Ryan2k6 hat geschrieben:Es gibt ja zwischen Schlauch und großer offener Welt noch Abstufungen. Ich mag es aber nicht, wenn ich in ein neues Gebiet komme, das riesengroß ist und mir X Sachen vorgelegt werden und man nicht weiß, wo man anfangen soll. Das ist anstrengend. Man kann auch auf linearen Pfaden versteckte Zugänge zu Höhlen machen (Stichwort Wasserfall, oder das man eine Schlucht bewusst runterhüpfen und einen Vorsprung erreichen muss). Nach den Höhlen suchen, musste man in den großen Gebieten bei TR ja nunauch nicht gerade, im Gegenteil, man hat erst Absperrungen mit Seil und später mit Metal gesehen und wusste ganz genau, dass man hier später noch mal hin muss. Unnötig.
Solche Leute spielen dann auch kein Zelda. Da hast immer Gebiete die du erst mit den richtigen Werkzeug und Waffen erreichst.^^
TR ist kein komplette Open World und vieles kann man links liegen lassen. Trotzdem scheinen es einige Leute nicht ausblenden zu können. Kann ich zum Teil verstehen.
Ich mag es aber auch mal wieder zurück zu kehren und nicht immer Wüsten, Winter, Wasser-Level einfach abzuharken. Einfach mehr von den Level zu haben und nicht nur kurze Einblicke.
Für Leute die nur Story wollen ist sowas wie die alten Uncharted ideal. Das Tempo wird hoch gehalten.
Mir persönlich sind aber gerade die ruhigen Momente wichtig. Wo man halt eben Dinge weitläufig erkundet und dann sich in Ruhe am Lagerfeuer die Verbesserungen auszusuchen was seinem Spielstyle entspricht.
Da ich nicht denke dass man diese Reihe hier umkrämpelt wird es mir weiterhin liegen und Andere werden hoffentlich bei Konkurrenz-Games fündig.