Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

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Levi 
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Levi  »

RealMK hat geschrieben: 19.07.2017 07:10
BcHmF hat geschrieben: 18.07.2017 22:19
Ninjustin hat geschrieben: 18.07.2017 10:03 Also ich möchte nur mal sagen, dass wenn ich hier irgendwo Switch-News lese, es eigentlich in 90 % der Fälle um Lieferengpässe oder Knappheit geht.

Ich möchte hier keinem der üblichen Switch-Fans auf die Füße treten aber es IST Marketing. Hier wird von Nintendo bewusst ein Engpass erzeugt um beim Kunden den Effekt zu generieren dass sich das Ding besser als geschnitten Brot verkauft. Dass sollte doch nun wirklich jeder der Nintendo länger als 1 Jahr kennt nun langsam schon mal gemerkt haben.

Und es geht mir jetzt mit der Aussage nicht darum ob die Konsole gut oder schlecht ist, das sei dahin gestellt, aber mich persönlich nervt eigentlich genau dadurch nur noch jede News die ich über Nintendo lese. Ich kann gar nicht beschreiben wie sich meine persönliche Wahrnehmung der Firma durch sowas - seit 1994 als ich meinen ersten SNES bekommen habe bis heute - verschlechtert hat.
ABSOLUT RICHTIG.
Endlich merkt das mal jemand. Und wenn das nicht reicht. Leute hört auf Nintendo in Schutz zu nehmen, wenn die das nicht ABSICHTLICH mit der Switch machen würden, weil die popel Hardware ja sooooooo schwer zu produzieren ist dann erklärt doch mal warum andere das locker stemmen. Und vor allem: Wieso Nintendo das auch mit Plastik Figuren und "DVD" macht. - Marketinghuren sind sie geworden.
Soweit würde ich nicht unbedingt gehen. Allerdings schreit diese ganze Aktion, dass sich 3000 Menschen für 250 Konsolen anstellen und diese nach Los-Verfahren an den Mann gebracht werden, tierisch nach Marketing. Das ist nichts, was man mal so schnell auf die Beine stellt. Sowas muss vorbereitet und geplant werden. 3000+ Lose liegen nicht plötzlich mal auf dem Tisch und die Leute müssen auch irgendwie bescheid wissen.
Die Schlange die entstanden ist war sicherlich nach 2 Stunden verschwunden und nur deshalb vorhanden, weil der Zeitraum für die Vergabe der Lose recht kurz geplant wurde. Per Medien kann man solche Aktionen gezielt planen um einen Hype aufrecht zu erhalten. Letztendlich ist es aber einfach nur ein Geniestreich!
Aluhut gefällig? :ugly:

(für eine laden ist es auch grausam schwer soetwas zu organisieren... Lose... Wo um alles in der Welt soll man nur lose herbekommen... Puhhh... Sowas muss von langer Hand geplant sein... Natürlich von Nintendo selbst...

... Sorry für die Polemik .. Aber... Ich weiß nicht mehr, ob das gekonntes getrolle oder wirklich weltfremd ist :(
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Tupi
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Tupi »

Was für eine müßige Diskussion.

Ich habe jetzt eigentlich jede Woche mal auf Amazon, Mediamarkt und Co. geschaut. Also auf den Seiten, auf denen auch die meisten Menschen aus Gewohnheit kaufen und auch kaufen wollen. Zumeist war die Switch nicht sofort verfügbar. Diese Woche (oder lass es auch schon letzte Woche gewesen sein) scheint sich zumindest ein Lager aufgebaut zu haben.

Weil ich zum Launch keine durch die "künstliche Verknappung" (lol) bekommen habe, gab es für mich auch keinen Anreiz mehr sie haben zu müssen. Für mich als Normalo und bestimmt einige Andere hat diese "künstliche Verknappung" (wtf) eher abgeschreckt, weil warum soll ich mir ein Bein ausreißen um ne verkackte Spielkonsole kaufen zu können?

