Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

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greenelve
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Re: Kommentar

Beitrag von greenelve »

Usul hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Aber reg du dich nur auf weil ich konstruktive Kritik bringe, lieber draufhauen und den Finger in die Wunde halten, anstatt Verbesserungsvorschläge unterzuschieben. :roll:
Ich reg mich ja nicht wirklich auf... wundere mich nur über deine doch recht einfache Lösung, auf die die Entwickler mit einiger Sicherheit auch gekommen sein dürften. Sie dürfte jedoch nicht ganz so leicht umzusetzen sein... denn wenn ich ehrlich sein soll, gefällt mir in keinem Spiel bisher der Übergang zwischen Innen und Außen. Die einzige gute Umsetzung wäre, wenn man ausnahmslos ALLES betreten und verwüsten und nutzen etc. könnte. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das mit der aktuellen Technik so ohne weiteres machbar ist.
Es klang nur so aggressiv. :winkhi:

Skyrim hatte eine wesentlich größere Welt, Battlefield hat ebenfalls "große" Schlachtfelder und sieht gut aus. Vergiss zudem nicht, mit Crysis 2 wollten die Entwickler mehr an CoD ran, Schlauchlevel voller Scripte. Technisch wäre mein Beispiel wohl kaum mit der Crysis 2 Engine umsetzbar, kein Thema, nur ein besser ausgearbeitetes Bad Company mit dem Versprechen der Geomodengine aus Red Faction und wir wären schon sehr sehr dicht dran. Meine Lösung soll auch aufzeigen, dass es sehr wohl in dichten Häuserschluchten möglich ist, frei agieren zu können.
Und ja, damit wäre Crysis 2 ein deutlich besseres Spiel geworden. :Häschen:

ps: das was Bambi0815 sagt, CoD Zielgruppe+PS360, ich nur mit mehr Wörtern. :Blauesauge:
nawarI
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von nawarI »

Der Wunsch, ein urbanes Szenario zu haben, sei nur allzu natürlich gewesen für die Entwickler, die dank Far Cry, Crysis und Crysis: Warhead sechs Jahre lang nur Spiele produziert hatten, die in einer Dschungel- bzw. Tropenlandschaft angesiedelt waren. Da habe man einfach mal etwas anderes machen wollen.
New York City sei eben ein Symbol - wenn jene Stadt angegriffen wird, sei auch keine andere Stadt sicher.
macht was anderes, indem ihr das gleiche macht wie alle anderen. New York ist doch die Stadt, die am häufigsten mit Aliens zu kämpfen hat - eigentlich müsste man dort doch mal Ufo-Abwehrtürme installieren, nur um Hollywood zu ärgern.
Das Dschungel-Szenario ist doch genau das, was man mehr als alles andere mit Far Cry und Crysis verbinded. Somit wäre es natürlich gewesen dieses herausstechenste Merkmal zu behalten.
Ich behaupte mal, dass das urbane Szenario größtenteils gewählt wurde, weil viereckige Riesenwürfel leichter darzustellen sind, als ein detailreicher Baum. Die Umsetzung von Crysis (1) läuft jedenfalls nicht wirklich rund auf der Konsole.
Bambi0815
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Bambi0815 »

bei crysis2 fehlt die physic wie zerstörung der umgebung und auch sandbox feeling. das ist reine muppetshow. wer crysis1 mag muss nicht crysis2 mögen. im gegwnteil wer ein spiel wie crysis1 gut findet wird denke ich crysis2 verabscheuen. hab crysis2 und nichtmal durchfespielt. ich hatte es gekauft weilbich dachte es wäre sandbox wo man ki und physik spielchen machen kann. aber crysis2 ist für micht nur im mp gut. der sp ist nicht für meine zielgruppe. aso teil3 das selbe. das neue far cry sieht aber gut aus.
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Sir Richfield
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Sir Richfield »

So verstehe er die Kritik einiger Spieler an der "choreografierten Sandbox" Crysis 2, "akzeptiere sie aber nicht."
Ich verstehe Yerlis Motivation zu jeglicher Aussage, die er in Notizblöcke/Mikrophone hustet, nehme sie aber nicht für voll.
Endlich ist Herr Yerli mal ehrlich. Finde ich gut. So trifft man sich auf Augenhöhe: Er nimmt seine Kunden nicht ernst, ich nehme ihn nicht ernst. Wobei - warum auch, ich bin ja nicht sein Kunde. Spunkgargleweewee Spiele gibt es genug, da brauche ich seine Franchise nicht auch noch.

