Wenn du wüsstest über was man alles Doktorarbeiten schreiben kann,
Aber
bitte (nicht wundern, wenn es zu kompliziert für dich ist, simples Logikverständnis ist dieser Tage leider nicht oft vorhanden).
Und ja, zumindest ein Grundlegenes Verständnis über ein Thema, das man zu einem zentralen Stützpfeiler seiner Geschichte machen will, sollte vorhanden sein.
Und weisst du was das beste ist? Ich würde eine Geschichte immer hinter dem Gameplay anstellen, da es nicht das wichtigste eines Spieles ist.
Scheiss Geschichte, gutes Gameplay? Aber immer her damit.
Doch da B:I selbst in diesem Bereich sich eher schlecht als recht schlägt, bleibst die Story das einizge, das noch erwähnenswert wäre. Du weisst schon, wie durch all die ach so tollen Reviews immer wieder hervorgehoben und von Fans auch gerne als als ultimatives Schild gegen jede Kritik benutzt, wenn man das spielerisch schwachte Shooter-Element als zu unbedeutend im Gegensatz zur Geschichte gestellt wird.
Ist halt nur blöd nur, wenn selbst dieses zerfällt, sobald man nur etwas genauer draufschaut.
Soll das heißen, dass das Spiel keinen Spaß machen soll?
Mitnichten.
Ich spiele auch Spiele die bei weitem nicht so gut sind, wie sie es sein könnten, und mir dennoch Spaß machen.
Jedoch ist es sehr vorteilhaft, wenn man erkkenen und zuzugeben kann, das es nicht das beste ist, was es gibt, jedoch verstehen kann, das es jemanden Spaß macht.
Fans können das leider nicht, und versuchen wie wild gewordene Barbaren jeden als Idioten zu brandmarken, sobald Kritik aufkommt, die nicht sein darf.
Also hab Spaß damit. Aber bitte versuch nicht es zu etwas hochzustilisieren, was es einfach nicht ist.