Gestern wegen den Onlinelagern dann mal im großen Mediamarkt mein Glück versucht weil ich Geld ausgeben wollte. Alles weg. Nach Nachfrage jede Woche das selbe Spiel. 5 Einheiten im Schnitt sollen die pro Woche geliefert bekommen! Zumindest gab es genügend riesig aufgebäumte Hügel von PS4s und Xboxen. Fast hätte ich wieder aufgegeben und habe mich noch in den Saturn geschleppt. Da, noch präsenter die Hügel mit den anderen Konsolen. Dahinter in einer kleinen Ecke versteckt dann endlich noch ein Hügel mit Switches (können wir das als Plural festlegen?). Graue Edition scheint es eh nirgends mehr zu geben also habe ich der "künstlichen Verknappung" (rofl) geholfen und eine bunte mitgenommen.

Tja, was soll ich sagen. Der erste Abend mit meiner Herzdame und Mario Kart/Snipperclips hat mich schon auf zukünftige Zeiten eingestimmt und den Kauf gerechtfertigt. Bei der nächsten Homeparty besitze ich dann wahrscheinlich 4 Joycons. "Casual-Normalo nicht ganz so Hardcore aber doch ein wenig-" Freunde mit einer Switch habe ich auch schon. Zu acht spielt sichs einfach lustiger. Morgen wird dann Zelda geholt.

Fazit: Geiles Teil!
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ThePanicBroadcast
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von ThePanicBroadcast »

Die ganzen Leute die hier über künstliche Verknappung echauffieren, können von Glück reden, dass sie sie nicht für Sneaker intressieren. Da wirds dann nämlich richtig absurd.
In Wien war es bis vor nem Monat auf jeden Fall auch fast unmöglich an eine Switch zu kommen. Wie es mittlerweile aussieht kann ich nicht sagen.
Der Resellpreis war aber nicht höher als die UPE. Also gehe ich nicht davon aus, dass die Nachfrage viel größer war.
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Raskir
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Raskir »

Wigggenz hat geschrieben: 19.07.2017 00:50
Raskir hat geschrieben: 18.07.2017 21:27 Warum wird künstliche Verknappung eigentlich als so asozial gewertet? Sollte ein Unternehmen nicht die Freiheit haben so viel zu verkaufen wie sie wollen? Auch wenn Kunden damit auf der Strecke bleiben, na und? Wirklich, was wäre so schlimm daran? Dann bekommen halt einige Leute keine spielekonsole. Ist ja nicht so als ob sie jemanden was wegnehmen oder in irgendwas beschneiden.
Davon abgesehen, dass Nintendo offensichtlich keine künstliche Verknappung betreibt:

Klar hat ein Unternehmen die Freiheit dazu. Hat es, nicht "sollte haben", es gibt nämlich meines Wissens nach keine Rechtsnorm, die dies (zumindest bei Luxusgütern) verbietet, wenn nicht gleichzeitig woanders geschummelt wird.

Allerdings haben Unternehmen auch die Freiheit ihre Spiele etwa in hochpreisige DLC zu zerstückeln, MTA bei Vollpreisspielen einzusetzen, bei SP-Titeln Onlinezwänge zu verwenden und sonstige Nettigkeiten... alles erlaubt und es wird ja niemandem was weggenommen.

Nur weil eine (wenn auch mittelbar) auf Gewinnerhöhung gerichtete Maßnahme (nichts anderes als eine Marketingmaßnahme könnte bewusste künstliche Verknappung nämlich sein) rechtens ist, muss dies noch lange nicht respektabel sein oder billigenswert sein.

Von daher wäre eine bewusste künstliche Verknappung tatsächlich zumindest meiner Meinung nach ein unethisches Verhalten, da für Marketingzwecke Nachteile beim Kunden in Kauf genommen werden.

Deshalb ist es gut, dass Nintendo dies nicht tun.
Dachte mir das so eine Antwort kommt. Da ist aber ein ziemlich großer Unterschied. Wenn ein Unternehmen dir durch den Verkauf und Nutzung seines Produktes, Freiheiten nimmt, weitere Kosten auf dich zukommen lässt oder dir die Nutzung dessen unnötig erschwert (die Betonung liegt auf unnötig), so ist das nochmal ganz was anderes. Wenn von einer Konsole bewusst zu wenig produziert wird, ist dein einziger Nachteil, diese Konsole etwas später bekommen zu können.

Und wir reden hier nicht davon dass Nintendo nur ein paar Kunden bedient, es werden immerhin Millionen von Geräten verkauft.

Oder anders ausgedrückt. Wenn du bei deinem Metzger ein richtig gutes Stück Fleisch bekommst, aber es schon aus ist, ist das ja ok. Aber ok wäre es nicht wenn er es dir nur verkauft, wenn du ihn auf Facebook leihst und die Zubereitung des Fleisches auf YouTube hochlädst :D
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Levi 
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Levi  »

Raskir hat geschrieben: 19.07.2017 10:23 . Aber ok wäre es nicht wenn er es dir nur verkauft, wenn du ihn auf Facebook leihst und die Zubereitung des Fleisches auf YouTube hochlädst :D
WATT?

(ich kann nichts dafür, dass es hier auch passt... Wirklich.)
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Wigggenz
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Wigggenz »

Raskir hat geschrieben: 19.07.2017 10:23
Wigggenz hat geschrieben: 19.07.2017 00:50
Raskir hat geschrieben: 18.07.2017 21:27 Warum wird künstliche Verknappung eigentlich als so asozial gewertet? Sollte ein Unternehmen nicht die Freiheit haben so viel zu verkaufen wie sie wollen? Auch wenn Kunden damit auf der Strecke bleiben, na und? Wirklich, was wäre so schlimm daran? Dann bekommen halt einige Leute keine spielekonsole. Ist ja nicht so als ob sie jemanden was wegnehmen oder in irgendwas beschneiden.
Davon abgesehen, dass Nintendo offensichtlich keine künstliche Verknappung betreibt:

Klar hat ein Unternehmen die Freiheit dazu. Hat es, nicht "sollte haben", es gibt nämlich meines Wissens nach keine Rechtsnorm, die dies (zumindest bei Luxusgütern) verbietet, wenn nicht gleichzeitig woanders geschummelt wird.

Allerdings haben Unternehmen auch die Freiheit ihre Spiele etwa in hochpreisige DLC zu zerstückeln, MTA bei Vollpreisspielen einzusetzen, bei SP-Titeln Onlinezwänge zu verwenden und sonstige Nettigkeiten... alles erlaubt und es wird ja niemandem was weggenommen.

Nur weil eine (wenn auch mittelbar) auf Gewinnerhöhung gerichtete Maßnahme (nichts anderes als eine Marketingmaßnahme könnte bewusste künstliche Verknappung nämlich sein) rechtens ist, muss dies noch lange nicht respektabel sein oder billigenswert sein.

Von daher wäre eine bewusste künstliche Verknappung tatsächlich zumindest meiner Meinung nach ein unethisches Verhalten, da für Marketingzwecke Nachteile beim Kunden in Kauf genommen werden.

Deshalb ist es gut, dass Nintendo dies nicht tun.
Dachte mir das so eine Antwort kommt. Da ist aber ein ziemlich großer Unterschied. Wenn ein Unternehmen dir durch den Verkauf und Nutzung seines Produktes, Freiheiten nimmt, weitere Kosten auf dich zukommen lässt oder dir die Nutzung dessen unnötig erschwert (die Betonung liegt auf unnötig), so ist das nochmal ganz was anderes. Wenn von einer Konsole bewusst zu wenig produziert wird, ist dein einziger Nachteil, diese Konsole etwas später bekommen zu können.

Und wir reden hier nicht davon dass Nintendo nur ein paar Kunden bedient, es werden immerhin Millionen von Geräten verkauft.

Oder anders ausgedrückt. Wenn du bei deinem Metzger ein richtig gutes Stück Fleisch bekommst, aber es schon aus ist, ist das ja ok. Aber ok wäre es nicht wenn er es dir nur verkauft, wenn du ihn auf Facebook leihst und die Zubereitung des Fleisches auf YouTube hochlädst :D
Der Metzger bietet aber (sofern er das nicht von vornherein nur temporär im Sortiment hat) auch nicht bewusst zu wenig an, um Hype um sein Fleisch zu erzeugen. Damit ist der Vergleich hinfällig.

