Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für emotionale Bindung"

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Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

crewmate hat geschrieben:Du scheinst meinen Post nach den ersten Zeilen wutentbrannt abgebrochen zu haben. Es gibt doch massenhaft Analysen von Gamern zu gewissen Spielen. Auf YouTube oder Hobbymags wie Blistered Thumps bis hin zu ernsten Angelegenheiten wie The Escapist und Extra Credits.

Als Laie werde ich nie in der Lage sein, die Details nach zu vollziehen zu können. Nicht als jemand, der nie was mit Informatik zu schaffen hatte außer eine Schul-Doppelstunde HTML für LoLz. Ich kann sie mir anschaulich erklären lassen, was ja gerade Extra Credits so gut hinbekommen.

Ich habe geschrieben, das ich ein Recht auf Flamen hab. Zumindest kann es mir hier keiner außer den Moderatoren verbieten. Das Recht auf freie Meinungsäußerung heißt aber nicht Recht auf Gehör. Und gerade im Falle von Faible zeigt sich, wie man 3 Teile über auf Fankritik geschissen hat. Oder sehr alt: Ultima 8 und 9.

Und auch hier gibt es das gegenteil: Bei der Closed Beta zu blur wurden viele Mängel beanstandet, die Bizzare Creations allesamt ausbügelte und zusätzliche Features schaffte.

Es gibt sehr interessante und gute Spiele da draußen, die durch eine Community entstanden sind. Diverse Total Conversations für Oblivion zB. Nehrim ist gar besser als das Hauptspiel. Oder Fanprojekte wie Baphomets Fluch 2.5. Großartige Projekte. Da bin ich schon mal gespannt, wie die Crowdfounding Projekte von Tim Schafer und Wasteland aufgehen, bei denen die Backer feedback Möglichkeiten haben.

Aber in einigen Fällen zweifel ich am Urteilsvermögen der Spieler. Spyborgs und The Crystal Bearers wurden nach ihren cartoon - Teasern wohl in die Tonne getreten. Beide traten dann mit neuen Grafikstilen auf. Die Spiele sind aber für die Tonne. Und gerade bei The Crystal Bearers ist es SICHTBAR, das dass Budget knapp wurde, sodas ekelerregende Kompromisse und Notlösungen gefunden werden mussten. KP, ob das bei Spyborgs anders gelaufen wäre. Die versprochenen JnR Passagen sind zumindest nicht drin.
Die Spiele wurden nach ihren Teasern verschmäht, ohne das eine einzige Minute gespielt worden war. Das ist die andere Seite der Medallie.




edit: Was du beschreibst ist doch mangelnde Kommunikation zwischen Entwicklern und Spielern.
"Wir" Spieler können doch nicht nach vollziehen, was Spieledesignern und Programmierern in einem Jahrelangen Studium vermittelt wird. Klar scheitert da vieles am Budget, der Engine, der Zeit, dem Personalschlüssel...
Wutendbrand bin ich nicht. Ich nenne die Dinge nur gerne bei ihrem Namen. Ich müsste mir mal die von die erwähnten Kritiker anschauen. Wenn du Recht hast, dann hat Lionhead wirklich auf diese Kritik geschi....

Ich bin auch der Meinung, dass es keine Programmierkennstnisse erfordert um konstruktive Ideen und Kritik zu erstellen. Mit etwas logischem Denken kann man das meiste auch ohne diese Kenntnisse herausfinden. Ein Beispiel: Leveldesign. Der Spieler muss die Treppe mehrere Stockwerke hochrennen. Die Treppe verläuft rechts herum. Die Frage: In welche Richtung läßt du den Spieler ganz oben am Ende der Treppe abbiegen? Antwort: natürlich rechts, denn er hat sich daran gewöhnt. Später kann man ihn auch wieder links abbiegen lassen, denn er hatte genug Zeit zu registrieren, dass die Treppe zu Ende ist und es ab jetzt auch mal nach links gehen kann. Dazu muss man sich nur den ersten Abschnitt aus Half Life 2 anschauen und den Ablauf des Levels genauer betrachten. Ich kann dir versprechen dir werden Gemeinsamkeiten und Regelmäßigkeiten sofort ins Auge springen ganz ohne HTML oder C++

Beispiele hast du selbst genannt. Nehrim und Baphomets Fluch 2.5. Die Modder haben sich mit der Materie auseinandergesetzt und es ist auch etwas Anständiges dabei heraus gekommen. Ich kenne jetzt BF 2.5 nicht aber Nehrim kann sich sehen lassen. Natürlich ist es nicht perfekt und in meinen Augen in keiner Weise besser als das original Oblivion. Denn abseits von dem was sie besser gemacht haben sie grundlegende Regeln nicht beachtet und sind somit in manchen Punkten unter das Niveau von Oblivion gesunken. Im Großen und Ganzen ist es gleichwertig, kann sich aber mit den Fortschritten eines Skyrim nicht messen.