Begründung: Crysis 1 angespielt, komme aber mit der offenen Welt nicht wirklich zurecht. Dauernd was im Nacken zu haben, nicht zu wissen, woher man gerade beschossen wird - nicht meine Vorstellung von "Wie man in einem Spiel fortschreitet". Und dann die Fahrzeuge....
Crysis 2 installiert, gemerkt, dass man Motion Blur nicht abschalten kann, nicht mal komplett mit ini Einstellungen, deinstalliert.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass noch niemand den Entwicklern gesagt hat, dass man davon Reisekrank werden kann, auf dem PC.
Wer mir also auf diese Weise deutlich zeigt, dass ich nicht ernstgenommen werde (Und damit meine ich ich als PC Spieler, der unter schlechten Ports leiden muss), der muss damit rechnen, dass ich mich von der Franchise komplett abwende.
Deshalb kann ich Herrn Yerli so sehen wie Herrn Molyneux: Als ewigen Quell kostenfreier Unterhaltung. Denn ich muss deren Spiele nicht kaufen, um in den Genuss ihrer (mitunter absurden) Aussagen zu kommen.
AtzenMiro
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Re: Kommentar

Beitrag von AtzenMiro »

greenelve hat geschrieben:
Usul hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Aber reg du dich nur auf weil ich konstruktive Kritik bringe, lieber draufhauen und den Finger in die Wunde halten, anstatt Verbesserungsvorschläge unterzuschieben. :roll:
Ich reg mich ja nicht wirklich auf... wundere mich nur über deine doch recht einfache Lösung, auf die die Entwickler mit einiger Sicherheit auch gekommen sein dürften. Sie dürfte jedoch nicht ganz so leicht umzusetzen sein... denn wenn ich ehrlich sein soll, gefällt mir in keinem Spiel bisher der Übergang zwischen Innen und Außen. Die einzige gute Umsetzung wäre, wenn man ausnahmslos ALLES betreten und verwüsten und nutzen etc. könnte. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das mit der aktuellen Technik so ohne weiteres machbar ist.
Es klang nur so aggressiv. :winkhi:

Skyrim hatte eine wesentlich größere Welt, Battlefield hat ebenfalls "große" Schlachtfelder und sieht gut aus. Vergiss zudem nicht, mit Crysis 2 wollten die Entwickler mehr an CoD ran, Schlauchlevel voller Scripte. Technisch wäre mein Beispiel wohl kaum mit der Crysis 2 Engine umsetzbar, kein Thema, nur ein besser ausgearbeitetes Bad Company mit dem Versprechen der Geomodengine aus Red Faction und wir wären schon sehr sehr dicht dran. Meine Lösung soll auch aufzeigen, dass es sehr wohl in dichten Häuserschluchten möglich ist, frei agieren zu können.
Und ja, damit wäre Crysis 2 ein deutlich besseres Spiel geworden. :Häschen:

ps: das was Bambi0815 sagt, CoD Zielgruppe+PS360, ich nur mit mehr Wörtern. :Blauesauge:
Ich denke auch, dass du es dir einfacher vorstellst, als es wirklich ist. Spiderman ist deswegen ein schlechtes Beispiel, weil Spiderman mehr in der Luft unterwegs ist und das sehr schnell und somit eine "frei begehbare Welt" erforderlich ist. Dafür ist die "frei begehbare Welt" aber quasi leer und leeblos, detailarm und was weiß ich. Skyrim ist auch ein schlechtes Beispiel, weil dessen "Offenheit" durch die Naturspielwelt zustande kommt wie auch schon in Crysis 1, und das dann mit kleineren Orten auflockert, wie in Crysis 1.

Jetzt aber zu erwarten, dass man in Crysis 2 jedes Haus begehen kann mit dem Hintergrund, dass es sich hauptsächlich um Hochhäuser (Wolkenkratzer) handelt, ist einfach nur unrealistisch. Das geht nicht mal in einem GTA-Teil. Der Arbeitsaufwand wäre einfach zu groß. Battllefield ist dann auch wieder ein schlechter Vergleich, weil es nur sehr simple Gebäudestrukturen hat, nichts größeres und schon gar nichts in dieser Dichte wie in Crysis 2.

