hmm ganz ehrlich, ich glaub nicht, dass du verstehst um was es geht oder? Wenn es so total egal wäre wo die Messe statt findet würde es auch keinen interessieren. Es ist ungefähr so als wenn du sagst, du willst das Oktoberfest nach nach Paris verlegen, weil in Paris mehr Leute leben und daher mehr Zuschauer zu erwarten sind (und anderen DIngen, aber man muss ja net alles aufzählenTachiFoxy hat geschrieben:Gott, wie das Gezanke um den Standort selbst bei der Community anfängt... Ich finde es doch mal schön, dass nun auch mal eine andere, vergleichbare Messe an einem anderen Standort ist. Muss ja nicht immer dasselbe sein, oder? Außerdem wird die GC sicher bald wieder dann eine neue Chance haben.
Bevor nun einer anfängt "ABER ANDERE SPIELE-CONVENTIONS WIE DIE E3 SIND AUCH IMMER AM SELBEN PLATZ!": Sind wir wie die? Nö. Warum nicht mal sowas versuchen? Außerdem hat sich Leipzig das selber zuzuschreiben, dass sie erst so spät mit der Ankündigung auf eine GC in 2009 rausrückten.
Aber natürlich würde München an seinem Oktoberfest hängen, da der Name fest mit München verbunden ist, München dieses Fest zu dem gemacht ist was es ist und natürlich auch wegen den großen wirtschafltichen Interessen die dahinter stecken. Man kann nicht einfach sagen "hey is doch wurscht wo es stattfindet", natürlich kann es dir egal sein wenn du in keinster Weise damit der GC oder Leipzig in Verbundung stehst, aber für die Leute gehts da um Anerkennung, Arbeitzplätze und Geld.
Im übrigen ist es auch nicht die Schuld der GC weil sie erst so spät mit der Ankündung für eine GC 09 rausrückten (hast du dich jemals informiert wie das abläuft?), sondern eher weil sie den Vertrag mit der BiU nicht verlängert haben, bzw die auch keine Lust hatten ihn mit Leipzig zu verlängern.
Alles in allem ein sehr naiver Comment
Ich muss im Endeffekt zwar eingetsehen, dass der Umzug Notwenig ist, wenn Deutschland eine größere Rolle in der Gaming Industrie spielen will, aber ich denke, dass Leipzig Anerkennung dafür verdient hat, was sie gemacht haben, nämlich der GC zu internationaler Anerkennung verhelfen und sie zu einem Objekt machen, um das es sich zu streiten lohnt.