Es ist allerdings schwierig zu sagen, dass mir Leveldesign und Gamedesign in irgendeinem Studium vermittelt wurde. Dazu gibt es abseits von jährlichen Lehrgängen einfach nichts. Learning by doing. Man hat eine Idee. Diese Idee ist im ständigen Wandel, da durch feedback (Fokusgruppentest und sogar Betas) neue Erkenntnisse kommen. Bei uns ist es nicht anders. Was am Anfang gut klingen mag stellt sich nach ein paar Tagen als totaler Mist heraus oder noch schlimmer als "nicht umsetzbar". Aber um das zu sehen muss man sich damit befassen. Ich war ständig auf feedback angewiesen, weil als Leveldesigner ist man auch der Betriebsblindheit verfallen. Alles was man selbst gestalltet kling für einen sinnvoll und logisch, bis jemand anders es sich anschaut.
leifman hat geschrieben: spieleentwickler haben mehr von konstruktiver kritik als von dummen geflame? korrekt, seh ich genauso, nur wieso schreibst du soviel dazu?

spieleentwickler haben ein anrecht darauf, dass sich spieler erst zu fehlenden features, designentscheidungen etc. äußern dürfen wenn sie den schaffungsprozess und alle umstände die zu dem ergebnis geführt haben genaustens kennen? was ein blödsinn!

jeder spieler hat ein anrecht auf kritik, egal wie konstruktiv oder dumm sie auch sein mag denn schließlich hat er das spiel bezahlt!

nur hier geht es doch nicht ums grundsätzliche, hier geht es um peter molyneux und seine ewigen erklärungsversuche und visionen und einschätzungen und bessergunsgelobung und und und!

hier, schau mal:

http://www.4players.de/4players.php/spi ... tures.html

http://www.4players.de/4players.php/spi ... engel.html

http://www.4players.de/4players.php/spi ... ehabt.html

immer dieses: "wir haben ja gewollt, aber aber aber..."

und nu bei milo und kate wieder das gleiche, da kommt man sich verarscht vor!

andere entwickler schaffen es doch auch vor dem release die fresse zu halten, ein gutes spiel zu releasen und nach dem spiel sich an das nächste projekt zu setzen ohne bei den spielern noch schnell mitleid einheimsen zu wollen!

ne, anders herr peter molyneux: "ich mach ein spiel mit folgenden feature: a, b, c "; spiel kommt raus, features fehlen, ist eher mittelmäßig; peter molyneux: "ich wollte ja, aber aber aber ... aber das nächste spiel wird der oberhammer mit feature: x, y, z!"

erkennst du das muster?

greetingz
Ich muss zuerst etwas klar stellen. Ich als Entwickler habe kein Anrecht von dir folgendes zu verlangen: "Sich zuerst mit dem Schaffungsprozess zu befassen bevor man Kritik äußert." Wie du in meinem Post lesen kannst ermutige ich auch die Leute Kritik zu äußern. Meine Aussage war: "Ich als Entwickler habe ein Anrecht darauf auf deine Meinung und Kritik nicht zu hören, weil du dich nicht mit dem Schaffungsprozess nicht bescäftigt hast". Wie crewmate bereits sagte hat jeder das Recht Kritik zu äußern aber kein Recht darauf, dass diese Kritik Gehör findet (was wie von mir erwähnt der Kritikpunkt der community schlechthin ist)

Über den Peter kann ich vieles erzählen und das versuche ich die ganze Zeit. Ich verteidige den Man öffentlich und stehe auch dazu. Du kommst dir verarscht vor? Verständlich, aber hast du nicht daran gedacht, dass er sich auch verarsch vorkommt? Noch nie daran gedacht, dass das was er sagt wirklich der Wahrheit entspricht? Das er und sein Team es wirklich wollten, aber aus irgendeinem Grund es nicht konnten? Sei es das letzte Wort seitens MS (worauf ich spekuliere) oder der Stand der Technologie. Sein Fehler ist, dass er zu entusiastisch über seine Ideen spricht. Sonst sehe ich keinen Unterschied zu mir. Wieviele Ideen ich verwerfen musste, weil die chefetage ganz simpel "nein" gesagt hat oder weil der Programmieraufwand zu hoch gewesen ist. Einiges davon kann ich nachvollziehen anderes überhaupt nicht.

Ja das gelabber kann man ihm wirklich vorwerfen, aber mich kostet es auch Überwindung nicht über die geilen Ideen, welche ich habe zu reden. Wie gerne würde ich allen erzählen, welche coolen features das nächste game haben wird. Ich kenne auch das Gefühl am Ende des Projektes noch einmal den Blick auf das Spiel zu werfen und sich folgendes zu denken: "Mist, was ist daraus geworden. So viele geile Ideen wurden entfernt, weil wir keine Zeit hatten oder weil es technisch zu aufwädig ist." Nach jedem Projekt denke ich mir das. Was für geile Kamerafahrten ich für die Zwischensequenzen machen würde, wenn ich nur eine Woche mehr Zeit hätte.

In diesem Punkt sollte man wirklich die Klappe halten. Wenn die gamer wüssten was alles rausfliegt, würden sie vielleicht kein einziges Spiel mehr kaufen :-)

Ich fühle mich schlecht, wenn nach dem release in der Kritik Vorschläge kommen, welche im eigentlichen Konzept auch angedacht waren. Dann sage ich auch: "Wir wollten ja, aber..."

Ohhhh ja ich kenne das Muster nur zu deutlich.
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danke15jahre4p
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von danke15jahre4p »

@Heruwath

wieso bekommen es andere entwickler hin, gute neue mechanismen und ideen in die spielszene zu integrieren ohne im vorfeld schon über die eigenen versprechungen zu stolpern?

wieso nutzen andere entwickler die möglichkeit, spieler schon während des schaffungsprozesses eines spieles in die weiterführende entwicklung mit einzubeziehen, kritik direkt umzusetzen und auf eine "community-grund-stimme" zu hören?

wieso reden andere entwickler ihre produkte nach release nicht schlecht um den nachfolger zu pushen?

wieso verkauft mir molyneux immer wieder aufs neue ein spiel welches eigentlich garnicht so sein sollte?

wieso hab ich kein bock mehr nur immer viel geschwafel zu hören wenn das ergebnis auf dem papier seit 10 jahren bestenfalls guter durchschnitt ist?

versteh mich nicht falsch, ich gönne es jedem erfolgreich zu sein und vielleicht packt es molyneux mit dem nächsten projekt ja etwas wirklich "großes" zu schaffen und noch besser wäre es wenn ich vorher nix von ihm höre und vorellem nix nachher!

dann kann er einiges an reputation bei mir wiedererlangen!

greetingz
Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

leifman hat geschrieben:@Heruwath

wieso bekommen es andere entwickler hin gute neue mechanismen und ideen in die spielszene zu integrieren ohne im vorfeld schon über die eigenen versprechungen zu stolpern?

wieso nutzen andere entwickler die möglichkeit, spieler schon während des schaffungsprozesses eines spieles in die weiterführende entwicklung mit einzubeziehen, kritik direkt umzusetzen und auf eine "community-grund-stimme" zu hören?

wieso reden andere entwickler ihre produkte nach release nicht schlecht um den nachfolger zu pushen?

wieso verkauft mir molyneux immer wieder aufs neue ein spiel welches eigentlich garnicht so sein sollte?

wieso hab ich kein bock mehr nur immer viel geschwafel zu hören wenn das ergebnis auf dem papier seit 10 jahren bestenfalls guter durchschnitt ist?

versteh mich nicht falsch, ich gönne es jedem erfolgreich zu sein und vielleicht packt es molyneux mit dem nächsten projekt ja etwas wirklich "großes" zu schaffen und noch besser wäre es wenn ich vorher nix von ihm höre und vorellem nix nachher!

dann kann er einiges an reputation bei mir wiedererlangen!

greetingz

Gute Fragen :-)

Ein paar Atnworten:

- Weil sie erst keine unnötigen Versprechungen machen über welche sie stolpern könnten. Also zumindest den Öffentlichkeit nicht. Der Publisher kann einiges zu hören bekommen, was nicht eingehalten wird.

- Das schaffen sogar die meisten Entwickler. Allerdings gibt es auch hier Hindernisse. Vorschläge werden oft abgewandelt umgesetzt und dafür gibt es natürlich auch Kritik. Ich bin mir sicher, dass Lionhead auf feedback hört, allerdings kann niemand alles genau so umsetzten wie verlangt. Gibt viele Gründe dafür.

- Glaube mir ich rede mein Produkt nach dem release auch immer schlecht (da ich weiß, wie geil es eigentlich werden könnte). Ich erscheine nur in keinem Interview und meine Aussage wird nicht der öffentlichkeit präsentiert. ;-)

- Gegenfrage: Wieso kaufst du immer wieder ein Spiel, welches nicht sein sollte? ;-)

- Ein Rat: Höre nicht darauf, was Entwickler in offiziellen Statements erzählen. Allerdings habe ich eine andere Meinung über die Qualität seiner Spiele. Diese sind sogar richtig gut. Gamedesign technisch nicht ganz allerdings enthält jeder Titel ordentlich Innovation und hat so einigen genre frischen Wind verpasst.
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danke15jahre4p
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von danke15jahre4p »

Heruwath hat geschrieben:- Ein Rat: Höre nicht darauf, was Entwickler in offiziellen Statements erzählen.
du verlangst einerseits konstruktive kritik auf fundiertem wissen, andererseits soll man aber gewisse dinge beim entwickler ausblenden?

öffentliches statements sind eben so ein teil von dem produkt was verkauft werden möchte wie ingame screenshots!

es geht eben nicht darum "nicht auf entwickler zu hören", sondern eben ganz genau darum zu hören was entwickler sagen und dieses dann entsprechend einzuordnen!

und da hat molyneux aufgrund der vergangenheit bei mir verloren, nicht mehr und nicht weniger!

greetingz
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crewmate
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von crewmate »

Zumal die Community (in closed Beta Tests) nicht den gemeinen Spieler repräsentiert. Gerade bei laufenden Serien und altbekannten Helden sind das (fanatische) Fans.
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danke15jahre4p
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von danke15jahre4p »

crewmate hat geschrieben:Zumal die Community (in closed Beta Tests) nicht den gemeinen Spieler repräsentiert. Gerade bei laufenden Serien und altbekannten Helden sind das (fanatische) Fans.
ist das jetzt positiv oder negativ?

:)

greetingz
Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

leifman hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben:- Ein Rat: Höre nicht darauf, was Entwickler in offiziellen Statements erzählen.
du verlangst einerseits konstruktive kritik auf fundiertem wissen, andererseits soll man aber gewisse dinge beim entwickler ausblenden?

öffentliches statements sind eben so ein teil von dem produkt was verkauft werden möchte wie ingame screenshots!

es geht eben nicht darum "nicht auf entwickler zu hören", sondern eben ganz genau darum zu hören was entwickler sagen und dieses dann entsprechend einzuordnen!

und da hat molyneux aufgrund der vergangenheit bei mir verloren, nicht mehr und nicht weniger!

greetingz

Ja stimmt man muss unterscheiden. Ja manche Dinge muss man beim Entwickler ausblenden. Während der Entwicklung ist man geneigt voller Enthusiasmus den Leuten zu erzählen was für coole Ideen man hat. So wäre ich zumindest. Nach dem release bzw. Entwicklungsstop (wie hier bei Milo) wäre ich geneigt eher die Realität zu sehen. (In Nachhinein ist man immer schlauer)
Bei offiziellen Statements ist halt auch der publisher involviert und da spielt Politik mit. Es ist schwer zu unterscheiden, stimmt vielleicht verlange ich wirklich zu viel :-)
Zum Glück hatte ich das Vergnügen beide Seiten der Industrie kennenzulernen. Es ist nie eindeutig schwarz und weiß, aber hier erzähle ich dir bestimmt nichts Neues. Auch ich habe viele Fehler beim design gemacht. An manchen Stellen hätte ich manches früher sehen und reagieren sollen. Es ist schon ein erdrückendes Gefühl, wenn jemand dir deinen Fehler zeigt und auch ganz genau erklären kann warum es einer ist und dein einziger Gedanke ist nur noch: "Stimmt, wieso habe ich es nicht gesehen?"

Ich habe schon oft in anderen threads geschrieben, dass ich versuche beide Seiten zu betrachten, aber im Grunde weiß ich auch nicht, was da bei MS und Lionhead vorgeht. Es muss etwas sein was den Peter dazu verleitet hat das Studio zu verlassen. Ich schließe eine faule Ausrede Seitens Molyneux nicht aus. Allerdings ist die aktuelle Industrie wirklich bereit für Milo? Was verkauft sich besser, Heavy Rain oder Call of Duty? :-)
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Pyoro-2 »

Mit dem "Argument" kannst nur leider alles bis auf CoD einstellen ;)
Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

Pyoro-2 hat geschrieben:Mit dem "Argument" kannst nur leider alles bis auf CoD einstellen ;)
Warum nicht? ;-)

Naja vielleicht noch WoW. Ist allerdings schon langsam am sterben :-)
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Dan Chox »

Heruwath hat geschrieben:
Pyoro-2 hat geschrieben:Mit dem "Argument" kannst nur leider alles bis auf CoD einstellen ;)
Warum nicht? ;-)
Auch Call of Duty musste erst erfunden werden.
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

Dan Chox hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben:
Pyoro-2 hat geschrieben:Mit dem "Argument" kannst nur leider alles bis auf CoD einstellen ;)
Warum nicht? ;-)
Auch Call of Duty musste erst erfunden werden.
Milo hin oder her. Über wenig Innovation kann ich mich nicht beklagen.
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Shrike »

Auch Call of Duty musste erst erfunden werden.
Teil 1 war auch extrem geil, Teil 2 war auch noch gut, aber dann ging es in eine sehr komische Richtung...
Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

Shrike hat geschrieben:
Auch Call of Duty musste erst erfunden werden.
Teil 1 war auch extrem geil, Teil 2 war auch noch gut, aber dann ging es in eine sehr komische Richtung...
Erstaunlicherweise ging es sogar in die richtige Richtung. Uns hardcore gamern mag diese Richtung nicht zusprechen, allerdings kann ich nicht beschtreiten, dass das gamedesign hier ganze Arbeit geleistet hat. Schnelle, actiongeladene Kämpfe, richtig gute Inszenierung (Lob ans scripting). Vor allem Infinity Ward hat gute Arbeit geleistet. Die Treffer sehen wirklich wie Treffer aus. CoD hat bis jetzt die beste Verbindung zwischen den einzelnen Komponenten einer Kampfsituation. Ob es nun das Nachladen, das Schießen, das Treffen. Alles ist für das Spiel optimiert und auf einander abgestimmt. Wie absurd das auch klingen mag, aber bei CoD macht das Erschießen wirklich Spaß. Natürlich gibt es Shooter, welche mehr Skill und Überlegung von dem Spieler verlangen. Crysis mit dem Nanosuit als Beispiel. Aber das feeling hinkt trotzdem hinterher. Auch wenn ich mehr Möglichkeiten habe eine Person ins Jenseits zu schicken, erzeugt keine einzige davon diese befriedigende Gefühl, wie es CoD schafft. Ich denke genau deswegen ist es so erfolgreich. Simpel aber wirkungsvoll.

have fun
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Pyoro-2 »

Heruwath hat geschrieben:erzeugt keine einzige davon diese befriedigende Gefühl, wie es CoD schafft.
Naja, für dich vielleicht. Für viele andere ist die Befriedungung auf'm selben Niveau wie bei Moorhuhn.
Wobei das in der Masse ja auch ganz gut ankam, von daher wohl nur konsequent ^^
Heruwath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em

Beitrag von Heruwath »

Pyoro-2 hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben:erzeugt keine einzige davon diese befriedigende Gefühl, wie es CoD schafft.
Naja, für dich vielleicht. Für viele andere ist die Befriedungung auf'm selben Niveau wie bei Moorhuhn.
Wobei das in der Masse ja auch ganz gut ankam, von daher wohl nur konsequent ^^
Für mich und andere 20 mio. Spieler ;-)