Bei all deinen Beispielen stimmt also die Verhältnismäßigkeit nicht. No hate, aber man sollte doch schon irgendwo noch realistisch bleiben.
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Bedlam
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Bedlam »

Ich mochte Crysis 1, Crysis 2 dagegen hab ich in der Hälfte abgebrochen. Die Langeweile wurde einfach zu extrem im grauen Beton-Dschungel. Und dann auch noch NY... es gibt wohl keine Stadt, die ausgelutschter ist was Videospiele und Filme betrifft. Da können sie die Stadt noch so sehr zerstören, mir völlig schnuppe. Selbst Crysis 3 langweilt mich schon beim Zuschauen. Wenn ich mir in den nächsten Monaten einen Shooter kaufen sollte, dann allerhöchstens Far Cry 3 (welch bittere Ironie für Herrn Yerli ;) ).
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adventureFAN
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von adventureFAN »

Bedlam hat geschrieben:(welch bittere Ironie für Herrn Yerli ;) ).
Er ist jetzt sicher auch sehr traurig das du Far Cry 3 Crysis 3 vorziehst ;D

Also ich weiß nicht was alle haben, ich fand die Welt von Crysis 2 toll.
Die Story war meiner Meinung nach gut inszeniert und durch das halb zerstörte New York zu latschen fand ich toll. Ohhh, ich meine ich fand es interessant! Nach 09/11 und der letzten Katastrophe muss man New Yorker ja mit Samthandschuhen anfassen.
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Kajetan
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben:Deshalb kann ich Herrn Yerli so sehen wie Herrn Molyneux: Als ewigen Quell kostenfreier Unterhaltung. Denn ich muss deren Spiele nicht kaufen, um in den Genuss ihrer (mitunter absurden) Aussagen zu kommen.
Jepp. Ich rege mich auch nicht mehr über den Herr Yerli auf. Ich würde es sogar sehr schade finden, wenn er sich eines Tages aus der Branche verabschieden würde. Er ist so herrlich unterhaltsam und der Umstand, dass er das gar nicht beabsichtigt, erhöht nochmal den Genuß :)
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Bedlam
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Bedlam »

adventureFAN hat geschrieben:
Bedlam hat geschrieben:(welch bittere Ironie für Herrn Yerli ;) ).
Er ist jetzt sicher auch sehr traurig das du Far Cry 3 Crysis 3 vorziehst ;D
Nun, ich denke ich bin da nicht alleine. ;)
adventureFAN hat geschrieben:Nach 09/11 und der letzten Katastrophe muss man New Yorker ja mit Samthandschuhen anfassen.
Welche Samthandschuhe? NY wird immer noch in jedem zweiten Katastrophenfilm in Schutt und Asche gelegt. Ein zerstörtes NY ist fast schon ein normaler Anblick in Filmen und Spielen.
Zuletzt geändert von Bedlam am 14.11.2012 12:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Zomboli
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Kommentar

Beitrag von Zomboli »

Was der Kerl für einen Quatsch erzählt, wäre ja in der Vertikale - super auf Containern? Dankeschön! Die Straßen wären da ja super eng? Dann hätte man Parallelstraßen nehmen können? Oder Möglichkeiten durch die Häuser zu eiern? Wow, herzlichen Glückwunsch für den Bullshit - Crysis 3 könnt ihr behalten.
marschmeyer
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von marschmeyer »

Bedlam hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:Nach 09/11 und der letzten Katastrophe muss man New Yorker ja mit Samthandschuhen anfassen.
Welche Samthandschuhe? NY wird immer noch in jedem zweiten Katastrophenfilm in Schutt und Asche gelegt. Ein zerstörtes NY ist fast schon ein normaler Anblick in Filmen und Spielen.
Dabei könnte man mit Detroit so viel Arbeit sparen.
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adventureFAN
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von adventureFAN »

Bedlam hat geschrieben:
adventureFAN hat geschrieben:Nach 09/11 und der letzten Katastrophe muss man New Yorker ja mit Samthandschuhen anfassen.
Welche Samthandschuhe? NY wird immer noch in jedem zweiten Katastrophenfilm in Schutt und Asche gelegt. Ein zerstörtes NY ist fast schon ein normaler Anblick in Filmen und Spielen.
Das war ne Anspielung auf den Post von CryTharsis :ugly:
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greenelve
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Re: Kommentar

Beitrag von greenelve »

AtzenMiro hat geschrieben: Ich denke auch, dass du es dir einfacher vorstellst, als es wirklich ist. Spiderman ist deswegen ein schlechtes Beispiel, weil Spiderman mehr in der Luft unterwegs ist und das sehr schnell und somit eine "frei begehbare Welt" erforderlich ist. Dafür ist die "frei begehbare Welt" aber quasi leer und leeblos, detailarm und was weiß ich. Skyrim ist auch ein schlechtes Beispiel, weil dessen "Offenheit" durch die Naturspielwelt zustande kommt wie auch schon in Crysis 1, und das dann mit kleineren Orten auflockert, wie in Crysis 1.

Jetzt aber zu erwarten, dass man in Crysis 2 jedes Haus begehen kann mit dem Hintergrund, dass es sich hauptsächlich um Hochhäuser (Wolkenkratzer) handelt, ist einfach nur unrealistisch. Das geht nicht mal in einem GTA-Teil. Der Arbeitsaufwand wäre einfach zu groß. Battllefield ist dann auch wieder ein schlechter Vergleich, weil es nur sehr simple Gebäudestrukturen hat, nichts größeres und schon gar nichts in dieser Dichte wie in Crysis 2.

Bei all deinen Beispielen stimmt also die Verhältnismäßigkeit nicht. No hate, aber man sollte doch schon irgendwo noch realistisch bleiben.
Bei Spiderman2 ging es mir nur darum, dass eine Stadt mit Häuserschluchten nicht automatisch eng sein muss, denn auch wenn man sich nur zu Fuss bewegt, ist die Stadt doch sehr offen und frei. Die leere Welt in dem Spiel könnte auch damit zusammehängen, dass das Spiel einfach schlecht ist. :mrgreen: Skyrim soll als Beispiel dienen das eine offene Welt technisch durchaus machbar ist, ebenso wie Battlefield 3 nicht mit Schlauchfeldern daherkommt, offen gestaltet ist (im MP) und dennoch optisch gut aussieht.

Es braucht keine Natur für eine offene Welt. Es sind die unsichtbaren Wände und andere Begrenzungen, die es einschränken. Das echte New York ist auch frei und offen für Fussgänger, trotz der engen Häuserabstände. Gerade wenn es viele Hinterhöfe, Leitern und Gassen gibt, entsteht ein regelrechtes Labyrinth aus Gängen und Wegen. Für einen Shooter wie gemacht, denn solche Abschnitte werden hoch gelobt für ihr Leveldesign. Als Beispiel sei Goldeneye für das N64 genannt: http://www.gametrailers.com/videos/gd1z ... e-facility

Klar ist es überzogen zu sagen, eine komplette Millionenmetropolo vollständig zugänglich, ein kleiner Teil, Levelweise wäre doch schon was. Ich meine auch nicht das die Häuser komplett begehbar sein sollen, eher durchgehbar, frei dem Motto: Ich bau mir meinen eigenen Weg. Das Umsetzen was die Geomodenginge jedesmal verspricht und Bad Company gezeigt hat: Zerstörbarkeit und eigene Wege schaffen -> erlaubt dem Spieler sich dem vorgegebenen Korsett zu entledigen und mehr Freiheit zu erlangen. Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, wollte Crytek das gar nicht, sie wollten ein Spiel mit Schlauchleveln, Scripten, wie Call of Duty.

Technik völlig egal, sie wollten es eng und schlauchig. Nur sich hinterher hinstellen und behaupten, es würde aufgrund der Umgebung nicht anders gehen, ist in meinen Augen schlicht falsch.
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Bedlam
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von Bedlam »

adventureFAN hat geschrieben: Das war ne Anspielung auf den Post von CryTharsis :ugly:
Aso, hab nich jeden Post gelesen. ;)

Ich würde eher sagen, dass NY nach 9/11 ein noch attraktiveres Zerstörungsziel in Filmen und Spielen geworden ist. Ein bisschen provozieren und vor allem den inneren Patrioten von Amerikanern ansprechen. ;)

Ich erkenne jedenfalls keinen Rückgang der virtuellen/cineastischen Angriffe auf diese Stadt. In Cloverfield rollte der Kopf der Freiheitsstatue durch die Straßen, Roland Emmerich hat NY seit 9/11 auch mindestens zwei Mal zerstört (The Day After Tomorrow, 2012), Will Smith jagte Zombies durch ein NY, welches sich die Natur zurückerobert hat, und erst letztes Jahr machte Modern Warfare 3 die Stadt zum virtuellen Schlachtfeld. Und das überwucherte, zerstörte NY in Crysis 3 erinnert mich stark an Enslaved.
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KATTAMAKKA
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Re: Crysis 3: "New York war vielleicht ein Fehler"

Beitrag von KATTAMAKKA »

Die Typen von Crytek haben ausser ihr bischen Grafik-Technik-gedöns einfach nichts drauf. Nicht New York war der Fehler sondern das was sie daraus gemacht haben. inkl einem Gameplay in Ego-perspektive mit Ganzkörperkondom und superduper Zeugs das man praktisch gar nicht braucht. Ne oberlahme storry von Alien irgendwas gespickt mit Filmchen ,die dazu noch ne echt miese Technische qualität hatten und Dialogen zum davonrennen. Der Feind hüpfte rum wie ein Rastafari auf speed im Flummimodus . das Design war allgemein arschlahm und der MP das übliche dauergewussel inkl dem schwachsinnigen in ausgelutschten unsichtsbarkeits Zauberfuck als Pseudosteahlt.

Teil 3 wird der übliche ausgelutschte Baller Rotz in schicker Grafik
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 14.11.2012 13:14, insgesamt 1-mal geändert.