Bewusst zu wenig anbieten ist unnötiges Erschweren.
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von yopparai »

Ich muss dringend mal mit meinem Metzger reden. Da tun sich ja ganz neue Geschäftsmodlle auf...
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Raskir
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Raskir »

Wir kommen wohl auf keinen nenner. Kein Problem, passiert :)

Ps
Das mit dem Metzger war ein überspitzter Vergleich, der es nur verdeutlichen sollte was ich meine. Nicht zu ernst nehmen ;)
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Levi 
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Levi  »

Aber was hat der Vergleich nun mit Nintendo zu tun?
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von sourcOr »

Tupi hat geschrieben: 19.07.2017 09:21Weil ich zum Launch keine durch die "künstliche Verknappung" (lol) bekommen habe, gab es für mich auch keinen Anreiz mehr sie haben zu müssen. Für mich als Normalo und bestimmt einige Andere hat diese "künstliche Verknappung" (wtf) eher abgeschreckt, weil warum soll ich mir ein Bein ausreißen um ne verkackte Spielkonsole kaufen zu können?
Ich habe jetzt eigentlich jede Woche mal auf Amazon, Mediamarkt und Co. geschaut. Also auf den Seiten, auf denen auch die meisten Menschen aus Gewohnheit kaufen und auch kaufen wollen.
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von yopparai »

Raskir hat geschrieben: 19.07.2017 10:38 Ps
Das mit dem Metzger war ein überspitzter Vergleich, der es nur verdeutlichen sollte was ich meine. Nicht zu ernst nehmen ;)
Ich weiß, fand's trotzdem geil ^^

Immerhin kein totgerittener Auto-Vergleich, das gibt bei mir schonmal Extrapunkte ;)
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Wigggenz »

Ich fand ja, der ging eher nach hinten los :D

Aber ist ja letzlich auch egal, da die These der künstlichen Verknappung eigentlich schon längst vom Tisch sein müsste.

Ich bin nun wirklich absolut kein Switch-Fan und wäre der letzte, der Nintendo unnötig in Schutz nimmt, aber was hier an Theorien vorgetragen wird, verschließt sich so dermaßen dem Offensichtlichen, dass das schon sehr an klassische VT aus dem Internet erinnert. Da fällt es nicht leicht, dauerhaft unaufgeregt sachlich zu bleiben.
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Tupi »

sourcOr hat geschrieben: 19.07.2017 10:44 The fuck
Was stört dich?
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von sourcOr »

Tupi hat geschrieben: 19.07.2017 11:06
sourcOr hat geschrieben: 19.07.2017 10:44 The fuck
Was stört dich?
Weils keinen Sinn ergibt. Du sagst, es hätte keinen Anreiz mehr für dich gegeben, dir eine zu holen, aber den gab es ja offensichtlich doch. Wenn das jetzt ein Argument gegen künstliche Verknappung sein sollte (ich sag nicht, dass das hier bei der Switch der Fall ist, aber allgemein gesprochen), dann haste stattdessen einen guten Punkt dafür abgeliefert.
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Re: Nintendo Switch - Anhaltende Lieferengpässe: Über 3.000 Personen stehen in Japan für 250 Konsolen an

Beitrag von Raskir »

Levi  hat geschrieben: 19.07.2017 10:39 Aber was hat der Vergleich nun mit Nintendo zu tun?
Es ging um den Unterschied zwischen Verknappung und Gängelung in anderer Form. Der Vergleich war krass überspitzt und ich behaupte nicht, dass Nintendo eines davon bewusst macht ;)

@yopparai
Cool, was kann ich mit den Punkten machen? Ich hoffe doch nicht dass ich die nur einlösen kann, gegen sachen mit denen ich gegängelt werde, oder die künstlich von dir knapp gehalten werden :D
Zuletzt geändert von Raskir am 19.07.2017 11:47, insgesamt 1-mal geändert.