hauptsächlich um einen gewissen Anspruch an Qualität der Gegner und um die Intensität der Kämpfe.
Im gleichen Atemzug wäre natürlich auch etwas mehr Komplexität wünschenswert, aber kein muss.

Bisher war ME leider ja speziell in den Kämpfen eher langweilig/ uninspiriert: einem werden immer Wellen an Gegnern vorgesetzt die zwar unterschiedlich aussehen aber letzten Endes alle nur Kanonenfutter mit fast identischem Verhalten waren :cry:

Jetzt stelle man sich aber mal ein 1 vs 1 Gefecht gegen einen KI/ eine Gruppe von KIs vor, der die selben Möglichkeiten/ Fähigkeiten/ Fertigkeiten/ HP etc. hat wie man selbst: hier würde man schon ganz anders taktieren und der Kampf wäre auch gleich viel intensiver :wink:
ne ordentliche KI würde mir in nem Shooter mal reichen. Siehe FEAR. Gegner die flankieren, die Umgebung nutzen, sich auch mal zurückziehen, fliehen, neu formieren, auch mal Mienen legen wie man es selber tut etc etc. Aber wie is es heute ?

KI: "Oh..Spieler ... töten !" und dann werden halt neue Wellen gespawnt wenn alle tot sind. Schwierigkeitsgrad: schlauere Gegner ? Mehr davon oder sie halten/teilen mehr aus, fertig.

Dazu sind dann die meisten Spiele eh zu leicht, selbst wenn man als Spieler ein Arsenal an Fähigkeiten und Skills hat, reicht meist die 1-click haudrauf methode. Dass man in jedem Kampf sein Arsenal ausschöpfen und gezielt einsetzen muss, kommt so gut wie nie vor, dazu muss man schon den höchsten Schwierigkeitsgrad wählen und selbst da wird man dann meist iwann zu OP.
Darauf bezogen hat Uncharted 4 eine gute Figur gemacht. Auf den höheren Stufen waren die Gegner ziemlich gewitzt. Da würde flankiert, zurückgezogen, Areal in Gruppen abgesucht, deckungen gezielt zerstört und sowas. Später gab es auch gepanzerte gegner die sobald sie Unterstützungsfeuer hatten, auf dich zuliefen. Nicht um dich zu töten sondern um dich zu packen und aus der Deckung zu ziehen. Natürlich gab es bei uc auch Luft nach oben. Aber was KI und gegnerverhalten angeht war das schon weit vin standartkost entfernt.
Tshyk D Ghost
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Re: Mass Effect: Andromeda - Entwicklung abgeschlossen; unterschiedliche Waffen im Video

Beitrag von Tshyk D Ghost »

MrLetiso hat geschrieben: 25.02.2017 19:32
Das auf der Frostbite-Engine basierende Action-Rollenspiel [...]
Moment... von wem stammt die Definition? Damit kann man sich ja nur wieder in die Nesseln setzen...
Jetzt wo du's sagst. Ist mir gar nicht aufgefallen wie falsch die Bezeichnung eigentlich ist ;D

Stell ich mir aber irgendwie lustig vor Mass Effect als arpg. Isometrische Ansicht, massenhaft loot und eine Hundertschaft an Gegnern durch die man sich ballern muss.
Wie wär's mit nem spinoff? :biggrin:


mich erinnert der Thread hier fast ein bisschen an Genre Diskussionen unter metal musik videos auf youtube :ugly: