Fakt ist aber auch, dass das, mit Verlaub, eine recht dämliche Taktik ist. Es wäre viel klüger nur die Titel zu boykottieren, deren Kopierschutz über das persönlich erträgliche hinaus geht. Wie soll Ubisoft denn an seinen Verkaufszahlen sehen können, was der Grund für den Nichtkauf war, wenn gar keine Spiele gekauft werden?Fakt ist ja, dass viel boykottiert wird was Ubisoft anbelangt (ja ok, Fakt ist es ja natürlich nicht, aber jeder weiss es und auch in meinem Umfeld gibt es viele Leute, die alle Ubisoft Spiele meiden).
was ich nie behauptet hab ^^Und die "Behauptung" dass alle Raubkopierer das Spiel kaufen werden, wenn der DRM noch beschissener ist ist irgendwie gewagt,
Mag schon sein, aber ich hab auch schonmal ein Spiel nicht gespielt, weil der Crack bei mir nicht so richtig funktioniert hat.denn immerhin wurde er geknackt, also macht es 0 Sinn das Spiel dann einfach zu kaufen (der Crack ist nicht soooo aufwendig)...
Ich hab ja nirgends von "200 von 200" gesprochen. Ich hab einfach gesagt, dass es ja auch sein kann, dass die Menge der Leute die den Titel boykottiert haben, auf der Raubkopierseite hinzu gekommen sind.200 von 200 ist dann eine sehr gewagte Zahl. Wie du selber sagst: Beweisen kann man nichts, aber anhand von Trends/Zahlen und Vermutungen kann man doch eine gewisse Richtung erkennen.
Ich glaub Ubisoft hat mindestens einen Angestellten, dem das Wort "Quotient" geläufig ist. Und der kann sicher sagen, dass nur das Verhältnis von verkauften spielen zu gecrackten Spielen ein Indiz dafür sein kann wie Erfolgreich ein DRM ist. Und die Zahl liegt uns nicht vor.Dann würde das ja aber nicht aufzeigen, dass der DRM ein Erfolg ist. Schlechte Spiele werden weniger heruntergeladen, sprich: Der Kopierschutz war KEIN Erfolg, sondern einfach die Spiele schlecht, deshalb weniger Raubkopien.. So oder so ist die Aussage von Ubi einfach nur Gewäsch!
Denn nach deiner Betrachtung hätte ein Spiel, welches nie released wurde mit Sicherheit den besten DRM
